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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Salafisten narren Rechte und ziehen nach Neukölln weiter 14. Januar 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:17

„Wiener Taliban“ ruft erneut zum „Heiligen Krieg“ auf

Bonn-Bombe geplant?

 

„Ist es nicht Zeit, dass du deine Waffe nimmst“? – Austro- Extremist Mohamed Mahmoud ist wieder auf der islamistischen Bildfläche aufgetaucht. Und fordert von seiner neuen Heimat Ägypten aus per Internet- Botschaft – mit einem Maschinengewehr – erneut zum „Heiligen Krieg“ auf. Vor allem der deutsche Geheimdienst sieht im „Wiener Taliban“ eine große Gefahr. Denn M. soll auch hinter dem letztlich gescheiterten Bombenanschlag in Bonn im Dezember stecken. Eine AK- 47 geschultert, entschlossen und wild gestikulierend: so der jüngste, gewohnt lautstarke Internetauftritt von Mohamed M. alias Abu Usama Al- Gharib. „Der Dschihad (der Heilige Krieg, Anm.) ist heute eine individuelle Pflicht, daran gibt es keinen Zweifel. Zieht in den Kampf gegen die Ungläubigen, strebt nach dem Märtyrertod“, lautet der eindringliche Appell des radikalen Predigers. Es ist die erste Botschaft des Islamisten seit seiner befohlenen Ausreise aus Deutschland im Frühjahr 2012. Er hatte in Solingen nach seiner vierjährigen Haft in Wien eine Moschee für radikale Salafisten aufgebaut und sich in der Szene vom „Kinderzimmer- Terroristen“ zur großen Nummer emporgearbeitet. Darum musste er schließlich auch das Land verlassen.

 

 

Drahtzieher von geplantem Anschlag in Bonn?

Doch noch immer geht laut deutschem Geheimdienst große Gefahr von Mohamed M. aus. Der Prediger soll nicht nur hinter dem gescheiterten Bombenanschlag in Bonn stecken (siehe Infobox), sondern auch regelmäßig Leute rekrutieren und nach Ägypten holen, um sie schließlich in Terrorcamps unterzubringen. Da in den Storypostings keine sinnvolle Diskussion mehr stattgefunden hat und gegen die Netiquette verstoßende Postings überhandgenommen haben, sehen wir uns gezwungen, das Forum bis auf Weiteres zu deaktivieren.

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Nach Bombenalarm in Bonn: Islamisten wieder freigelassen

„Wiener Taliban“ Mohamed M. nach Kairo geflogen?

Wiener Islamist Mohamed M. droht Hamburg per Video

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Eric Richard

 

 

Salafisten narren Rechte

 

Salafisten locken ihre Gegner, die Rechtspopulisten von „Pro Deutschland“, nach Kreuzberg – und treffen sich dann in Neukölln.

 

Ein Großaufgebot von 550 Polizeibeamten war am Sonntagmorgen in Kreuzberg aufgefahren, um die Gegend zwischen Springer-Hochhaus und dem Jüdischen Museum zu sichern. Grund war eine angekündigte Demonstration der islamistischen Salafisten. Doch nach etwa einer Stunde war der Spuk schon wieder vorbei. Denn gegen 11 Uhr erklärte ein Sprecher die Demonstration für beendet, noch bevor sie begonnen hatte. Gerade mal drei Dutzend junge, verschleierte Frauen und Männer mit Vollbärten und Pluderhosen hatten sich bis dahin in der Kreuzberger Markgrafenstraße eingefunden, um vergeblich auf ihre Idole zu warten. Angekündigt waren Szene-Stars wie der Kölner Prediger Pierre Vogel, der bislang in Kairo vermutet wurde, sowie Ibrahim Abou-Nagie – der Kölner Geschäftsmann hatte im vergangenen Jahr die Koranverteilaktion organisiert. Doch in Wirklichkeit hatten die Salafisten ihr Event klammheimlich in einen türkischen Hochzeitssaal in der Nähe des Estrel-Hotels in Neukölln verlegt. Dort lauschten rund hundert Sympathisanten – die Männer und Frauen durch eine Zeltwand im Saal getrennt – den Reden von Szenepredigern, die zur Solidarität mit den Muslimen in Syrien und zur „Hilfe in Not“, wie auf T-Shirts der Saalordner stand, aufriefen. Die Polizei sicherte und kontrollierte diesen Versammlungsort. Genarrt hatten die Salafisten mit ihrem Manöver die rechte Splitterpartei „Pro Deutschland“. Rund dreißig ihrer Anhänger skandierten am Morgen jenseits der Absperrungen, die die Polizei in der Kreuzberger Markgrafenstraße errichtet hatte, unverdrossen ihre Anti-Islam-Parolen. Die NPD hingegen sagte ihre für Sonntagmittag geplante Gegendemo kurzfristig ab. {Quelle: www.taz.de – von Daniel Bax}

