kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Französische Kampfjets töten 60 Islamisten in Nord-Mali 14. Januar 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:41

Malis Absturz ins Chaos

 

Nicht nur Tuareg und Islamisten sind verantwortlich für Krise und Krieg im Wüstenstaat

 

Malis Präsident Dioncounda Traoré hat am Wochenende den Ausnahmezustand für den westafrikanischen Wüstenstaat verkündet. Er forderte von der Bevölkerung Geschlossenheit im Kampf um die Rückeroberung der von Islamisten besetzten Landesteile. Lange galt Mali als ein demokratischer Musterstaat Afrikas. Ein Mehrparteiensystem sorgte zwischen 1992 und 2012 für friedliche Machtwechsel nach Wahlen. Doch nach einem Militärputsch gegen Präsident Amadou Toumani Touré in der im Süden gelegenen Hauptstadt Bamako am 22. März 2012 eroberten die Tuareg der Nationalbewegung MNLA gemeinsam mit mehreren Islamistengruppen wie der Bewegung für Einheit und Dschihad in Westafrika (MUJAO) den Landesnorden. Tuareg-Söldner, die als Angehörige von Gaddafis »Grüner Legion« gekämpft hatten, waren nach dem Krieg in Libyen mit schweren Waffen über Niger nach Mali gezogen.

 

Im April wurde dort dann die unabhängige Islamische Republik Azawad ausgerufen, in der die Scharia mit eiserner Hand durchgesetzt werden soll. In der Weltkulturerbe-Stadt Timbuktu zerstörten Islamisten jahrhundertealte Mausoleen und andere Kulturschätze.

 

 

 

 

Bald gab es zwischen den Gruppen selbst blutige Gefechte, Islamisten übernahmen in Nordmali endgültig die Macht. Laut westlichen Geheimdiensten zählen sie heute 6000 Mann, darunter Dschihadisten aus Ägypten, Sudan und anderen Ländern. In ihren Reihen kämpfen auch Angehörige des Tuareg-Volkes, die sich Ansar Dine nennen, und angeblich neuerdings Mitglieder der nigerianischen Islamistengruppe Boko Haram. Hinzu kämen bis zu 15 000 Bewaffnete ohne Militärausbildung. Angeführt von den Kämpfern der Terrororganisation Al Qaida im islamischen Maghreb (AQM) rückten sie in den vergangenen Wochen immer weiter Richtung Süden vor. Die demoralisierte malische Armee, die nach Expertenschätzungen nur noch 4500 bis 6000 Mann stark sein soll und von einigen Tausend Milizionären unterstützt wird, ergriff die Flucht. Die Streitkräfte seien nach dem Putsch entlang ethnischer Linien tief gespalten, was nach Meinung von Beobachtern auch europäische Militärausbilder nicht ändern könnten. Am 11. Dezember vergangenen Jahres zwang das Militär auch Cheick Modibo Diarra – erst Mitte April 2012 zum Chef der Übergangsregierung ernannt – zum Rücktritt. Interimsstaatschef Traoré, einst Parlamentspräsident, bestimmte Django Sissoko zum neuen Premier. Starker Mann in Bamako aber ist Putschistenführer Oberst Amadou Sanogo. »So lange das Problem in Bamako nicht gelöst ist, kann man das Problem des Nordens auch nicht lösen«, sagt deshalb der malische Autor und Filmemacher Manthia Diawara. Seit der Machtübernahme der Extremisten im Norden flohen Hunderttausende aus dem Gebiet und leben als Vertriebene im Sahel-Staat oder als Flüchtlinge in Nachbarländern.

