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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

EU schickt Antisemitischen Isla“misten“ in Ägypten 5 Milliarden € 17. Januar 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 19:17

 

Die EU hat Ägypten eine Förderung von 5 Milliarden Euro versprochen. EU-Ratspräsident Van Rompuy bezeichnete diese Hilfen als notwendig zur Unterstützung der Demokratie.

 

Am Sonntag hatte EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy zusammen mit einigen Finanzinstituten der ägyptischen Regierung Hilfsgelder in Höhe von 5 Milliarden Euro angeboten, um den „Übergang zur Demokratie“ in Ägypten zu unterstützen, berichtet die niederländische Zeitung Elsevier. Van Rompuy begründete die Entscheidung damit, dass Ägypten das Geld brauche, weil die Demokratie durch politische Unruhen und wirtschaftlichen Druck zum Stehen gekommen sei. Die neuen EU-Hilfen für Ägypten seien jedoch nichts Außergewöhnliches, schreibt Elsevier. Erst letzte Woche habe die EU-Kommission Hilfsgelder in Höhe von 661 Millionen Euro vor allem für Afrika beschlossen. Schon seit vielen Jahren gingen viele hundert Millionen Euro an die Nachbarn in Nordafrika.

 

 

 

 

 

Doch das Ziel der EU, der Demokratie-Aufbau, ist durch Geld nie erreicht worden. Stattdessen floriert dank europäischer Steuergelder etwa bei der palästinensischen Autonomie-Behörde die Korruption (mehr hier). Es hat sich bisher immer noch als Irrglaube erwiesen, wenn Brüssel mit dem Geld der europäischen Steuerzahler irgendwo auf der Welt eine Demokratie errichten wollte. In den Niederlanden haben die EU-Gelder für Ägypten bereits politische Konsequenzen. Sowohl die PVV als auch die Regierungspartei VVD fordern von Ministerpräsident Mark Rutte (VVD) eine Klarstellung in Bezug auf die Ägypten-Hilfen, berichtet Elsevier. Der Europa-Sprecher der VVD habe sich in einer schriftlichen Anfrage erkundigt, welche Bedingungen es für die EU-Hilfen gebe. {Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de}

 

 

 

 

 

 

 

 

Egyptian Cleric Hisham Al-‚Ashri:

„It Is the „Dream of My Life“ to Wage War against Israel“

„There Is No Such Thing as a „Christian Religion“

www.memritv.org

 

 

 

Antisemitische Äußerungen des ägyptischen Präsidenten

 

„Nachfahren von Affen und Schweinen“

 

Die Äußerungen sind keine drei Jahre alt. Ein Video aus dem Jahr 2010 zeigt Mohammed Mursi, den heutigen Präsidenten Ägyptens, wie er in einem Interview antisemitische Stereotype benutzt und Juden als „Nachfahren von Affen und Schweinen“ beschimpft. Und das Interview war kein Einzelfall.

 

Als Mohammed Mursi Mitte 2010 dieses Interview gibt, wird er nicht im Traum geglaubt haben, dass er knapp zwei Jahre später der Präsident Ägyptens ist. Entsprechend offen, direkt und undiplomatisch sind seine Äußerungen. „Entweder, man akzeptiert die Zionisten und das, was sie wollen, oder es gibt Krieg. Und das wissen die Zionisten, diese Besetzer Palästinas, diese Blutsauger und Kriegstreiber, diese Nachfahren von Affen und Schweinen“. Das Interview wurde im September 2010 ins Internet gestellt. Mursi spricht in ihm kein einziges Mal von den Juden. Aber das Bild von den Affen und Schweinen taucht im Koran auf. An mehreren Stellen wird erzählt, dass Gott Juden, die das Sabbatgebot missachteten in „ausgestoßene Affen“ verwandelte. An anderer Stelle heißt es, Gott habe aus jenen, denen er zürnte, „Affen und Schweine gemacht“. Am muslimischen Stammtisch ist es deshalb Gemeinplatz, die Juden als Nachfahren von Affen und Schweinen zu bezeichnen. Es ist genau dieses antijüdische Stereotyp, das Mursi hier benutzt.

