kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Offener Brief an Bundespräsidenten Gauck Betr. Weihnachtsansprache 2012 7. Januar 2013

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 16:33

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Gauck,

wir kritisieren keineswegs jede Aussage Ihrer o.g. Ansprache, aber in höchstem Maße hat uns Ihr Satz irritiert: Sorge bereitet uns auch die Gewalt in den U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deswegen angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben“. Mit anderen Worten: Es sind einheimische Deutsche, die Menschen aus dem Balkan, Orient, Afrika usw. angreifen. Wenn Sie dabei die NSU-Mörder im Auge gehabt haben, dann haben Sie recht. Die Realität im Lande aber sieht völlig anders aus: In besorgniserregend ansteigender Zahl werden immer mehr alteingesessene Deutsche von Menschen mit schwarzen Haaren und dunkler Haut angegriffen, zusammengeschlagen, vergewaltigt und manchmal auch umgebracht. Der Deutschenhaß der Einwanderer steigt, besonders der muslimischen Immigranten. Wir können uns nicht vorstellen, daß Ihnen diese nachprüfbaren Fakten unbekannt sind. Dennoch belasten Sie einseitig Ihre alteingesessenen Landsleute. Ausgewogen ist Ihre obige Aussage nicht. Das empfinden wir als einen Skandal. Zu unserem Bekanntenkreis gehört Herr Viktor Wallmannn. 1997 löschte der Kosovo-Albaner Isuv R., ein Moslem, durch einen Brandanschlag auf das Wohnhaus  in Rheine fast seine gesamte Familie aus. Es waren zunächst sieben Tote zu beklagen, Wochen später starb ein weiterer Sohn an den Brandverletzungen. Nur Herr Wallman überlebte, da er zur Tatzeit nicht zu Hause war. Der Täter fühlte sich in seiner Ehre gekränkt, weil eine Tochter der Familie ihre Beziehung zu ihm beendet hatte. Daraufhin legte er im Treppenhaus Feuer. Herr Wallmann ist bis heute hochgradig psychisch zerstört.

 

An eine Gedenkminute im Bundestag, an Straßenumbenennungen zum Andenken an die Familie und zur Mahnung können wir uns nicht erinnern, ebensowenig hat Herr Wallmann eine finanzielle Entschädigung erhalten, die die Angehörigen der NSU-Opfer bekommen haben. Im Gegenteil, Jahre später meldete sich die Rentenversicherung bei ihm. Sie forderte Auskunft über die Lebensversicherung, die seine ermordete Frau besessen hatte. Man wollte wissen, ob er von der ausgezahlten Summe noch lebe, wieviele Zinsen angefallen seien. Da war angesichts der ermordeten Angehörigen das Maß des Erträglichen voll. Es waren andere Bekannte, die an die zuständige Stelle einen geharnischten Brief verfaßt haben, der Art, ob sich die Mitarbeiter der Rentenversicherung vorstellen könnten, daß die Versicherungssumme vollständig für acht Beerdigungen aufgebraucht worden sei. Tatsächlich hat Herr Wallmann sich noch Geld leihen müssen, um seine Angehörigen würdevoll zu bestatten. Seit dem Jahr 1990 sind ca. 7.500 Deutsche durch eingewanderte Ausländer umgebracht worden. Ein Großteil der Täter sind Moslems. Wir erinnern uns an einen Fall im Jahre 1993 in Ahrensbök, wo ein Türke fünf Menschen getötet und sich dann in die Türkei abgesetzt hat. Über deutsche Opfer wird schnell der Mantel des Schweigens gebreitet. Ein Hohn sind oft auch die Strafen für Zuwanderer. Einheimische werden bei gleichgelagerten Delikten in der Regel härter bestraft als sie.

