kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bahá’í sollen in Ägypten keine staatlichen Schulen mehr besuchen dürfen 8. Januar 2013

Filed under: Islamische Schandtaten,Moslembrüder — Knecht Christi @ 17:08

 

IGFM appelliert an Bundesregierung, vor Staatsbesuch auf Präsident Mursi einzuwirken –  weiterer Schritt in den Scharia-Staat

 

Kairo/Frankfurt am Main (8. Januar 2013): Ägyptens Bildungsminister Ibrahim Ghoneim erklärte am vergangenen Samstag gegenüber der staatlichen Tageszeitung Al-Akhbar, dass es Angehörigen der Bahá’í-Religion nach der ägyptischen Verfassung nicht gestattet sei, sich an staatlichen Schulen einzuschreiben. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) sieht darin ihre Sorge bestätigt, dass Ägypten in eine Diktatur unter islamischen Vorzeichen abgleitet. Die in Frankfurt ansässige IGFM appelliert an die Bundesregierung, ihren Einfluss zu nutzen und noch vor dem geplanten Staatsbesuch von Präsident Mursi Ende Januar auf die ägyptische Regierung einzuwirken. Bildungsminister Ghoneim ist formell parteiunabhängig, steht aber Präsident Mursi nahe. Wie die IGFM berichtet, habe der Minister den Ausschluss der Bahá’í-Minderheit von staatlicher Bildung damit gerechtfertigt, dass die ägyptische Verfassung nur die drei abrahamitischen Religionen Judentum, Christentum und Islam anerkenne. Angehörige anderer Religionen erfüllten daher nicht die Voraussetzungen für den Besuch einer staatlichen Schule. Nach Angaben der IGFM seien in Ägypten de facto alle Religionen außer Islam, Christentum und Judentum verboten, ebenso Religionslosigkeit.

 

Bahá’í in Ägypten: Verboten, ausgegrenzt, verfolgt Die  Bahá’í-Religion hat ihren Ursprung im schiitischen Islam im Iran des 19. Jahrhunderts. Sie lehnt jedoch die Scharia ab und propagiert Gleichberechtigung und Gewaltlosigkeit. In Ägypten leben  Bahá’í seit 1864. Nach Angaben der IGFM wurden die ägyptischen Bahá’í-Gemeinden am 19. Juli 1960 durch den damaligen Präsidenten Gamal Abdel Nasser verboten, aufgelöst und ihr Besitz eingezogen. Das entsprechende Präsidialdekret werde noch heute angewandt. Die Behörden verweigerten Bahá’í über Jahrzehnte Geburtsurkunden und Personalpapiere, ohne die ein legales Leben in Ägypten beinahe unmöglich ist. Der Druck, zum Islam überzutreten, ist nach Erfahrungen der IGFM enorm, die Bahá’í Gemeinde sei daher auf nur noch 500 bis 2.000 Personen zusammengeschrumpft. Jüdische Gemeinde erloschen: Die IGFM erinnert daran, dass auch die mehrere Tausend Jahre in Ägypten lebende, früher große und kulturell bedeutende jüdische Gemeinde faktisch erloschen ist. Durch den immensen Druck von Behörden und Islamisten lebten heute in Ägypten weniger als zehn Juden – alle von ihnen ältere Menschen.

 

 

Gewalttätige Übergriffe gegen  Bahá’í

 

Die Bahá’í in Ägypten bemühen sich, so unauffällig wie möglich zu leben. Dennoch kommt es nach Berichten der IGFM immer wieder zu verbalen und körperlichen Angriffen. Im Februar des vergangenen Jahres erklärte der prominente Salafist Abdel Moneim al-Shahat sogar, dass die Bahá’í eine Bedrohung der nationalen Sicherheit darstellten und verfolgt werden müssten. Den bisherigen Tiefpunkt markierte nach Einschätzung der IGFM ein Pogrom gegen die  Bahá’í des Ortes Shuraniya im Gouvernement Sohag in Oberägypten, rund 50 km südlich von Asyut. Die Häuser der Bahá’í wurden umstellt, geplündert und schließlich niedergebrannt. Die Ausschreitungen dauerten vom 28. bis zum 31. März 2009. Nach den tagelangen Demütigungen und Misshandlungen flohen die Bahá’í in die Anonymität Kairos. {Weitere Informationen zur Menschenrechtslage in Ägypten unter: www.igfm.de – Facebook-Seite der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte: www.facebook.com

