kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dr. Tartsch: Wie die Türkei Assimilation verhindert 12. Januar 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 19:31

 

 

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Schon im Januar 2010 haben der frühere (und bekanntlich nicht mehr so beliebte) türkische Botschafter in Österreich Kadri Ecvet Tezcan und der Kulturrat Mehmet Emin Cetin (damals ATIB Österreich) die Zentrale der Islamischen Föderation Wien (IFW) besucht, wobei der Botschafter offen zu Desintegration türkischstämmiger Jugendlicher aufrief:

Türkischer Botschafter zu Besuch bei der IFW

Der Botschafter der Republik Türkei Kadri Ecvet Tezcan und der Kultusrat Mehmet Emin Cetin haben der Islamischen Föderation in Wien einen Besuch abgestattet.

„Möge Allah eure Dienste belohnen und eure Wege ebnen. Wir leben in Wien. Wir müssen unserer Zukunft – der Jugend – unsere Religion, Kultur und Traditionen lehren. Denn eine Gesellschaft ohne Religion kann keine Moral und Ehre haben“.

Quelle: www.igmg.de

 

 

Das sich der Bericht auf der Internetpräsenz der Millî Görüş Deutschland findet, verdeutlicht eine altbekannte Tatsache, die hier nicht wieder ausgeführt wird. Das Herr Tezcan auch die damalige österreichische Innenministerin Frau Mag. Dr. Fekter ausfgefordert hatte, sich aus Integrationsfragen herauszuhalten, sei hier ebenfalls am Rande erwähnt:

 

Erdogans Integration

Düsseldorf/Berlin (RP): Der türkische Ministerpräsident hat mit seiner Düsseldorfer Rede neue Proteste ausgelöst. Sein Bestehen auf einer Vorfahrt für das Türkische ist offenbar kein Versehen, sondern Teil einer Strategie.

www.rp-online.de

 

 

Eines sollte aber deutlich geworden sein:

Ob DITIB (Dschld.), ATIB (Öster.), Millî Görüş Deutschland, Islamische Föderation Wien, IGGiÖ, UETD oder das Yurtdisi Türkler Baskanligi (Präsidium für Auslandstürken).

Alle diese Verbände und Vereine stellen inzwischen machtvolle Instrumente im Rahmen der Re-Türkisierungspläne der AKEPE zur Erhaltung der monogamen Staatsloyalität der im Ausland lebenden türkischstämmigen Menschen dar, wobei das Präsidium für Auslandstürken auch für diejenigen Menschen zuständig sein soll, die die türkische Staatsbürgerschaft aufgegeben haben.

Die „Auslandstürken“ sollen sich weder integrieren oder identifikativ assimilieren, sondern Türken bleiben, womit eine sich verbreiternde Fragmentierung der Gesellschaft vorprogrammiert ist.

 

Dr. Thomas Tartsch

 

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