kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Geplantes Salafisten-Event in Kreuzberg abgesagt 11. Januar 2013

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:44
Ein Mitglied der salafistischen Reliogiospolizei heiratet ein 11-jähriges Mädchen
 
 
 
Salafisten ohne Veranstaltungsort
 
 
„Die Demokratie in Deutschland kann einen weiteren Erfolg gegen den Extremismus verbuchen. Die so genannte Benefizveranstaltung der Salafisten für Syrien in Berlin hat ihre geplanten Räumlichkeiten verloren“, freute sich der hessische Landtagsabgeordnete und integrationspolitische Sprecher der CDU-Fraktion Ismail Tipi am heutigen Mittwoch in Wiesbaden. Sein Aufruf über die sozialen Netzwerke sowie über entsprechende Pressemitteilungen hatte in den letzten Tagen den Druck auf den Vermieter der Räumlichkeiten des Salafistenkongresses massiv erhöht. Auch durch viele Gespräche hatte Tipi bis zuletzt versucht, diese Veranstaltung noch zu verhindern. Dies hatte nun Erfolg.
„Ich kann nun mitteilen, dass der ursprüngliche Veranstaltungsort für die Salafisten nicht mehr zur Verfügung steht. Durch gesicherte Informationen weiß ich, dass weder im „Vicom Festsaal“ noch in anderen Räumen des Kreuzberger Veranstaltungszentrums dieses Gipfeltreffen der Hassprediger und Radikalsalafisten stattfinden wird. Der Vermieter hat den Vertrag wohl gekündigt. Das ist ein großer Erfolg, der mir zeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg im rechtsstaatlichen Kampf gegen diese Salafisten befinden“, so Tipi weiter.
 
„Es ist noch ein weiter Weg, um diese faulen Äpfel aus unserer Gesellschaft zu entfernen, aber wenn wir gemeinsam gegen Extremismus und religiöse Hassprediger vorgehen, werden wir diese Extremisten in ihre Schranken weisen. Wir dürfen einfach nicht zulassen, dass sie die Freiheit unserer Gesellschaft ausnutzen und gleichzeitig unsere Gesellschaft und unsere Rechte missachten und für ihre Propagandazwecke missbrauchen“, sagte der Landtagsabgeordnete weiter.
„Nur ein konsequentes staatliches und gesellschaftliches Vorgehen gegen die Salafisten kann hier erfolgreich sein. Gewalt- und Gewaltaufrufe dürfen nicht einmal ansatzweise toleriert werden. Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit dürfen wir salafistische und extremistisches Gedankengut nicht akzeptieren“, forderte Tipi abschließend. {Quelle: www.ismail-tipi.de}
 
 
 
 

Geplantes Salafisten-Event in Kreuzberg abgesagt

 

Der geplante Auftritt islamistischer Prediger in Berlin findet nun doch nicht statt. Die Vermieter der Räumlichkeiten haben zurückgezogen.

 

Es sollte eine salafistische Veranstaltung der Superlative werden. Am kommenden Sonntag rief die Prominenz der deutschen Salafisten-Szene zu einer Spendenveranstaltung für notleidende Muslime in Syrien. Als Gastredner waren prominente Prediger angekündigt. Unter anderem der Kölner Konvertit Pierre Vogel und der gebürtige Palästinenser Ibrahim Abou-Nagie. Stattfinden sollte die Aktion in der Markgrafenstraße in Berlin-Kreuzberg. Jetzt haben sich die Vermieter der Veranstaltungsräume entschieden, den Salafisten keine Örtlichkeit zur Verfügung stellen zu wollen. Sie kündigten nach Informationen der Berliner Morgenpost den Vertrag.

 

 

Vermieter wussten nichts

 

„Unsere Räume sind für Hochzeiten und Partys gedacht“, so eine Sprecherin vom „Vicom-Festsaal“ in der Markgrafenstraße, „Wir wollen hier keine politische Veranstaltung und distanzieren uns von den Salafisten“. Eine unbekannte Privatperson habe die Veranstaltung angemeldet und den Mietvertrag unterschrieben, so die Sprecherin weiter. Man habe nicht gewusst, dass es sich um ein salafistisches Event handelt. Erst durch die Medienberichterstattung und einen Hinweis der Berliner Polizei, sei klar geworden, wer die Veranstaltungsräume nutzen wolle. Im Internet warben Salafisten bereits seit Tagen in sozialen Netzwerken mit Videos für die geplante Veranstaltung. Angekündigt waren prominente Salafisten-Prediger aus ganz Deutschland. Neben Pierre Vogel und Ibrahim Abou-Nagie sollten auch zwei Bonner und ein Frankfurter Prediger auftreten. Der Berliner Verfassungsschutz erklärte, er werde die Veranstaltung im Blick haben. Die Behörde bestätigte auf Nachfrage, dass es sich bei den angekündigten Gastrednern um führende Vertreter des Salafismus in Deutschland handele. {Quelle: www.morgenpost.de}

BERLINER MORGENPOST ONLINE

 

 

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