 

 

 

Mursi will demnächst zu Gesprächen

mit Obama in die USA reisen

 

Washington (AFP): Ägyptens Präsident Mohammed Mursi will demnächst zu Gesprächen mit US-Präsident Barack Obama in die USA reisen. Noch gebe es kein Datum, er plane aber einen Besuch in den USA bis spätestens Ende März, sagte Mursi dem US-Sender CNN in einem am Montag (Ortszeit) ausgestrahlten Interview. Es wäre der erste Besuch Mursis in den USA als ägyptischer Präsident.

www.zeit.de

 

 

 

 

19 Sattelschlepper und rund 8.000 Stunden Arbeit

 

Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte IGFM-Wittlich blickt auf ein arbeitsreiches Jahr zurück.

 

19 Sattelschlepper nach Litauen, Lettland, Kroatien, Albanien und Rumänien wurden geladen. Der 355. Hilfstransport in 20 Jahren- die Gruppe besteht seit 1980 – wurde im Dezember 2012 erfolgreich auf den Weg geschickt. Alle Transporte kamen an. Rund 8.000 Stunden arbeitete die Gruppe, die aus ca 60 Leuten besteht, um die Hilfsgüter einzusammeln, zu sortieren, zu verpacken,  die Sattelschlepper zu beladen, viele LKWs mit Hilfsgütern auszuladen, den Flohmarkt zu organisieren, die viele Büroarbeit zu leisten wie u.a. Ladepapiere und Unmengen bürokratische Probleme zu lösen. Im Lager wurden Tausende von Unterschriften für Verfolgte dieser Welt gesammelt. Die Gruppe machte eine Mahnwache auf dem Marktplatz in Wittlich für den zum Tode verurteilten iranischen Konvertiten und Christen Nadarkhani, der frei kam aber am 2.Weihnachtstag neu inhaftiert wurde. Die Projekte „Voice in Pakistan“, und Hilfe für Dissidentenkinder in Kuba sind erfüllt, „Hilfe für syrische Christen“ noch nicht. Ein großer Erfolg war das Benefizkonzert in der Markuskirche für die gekauften Christenkinder in Pakistan. Die Gruppe konnte syrischen Christen und Flüchtlingen  aus Homs helfen, nach Deutschland zu kommen. Ein Infostand mit der iranischen Konvertitin und christlichen Pastorin Mahin Mousapour fand statt, sie unterrichtete auch in der FEG über Christenverfolgung im Iran.

 

Dank gilt allen Spendern, die es ermöglichen, diese Hilfe für die Armen zu leisten, vor allem auch die Finanzierung der gut 40.000  Euro für die Transporte.

Spenden erbeten auf das Konto der IGFM 6000 51 54 SPK EMH BLZ 587 512 30.

{Quelle: www.wochenspiegellive.de}

 

5 Responses to “Bahá’í sollen in Ägypten keine staatlichen Schulen mehr besuchen dürfen”

  1. Ibrahim Says:

    Und wie geht es den Christen in Ägypten?