 

 

„Wir haben uns für den Widerstand entschieden“

 

„Die Zionisten müssen aus unseren Ländern vertrieben werden“, sagt er an anderer Stelle. „Die Verhandlungen mit ihnen müssen beendet werden. Es ist unsere Pflicht, den Widerstand zu unterstützen. Wir alle, die Araber, die Muslime, die Palästinenser und andere, haben uns für den Widerstand entschieden“. Gegenüber dem Fernsehsender Al-Quds TV erteilt Mursi bereits im März 2010 der Zweistaatenlösung eine Absage: „Wir fordern einen Staat für die Palästinenser auf dem gesamten Boden Palästinas. Es wird vom Frieden gesprochen und von einer Zweistaatenlösung, aber das sind Illusionen“. Und in einer Rede vor Mitgliedern der Ärztekammer der ägyptischen Provinz Al-Sharqiyya erklärt Mursi Anfang 2010: „Palästina wird nicht ohne Widerstandskampf befreit werden können. Die Zionisten müssen bekämpft werden, wo immer sie sich aufhalten. Tyrannei muss überall dort bekämpft werden, wo sie auftritt“.

 

 

„Wer ist unser Feind? Die Zionisten“

 

Zu den Gegnern zählt Mursi auch den Westen. „Wer ist unser Feind? Die Zionisten. Wer unterdrückt uns? Die Zionisten. Wer zerstört unsere Länder, wer hasst uns? Die Zionisten. Und wer unterstützt sie dabei? Die USA, Frankreich und Europa“. Dann appelliert er eindringlich an die Zuhörer: „Meine Brüder, wir dürfen nicht vergessen, unseren Kindern und Enkelkindern den Hass auf die Zionisten und die Juden beizubringen. Mit diesem Hass müssen wir sie füttern, er muss erhalten bleiben“. Es wird Mursi schwerfallen, diese Äußerungen zu bagatellisieren. Als Präsident wirbt er inzwischen im Westen um Unterstützung. Er bekennt sich zu bestehenden Verträgen und hat in der letzten Gaza-Krise vermittelt. Er könnte seine Äußerungen zurücknehmen. Doch das wäre kaum glaubwürdig, nicht zuletzt auch bei jenen Unterstützern im eigenen Land, bei denen Hass auf Juden zum guten Ton gehört. Im September in New York gab sich Mursi versöhnlich, er wünsche, dass die USA zum „wirklichen Freund“ Ägyptens werden. Vor drei Jahren, in der Provinz Al-Sharqiyya, hörte sich das noch etwas anders an: Einer von denen, die die Zionisten unterstützen, sei Barack Obama. Der US-Präsident habe so viel gelogen, dass er keinen einzigen Buchstaben seiner Versprechen erfüllen könne.

www.tagesschau.de – Von Jürgen Stryjak, ARD-Hörfunkstudio Kairo

 

3 Responses to “EU schickt Antisemitischen Isla“misten“ in Ägypten 5 Milliarden €”

  1. Ibrahim Says:

    WENN DIE EU UND DIE EUROPÄER DEN ISLAMISTEN UNTER MURSI 5 MILLIARDEN EURO BEKOMMEN!

    DANN SOLLEN SIE AUCH DIE CHRISTEN IN ÄGYPTEN SCHÜTZEN! UND IHNEN HELFEN! WAS MACHEN

    SIE? NICHTS! ABER WIR SEHEN DAS HIER ALLE! HIER DÜRFEN MOSLEMS DIE NICHT HIER LEBTEN

    LEBEN UND IN ÄGYPTEN SEIT SEIT ÜBER 1000 JAHREN DIE HEIMAT DER KOPTISCHEN CHRISTEN

    WERDEN SIE NICHT BESCHÜTZT! SCHÄMT EUCH! SCHÜTZ DIE CHRISTEN !!! HELFT DEN CHRISTEN

    IN ÄGYPTEN! DANKE!

    SAGT ES ALLEN WEITER BETET FÜR ÄGYPTEN! UND DIE KOPTEN DORT! DANKE!

    • carma Says:

      wer ist „ihr christen“? im parlament wimmelt es nicht gerade von ihnen, und auch ausserhalb der regierung hat die aktiv-christliche minderheit wenig einfluss auf die gelddiplomatie weißer häuser in washington und berlin…

  2. Johannes Says:

    In keinem islamischen Land wird es je eine Demokratie geben, weil eine freiheitlich-demokratische Ordnung ein „antiislamisches System“ ist, das „wir bekämpfen“. Der Koran lässt nur eine religiös verbrämte islamische Diktatur zu, die dem Individuum keine persönliche Freiheit lässt. Die Schari´a, das islamische Staatsgrundgesetz, regelt alles so wie es die Oligarchie der „Geistlichen“ bestimmt. Und das wird dann als „Religion“ bezeichnet, die den Mondgott Allah zum Götzen hat.


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