kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Palästinenser werden frech 8. Januar 2013

Filed under: Islamischer Terror,Moslembrüder — Knecht Christi @ 16:02

 

Seit der Beglaubigung von einem Beobachterposten bei der UNO, werden die PA-Leute immer frecher! Sie greifen Israel auf allen Ebenen an. Hier einige Beispiele. Dabei muss man sich fragen, wie viele PA-Leute eine Schule und eine Berufsaubildung haben – sehr wenige im Verhältnis zur Population. Obwohl die Israeli ihnen bei der Ausbildung geholfen hätten. Im Gegensatz muss man sich fragen, wie viele Leute in Israel KEINE Schule besucht und KEINE Berufsaubildung haben – ALLE Israelis haben eine Schule besucht und haben Berufsaubildungen auf perfektester Ebene. Dieses Niveau werden die PA-Leute NIEMALS erreichen. Zudem wird es kommen, dass wenn die PA überhand nehmen würde, der Touristenstrom ins heilige Land versiegen würde. Nur die Israeli haben Touristen anlocken können. 3½ Millionen waren es im vergangenen Jahr. Der Grössenwahn der PA-Leute heisst, dass unter ihrem Kalifat (Islam –Sharia) die Leute mit dem Buch (Bibel) noch maximal mit hohen Steuern vegetieren„könnten“. Doch dieser Zustand wird, dank der Prophetie, NIEMALS eintreten! ER wird seine Erfüllung für Isarel NIEMALS zu Nichte machen lassen!! Ich frage mich allerdings langsam, wie weit der Islam noch gehen kann, bis der HERR, der Heerscharen einschreiten wird. Eines aber, ist gewiss. Der „Laststein“ Israel, besonders Jerusalem, wird NICHT „hinweg“ gehoben werden. Jedermann, der ihn hinweg heben möchte, wird sich daran Wundreissen (Sacharja 12:3). Denn die Wehrhaftigkeit von Israel ist auch biblisch verankert (Jesaja 41:15). Warten wir ab, was da noch kommen wird und beten wir für Israel, dass es die Kraft bekommt, einen klaren Blick zu halten!!

 

 

 

Autonomiebehörde heißt jetzt „Staat Palästina“

 

RAMALLAH (inn): Die Palästinensische Autonomiebehörde (PA) soll von den Palästinensern künftig offiziell als „Staat Palästina“ bezeichnet werden. Das ordnete Präsident Mahmud Abbas am Sonntag an. Abbas wies sämtliche palästinensischen Botschaften auf der Welt an, in ihrer Korrespondenz künftig nur noch die Bezeichnung „Staat Palästina“ zu verwenden und nicht mehr Palästinensische Autonomiebehörde. Dieser Schritt sei eine Folge der Anerkennung „Palästinas“ als beobachtender Nichtmitgliedsstaat bei den Vereinten Nationen. Das berichtet die palästinensische Nachrichtenagentur „Ma‘an“. Auch alle offiziellen Dokumente wie Pässe, Personalausweise und Führerscheine sowie Briefmarken, Siegel und Schilder sollen künftig mit dem Vermerk „Staat Palästina“ versehen sein. Bezüglich der Palästinensischen Befreiungsorganisation (PLO) gebe es keine Änderungen. Diese bleibe mit ihrem derzeitigen Namen weiterhin die offizielle Vertretung der Palästinenser auf der internationalen Bühne, heißt es in dem Bericht weiter. Das Büro von Abbas teilte laut der Tageszeitung „Yediot Aharonot“ mit, die Umbenennung sei ein weiterer Schritt hin zu „wirklicher Unabhängigkeit“.

