kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dr. Tartsch: EU Parlament fördert Muslimbruderschaft 16. Januar 2013

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 18:47

European Muslim Youth Conference

 

 

FEMYSO sets to Empower Youth Across Europe

www.wearehere.eu

 

 

 

FEMYSO

Forum of European Muslim Youth and Student Organizations

Entstehung und Verbindungen

Im Juni 1996 schlossen sich die Föderation Islamischer Organisationen in Europa (FIOE) mit muslimischen Jugendorganisationen aus Schweden, Frankreich und England und der saudischen World Assembly of Muslim Youth (WAMY) zusammen, um eine europäische islamische Jugendorganisation zu bilden. Am 1. September 1996 trafen sich 35 Delegierte aus elf Ländern in Leicester und riefen formell das FEMYSO ins Leben, das seinen Sitz in Brüssel hat. Das FEMYSO ist Mitglied der „International Islamic Federation of Student Organizations“ (IIFSO) mit Sitz in Kuwait.

 

Erster FEMYSO-Präsident war Ibrahim El-Zayat, der auch Vorstandsmitglied der FIOE war und ein Verwalter der FIOE Stiftung „European Trust“ sowie Europa Repräsentant der WAMY, und in diesen Funktionen die Finanzierung sicherstellte. Sein Nachfolger als FEMYSO-Präsident wurde 2002 Khallad Swaid, ehemaliger Vorsitzender der Muslimischen Jugend in Deutschland (MJD) und Vorstandsmitglied der IIFSO, der im April 2007 von Mohammad Fateh Atia aus Schweden abgelöst wurde.

Als Lobbyorganisation sucht das FEMYSO Kontakte zum Europäischen Parlament, dem Europarat, dem European Youth Forum (EYF), dem Ecumenical Youth Council in Europe (EYCE) dem European Youth Centre Budapest (EYCB), der European Students’ Union (ESU) und anderen Organisationen. Das FEMYSO lässt sich unter anderem von saudi-arabischen Sponsoren und Islamic Relief fördern und bezieht Projektmittel der E.U. Nach eigener Einschätzung ist das FEMYSO zur „De-facto-Stimme der muslimischen Jugend in Europa“ geworden.

Nach Einschätzung des Verfassungsschutzes wird das FEMYSO von der Muslimbruderschaft in Europa dominiert und in der Medienöffentlichkeit wird die Ansicht vertreten,

dass das FEMYSO und der größte Teil seiner Mitgliedsorganisationen der Muslimbruderschaft zuzuordnen sind.

Mitgliedsorganisationen

Muslimische Jugend in Deutschland (MJD)

 

Muslimische Jugend Österreich (MJÖ)

 

Jeunes Musulmans de France (JMF)

 

Young Muslims UK (YMUK)

 

Young Muslim Organisation UK (YMOUK)

 

Sveriges Unga Muslimer (SUM)

 

Islamische Gemeinschaft Milli Görüş Jugendabteilung (IGMG)

 

Giovani Musulmani d’Italia (Muslimische Jugend Italien)

 

Muslim Students Association (MSA) in Zürich/Schweiz

 

 

Laut FEMYSO-Broschüre besteht das Netzwerk insgesamt aus 42 nationalen und internationalen Organisationen, die Jugendliche aus mehr als 26 verschiedenen Ländern zusammen bringt.

de.wikipedia.org

 

 

 

 

Wien ist voller iranischer Agenten des MOIS

 

http://freebeacon.com/wp-content/uploads/2013/01/LOC-MOIS.pdf

 

Zu Wien siehe S.39:

Vienna, the capital city of Austria is allegedly full of MOIS agents. It is because of the continuous good relationship between Iran and Austria since the Revolution—after the U.S. hostage crisis, which resulted in condemnation of the Islamic Republic by many countries and secluded Iran in many ways, Austria was one of the few countries that was not concerned. It appears that Iran takes advantage of this relationship by deploying its intelligence officers in Austria. It has been reported that MOIS agents identify anti–Islamic Republic political activists and threaten to silence them.

 

Dr. Thomas Tartsch

 

 

 

Wien voll mit Iran-Agenten

Spionage auch in Österreich

US-Bericht: “Wien voll mit Iran-Agenten”

Laut Schätzungen von Sicherheitsexperten arbeiten in Österreich mehr als 100 Personen dem iranischen Geheimdienst zu.

Wien:  Es ist nur ein kurzer Absatz in einem 64-seitigen Bericht über Irans Geheimdienstministerium, den die Forschungsbibliothek des US-Kongresses im Dezember in Washington vorgelegt hat. Doch diese Passage wirft ein besonderes Licht auf Österreich. „Wien [. . .] ist angeblich voll mit Agenten des iranischen Geheimdienstministeriums. Das liegt an der anhaltend guten Beziehung zwischen dem Iran und Österreich seit der (Islamischen) Revolution”, heißt es in dem Papier der „Library of Congress”. Das österreichische Innenministerium will offiziell nicht Stellung nehmen und verweist lediglich auf den Verfassungsschutzbericht 2012. Darin ist, allerdings ohne betreffende Staaten beim Namen zu nennen, allgemein festgehalten, dass Österreich aufgrund seiner Geschichte, seiner Lage, seines neutralen Status und der ansässigen internationalen Organisationen einen „wichtigen Umschlagplatz in der Welt der Nachrichtendienste” darstelle.

