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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Scharia für alle, nicht nur islamische Länder! 6. Januar 2013

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 18:34

Frauen auf Motorrollern: Sitzen ja, aber doch bitte nicht wie ein Mann

Scharia auf dem Motorrad

Indonesische Stadt zwingt Frauen in den „Damensitz

 

 

Frauen auf Motorrollern: Sitzen ja, aber doch bitte nicht wie ein Mann! 

Frauen auf dem Motorrad?

Okay, aber bitte nicht in der regulären Sitzposition – die ist viel zu männlich.

Eine Stadt in Indonesien will weiblichen Mitfahrerinnen vorschreiben, wie sie sich zu positionieren haben. Der Bürgermeister beruft sich auf die islamische Rechtsprechung.

 

Lhokseumawe: Indonesiens Straßen sind oft verstopft und überfüllt. Am besten kommt man noch auf dem Motorrad durch. Die wendigen und flinken Zweiräder sind nicht umsonst ein bevorzugtes Fortbewegungsmittel und zu Millionen im Land unterwegs. Frauen als Passagiere sind allgegenwärtig, die meisten sitzen ganz „regulär“ hinten auf den Maschinen. Nun schreitet der Bürgermeister der Stadt Lhokseumawe im Nordwesten des Landes ein. Er will Beifahrerinnen in den sogenannten „Damensitz“ zwingen. Bei der aus dem Reitsport bekannten Sitzposition positioniert sich die Person seitlich auf dem Polster, beide Beine baumeln auf der gleichen Seite. Suaidi Yahya verteidigt seine Initiative mit der Scharia, der islamischen Rechtsprechung, die in der Provinz Aceh gilt. Mit dem Vorstoß wolle er die „Moral und das Benehmen“ der Menschen bewahren, sagte er der britischen BBC. „Wenn eine Frau wie auf einem Sattel sitzt, sieht sie aus wie ein Mann. Im Damensitz sieht sie aus wie eine Frau“, so Yahya. Nur so könne man den islamischen Werten gerecht werden. Derzeit werden Flugblätter an Behörden und Offizielle versandt, in denen auf die neue Regelung hingewiesen wird. Nach einer einmonatigen Testphase könnte der „Damensitz“ in die Gesetzgebung der Region übergehen. Spätestens dann müssten Frauen bei Missachtung mit Strafen rechnen. Mit seinem Vorstoß sorgt Yahya nicht nur für Verwunderung, sondern auch für offene Kritik – sogar von muslimischen Aktivisten. „Wie man auf einem Motorrad sitzt, steht nicht in der Scharia. So etwas wird im Koran nicht erwähnt“, sagt etwa Ulil Abshar Abdalla, Aktivist aus der Hauptstadt Jakarta. Man müsse auch einmal den gesunden Menschenverstand benutzen. Von solchen Unkenrufen lässt sich Bürgermeister Yahya nicht beeindrucken. Er sieht sich nicht nur moralisch im Recht – sondern auch die Unfallstatistiken auf seiner Seite. Schließlich würden Passagiere im „Damensitz“ nur äußerst selten von den Motorrädern fallen. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

 

 

 

Muslimbruderschaft will Scharia auch bei uns einführen

 

Scharia? Das ist doch alles weit weg mag der Eine oder Andere denken! Menschen denen Hände, Füße und Köpfe abgeschlagen werden, Steinigungen und verätzte Gesichter kennt man schließlich nur aus den dunkelsten islamischen Ländern. Hier bei uns ist doch so etwas undenkbar! Was aber, wenn man eines Morgens wach wird und feststellt, dass dieses barbarische Rechtssystem auch in Deutschland Fuß fasst? Tendenzen dahin gibt es und es gibt Organisationen wie die “Islamische Gemeinde Deutschland” (IGD), die diese Rechtsordnung auch hier installieren wollen warnt Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU).

 

 

Das Pro Medienmagazin berichtet: {CSU-Minister warnt vor Einfluss der Muslimbrüder in Deutschland: Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat davor gewarnt, den Einfluss der Muslimbruderschaft in Deutschland zu unterschätzen. Auch in Deutschland wollten Gruppen, die der Muslimbruderschaft nahestehen, die islamische Rechtsordnung Scharia einführen. Organisationen wie die “Islamische Gemeinde Deutschland” (IGD) stünden der Muslimbruderschaft nahe und distanzierten sich möglicherweise noch aus taktischen Gründen von islamistischen Tendenzen, erklärte Herrmann am Freitag in München. “Unter dem Eindruck des ägyptischen Erfolges zeigt sich aber immer öfter deren wahres Gesicht: Die Muslimbruderschaft will eine andere Gesellschaft mit einer Gesetzgebung auf der Grundlage der Scharia.” Dies gelte grundsätzlich auch für die in Deutschland auftretende IGD. Herrmann rief die Muslimverbände in Deutschland auf, sich von der Ideologie des Islamismus und damit auch von der Muslimbruderschaft zu distanzieren. Die Muslimbrüderschaft ist eine islamistische Bewegung, die in vielen Ländern besonders Nordafrikas aktiv ist. In Ägypten stellt sie als Partei mit Mohammed Mursi gerade den Präsidenten}.