 

 

Eric Richard

 

 

Salafisten ziehen nach Neukölln weiter

 

Salafisten und Pro-Deutschland-Fans zeigten sich in Kreuzberg nur kurz auf der Straße. Die Salafisten zogen weiter.

 

Nach einer kurzen Demo-Farce am Sonntagvormittag in Kreuzberg haben die Salafisten ihre Kundgebung in den Neuköllner Sato-Saal verlegt. Dort fanden sich etwa 30 bis 40 Anhänger der fundamentalistischen Auslegung des Islams ein. Vor dem Saal fuhren einige Einsatzfahrzeuge der Polizei auf, um mögliche Scharmützel mit Gegendemonstranten zu verhindern. An der Versammlung sollen nach Angaben von Teilnehmern auch die islamistischen Prediger Pierre Vogel und Ibrahim Abou-Nagie teilgenommen haben. Vorher hatte die NDP ihre angemeldete Demo kurzfristig wieder abgesagt. Dann verzögerte sich der für 10 Uhr terminierte Veranstaltungsbeginn der Salafisten-Demo. Nach und nach zeigten sich doch noch ein paar Anhänger. Bis 10 Uhr waren es etwa 50. 1000 hatten die Veranstalter angekündigt. Ihnen standen – durch einen Polizeikorridor getrennt – etwa 20 Pro-Deutschland-Sympathisanten gegenüber. Die Salafisten wollen nach eigenen Angaben den ganzen Tag über mit ihrer Demonstrationen und einer Kundgebung an die Opfer des Assad-Regimes im syrischen Bürgerkrieg erinnern. Die Polizei nahm mit Metalldetektoren vor Beginn der Demonstrationen umfangreiche Kontrollen vor, auf umliegenden Hausdächern waren mehrere Beamte zu erkennen. Um kurz nach 11 Uhr war der Demo-Spuk aber schon wieder beendet. Die Salafisten lösten ihre Demo wieder auf und zogen nach Neukölln weiter. Die Pro-Deutschland-Fans blieben verdutzt zurück. Sie harrten bis etwa 12 Uhr aus, zogen dann ab. {Quelle: www.bz-berlin.de}

 

 

 

 

 

4 Responses to “Salafisten narren Rechte und ziehen nach Neukölln weiter”

  1. calvin klein Says:

    Warum lockt gerade diese kompromisslose Form des Islams die Jugend in Scharen? Die einfachste Antwort lautet: Weil Prediger dieser Richtung anbieten, was in deutschen Moscheen Mangelware ist – islamische Glaubenskunde in deutscher Sprache. Fundiert, verständlich und noch einmal zur Nachbereitung als Video im Internet. In den meisten Moscheen wird dagegen allein in den Heimatsprachen der Gläubigen gepredigt, und die Imame haben oft keine Ahnung vom Leben in Deutschland.
    Eine Handvoll charismatischer Selfmade-Scheiks stößt in diese Lücke. Quasi konkurrenzlos können sie ihre Lehre verbreiten: eine strikte Trennung der Geschlechter; Verschleierung für Frauen, je mehr, desto besser; keine Musik. Anpassungen der religiösen Lehren an das moderne Leben sind nur da erlaubt, wo es nicht anders geht. Der Prophet und seine Gefährten sind nicht nur im übertragenen Sinne Vorbilder; was sie getan und gesagt haben, gilt – und das wörtlich. Nach diesen al-Salaf al-Sahih, den rechtgeleiteten Gefährten, nennen sich die Anhänger dieser Bewegung Salafisten. Viele von ihnen sind in Saudi-Arabien zur Schule gegangen oder wurden von wahabitischen Gelehrten geprägt. Ihre Bewegung boomt weltweit.