 

Herr Gauck, Sie haben mit Ihrer Weihnachtsansprache leider eine Gelegenheit verpaßt, realitätsnahe und ausgewogene Aussagen  über die Konflikte zwischen Einheimischen und Einwanderern zu machen. Als eingeborene Deutsche fühlen wir von unserer politischen Klasse und den staatlichen Institutionen im Stich gelassen. Das wird nicht gutgehen. Wir hatten Vertrauen in Sie gesetzt. Als oberster Repräsentant des Staates könnten Sie auch heute noch dafür sorgen, daß der Herr Wallmann eine späte Wiedergutmachung erfährt. Eine Gleichbehandlung mit den Angehörigen der NSU-Opfer hat er verdient. Adresse und Telefonnummer teilen wir gern mit.

 

Wir wünschen Ihnen ein gesegnetes neues Jahr,

und vielleicht bringen Sie auch Ihre eheliche Situation in Ordnung.

 

 

8 Responses to “Offener Brief an Bundespräsidenten Gauck Betr. Weihnachtsansprache 2012”

  1. Cajus Pupus Says:

    Auch ich habe Herrn Gauck angeschriebn, bzgl. der „unglkücklichen“ Weihnachtsansprache.

    ——– Original-Nachricht ——–
    Betreff: Ein kleiner Rentner bittet zum zweitenmale um Gehör
    Datum: Fri, 04 Jan 2013 23:29:49 +0100
    Von: xxxxxxxxxx
    Antwort an: xxxxxxxxxx
    An: bundespraesidialamt@bpra.bund.de

    An den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland
    Herrn Joachim Gauck
    PERSÖNLICH
    Schloss Bellevue
    Spreeweg 1

    10557 Berlin
    Deutschland

    Per E-Mail an:

    bundespraesidialamt@bpra.bund.de

    Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

    am 08.Juli 2012, da war ich Ihnen noch wohlgesonnen, bat ich zum ersten mal um Gehör. Entweder hat man Ihnen diese E-Mail damals nicht vorgelegt, oder Sie hatten keine Argumente, mir zu antworten, denn bis heute habe ich noch keine Antwort erhalten Ich gehe einmal in Ihrem Falle davon aus, das man Ihnen die E-Mail damals nicht vorgelegt hat.

    In dieser E-Mail fragte ich nach der Liebe der Menschen untereinander. Ich stellte fest, dass hier in Deutschland mittlerweile alles den Bach runtergeht. Ferner teilte ich Ihnen mit, dass ich in Deutschland geboren bin und dass ich auch in Deutschland sterben möchte. Aber in einem Deutschland, welches seine Hoheitsrechte, seine Souveränität, seine Kultur und seinen Glauben an Gott bewahrt hat.
    Nun hat sich in der Zwischenzeit doch so manches ereignet. Wie z. B. die Absegnung des ESM und des Fiskalpaktes durch das Bundesverfassungsgericht. Anschließend haben Sie das Gesetz unterschrieben und sich an dem Volk auf schändliche Weise vergangen. Denn auch Sie schwuren beim Amtsantritt den Ihnen und uns wohlbekannten Amtseid! Wo haben Sie denn nun mit Ihrer geleisteten Unterschrift das Wohl des deutschen Volkes gemehrt und Schaden von ihm gewendet???

    Sie als erster Mann im Staate haben wirklich die Möglichkeit gehabt, zu Gunsten des deutschen Volkes zu entscheiden. Aber nein. Als ehemaliger DDR Pfarrer blasen Sie mittlerweile in das gleiche Horn wie die ehemalige DDR Pfarrerstochter Merkel.