 

 

 

Indische Bischöfe prangern Diskriminierung von Frauen an

 

Kardinal Gracias: Indien brauche endlich Gleichstellung von Mann und Frau – Über neue Gesetze hinaus sei Bewusstseinswandel nötig

 

Vatikanstadt (kath.net/KAP): Der Vorsitzende der Indischen Bischofskonferenz, Kardinal Oswald Gracias (Foto), hat die fortwährende Diskriminierung von Frauen im Land angeprangert. „Die indische Gesellschaft braucht endlich eine Anerkennung der Gleichstellung von Mann und Frau“, sagte Gracias am Montag Radio Vatikan. Neue Gesetze allein reichten hierzu nicht aus. Die Gesellschaft müsse grundsätzlich darüber nachdenken, wie es zu Vergewaltigungen wie jener in Neu-Delhi kommen könne. Es bedürfe eines Bewusstseinswandels, um den verlorenen „Sinn für Ethik, Moral sowie den Respekt vor der Würde des Menschen“ wiederzugewinnen, so Gracias. Zugleich verwies der Erzbischof von Bombay auf Initiativen der katholischen Kirche in Indien zur Stärkung der Rechte von Frauen. Am 16. Dezember war eine 23 Jahre alte Studentin in der indischen Hauptstadt in einem Bus von sechs Männern vergewaltigt und anschließend aus dem Fahrzeug geworfen worden. Das Opfer erlag am Samstagmorgen seinen schweren Verletzungen. Der Fall hatte in Indien landesweit zu Protesten gegen die Unterdrückung von Frauen geführt und weltweit Aufmerksamkeit erregt. Der Generalsekretär der Vereinten Nationen, Ban Ki Moon, drückte „tiefes Bedauern“ über den Vorfall aus. Gracias sagte weiter, die Kirche in Indien unternehme „sehr viel“, um auf die Diskriminierung von Frauen aufmerksam zu machen. So seien bischöfliche Kommissionen eingerichtet worden, die sich für die Rechte von Frauen einsetzten. In der Diözese Bombay gebe es zudem Diskussionsforen für dieses Thema. {Quelle: kath.net}

 

 

 

 

 

 

Im Namen Allahs

oder wie man den Westen unter die Scharia zwingt

 

Schleichend aber stetig kriecht die Islamisierung durch die westlichen Gesellschaften. Nicht zufällig berichten deutsche Medien zaghaft bis gar nicht über diesen Prozess und nicht zufällig werden die brutalsten Verbrechen mit Rücksicht auf die kulturellen Eigenarten geahndet. Meinungsbildende Positionen sind schon heute mit treuen Anhängern Mohammeds besetzt. Laut Carsten Polanz befindet sich Europa gegenwärtig in Stufe 5, Bau von Moscheen und Gründung muslimischer Schulen zum Verankern islamischer Institutionen und Strukturen. Stufe 6 will die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam gewöhnen und so den Weg für die letzte Phase des Konvertierens öffnen. {von Ambre66}

 

 

 

 

Wie im Westen Scharia eingeführt wird

 

Es sind sieben Stufen einer neuen Strategie sogenannter gemäßigter Geistlicher des Islam, die westliche Welt unter die Knute der Rechtsordnung Scharia zu zwingen. Hauptziel für die 20 Millionen in Europa lebenden Muslime: über demokratisch erreichte Schlüsselpositionen und einen schleichenden Gewöhnungsmechanismus die Islamisierung der Gesellschaft vorantreiben. Professionalisierung auf allen Ebenen soll dabei den Einstieg in meinungsbildende Positionen ermöglichen. Am Ende steht idealerweise ein ganz von der Scharia beherrschter Staat. Nach Ansicht des Islamwissenschaftlers Carsten Polanz befindet sich Europa gegenwärtig in Stufe 5, Bau von Moscheen und Gründung muslimischer Schulen zum Verankern islamischer Institutionen und Strukturen. Stufe 6 will die nicht-muslimische Mehrheitsgesellschaft an die dauerhafte und sichtbare Präsenz des Islam gewöhnen und so den Weg für die letzte Phase des Konvertierens öffnen.