    Hierzulande allerdings verwahren sich viele ihrer Anhänger gegen die Bezeichnung Salafist. Zu sehr klingt Salafist nach Terrorist. Tatsächlich sind alle sunnitischen Terroristen Salafisten, aber längst nicht alle Salafisten halten Gewalt im Namen des Islams für gerechtfertigt. Der Prediger Abdul Adhim beispielsweise wird nicht müde, in seinen Predigten Selbstmordattentate zu verurteilen. »Wer so etwas tut, verstößt gegen die Gebote des Islams!«, sagt er. Gott entscheide, wann ein Mensch sterbe. Diese Entscheidung darf der Mensch nicht vorwegnehmen

    Das sei Gehirnwäsche, sagen Kritiker. »Es gibt im Moment keine Alternative für Jugendliche, die sich über den Islam auf Deutsch informieren wollen«, erklärt ein pakistanischstämmiger Student aus Frankfurt am Main. »Die Salafisten haben die besten Webseiten und bieten die meisten Übersetzungen von islamischer Literatur.« Seinen Namen möchte der Student lieber nicht genannt wissen, und ein Blick in die Salafi-Chats im Internet bestätigt seine Bedenken: Wer etwas gegen Pierre Vogel sagt, wird in den Chatforen von den empörten Anhängern wüst beschimpft. »Mich macht der Erfolg dieser Strömung so wütend, weil das mit dem Islam, wie ich ihn verstehe, nichts zu tun hat«, sagt der Student. »Ich möchte einfach nicht in einer Pierre-Vogel-Gesellschaft leben. Die sieht in letzter Konsequenz so aus wie das Afghanistan der Taliban.«

    http://www.zeit.de/2007/41/Islam-Prediger

  2. Kammerjäger Says:

    Das erinnert mich daran als es vor einigen Jahren in
    engl.Gefängnissen einen regelrechten Konvertiten-
    Boom gab. Wer aber jetzt denkt daß eine – wie auch
    immer geartete Sinn-bzw.Gottessuche der Grund dafür
    war, den muss ich leider enttäuschen. Der Grund war
    ganz pragmatisch Der, daß Moslems ganz ungestraft
    im „Schutz“ der Religionsfreiheit Perversionen ausleben
    dürfen – wofür ein Bio-Europäer mal eben ein paar Jahre
    (zu Recht,wie ich finde!) im Knast landet, Abscheulich-
    keiten wie z.B. Pädophilie, Vielweiberei, Vergewaltigung
    von Ungläubigen-Schlam…usw…und so fort.
    Wie war das nochmal mit dem engl.Richter, der einer ver-
    gewaltigten Engländerin vorwarf diese Vergewaltigung
    selbst „provoziert“ zu haben – weil sie OHNE Kopftuch
    unterwegs war, und die moslem.Vergewaltiger natürlich
    freisprach! Und das in England also mitten in Europa!
    So hat also Jeder seine dunklen Ecken welche ihm
    zuflüstern: „konvertiere…konvertiere…pst…konvertiere!
    Ein, im Islam geborenes Kind hat nunmal leider keine
    andere Wahl, als mit diesem Satanskult aufzuwachsen
    aber diese sogenannten Konvertiten sind in der Regel
    meist asoziale Verbrecher – u.DAS sind Erfahrungswerte!
    PS:
    Von den Europäerinnen die von ihren „exotischen Süd-
    ländern“ zum Islam geprügelt werden, will ich erst gar-
    nichts sagen od.schreiben – ich nenne sie nurnoch:
    Konver’Titten.

  3. Kammerjäger Says:

    Korrektur: . . Ersetze „JEDER“ durch „MANCHER“ – sorry!


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