kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In Südserbien, unbemerkt von der Weltöffentlichkeit 17. Januar 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:45

Kloster Gracanica mit KFOR-Soldaten

 

Ohne Washington und Brüssel hätte die südserbische Provinz Kosovo nie zu einem von vielen Ländern anerkannten Kleinstaat werden können. Jetzt wird nach dem Eintreten der befürchteten Folge, nämlich dem ungehemmten Wüten albanischer Nationalisten und Islamisten, weggeschaut. Die verbliebenen alteingesessenen Serben durchleben nun eine Hölle und der Wahnsinn greift sogar auf südserbisches Gebiet außerhalb des Kosovo über.

 

Kosovo und Metochien waren sowohl für das serbische Volk als auch für die serbisch-orthodoxe Kirche eine Keimzelle. Nicht nur deshalb war die Übergabe an eine bewaffnete albanisch-kosovarische Staatsmacht für die Serben eine Katastrophe. Anlässlich der orthodoxen Weihnachtsfeiern am 6./7. Jänner wurden neun Gläubige nach dem Gottesdienst in einem reinen Willkürakt von der kosovarischen Polizei festgenommen und erst nach einigen Tagen wieder freigelassen. Serbiens Präsident (!) Tomislav Nikolić, der im Kloster Gracanica Weihnachten feiern wollte, wurde erst gar nicht ins Land gelassen. Um das Kloster Decani, das so wie Gracanica zum UNESCOWeltkulturerbe gehört, wurde von albanischen Nationalisten eine Blockade aufgebaut.

 

 

Präsident Berisha plädiert für Vereinigung aller Albaner

in ein Groß-Albanien

 

Zu Jahresbeginn ließ nicht nur Priština mit dem Einreiseverbot für das Oberhaupt eines benachbarten Staates aufhorchen, sondern auch Tirana. Der albanische Premierminister Berisha verkündete, dass Albanien und das Kosovo eine gemeinsame Fußball-Liga ins Leben rufen würden. Das könnte durchaus als der erste kleine Schritt zu einer staatlichen Vereinigung verstanden werden. Das wäre eine weitere Blamage für den Westen, der den Beteuerungen der Kosovo-Albaner, sich niemals Albanien anschließen zu wollen, blind glaubt. Schließlich meinen auch gutgläubige Balkan-Experten, dass die Kosovo-Albaner, obwohl im ehemaligen „Armenhaus Jugoslawiens“ lebend, mitleidig auf das noch ärmere Albanien hinabschauen würden, ähnlich wie die Italo-Schweizer im schwerreichen Tessin auf Italien. Berishas Ankündigung, die Liga solle „alle albanischen“ Vereine umfassen, lässt auch für die Zukunft Südmazedoniens nichts Gutes erwarten.

 

 

Denkmal für albanische Terroristen in Presevo (Südserbien)

 

Seit den Feiertagen häufen sich die Hiobsbotschaften: In Preševo, in der Sicherheitszone zum Kosovo, wurde von albanischen Chauvinisten ein Denkmal für die Kriegsverbrecher der UҪK errichtet und damit Belgrad provoziert. Und vorgestern wurde bekannt, dass in der Nacht vom 2. auf 3. Jänner in Mrtvica einige Männer aus dem benachbarten Kosovo im örtlichen Kloster Ikonen verwüstet und den Opferstock geplündert hatten. Dieses Kloster aus dem 5. (!) Jahrhundert wird nur mehr von einer 62-jährigen Nonne betreut…HC Strache dürfte der einzige Politiker in der EU sein, der gegen diese Gewalt protestierte.

Quelle: I-Post Ausgabe Nr. 346, für den Inhalt verantwortlich Bez. R. Mag. Martin Hobeck

www.cfp.co.at

 

 

 

2 Responses to “In Südserbien, unbemerkt von der Weltöffentlichkeit”

  1. carma Says:

    in wien wimmelt es von (ex-)uck-lern, kosovaren, albanern, makedoniern, bosniern und sogar tschetschenen.
    es wundert mich, dass es zwischen den vielen serben hier und diesen araber-knechten zu keinen auseinandersetzungen kommt. in meiner gegend tummeln sich neuerdings somalische islamisten, die sich in einem abgeschirmten kellerlokal treffen. täglich werden es mehr, nicht weit entfernt haben sich die islamo-nigerianer postiert. ich habe generell den eindruck, dass fast nur moslemische afrikaner, asiaten und südosteuropäer sich nach wien aufgemacht haben, wie immer ihnen das gelingt. der einstmalige „goldene apfel“ ist von maden zerfressen- auf einen entsatz/rettung aus resteuropa ist nicht mehr zu hoffen! trotz vieler internationaler studenten, die meist nicht ewig für bleiben, gleicht die alt-wiener „melange“ nur mehr einem türkischen mocka, der für die verwöhnten wiener recht bitter schmeckt…
    dafür hatten sich nun dutzendtausende österreicher, deutsche und polen für die freiheit wiens und europas geopfert?!
    prinz eugen würde heutzutage dieser stadt vermutlich sofort den rücken kehren, aber auch eine königin isabelle von spanien und ein karl martell aus frankreich würden sich wohl eher auf eine ferne burg zurückziehen – und kopfschüttelnd das volk seinen feinden überlassen ..

    • carma Says:

      wenn ichs mir so überlege – vielleicht sollten wir die demokratie wieder abschaffen und uns einem beherzten monarchen unterwerfen. selbst die unliebsamsten könige wußten ihre völker zu schützen, denn die hatten wenigstens noch ehre und geschichtliches bewußtsein – und glaubten an Gott!!


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