 

 

 

 

 

 

Der Konflikt hat den Kampf ums tägliche Überleben in dem bitterarmen Land weiter verschärft. Mali verfügt zwar über diverse Bodenschätze und ist einer der wichtigsten Baumwollproduzenten Afrikas, doch besteht sein Territorium auch zu 60 Prozent aus Wüste. Das jährliche Bruttonationaleinkommen pro Kopf betrug 2011 umgerechnet nur 610 US-Dollar. Die durchschnittliche Lebenserwartung der knapp 16 Millionen Einwohner liegt bei 51 Jahren. Durch den Bürgerkrieg leiden UN-Angaben zufolge inzwischen 4,6 Millionen Menschen an »Nahrungsmittelunsicherheit«. In Westafrika befürchtet man schon länger eine Destabilisierung der Region. Vor allem Länder wie Côte d’Ivoire und Nigeria mit ihren großen muslimischen Bevölkerungsgruppen dringen auf eine schnelle Entsendung von Kampftruppen. Andere wie Algerien, das hofft, über einen Tuareg-Staat in Mali das eigene Tuareg-Problem lösen zu können, bremsen dagegen. Der UNO-Sicherheitsrat hat der Westafrikanischen Wirtschaftsgemeinschaft (ECOWAS) das Mandat für eine Eingreiftruppe erteilt; die EU beschloss eine militärische Ausbildungsmission. Beides war aber erst im Lauf des Jahres geplant. Nun versucht Frankreich, mit Luftangriffen im Alleingang in der einstigen Kolonie früher Fakten zu schaffen – obwohl die »Menschen in Mali einer Militärintervention von außen sehr skeptisch gegenüberstehen«, wie Odile Tendeng, Programmkoordinatorin der Alliance for Peace Initiatives am Institut Gorée (Senegal), gegenüber »nd« betonte. {Quelle: www.neues-deutschland.de Von Olaf Standke}

 

 

 

 

Französische Offensive Trittin begrüßt Kriegseinsatz in Mali

 

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Französische Kampfjets töten 60 Islamisten

 

Mit Bombern gegen Dschihadisten

 

25 Responses to “Französische Kampfjets töten 60 Islamisten in Nord-Mali”

  1. Emanuel Says:

    Vollkommen verrückt , diese westlichen Politiker ! In Mali bekämpfen sie jetzt (so jedenfalls die offiziellen Verlautbarungen) die sunnitischen Terroristen, die sie in Syrien mit Waffen, Geld und sonstige Kriegstechnik ausrüsten ….. Wer soll diese Teufel noch verstehen …. ???

    • Erich Foltyn Says:

      das sind Beklopfte. Die bilden sich ein, sie haben so eine Macht, daß sie den Feind unterstützen können, weil er eine Bagadelle ist für sie. Und da machen sie noch ihre eigenen Leute dazu herunter. Aber bald werden sie so bedeutungslos sein, wie der kleinste Sandler, der am Bahnhof herum lungert. Ein Volk, was sich selber privat wehren muss und dann wegen Notwehrüberschreitung bestraft wird, das braucht solche Leute nicht. Man kann auf sich selbst gestellt völlig ohne Politiker leben. Und so gehts auch bereits zu hier. Die können aus dem Fernsehschirm herausquatschen soviel sie wollen, es hört ihnen keiner mehr zu. Es ist ja belanglos, was die reden.

    • carma Says:

      das sie sich für mali dazu aufgerafft haben, ist ja durchaus begrüßenswert und nötig – womöglich lernt man aus dem syrien-debakel? eine einheitliche strategie kann es kaum geben, weil die situation in jedem land eine völlig andere ist. in gemischt religiösen ländern wie syrien/libanon/irak gibt es kaum einen „richtigen“ weg!! glaubens – u. bürgerkriege entwickeln ihre eigene dynamik, sie galten schon immer als das größte übel, weil sie quer durch die bevölkerung geführt werden und oftmals bis zur allgemeinen erschöpfung anhalten.
      (p.s. „privat“: was glaubst du, wie lange sich das hier noch hält, und woran könnte es liegen, das wir nur noch eine handvoll „aktiver“ sind??)