Netzwerk aufgebaut

 

Sicherheitsexperten schätzen, dass in Österreich mehr als 100 Personen für den iranischen Geheimdienst tätig sind oder ihm zumindest zuarbeiten. Ihre Aufgabe bestehe nicht nur darin, iranische Oppositionelle im Exil zu beobachten und teilweise unter Druck zu setzen, wie im US-Bericht zu lesen ist. Zuletzt tauchten zudem Hinweise auf, dass die Iraner in Wien möglicherweise ein Netzwerk aufgezogen haben, um Sanktionen zu umgehen und Geld zu waschen. Zu diesem Zweck habe sich Hamid Reza Amirinia, der Direktor eines im iranischen Präsidentenamt angesiedelten „Technologiezentrums” im Juni in Wien aufgehalten, wie es in einem detaillierten Dossier der oppositionellen iranischen Volksmudschaheddin heißt, das sie im Herbst zunächst dem „Profil” zugespielt haben. Im Visier hat der Westen nach Informationen der „Presse” zudem mittlerweile auch irakische Personen, die dem Regime in Teheran bei diversen Operationen behilflich sein sollen. Die Islamische Republik Iran verfügt über erheblichen Einfluss im benachbarten Irak, der seit der US-Intervention vor zehn Jahren von der schiitischen Bevölkerungsmehrheit dominiert wird.

{Quelle: Die Presse – von Christian Ultsch – Dieser Artikel wurde ins Spanische übersetzt  – parseundparse.wordpress.com – Posted on Januar 9, 2013 by }

 

One Response to “Dr. Tartsch: EU Parlament fördert Muslimbruderschaft”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    DIE DEUTSCHEN MEDIEN GEBEN ES ZU, ES WIRD EIN LANGER KRIEG WERDEN

    “”Die Bundeswehr startet in einen weiteren Auslandseinsatz. Diesmal geht es in den westafrikanischen Krisenstaat Mali. Das Engagement fällt geringer aus als zunächst vorgesehen – möglicherweise nur vorläufig.
    Deutschland wird sich in Kürze am internationalen Militäreinsatz gegen islamistische Rebellen in Mali beteiligen – zunächst allerdings nur mit zwei Transportflugzeugen. Die beiden Maschinen des Typs Transall sollen Soldaten aus anderen afrikanischen Ländern in Malis Hauptstadt Bamako bringen…

    Neben der logistischen Hilfe will die Bundesregierung auch Ausbilder für die Armee des westafrikanischen Landes stellen. An diesem Donnerstag wollen die EU-Außenminister darüber beraten. In Mali wehrt sich die Zentralregierung gegen den Vormarsch islamistischer Rebellen aus dem Norden des Landes. Seit vergangener Woche wird sie von Truppen aus Frankreich unterstützt. Die westafrikanische Union Ecowas will sich ebenfalls beteiligen.””
    http://www.focus.de/politik/ausland/tid-29044/militaereinsatz-in-mali-deutschland-schickt-frankreich-zwei-flugzeuge_aid_899654.html

    “”Das wird jetzt heikel. Die Muslimgegner in Mali benutzen Kindersoldaten. Ein gefundenes Fressen für die islamisch infiltrierten Medien in Europa, die ja nur die alten Texte aus der Anti-Vietnamkriegkampagne oder aus der Intifada-Zeit ausgraben müssen. Denn wie sollte ein französischer Soldat gegen eine Kinderarmee kämpfen, mit solchen Schundmedien wie die TAZ, die Süddeutsche Verräterzeitung, Der Spiegel-Speichel, die Öffentlich-Rechtlichen Zwangsmuezzins u. ä.?

    Islamisten setzen Kindersoldaten einDen Haag ermittelt in Mali

    Während französische Truppen versuchen, den Terror in Malis zu beenden, schaltet sich der Internationale Strafgerichtshof ein: Die Anklägerin geht Hinweisen nach, die Islamisten setzten Kindersoldaten sein. (…)

    Ein Vertreter der malischen Armee sagte, die Islamisten setzten in Mali Kindersoldaten ein und benutzten Zivilisten als menschliche Schutzschilde gegen Angriffe. Dies sei etwa in der von Islamisten kontrollierten Stadt Diabali rund 400 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bamako der Fall.N-TV…””
    http://www.kybeline.com/2013/01/16/die-muslime-benutzen-kindersoldaten-gegen-die-franzosische-truppen-in-mali/


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