    Lesen und sehen sie mehr hier ein Bericht der ARD Sendung Tagesthemen:

    http://www.tagesschau.de/ausland/kopten144.html

  2. Klotho Says:

    Der islam ist keine Religion sondern ein Sekte des Teufels und ein zutiefst rassistische, frauenfeindliche Sekte.
    Das sollten mal alle zur Kenntnis nehmen, ständig Progrome gegen Andersdenkende und Andersgläubige.Ein solches Verhalten kann ich nicht religiös bezeichnen. Und das die Islamisten es nicht bemerken oder sich bewusst werden wie zutiefst menschenverachtend sie sich verhalten und ein Verhalten reproduzieren die von einem sehr gewalttätigen und einfältigen Mann stammt oder eben solchen Menschen und sie sich zu einem negativen Abklatsch einer solchen niederträchtigen Persönlichkeit machen, dann verlieren sie ihre Menschlichkeit in aller Öffentlichkeit. Und sich nach einem vermeinlichen goldenen Zeitalter des Mittelalters zurückzusehnen, welches bekanntlich finster war ist kindisch, eine kindische naive Träumerei. Wie Heraklit vor 3000 Jahren trefflich sagte man kann nicht in den gleichen Fluss steigen.

    • Do-NS Says:

      ich benutze das Wort „Teufel“ nicht, und ich „verteufele“ auch niemanden.
      Eigentlich geht alles aus den Seiten zum Thema Finsternis hervor. Natürlich hat ER-SIE alles erschaffen, aber ER schuf NICHT die Finsternis! Allerdings schuf ER die Wesen, die sich später entschlossen haben, IHM nicht zu dienen und dadurch selbst Finsternis, also LICHT-Losigkeit schufen – sie waren allerdings noch ganz REIN und LICHT, als sie aus IHM-IHR hervorgingen, also „Engel“. Wir alle haben einen Freien Willen, Menschen wie Engel, der Unterschied ist nur unsere niedrigere Schwingung – und die haben wir selbst bewirkt.
      (
      GOTT braucht keinen Gegenpol – aus IHM ging alles hervor,
      ER ist stabil und ruht in sich, wie auch SEINE SCHÖPFUNG, die ja SEIN ausgestrahltes Abbild ist. GOTT IST NICHT-POLAR, darum bedingt ER nicht ein Gegenteil! Auch die physische Sonne hat keinen Gegenpol – sie strahlt urteilslos ihr Licht, ihre Wärme, ihre LIEBE aus und schafft dadurch die Voraussetzung für physisches Leben! Unsere Nacht ist nur die scheinbare Abwesenheit der Sonne aufgrund der Drehung der Erde, kein Gegenpol. Der Weltraum scheint uns nur dunkel, weil wir das WAHRE LICHT mit unseren Sinnen nicht wahrnehmen können. Die Finsternis ist also keine Notwendigkeit, sondern eine Möglichkeit, und zwar eine von bewussten Wesenheiten durch eigene Entscheidung bewusst gewählte Möglichkeit,
      um zu sehen, wie das Leben ist, wenn man GOTT nicht dient – was letztlich ja auch dem LERNEN und dem inneren WACHSTUM dient.

      dass das „Tier“ der Apokalypse, das mit dem „Bösen“ identifiziert wird, im Internet vertreten sein soll, denn der Zahlenwert des Buchstabens ‚W‘ ist 6, so dass ‚www‘ also ‚666‘ bedeutet. Hast Du davon schon gehört? Was hältst Du davon?

      ., das mit der ‚666‘ ist mir bekannt. Aber wovor hast Du Angst? Das Internet ist so dunkel, wie die Menschheit selbst,
      wie könnte es auch anders sein?
      Die Zahlen selbst sind alle HEILIGE SYMBOLE, und das ‚Tier‘, womit wohl die Finsternis gemeint sein soll, sollten die Menschen auch nicht verteufeln, sondern sich ihm einfach nicht zuwenden, um sich nicht verführen zu lassen, jedenfalls so lange sie noch nicht in der Lage ist, es zu LIEBEN. Das bedeutet aber nicht, dass wir uns nicht mit dem Internet befassen sollen!

      • Emanuel Says:

        Schöne Erklärung ! Was ich ergänzen könnte ist, das was man unter „Teufel“ und „Hölle“ verstehen kann. Es ist im Grunde alles Falsche und Böse – dieses ist entstanden aus der Selbstliebe des Menschen, die den Gegenpol zur Nächstenliebe bildet…. und dementsprechend aus der Abwendung vom Herrn und der Zuwendung zum materiell – irdischen…..


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