 

Dabei gehe es, so der islamische „Medienscheich“ Yusuf Al-Qaradawi, nicht vorrangig um den persönlichen Glauben, sondern um die Durchsetzung einer islamischen Gesellschaftsordnung. Mit Ideologie und Predigt soll der Islam so sein Ziel in der europäischen und amerikanischen Welt erreichen. Zu den Instrumenten dieses Untergrundkampfes gehört neben dem Heirats- und Geburten- auch der Cyber-Dschihad, warnt etwa auch der Verfassungsschützer Alexander Eisvogel. Einschüchterung durch militante Islamisten und deren unverhohlene Drohungen klopfen Medien und Gesetzgebung weich, die immer mehr Rücksichten auf Mohammeds ständig beleidigte Anhänger nehmen. Hier arbeitet, darin sind sich immer mehr Kritiker einig, der Mainstream der Politik der islamischen Mission zu. {Quelle: www.preussische-allgemeine.de – J. Feyerabend}

 

 

 

Scharia auf dem Motorrad

 

Islamischer Bürgermeister befiehlt Frauen dürfen nur im «Damensitz» auf den Töff

 

Regelt der Koran bald auch noch den Straßenverkehr? Weil ein Islamischer Bürgermeister auf Indonesien «moralische Verrohung» befürchtet, sollen Frauen in seiner Stadt nur noch im «Damensitz» aufs Motorrad. Das Bild kennt man bei uns aus den 50-er Jahren. Der Mann vorne am Steuer seiner Vespa, die weibliche Beifahrerin dahinter im anständigen «Damensitz». Damit ist eine Sitzposition gemeint, bei der die Frau ihre Beine seitwärts vom Motorrad hängen lässt, die Knie züchtig zusammengepresst. Und genau diese Sitzposition sollen Frauen auch im Jahr 2013 noch einnehmen, wenn es nach Suaidi Yahya geht, seines Zeichens Bürgermeister der indonesischen Stadt Lhokseumawe. Er will die Frauen seiner Stadt aufgrund islamischen Rechts, also der Scharia, in den Damensitz zwingen. Ein heikles Vorhaben, wenn man bedenkt, dass Indonesien eines der Länder mit der gössen prozentualen Dichte an Motorrädern ist.

 

 

Verteidiger von «Moral und Anstand»: Der Mann hat überzeugende Argumente: «Wenn eine Frau die weltweit gängige Sitzposition einnimmt, sieht sie aus wie ein Mann. Im Damensitz hingegen, sieht sie aus wie eine Dame». Aber damit noch nicht genug, schließlich sieht sich Yahya auch als Verteidiger von «Moral und Anstand, da die gängige Sitzposition die Männer provoziert». Islamische Werte seien hier in Gefahr. Dass die neue Regelung nicht von heute auf morgen umgesetzt werden kann, ist aber auch dem koranbeflißenen Bürgermeister klar. Es soll deshalb eine Übertgangszeit von einem Monat gelten. Danach wird gebüßt, wer sich widersetzt. Selbst Muslime haben Bedenken: Die ganze Prozedur ist aber offenbar selbst für überzeugte Muslime ein Zacken zu viel. So hat sich jetzt Ulil Abshar Abdalla, ein Aktivist aus der Hauptstadt Jakarta zu Wort gemeldet. Der wird dann auch deutlich: «Der Koran schreibt nicht vor, wie man auf einem Motorrad zu sitzen hat». Die Verordnung sei gegen den gesunden Menschenverstand. Der Mann hat recht, dürften doch zu Zeiten der Koranschreibung kaum Motorräder das Straßenbild geprägt haben. Yahya ist das egal, er will die Sache durchziehen. Er trifft sich jetzt mit muslimischen Klerikern, um die Bestrafung von «Zuwiderhandlern» festzusetzen. Dann soll die neue Verordnung offiziell in Kraft treten. Ob sich die für einen moderaten Islam bekannten Indonesier, die scharfe Gangart des selbsternannten Moralhüters gefallen lassen, wird sich zeigen. {Quelle: www.blick.ch – Von Tony Merlotti}

 