      • Emanuel Says:

        Es gibt sicher einige Gründe dafür. Der „Abstieg“ fällt besonders ins Auge, wenn du mal 1 Jahr zurück gehst und dir die Aktivitäten ansiehst…
        Zu den möglichen Ursachen:
        a) Diese Seite wird wohl überwiegend von katholisch-orthodoxen frequentiert, die in ihren Ansichten und Weltanschaungen fest betoniert sind … Die Bereitschaft der offenen Auseinandersetzung mit konträren Ansichten fehlt hier überwiegend…Deshalb macht das Posting ja auch eigentlich keinen Spaß hier… man erhält keine konstruktiven Antworten.
        Katholisch gegen evangelisch .. von dem politisierendem Blödsinn mal ganz abgesehen..

        b) darüberhinaus greift immer mehr Angst und Unsicherheit um sich, überhaupt „öffentlich“ sich zu äußern. Vielleicht übertreibe ich, aber die Überwachung des Internets scheint perfekt zu sein …..

        So werden früher Aktive hier nur noch reischauen, interressante Berichte lesen und schnell wieder verschwinden .. eigentlich sehr schade.

        Ich persönlich lerne mehr von konträren Ansichten als von Gleichgesinnten ….

        Was denkst du so ????

    • carma Says:

      danke für deinen recomment – ziemlich genauso hab ich es auch für mich analysiert! schön zu wissen, dass man sich nicht alleine so seine gedanken macht. für meinen fall vertrete ich z.b. weder rein evangelische noch katholische sichtweisen, die orthodoxe bruderfraktion kenne ich naturgemäß nicht so gut, hatte aber darauf spekuliert, hier mal was von dritter seite zu hören. aber anscheinend haben die kopten wenig interesse an der heimat und/oder informieren sich informell-online z.h.
      der bildungsfaktor bzw. mangelnde bis schlechte deutschkenntnisse dürften der grösste hemmschuh sein. warum sollte man auch auf deutsch schreiben, wenn man sich mit anderen kopten austauschen will, noch dazu in doch recht komplexen themenkomplexen? so ist das nun eher eine koptische seite für interessierte „deutschsprecher“, die aber fast alle katholiken o. evangelische sind. das ist natürlich etwas absurd, oder?! eine lösung des problems könnte nur eine radikale vereinfachung der themendarstellung sein, was schnell ins populistisch-propagandistische abgleiten könnte. das kommentar-niveau würde entsprechend sinken und die probleme mit dem verfassungsschutz steigen…
      die religiösen streitpunkte oder offenen fragen waren/sind doch grundsätzlicher natur und für alle von interesse?! das man sich so sehr mit konfessionellen schubläden identifiziert und seine konfession (nicht religion!) für die einzig wahre hält, hätte ich im jahre 2013 nicht angenommen – schon gar nicht, wenn man dies dem islam gerade hier ständig zum vorwurf macht. vielleicht ziehen sich aber tatsächlich aus angst vor kommenden viele wieder ins vermeintlich sichere häuschen zurück. genau deshalb sollten wir aber meiner meinung nach alle bisherigen ansichten und lehrmeinungen nocheinmal genauestens besehen – und zwar völlig unabhängig von kirchengeschichte, dogmen, konfessionellen prägemustern und üblicher pauschal-kirchenkritik.
      wie kann es denn angehen, dass wir 2! päpste haben, die einander nach 1500 jahren noch mißtraurisch belauern und gemeinsam alles evangelische als „modernistische“ irrsekte herabwürdigen? ich persönlich habe gar kein problem mit einer kirchenhierache/papsttum, wenn es glaubwürdig und bodenständig (einfach+ehrlich) „zur sache“ ginge – meine einwände o. zweifel beziehen sich mehr auf bestimmte glaubensvorstellungen und möglicher fehlinterpretationen.
      ist man desshalb vielleicht ein schlechterer christ? Gott behüte -wenn man keine fragen mehr stellen darf, wirds eng im gemüt!
      jeder glaubt die zeit, in der wir leben, endzeitlich zu deuten – denkt man denn im ernst, dass man als „katholik, evangelischer, orthodoxer oder freikirchler“ vor Gott einen besonderen vorzug gegenüber den anderen hätte, wie sich zb. die zeugen Jehovas u.a. dünken?
      das wiedererscheinen Jesu wird nicht in rom, noch in kairo/alexandria oder gar in wittemberg/berlin oder zürich u.genf geschehen, und Gott sah u. sieht ohnehin nur auf den glaubenswillen seiner christenschar, ihrer taten und frommheit und nicht, welchen konfessionen sie entstammen!!
      außerdem vermute ich, wie du richtig anmerkst, dass viele mittlerweile angst haben, mit ihren äußerungen in verwicklungen zu geraten oder irgendwann in der zukunft schwierigkeiten zu bekommen. diese GEFAHR BESTEHT! aber hier haben sie all die zeit tapfer geschimpft, wie feige doch die westler seien und sich dem feind ergäben – wie war noch die geschichte mit dem hahn und der verleugnung Jesu?
      LG – tapfer bleiben, zumindest vor Gott haben wir nichts zu befürchten…