    Ja verdammt noch mal.
    Warum seit Ihr Regierenden so erpicht da drauf alles Deutsche zu vernichten?
    Warum seit Ihr Regierenden so erpicht da drauf, Deutschland zu islamisieren?
    Frau Böhmer spricht nur von kultureller Bereicherung! Frau Merkel sagt, das müssen wir aushalten! Die Gerichte fassen die Migrations Kriminellen nur noch mit Samthandschuhen an. Letztes Beispiel:
    »Charlottenburg – Statt „einzufahren“, konnte er nach Hause fahren!
    In der Silvesternacht bewarf Intensivtäter Firas R. (21, Sohn einer arabischen Großfamilie) aus seinem Auto heraus Passanten mit Böllern. Als Zivilbeamte ihn gegen 0.30 Uhr am Olivaer Platz stoppen wollten, raste er auf das Polizeiauto zu!
    Ein Beamter rettete sich mit einem Sprung aus dem Wagen. Die Tür des Fahrzeugs wurde abgefahren, flog 15 Meter weit.
    Die anschließende Verfolgungsjagd quer durch die Stadt endete erst an einer Tankstelle an der Karl-Marx-Straße (Neukölln).
    Noch in der Nacht musste Firas R. zum Haftrichter – doch der schickte ihn nach Hause. Ein Ermittler: „Ein Unding! Dieser Typ riskierte dutzende Menschenleben und darf gleich danach frei herumlaufen.“
    Ein hochrangiger Polizeiführer sagte BILD.de, dass in der Behörde „großes Unverständnis“ bis hin zu „Entsetzen“ über die Entscheidung des Richters herrsche.
    Nach BILD-Informationen hat der Intensivtäter knapp 200 Einträge in seiner Polizeiakte. Auch bei der Staatsanwaltschaft füllen seine Vergehen Bände.
    Darunter sind schwere Delikte wie Körperverletzungen, Geldwäsche, Bandendiebstahl, Beleidigung und räuberische Erpressung.«
    Und dann kommen Sie, Herr Bundespräsident daher und schwafeln was von Sorge, die Ihnen die Gewalt bereitet!
    Ich zitiere einmal Ihre Worte: “Sorge bereitet uns auch die Gewalt; in U-Bahnhöfen oder auf Straßen, wo Menschen auch deshalb angegriffen werden, weil sie schwarze Haare und eine dunkle Haut haben.”!

    Nun, Herr Bundespräsident! Wissen Sie denn nicht wie es auf Deutschlands Straßen aussieht? Wer hier wen angreift? Ich habe Ihnen hier nur einige Daten aus dem Dezember 2012 der Alltagsgewalt in Deutschland eingestellt. Wenn Sie dieses alles einmal erforscht und gelesen haben, dann möchte ich Sie bitten mir die Fälle aufzuzeigen, wo Menschen mit schwarzen Haaren und dunkler Haut in U-Bahnhöfen oder auf der Straße angegriffen wurden!

    Fälle der Chronik ‚Alltagsgewalt‘
    16.12.2012München: Südländer rauben 22-Jährigen aus
    13.12.2012Köln: Urenkel von Adenauer von Türken oder Arabern schwer verletzt
    12.12.2012Straßlach: Rumänen überfallen Rentner-Ehepaar in ihrer Wohnung
    11.12.2012Hamburg: Orhan T. sticht Mark B. nieder
    9.12.2012München: Serbe schlägt 34-Jährigen bewußtlos
    9.12.2012Arnsberg: Zwei Südländer überfallen 48-Jährigen
    4.12.2012München: Fatme H. spuckt Mitschülerin an und beleidigt sie mit „Hier stinkt´s nach Jude“
    2.12.2012Murnau: Südeuropäer treten auf am Boden liegendes Opfer ein
    28.11.2012Berlin: Türke rammt 20-Jährigem Messer in den Rücken
    24.11.2012Berlin: Türkischer Taxifahrer schlägt 19-Jährigen bewußtlos
    23.11.2012Frankfurt: Zwei Nordafrikaner ziehen vier Schüler ab
    21.11.2012Hamburg: Ioan-Flavius I. sticht auf 23-jährigen Azubi ein / Opfer wehrt sich durch Biß ins Ohr
    20.11.2012Bremen: Südländer verletzt 70-Jährigen mit Messer lebensgefährlich
    16.11.2012Kerpen: Murat K. sticht auf Nachbar Marco V. ein
    10.11.2012Hamburg: Türke gesteht Beteiligung an S-Bahn-Attacke

    Nun, Herr Bundespräsident? Nun sind Sie bestimmt sprachlos!

    Ich kann Ihnen hier und heute versichern, dass Sie für mich nicht der letzte Bundespräsident sind, diesen Titel hat bereits Ihr Vorgänger; nein, Sie sind für mich der allerletze Bundespräsident. Und das im negativen Sinne.