4 Responses to “Scharia für alle, nicht nur islamische Länder!”

  1. Klotho Says:

    Ha ha Ha LoL Rofl dieser Bürgermeister ist ein Witz, weil nämlich Menschen im Damensitz äusserst selten sind, im Westen schon gar nicht und daher kommt es zu einer geringen Unfallstatistik, weil nämlich im fast keinen Land ein Mifahrer auf den sogenannten Damensitz sitzt. Das würde auch nur bei sehr langsamen Geschwindigkeiten gehen und wenn das mal schneller wird dann wird nämlich die Frau im Damensitz recht bald vom Sitz verschwinden. Dieser Bürgermeister versteht von Naturgesetzen und pyisikalischen Gesetzen überhaupt nichts, aber auch gar nichts. Bei 120 km/h muss frau oder mann sich fest an den Fahrer halten, bei solchen Geschwindigkeiten kann man schon mal in Gefahr geraten vom Sitz heruntergeweht zu werden und mit Damensitz geht schon gar nicht. Und im übrigen ich muss mir ein Fahrad mit Damensitz vorstellen ( das geht auch nicht), dann aber frage ich mich ob solche Islamisten überhaupt noch ein Gehirn besitzen.

  2. Klotho Says:

    Der Islam war gar nicht in Mode in Europa, besonders in den sechziger und ziebziger Jahren waren vor allem die fernöstlichen Religionen wie Buddhismus und Hinduismus sehr beliebt und haben auch viele westliche Anhänger gefunden. Viele indische Gurus fanden viele westliche Anhänger und auch heute noch und Buddhisten sowie auch Hinduisten unterhalten viele Zentren im Westen. Sie sind aber stets unauffällig und friedfertig. Von diesen Gruppierungen und Religionen droht keine Gefahr. Auch die Sikhs unterhalten Zentren im Westen.
    Un der Islam ist auch gar nicht mal so beliebt, die Unbeliebheit unter der gebildeten Bevölkerung im Westen ist sehr hoch. Allein durch die säkulären demokratischen Regierungen konnte sich Religionsfreiheit entfalten, weil es keine Staatsreligion mehr gibt. Und das ist der fundamentale Unterschied, die meisten islamischen Staaten ausser der Türkei haben dem islam als Staatsreligion und so kann sich nie Religionsfreiheit entwickeln.
    Ein Staat der sich zu einer Religion bekennt kann keine Religionsfreiheit zulassen.
    Islam ist gegen Pluralismus, Islam ist nur für sich selbst, er kann keine Vielfalt und Freiheit erlauben, das lässt deren ideologie nicht zu. Multikulturalismus ist ansich ein falsches Ideologisches Konstrukte weil es nur Ethnien berücksichtigt, aber das einzelne Individuum in seiner Freiheit missachtet. Der Pluralismus definiert die Freiheit des menschlichen Individuums, nämlch sich frei entfalten zu können. Die ideologie des Multikulturalismus unterteilt die Menschen in verschiedenen Ethnien und verweigert damit das Recht der Freiheit des Individuums nämlich nach seinen persönlichen Willen sein Leben zu gestalten. Daher ist es im Pluralismus auch möglich seine Ethnie, oder seine Kulturprägung auch zu verlassen und sich etwas vollkommen Neuen zuwenden.

    • Erich Foltyn Says:

      es gab ja immer Superschlaue hier in Wien, die gemeint haben, die Kirche gibt ihnen nichts, aber eine fernöstliche Religion. Dabei ist z.B. der Buddhismus eine noch viel härtere Disziplin, dagegen ist ja die Kirche ein Verein von Ungezwungenen. Und der Pluralismus war schön, wie er aufgekommen ist, damals war er intelligenter und lebhafter als die Gleichschaltung der Gehirne durch den Sozialismus. Aber heute sind die Sozialisten pluralistische Gleichschalter auf dem nichtsozialistischen Nebenschauplatz der Homoehe und der Abtreibung und der Pluralismus ist ins Extrem getrieben worden, indem man alle Widersprüche und Unvereinbarkeiten hinein stopft, bis man bewegungsunfähig ist und man muss sich jeden Blödsinn gefallen lassen. Dieses ungehemmte Auswuchern von allem ist schlecht, das wird ja vehement gefordert, aber das Beste im Leben ist Mäßigkeit. Das ist am gesündesten für die Seele. Der Westen hat nicht etwa eine Belehrung zur Hand für gewalttätige Moslems, nein, er bräuchte selber eine Gouvernante, die ihm ein koordiniertes Benehmen beibringt. Die Westler sind nicht die Autoritäten für eine Weltordnung und sonst ist niemand da. Weltordnung, das gab es nur nach den Weltkriegen. Aber so wie es auf der Welt zugeht, bräuchte man eine Ordnungsmacht. Aber nicht einen Weltpolizisten im Stil der USA, sondern eine zivile Ordnungsmacht, die durch Ausdehung ihrer Einflußsphäre ihr Beispiel verbreitet. Aber da sind nichts als Laschierer !


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