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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Rassismus gegen südländischen Abgeordnete 13. Januar 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:40

Rassistische E-Mails an Bundestags-Abgeordnete veröffentlicht

 

Abgeordnete quer durch alle Fraktionen mit Rassismus konfrontiert – Auszüge aus E-Mails geben Einblick

 

 

 

Die Debatte über den neuen Anlauf zum NPD-Verbot wirft ein Schlaglicht auf die Erfahrungen, die Bürger mit ausländischen Wurzeln mit Rassismus und Fremdenfeindlicheit machen. Quer durch die Fraktionen im Bundestag sind davon auch Abgeordnete betroffen. Aydan Özuguz von der SPD und Omid Nouripour von den Grünen haben der Nachrichtenagentur Reuters einen Einblick in ihre E-Mails gewährt. Ein unredigierter Auszug:

 

 

 

 

E-Mail an Nouripour: „Sowas wie du gehört nach Guantamo und nicht in den Bundestag. Welches Volk vertrittst du Scheiß Moslem“? –  „Wohnort: buchenwald, Nachricht: fick dich“ – „Geh in dein Heimatland und reiß dort deinen Mund so auf, wie hier. Das hätte was. Aber dazu reicht dein Mut nicht, oder“? – „Nouri-Burli, warum schwingst du dich nicht auf deinen fliegenden Gebetsteppich und vertschüsst dich in das kleine Ziegendorf in Anatolien, von wo deine Sippe herkommt“? – „Und immer wieder sind es Kanaken, Kurden, Türken, Iraner, Iraker und anderes Gesox. – Was wollt Ihr eigentlich hier?? Ihr seid hierher gekommen um ausgebildet zu werden und dann solltet Ihr ZURÜCK ins ALI LAND – ABER Nein, Euch gefällt das hier mit der dicken deutschen Staatsknete. – ohne jede Verantwortung nur saudumm daher quatschen“ – „Leider hat Deutschland den Krieg verloren, deshalb müssen wir Sie als miesen und vollgefressenen Ausländer im Bundestag ertragen. Es wäre ein Segen für den Steuerzahler Sie würden in das Land Ihrer Väter zurückkehren und Oelauge Öczdemir den Meilenschwindler gleich mit ins Reisegepäck. In der Zwischenzeit passen Sie gut auf Ihre Gesundheit auf“.

 

 

Gericht lockert Haftbedingungen für Zschäpe

 

 

E-Mail an Özoguz: „Packen Sie Ihre Koffer und gehen Sie in Ihre Heimat zurück oder am besten ins muslimische Gulag“ – „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, bezahlt (von) dem Volke. Note sechs, setzen. Die anderen 619 Bundestagsabgeordneten sind nachweislich genau so dämlich wie Sie. Unser Trost ist, dass genügend Lampen in den Straßen stehen, an denen wir euch aufknüpfen werden“ – „Wer wie Sie den Zusammenhang zwischen Islam und der Ablehnung unserer Werteordnung in einer solchen dumm-dreisten Weise leugnen will, gehört abgeschoben, Sie dreiste Kuh. Ihnen fehlt genau wie diesen ganzen religiösen Moslem-Kanacken der Respekt vor unserer Kultur und Werteordnung“ – „Hören Sie auf, die deutsche Kultur und Werteordnung zu verunglimpfen, sonst müssen wir Deutschen mal verdeutlichen, wer hier im Land die Mehrheit ist und das Sagen hat“ – „Assimilieren Sie sich erst mal über 5 Generationen ethnisch in unsere autochthone germanisch-keltische Mehrheitsgesellschaft- dann dürfen Sie mal nachfragen“ – „Islamnazis raus“! {Quelle: derstandard.at}

 

 

 

 

 

Rassismus gegen Abgeordnete

Tatort deutscher Bundestag

 

Wenn der deutsche Bundestag demnächst über einen NPD-Verbotsantrag entscheidet, werden einige Abgeordnete mit ganz persönlichen Erfahrungen in Sachen Rassismus mitstimmen.

 

Nicht viele, aber doch immer mehr Parlamentarier im Reichstag haben ausländische Wurzeln. Wie alle anderen Volksvertreter erledigen sie ihre Arbeit in den Ausschüssen und sind der Kritik unzufriedener Bürger ausgesetzt. Anders als Abgeordnete mit Namen wie Müller oder Meier müssen sie sich jedoch regelmäßig mit rassistischen Hassmails auseinandersetzen, die in ihren Büros auflaufen. Sie werden als „zugewanderte Kanaken“ geschmäht, als „Scheiß Moslem“ oder sie bekommen NPD-Plakate zugeschickt. Für den Umgang damit haben die Abgeordneten unterschiedliche Strategien entwickelt.