      • Emanuel Says:

        Sehe ich im Grunde genau so – es gibt unendlich viele Wahrheiten und auf der Gegenseite unendlich viele Lügen. Die christlichen Gruppierungen haben überall Wahres – (zB. Die 7 Tage-Adventisten mit dem Festhalten am Sabbath.. und Vieles andere.) Die Verteufelung des jeweils Anderen, der nicht die entsprechende Konfession besitzt ist teuflisch und nicht im Sinne des wahren Christentums! Jeder weiß doch angeblich genau, was das Wichtigste Gebot im Christentum ist … ????

        In diesem Sinne

        LG

  2. sirius Says:

    Na endlich! Wo ist MacArthur?

  3. Erich Foltyn Says:

    das sind Beklopfte. Die bilden sich ein, sie haben so eine Macht, daß sie den Feind unterstützen können, weil er eine Bagadelle ist für sie. Und da machen sie noch ihre eigenen Leute dazu herunter. Aber bald werden sie so bedeutungslos sein, wie der kleinste Sandler, der am Bahnhof herum lungert. Ein Volk, was sich selber privat wehren muss und dann wegen Notwehrüberschreitung bestraft wird, das braucht solche Leute nicht. Man kann auf sich selbst gestellt völlig ohne Politiker leben. Und so gehts auch bereits zu hier. Die können aus dem Fernsehschirm herausquatschen soviel sie wollen, es hört ihnen keiner mehr zu. Es ist ja belanglos, was die reden.

  4. Emanuel Says:

    An Carma, speziell zu Jesus-Gott Frage –

    mit der Bitte um „feedback“…..

    http://www.swedenborg.at/jesus24/j24_1000.htm

    • carma Says:

