kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Van Rompuy ruft in Ägypten zu mehr Demokratie auf 16. Januar 2013

Filed under: Koptenverfolgung,Moslembrüder — Knecht Christi @ 18:18

Stinknormale Moslems – also keine Islamisten; wie die niedlichen Europäer das nennen – zerstörten das Mehrzweck-Gebäude der koptischen Diözese in Faioum, weil sie dachten, dass die Kopten eine Kirche bauen, was für sie ein Vergehen ist!

 

 

15 Jahren Gefängnis wegen Übertritt zum Christentum

Mursis Regierung bricht internationale Menschrechtsverträge

 

Beni Suef/Frankfurt am Main: In der oberägyptischen Stadt Biba im Gouvernement Beni Suef wurde am gestrigen Sonntag eine 8-köpfige Familie zu 15 Jahren Gefängnis verurteilt, weil sie vom Islam zum Christentum konvertiert ist. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisierte das Urteil als „eklatanten Bruch völkerrechtlich bindender Menschenrechtsverträge“ und forderte die deutsche Bundesregierung auf, nachdrücklich vom ägyptischen Präsident Mursi die Freilassung der Familie zu fordern. „Verträge müssen eingehalten werden“, betonte IGFM-Vorstandssprecher Martin Lessenthin, „auch dann, wenn sie mit archaischen Auslegungen des islamischen Rechts kollidieren“. Nadia Mohamed Ali, Mutter von sieben Kindern, war ursprünglich Christin und konvertierte vor 23 Jahren zum Islam. Als sie sich nach dem Tod ihres 1991 verstorbenen Ehemannes entschloss, wieder zum Christentum zurückzukehren, halfen ihr von 2004 bis 2006 sieben Beamte, Namen und ihre Religionszugehörigkeit der gesamten Familie in den Dokumenten zu ändern. Nach Angaben des arabischen Nachrichtenportals „moheet“ wurden diese sieben Beamten ebenfalls zu einer fünfjährigen Freiheitsstrafe verurteilt. Nabil Adly Hana, Ayad Naguib Ayad, Hany Bebawy Reyad, Amgad Awad Bebawy, Shehata Wahba Ghobrial, Mohamed Oweis Abdel-Gawad und Mohamed Abdel-Fatah El-Berawy hatten dabei geholfen, die neuen christlichen Namen der Familienmitglieder in deren Geburtsurkunden zu ändern und so neue ID-Karten zu erstellen. Nadia Mohamed Ali sah es nach dem Tod ihres Ehemannes Mohamed Abdel-Wahab im Jahr 1991 als ihre Pflicht an, mit ihren Kindern wieder zum Christentum zurückzukehren.

 

„De facto kein Recht auf Religionsfreiheit“

 

Nach Angaben der IGFM seien in Ägypten de facto alle Religionen außer Islam, Christentum und Judentum verboten, ebenso Religionslosigkeit. Durch die Anfeindungen von Islamisten sei die früher große und bedeutende jüdische Gemeinde in Ägypten praktisch erloschen. Die alteingesessene Minderheit der Bahai sei ganz offiziell verboten und insbesondere Konvertiten vom Islam zum Christentum müssten Verhaftungen, Misshandlungen und sogar mit ihrer Ermordung rechnen, so die IGFM.

Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten unter: www.igfm.de

 

 

 

Van Rompuy ruft in Ägypten zu mehr Demokratie auf

 

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat in Ägypten zu mehr Demokratie aufgerufen. Europa wünsche sich den Erfolg eines neuen und demokratischen Ägyptens, das Menschen- und Frauenrechte achte und die Religionsfreiheit respektiere, sagte er nach einem Gespräch mit dem islamistischen Präsidenten Mohammed Mursi am Sonntag in Kairo. Für die Rückkehr von Investoren, Handelspartnern und Touristen seien klare Rechtsvorschriften unbedingt nötig. Die Europäische Union werde Ägypten auf diesem Weg als Freund und Partner begleiten, fügte er mit Hinweis auf die Milliardenhilfen für den Transformationsprozess hinzu. Mursi sprach sich für den Ausbau der ägyptisch-europäischen Beziehungen aus. Die Aufmerksamkeit, mit der Europa Ägypten betrachte, mache auch deutlich, wie wichtig das nordafrikanische Land sei, hob er zudem hervor. In Ägypten gibt es seit Monaten Proteste gegen Mursis autoritären Führungsstil, von dem vor allem die Islamisten profitieren. In den kommenden Wochen steht eine Parlamentswahl an, doch die Ägypter warten noch immer auf den Termin. Van Rompuy wollte noch bis Dienstag in Kairo und Alexandria verweilen und unter anderem mit Koptenpapst Tawadros II, islamischen Geistlichen, Oppositionsführern und Intellektuellen zusammentreffen. {Quelle: www.europeonline-magazine.eu}

 

 

Das genehmigte und beim Staat registrierte Mehrzweck-Geböude 

 

 

Von den Moscheen aus wurde durch Lautsprecher dazu aufgerufen, die Kirche der Kopten zu zerstören!