 

 

 

 

Anzeigen bei Volksverhetzung

 

„Das Ziel der Leute ist ja, die Arbeit, die man macht, zu diskreditieren“, sagt etwa der aus dem Iran stammende Grünen-Politiker Omid Nouripour. „Wenn man sich dessen bewusst wird, ist klar: Die Antwort darauf ist, dass man sich einfach nicht einschüchtern lässt“. Wenn Drohungen dabei seien, schalte er die Sicherheitsbehörden ein. „Wenn die Mails eindeutig nicht nur verletzend oder beleidigend sind, sondern auch in Richtung Volksverhetzung gehen, dann erwäge ich auch eine Anzeige“, sagt der Abgeordnete, der mit 13 Jahren mit seiner Familie aus dem Iran nach Frankfurt kam und fließend hessisch babbelt, wenn er es darauf anlegt. „Ansonsten lese ich das, versuche mich zu amüsieren darüber, und leg es weg“, sagt er. Die SPD-Abgeordnete Aydan Özoguz ist in Hamburg geboren und bezeichnet sich selbst auf ihrer Homepage als „Hamburger Deern“, kennt aber die gleichen Probleme. „Packen Sie Ihre Koffer und gehen Sie in Ihre Heimat zurück oder am besten ins muslimische Gulag“, heißt es in einer Mail an sie. „Noch sitzt ihr da oben, ihr feigen Gestalten, bezahlt (von) dem Volke… Unser Trost ist, dass genügend Lampen in den Straßen stehen, an denen wir euch aufknüpfen werden“, heißt es in einer anderen.

 

 

Hetze auf rechtsradikalen Seiten

 

„Viele schreiben mittlerweile mit Namen und Absender – ich schreibe ihnen in der Regel zurück, außer die E-Mails beziehungsweise Briefe haben keinen einzigen Inhalt außer Beleidigungen“, sagt Özoguz. Häufig handle es sich um aufgeschnappten Populismus. Überrascht habe sie, dass sich einige wenige auf ihre Antwort hin tatsächlich freundlich zurückmeldeten. Allerdings tauche ihr Name immer wieder auch auf rechtsradikalen Seiten auf. „Ganz perlen solche Angriffe nie ab, auch nicht an meinen Mitarbeitern, die davon – vor allem am Telefon – stärker getroffen werden als ich“, sagt Özoguz. Es gibt Leute, die rufen bei uns an und schreien ihre Beschimpfungen ins Telefon.“ Wie viele Hassmails sie erhalte, hänge auch von der aktuellen politischen Debatte ab. „Nach meinen Äußerungen zu den Thesen (Thilo) Sarrazins waren es etwa 100, hinzu kommen Anrufe“, berichtet die Abgeordnete. {Quelle: www.wienerzeitung.at – Von Sabine Siebold und Matthias Sobolewski (Reuters)}

 

6 Responses to “Rassismus gegen südländischen Abgeordnete”

  1. Bernhardine Says:

    Nun ja, solange Taqiyya den Moslems befohlen ist, solange kann man auch keinem Moslem trauen. Wer weiß schon, wer die Mails auf Özoguz´ Handy gesendet hat. Hilfreiche islamische Glaubensgeschwister um das Herz der linken Journaille zu erweichen?

    Wenn auch der Stil solcher Mails überzogen ist, sollte sich Özoguz lieber mal fragen, ob der Kern der Kritik nicht doch berechtigt ist, das gleiche gilt für Thierse:

    „“13.01.13, 15:40
    Gastbeitrag
    Wolfgang Thierse heißt Schwaben in Berlin willkommen

    3000 Hass-Mails erhielt er nach der Schwaben-Lästerei. In einem Beitrag für die Berliner Morgenpost unterbreitet er nun ein Friedensangebot.

    Von Wolfgang Thierse …““
    http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article112730943/Wolfgang-Thierse-heisst-Schwaben-in-Berlin-willkommen.html

    • Erich Foltyn Says:

      es gab ja einen Spruch: „wer einmal lügt, dem glaubt man nicht, und wenn er auch die Wahrheit spricht“. Heutzutage muss man alles mit großer Vorsicht betrachten, ob es nicht meschugge ist. Auch was unsere Leute für Absonderlichkeiten von sich geben.

  2. Kammerjäger Says:

    Selbst wenn es stimmen sollte daß der Eine od.Andere Depp
    sich zu solchen unflätigen Beschimpfungen hinreißen lässt;
    wäre wohl ein Statement über die Bestialitäten ihrer Glaubens-
    brüder viel angebrachter als dieses ewige Beleidigtsein, oder?
    Nur; dazu hört man keinen Kommentar von ihnen,halt genau
    so als gäbe es die hohe Anzahl an Vergewaltigungen durch
    Mohamedaner üüüberhaaaupt nicht – ebensowenig wie diese
    schon fast „normalen“ Kopftretereien,Messerattacken und
    unzähligen Raubüberfällen.
    Jedenfalls kommt mir dieses islamtypische Gejammere ziemlich
    getürkt vor! Mein Resultat von ca.6 Jahren Aufenthalt in islam.
    Ländern könnte man auf den kurzen Nenner bringen:

    „Wer Montags einem Moslem traut,
    wird Dienstags dann von ihm beklaut!“

  3. Kammerjäger Says:

    Ach ja,was ich noch sagen wollte – falls es hier noch
    unseren ‚Cajus Pupus‘ geben sollte, dann sei Er hiermit aller-
    herzlichst von mir gegrüßt!!!

    (hatte fast ein Jahr lang keinen Computer mehr,weil ich ein-
    fach mal etwas Abstand von Allem brauchte, aber jetzt gehts
    wieder besser wie man sieht!) Erinnere mich noch gut an die
    Wilhelm Busch Gedichte von dir. bis dann, Federico.

  4. Ralf Hummel Says:

    Machten Sie Auszeit oder waren Sie im Busch?


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