 

 

 

 

 Raketen-Alarm: Bewohner der israelischen Stadt Kiryat Malachi bringen sich in Sicherheit

 

 

 

 

Gewaltige Verlogenheiten

Die nichtsnutzigen PA-Leute werden frech

 

Man soll sich einmal fragen, wer im Gazastreifen ein gelernter Arbeiter ist – dann kommt man auf einen kleinen Prozentsatz der Bevölkerung. Dann soll man sich einmal fragen, wer in Israel keinen Beruf gelernt hat – dann kommt man auf einen kleinen Prozentsatz der Bevölkerung. Die kleinen Prozentsätze sagen aber sehr viel aus!! VERDREHT! Israel bombardierte Sderot“: „Rauch über Sderot. Am 15. November bombardierten israelische Kampfjets die Stadt im Gazastreifen, als Reaktion auf den Raketenbeschuss durch die dort regierende radikal-islamische Hamas.“ Wie bitte? Wurde Sderot etwa stillschweigend mit Moslems bevölkert und an die Hamas im Gazastreifen übergeben? So jedenfalls stellt es die „Südwestpresse“ am 31. Dezember dar, schwarz auf weiß und Online. Laut Focus, im November, steigt Rauch nahe einer riesigen Moschee in Sderot auf, die es in jener jüdischen Kleinstadt nicht gibt. Die Quelle der Bilder und vermutlich auch der falschen Bildunterschriften ist afp. Foto zu sehen Bildunterschrift bei Focus: Rauch steigt von der israelischen Stadt Sderot nach einem Beschuss durch die Hamas auf.

 

Weitere Vertragsbrüche: Eine neue palästinensische Briefmarke zeigt die „nationale Einheit“ von Hamas und Fatah auf dem Hintergrund einer Landkarte, auf der es kein Israel gibt. Die Währungsbezeichnung „Fils“ ist ein Verstoß gegen Abkommen mit Israel, wonach auf den Briefmarken der Israelische Schekel (NIS) angegeben werden müsse. Präsident Abbas hat zudem verfügt, dass alle Briefmarken, Briefköpfe und offizielle Papiere künftig die Bezeichnung „Staat Palästina“ tragen müssten, was ebenfalls den Osloer Verträgen widerspricht (Times of Israel). Ägyptische Juden sollen zurückkehren… um getötet zu werden:: Essam al-Erian von der ägyptischen Freiheits- und Gerechtigkeitspartei hat alle aus Ägypten stammenden Juden aufgerufen, Israel zu verlassen und nach Ägypten „heimzukehren“, damit die Palästinenser ihr „besetztes“ Land zurückgewinnen könnten. Mohamed Abou Samra vom islamischen Dschihad erklärte daraufhin: „Falls sie zurückkehren, werden wir sie heftig bekämpfen, besonders die israelischen Juden. Laut islamischer Scharia verdienen sie es, getötet zu werden“.

 

 

 

 

Ein blutverschmiertes israelisches Baby wird von einem Sanitäter verarztet

 

 

 

Gaza

 

Rauch steigt auf über dem Gazastreifen. Das Foto wurde von der Kleinstadt Sderot aus aufgenommen, dort hagelt es seit Jahren Hamas-Raketen

www.bild.de

BILD.de

 

 

 

 

Kein Frieden in Nahost

 

Rauch über Sderot. Am 15. November bombardierten israelische Kampfjets die Stadt im Gazastreifen, als Reaktion auf den Raketenbeschuss durch die dort regierende radikal-islamische Hamas. Rauch über Sderot. Am 15. November bombardierten israelische Kampfjets die Stadt im Gazastreifen, als Reaktion auf den Raketenbeschuss durch die dort regierende radikal-islamische Hamas. Der Waffengang brachte den Nahen Osten an den Rand eines Krieges – bis es auf ägyptische Vermittlung zu einer Waffenruhe kam. Der Weg zum Frieden scheint dennoch weit, verbuchten doch beide Parteien den Waffenstillstandsverrtag als Sieg. So wird der Nahe Osten auch 2013 ein Pulverfass bleiben – mit dem immer brutaler geführten Bürgerkrieg in Syrien, den Ambitionen der ägyptischen Regierung, ein islamistisches Regime zu errichten, dem ungelösten Atomstreit mit dem Iran und der andauernden Besatzungspolitik Israels.

 

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