Es war aber nur ein Mehrzweck-Gebäude und keine Kirche. Sowohl der Bürgermeister als auch der Polizeichf zeigten kein Interesse, als man sie anrief und davon berichtet!

Dieses Verbrechen ereignete sich im Dorf namens Fanous bei Tamya (Bundesland Faioum). Heute sprach Pater Jerimia Schaoky zur ägyptischen Tageszeitung Alwatan über diese Schandtat, welche sich gestern ereignte.

500 muslimische Jugendliche und 80,000 Pfund Schaden, die niemals wie immer entschädigt werden …

 

 

شباب يهدمون جمعية قبطية في „الفيوم“ لاعتقادهم أنها كنيسة


أحد أهالى „فانوس“ دعا فى ميكرفون المسجد إلى هدم الجمعية ..و“شوقي“: نائب المأمور والعمدة تجاهلا اتصالاتي

 

 

الجمعية القبطية بعد هدمها

شهدت قرية فانوس التابعة لمركز طامية فى الفيوم اليوم، الأربعاء، أحداثا طائفية، بعد أن هدم مسلمون جمعية قبطية تحت الإنشاء، اعتقادا منهم أنها ستصبح كنيسة
وبدأت الأحداث، عندما نادي أحد الأهالى فى ميكروفون مسجد القرية، طالبا الأهالي بالخروج والتجمع عند المقر المشهر برقم 1117 لسنة 2011 بمديرية التضامن الاجتماعى تحت اسم

„جمعية العجايبى القبطية الأرثوذكسية“.

 

وقال القس أرميا شوقى، مسؤول الخدمة الكنسية فى منطقة فانوس، والعزب المجاورة لها، إنهم فوجئوا أمس بتجمهر ما يقرب من 500 شاب من القرية بالقرب من مقر الجمعية، من أجل هدمها، وأضاف:“ اتصلت بنائب مأمور مركز شرطة طامية، وأخبرته قبل هدم المقر إلا أنه تجاهل الأمر، وواصلت الاتصال به على مدار 3 ساعات أطالبه بالتحرك حتى لا يحدث احتكاكات بين المسلمين، والمسيحيين بالقرية دون استجابة، ولم يتوجه إلى المكان إلا بعد أن هدم الشباب المقر حتى سطح الأرض، كما اتصلت بعمدة القرية إلا أنه لم يتدخل لوقف الهدم“.

 

وقال أسامة فؤاد محامى الجمعية، إن المبنى تكلف 80 ألف جنيه، وإنهم تقدموا ببلاغ إلى نيابة مركز طامية، وسيتقدمون بمذكرة إلى إدارة الجمعيات الأهلية في القاهرة لإخطارهم بما حدث، وأضاف:“ ولابد من تحديد الجناة فى الواقعة والحصول على تعويض“.
من جهته قال مراد أبو مغيب عمدة قرية فانوس، إن مجموعة من شباب القرية، والعزب المجاورة هدموا الجمعية، وإن العلاقة بين أهالى القرية من المسلمين والمسيحيين جيدة ، وإن المشكلة فى الشباب، و أضاف :“ استكمل الدور الأرضى من الجمعية، ووضع خشب الدور الأول علوى، وطلبنا إزالته واستجاب مسؤولو الجمعية، إلا أننا فوجئنا بالشباب يهدم الدور الأرضى أيضا لاعتقادهم أنها ستكون كنيسة“.

 

 

 

 

5 Responses to “Van Rompuy ruft in Ägypten zu mehr Demokratie auf”

  1. Ibrahim Says:

    TYPISCH SOLCHE TERROR TATEN! UND WAS MACHT DER STAAT UND DIE POLIZEI? NICHTS WAS IST DAS FÜR EINE DEMOKARTIE??? GAR KEINE!

    DER STAAT ÄGYPTEN SCHÜTZT SEINE BÜRGER NICHT! DIE REVOLUTION GEHT WEITER!

    DAS IST KEINE DEMOKRATIE! RECHTE FÜR ALLE BÜRGER!