      danke für diese interessante „gegenüberstellung“. ich finde auffallend ist, das der zeitlich letzte bibelautor (N.T.) fast alle aussagen zu Jesus dem alten testament entlehnt hat, die eigentlich auf Jehova bezogen waren. zweifelsohne möchte Johannes für die noch junge christenheit eine art „gegengott“ schaffen. ob dies legetim war und ist, weiß ich nicht zu beantworten. was gälte auch mein wort gegen seines?
      dennoch besteht das problem, das die Juden, denen auch laut Jesus Gott weiterhin die treue hält
      (und das, obwohl sie den Messias noch ablehnen bzw. als noch nicht erschienen annehmen), zu Jesu lebzeiten JHWE anbeteten und dies bis heute tun. folglich beten entweder die Juden oder die christen den falschen Gott an (oder haben ein falsches Gottesbild)?!
      das Jesus spätestens nach seiner kreuzigung und wiederauferstehung, von seinen wunder-
      tätigkeiten einmal abgesehen, ganz in gott ist oder mit ihm eine untrennbare einheit bildet, ist eine recht ansprechende „these“. dieser weg ist ja eigentlich auch allen gläubigen erdenmenschen von Jesus vorgelebt und sein und unser lebensziel benannt worden – nämlich in unmittelbare nähe Gottes „aufzurücken“, vielleicht zu einer einheit mit Ihm zu werden?..
      vielleicht muß man sich Jehova, Jesus und die erkenntniskraft des Heiligen Geistes wie einen dreizackigen berg (z.b. „triglaw“-slowenia) vorstellen, dessen höchster gipfel alles überragt?
      ich bin ja durchaus allem mystischen zugetan, dennoch lässt sich meiner meinung nach die dreifaltigkeitslehre als drei-personen-lehre so nicht formulieren. heutige kirchendogmatiker würden sicherlich weniger irreführende „bilder“ zum verständnis des Gottes- Sohn- verhältnisses finden:
      ein wundersames rätsel, das wir irdischen nicht voll verstehen können, bliebe es in jedem fall.
      das wir Jesus sowenig wie Gott restlos und klar erfassen können, ihre tatsächliche seinshaftigkeit uns vorerst verborgen bleibt, wird natürlich immer unsere schmerzvolle sehnsucht nach vollendeter klarheit bleiben. darum können wir nur glaubend mit dem auge des herzens den Herrn erblicken…
      p.s.: ich möchte mal einen rabbi fragen, ob und wie sie JHWE und den von ihnen erwarteten Messias unterscheiden oder als den „gleichen“ Gott mit unterschiedlichen namen(?) annehmen.
      Fazit: ich kann im moment die trinitätslehre, so wie sie DAMALS verfasst wurde, zumindest nicht vollständig akzeptieren (v.a. die personenhaftigkeit des H.G.), finde aber auch zu keiner anderen für mich wirklich befriedigenden antwort. also übergebe ich mich der vorstellung, das Jesus sowohl mensch wie Gott war und beides in eins auflöste. das der Göttliche Wille sich in menschengestalt manifestierte, bedeutet ja nicht, das Gott SELBST als mensch zur welt kam. insofern Jesus diesen willen ausführte, war er mit Gott eins – nicht im morphologischen sinn. wenn wir alles EXAKT wüßten, gäbe es garantiert keine gotteszweifler auf der welt: es ist schon ein wagnis, sich glaubend wie ein naives kind an „etwas“ zu binden, wofür unsere wissenschaftlich-rationale um-welt keinerlei SINNE mehr hat. ahnen kann mehr bedeuten als etwas zu wissen, gefühle sprechen oft klarer als der verstand, ideen stehen höher als die praxis – wer diese „antenne“ nicht hat (o. haben will), wird die „Stimme Gottes“ auch nicht empfangen können. da scheiden sich eben die geister!!

      (- belassen wir es vorerst dabei? – denn „weiter“ weiß ich auch nicht mehr…)
      lg

      • Emanuel Says:

        Danke lieber Carma !
        Ich denke , da sind wir ziemlich nahe (geistig beieinander ! Ich hatte das Glück, meinen Kopf 40 Jahre lang von der „Lehre“ freizuhalten. Jetzt fällt es mir leichter, Den Herrn und Jesus Christus als Eins zu erkennen. Dreifaltigkeitslehre im Sinne von drei unabhängigen Personen ist für mich undenkbar und stellt eine Irrlehre da.
        Aber hier kommt , wie bei allen Glaubensfragen, wohl die „freiheit zur Entscheidung“ ins Spiel.
        Ich kann frei den Weg wählen,Gott als Einheit-somit natürlich auch nicht teilbar in drei Personen zu sehen, oder mir eben drei Personen, unabhängig voneinander vorzustellen und sie nachher irgendwie zusammenzuführen (Was unmöglich ist !!!)….
        LG
        Emanuel

  5. Ralf Says:

    @ Emanuel und Carma

    Jetzt muss ich auch noch ein Wörtchen dazugeben. Mein Kumpel sagte am Sonntag vom Altar, man könne sich an vielem, was in den Kirchen geschieht, stoßen, auch er. Das einzige, was man als Christ im Auge behalten muss, ist das Ziel, bei der Wiederkunft Christi dabei zu sein oder für ewig beim Herrn zu sein.

  6. Ralf Hummel Says:

    @ Emanuel

    Was meinen Sie „mit dem wahren, richtigen Weg zum Ziel“? Erklären Sie mir das bitte.

    • Emanuel Says:

      Gerne ! Ich versuch mal ganz spontan .