    Um nun nicht ganz aus der Rolle zu fallen
    verbleibe ich mit noch freundlichen Grüßen

    Ihr kleiner Rentner

    Unterschrift

    • storchenei Says:

      Ausgezeichnet

    • storchenei Says:

      Übrigens Herr Gauck, die Nazis im Nadelstreif sitzen alle in Kiew. Frau Merkel verkehrt mit ihnen und zahlt brav die Gasrechnung dieser Banditen. Eure Moral ist ein schwarzes Loch und die Frechheit Gott zu zitieren ist ein Hohn.

  2. schwebchen Says:

    Der Gauck ist wohl schon längst auf der Seite der Mächtigen, die gegen uns kleine Leute sind, angekommen. Er ist eine der größten Enttäuschungen des letzten Jahres.

  3. wichtig auf diese dinge auch hinzuweisen. gleiche rechte und pflichten FÜR ALLE. Das bedeutet auch, dass alle sich an die selben gesetze halten müssen.
    Diese Fakten sollten jedoch nicht benutzt werden, um hass oder vorurteile gegenüber immigranten zu schüren! Trotzdem ist es wichtig, die Wahrheit zu sehen, sonst wird sich alles zum schlechten und nichts zum guten wenden. Ein friedliches, respektvolles zusammenleben muss doch möglich sein – doch dafür müssen BEIDE seiten bereit sein und beitragen – Einheimische wie Personen mit Migrationshintergrund. Pauschalverurteilungen und Verharmlosungen jeweils einer Seite bringen rein gar nichts. Politische Korrektheit wird NIEMALS etwas zum guten wenden – die Wahrheit muss immer wichtiger bleiben!

    Don Gattopardo

    Weblog „Andere Perspektiven“

    http://truehistoryblog.wordpress.com

  4. Emanuel Says:

    Früher wurde von den Ausländern erwartet dass sie sich anpassen.
    heute erwarten die Moslems dass wir uns ihnen anpassen.
    Und das fordern auch die politischen Kräfte von uns.
    taylor

  5. Vergesst doch bitte nicht, wir sind die Ratten, die Nazis in Nadelstreifen. P.S:: Hat einer von Euch einen Nadelstreifenanzug im Schrank? Kann man sich als Harzer doch nur noch von der Diakonie aus dem Grebbelkorb leisten, oder? Gauck mit seiner Kebse soll doch einfach mal die Klappe halten. Er ist der Präsident alle Nicht – und noch nicht Deutschen. So schauts aus!

  6. storchenei Says:

    Herr Gauck – Sie sind nur noch ein Dampfplauderer! Sie sprechen die wahren Probleme nicht an. Der Islam mit seinem Koran ist rassistisch, rachsüchtig, menschenverachtend und Sie nennen die Dinge nicht beim Namen. Aber es offenbart gleichzeitig, Ihre so überaus „heroische“ Rolle in der ehemaligen DDR. Die DDR Führung war im Vergleich mit dem Islam ein Mailüftchen, was nicht bedeutet alles wäre eitle Wonne gewesen. Wie können Sie uns erklären, dass Sie die Missstände der ehemaligenDDR bei jeder Gelegenheit wortgewaltig anprangern, jedoch die Verbrechen der Moslems mit keinem Wort erwähnen? Warum verschweigen Sie die Gräueltaten der irren Anhänger Mohameds, mokieren seit Jahren immer aber wieder das Unrechtsystem des dritten Reiches bzw. der DDR? Die gängige Redensart — wer schweigt macht sich mitschuldig– gilt also nur für das dritte Reich und der DDR? Also dann, wenn die Geschichte der genannten Systeme zum hundertsten Mal herhalten müssen, um der heuchlerischen und verlogenen Moral die „Leiter“ zu machen. Das Verschweigen des rachsüchtigen Islams macht Sie zum Mittäter. Die Politik ist vom eigenen Volk so weit entfernt, dass die vor verlogenem Schwulst triefenden Sonntagreden, nur noch als Lachnummern wahrgenommen werden.


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