    STOPPT DEN TERROR IN ÄGYPTEN!

    • .Ägypten auf dem Weg in eine Demokratie? – Gesprächsabend mit Experten am Donnerstag, 24. Jan. 2013
      (ob eine Demokratie wirklich so ist,wie in der Form Europas?? )

      Referent Peter Senft (Foto: SPD)Vor zwei Jahren war die Welt Zeuge historischer Ereignisse in der arabischen Welt. Menschen – erst in Tunesien, dann in Ägypten – demonstrierten für mehr Demokratie, Freiheit und soziale Gerechtigkeit. Die revolutionären Ereignisse waren getragen von der Hoffnung auf ein besseres Leben. Der Wandel in den Ländern der arabischen Welt vollzieht sich seit dem sehr unterschiedlich. Der anfänglichen Euphorie vom „Arabischen Frühling“, die viele Menschen begeistert hat, ist teilweise Ernüchterung gefolgt. In Ägypten – einem der bedeutendsten Länder der Region – fällt die Bilanz bisher eher gemischt aus. Erste positive Entwicklungen haben ihren Weg genommen, aber in diesen Tagen schaut man wieder mit Sorge auf das Land am Nil. Wird es gelingen eine demokratische Verfassung zu etablieren? Wann wird ein neues frei gewähltes Parlament seine Arbeit aufnehmen?

      Die deutsche Politik, unterstützt von Vertretern der Zivilgesellschaft und der Wirtschaft, hat sich zum Ziel gesetzt, die Länder auf ihrem Weg positiv zu begleiten. Klar ist, dass hierfür ein langer Weg gegangen werden muss. Der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Klaus Brandner hat zwei sachkundige Referenten eingeladen, um die aktuelle Situation in Ägypten zwei Jahre nach Beginn des „Arabischen Frühlings“ zu beleuchten und über Perspektiven für Ägypten und andere Länder in Region zu sprechen: Peter Senft ist Sozialreferent an der Deutschen Botschaft in Kairo und Dr. Rolf Mützenich ist außenpolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion. Klaus Brandner ist als Vorsitzender der Deutsch-Ägyptischen Parlamentariergruppe selbst öfters in Ägypten und wird auch zu Beginn der nächsten Woche in Kairo Gespräche mit ägyptischen Parlamentariern, Parteivertretern und Menschen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen führen. Ganz aktuell kann er dann davon berichten am Donnerstag, dem 24. Januar um 19 Uhr im Hotel Appelbaum in Gütersloh, Neuenkirchener Str. 52. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind zu diesem öffentlichen Gesprächsabend der SPD-Bundestagsfraktion vor Ort herzlich eingeladen; Anmeldungen unter Tel.: 05241/29005 oder klaus.brandner@wk.bundestag.de

  2. Ibrahim Says:

    HIER ZU LESEN DIE LÜGEN DES HERRN MURSI! AUS DER F.A.Z.

    WAS TUT ER DENN DAS SOLCHE TATEN NICHT GESCHEHEN? NICHTS?

    WAS IST ÜBERTRIEBEN DIE BERICHTERSTATTUNG? MAN SIEHT ALSO DAS DIE ISLAMISTEN DIE

    BERICHTERSTATTUNG SCHEUEN WIE DER TEUFEL DAS WEIHWASSER!

    LÜGERNER HERR MURSI!

    HIER DAS LÜGEN ITERVIEW:

    http://www.faz.net/aktuell/politik/arabische-welt/im-gespraech-muhammad-mursi-wir-wollen-keinen-gottesstaat-12029794.html

  3. Ibrahim Says:

    WAS DIE SALAFISTEN WOLLEN! TERROR WIE DIE LEUTE IN MALI!

    ES SIND DIE GLEICHEN LEUTE MIT DEN GLEICHEN IDEEN!

    HIER EIN GUTER BERICHT VON EURONEWS! DANKE DAFÜR! DANKE EURONEWS!

    http://de.euronews.com/2013/01/18/aegyptens-salafisten-demonstrieren-gegen-frankreich/

  4. Johannes Says:

    Wieso ruft er zu m e h r Demokratie auf? In Ägypten herrscht der despotische Islam, der allen „Ungläubigen“ keine Luft zum Atmen lässt! Deshalb keine Entwicklungshilfe an islamische Diktaturen. Jede Leistung muss mit einer kontrollierten Gegenleistung gerechtfertigt werden. Das gilt besonders dem Herrn Niebel (FDP), der ständig in den arabischen Ländern herum reist und dort das Geld aus unseren Steuern zum Fenster hinaus wirft.


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