      Es gibt eine wahre christliche Lehre und es gibt Irrlehren. Diese zu erkennen ist für uns schwer oder gar unmöglich ! Ich komme zu Jesus, also zu Gott, aber nur dann , wenn ich den richtigen Weg einschlage.
      Dazu gibt es viele Stellen in der Bibel. Heute habe ich noch Matth. Kap. 24 gelesen. Dort wird vor den Falschen Typen gewarnt, die sich „Christus“ nennen …. Also bleiben wir bei unserem Thema „Dreifaltigkeit“

      Ich bin fest davon überzeugt, das die Lehre von den drei unabhängigen Personen, jede Person soll eigenständig sein – also Vater – Sohn und Heiliger Geist (auch eine Person !) – eine IRRLEHRE ist !!!!

      Weil, wenn ich mir drei unabhängige selbständige Personen vorstelle —- dann ist es unmöglich, diese irgendwie hinterher wieder zusammenzufügen zu einer Person … Wie soll das in einem normalen Menschenverstand hineinpassen ??? Eine Aufspaltung einer Person in mehrere unabhängige Personen gibt es nur bei psychisch Kranken (Schizophrenien).

      Warum sollte es denn schwer sein, sich GOTT , den Herrn, Jesus Christus als EINEN vorzustellen, mit den drei Erscheinungsformen und zwar: Den Vater als das Wesen oder das eigentliche Sein des Herrn – den Sohn als das Dasein des Herrn im Universum, das Licht (mit der Wärme) als das ausgehende vom Herrn …?

      Man stelle sich zum Vergleich die Sonne vor: Dem Feuer der Sonne wird sich niemals jemand nähern können = Das Wesen, das Licht der Sonne erreicht die Erde (Sohn = Dasein Gottes) und die Wärme darin lässt auf Erden alles wachsen und gedeihen (Liebe und Weisheit des Herrn).

      Ebenso kann man jeden Menschen als Beispiel nehmen: Jeder Mensch hat eine Seele = sein Inneres und
      einen Körper = sein Äußeres und die Austrahlung aus beidem !!! Sind es deshalb drei ????

      Natürlich nicht !

      Also der Weg heißt die wahre christliche Lehre ! Nur diese wahre Lehre führt zum Herrn, Jesus Christus !
      Eine falsche Lehre führt zum Teufel und zur Hölle !!! Also ist der Weg , der richtige Weg – entscheidend !

      ok????

      • „Die Erleuchtung des Gewissens“, die von Unserer Lieben Frau in Garabandal
        1961 vorausgesagt wurde, wird bald stattfinden, um die Welt zu retten.

        Die Warnung steht vor der Tür
        Bitten Sie den Heiligen Geist um Beistand, so wie es der Heilige Augustinus bereits getan hat:
        More information

        Die Barmherzigkeit des Herrn erscheint –
        Atme in mir, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges denke.
        Treibe mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges tue.
        Locke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges liebe.
        Stärke mich, du Heiliger Geist, dass ich Heiliges hüte.
        Hüte mich, du Heiliger Geist, dass ich das Heilige nimmer verliere.

        AMEN.

        O Herr Jesus Christus, Sohn des Vaters, sende jetzt Deinen Geist über die Erde. Lass den Hl. Geist wohnen in den Herzen aller Völker, damit sie bewahrt bleiben mögen vor Verfall, Unheil und Krieg. Möge die Frau aller Völker, die selige Jungfrau Maria, unsere Fürsprecherin sein. Amen

    • Emanuel Says:

      PS: Fragen Sie doch Ihren Kumpel mal bei Gelegenheit, was „Kain“ und was „Abel“ für eine Bedeutung haben…. Ich verrate Ihnen mal schnell was „Kain“ bedeutet: „Kain“ bedeutet „Glaube ohne Liebe“ und die Kirche, die „Kain“ gegründet hat, ist eine Glaubenslehre worin die Liebe und die Liebtätigkeit (= Abel) getötet wurde … !!!!

  7. Ralf Says:

    @ Emanuel

    Sie hinterfragen, analysieren zu viel und nehmen zu viel auseinander. Einfach blindlings glauben. Was ich sehe, brauche ich nicht zu glauben. Haben Sie schon einmal eine Predigt gehört, bei der Ihre Seele angesprochen wurde?


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