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Russische Marine plant größtes Manöver seit Jahrzehnten 5. Januar 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 20:26

Hillary Clinton: Spekulationen über einen Flugzeugzwischenfall im Iran

 

Die vier großen russischen Seekriegsflotten werden Ende Januar im Mittelmeer und im Schwarzen Meer ein gemeinsames Manöver abhalten. Dies wird die größte derartige Übung seit Jahrzehnten sein.

 

 

Die Oberkommandos der Nordflotte, der Baltischen Flotte, der Schwarzmeerflotte und der Pazifikflotte bereiten sich bereits seit Dezember letzten Jahres auf diese Manöver vor, erklärte das russische Verteidigungsministerium. Die Kriegsschiffe, die an der Übung teilnehmen sollen, befinden sich schon auf dem Weg in die betreffenden Zielregionen. »Im Zentrum des Manövers stehen Übungen, die mit der Bildung einer aus verschiedenen Truppenteilen bestehenden Kampfgruppe für den Einsatz außerhalb der Russischen Föderation, den betreffenden Einsatzplanungen und der Leitung eines koordinierten Vorgehens einer gemeinsamen Marinegruppe in Abstimmung mit dem Gesamtplan im Zusammenhang stehen«, teilte die Informationsabteilung des Ministeriums mit. In dem Manöver werden verschiedene Szenarien wie etwa die Aufnahme amphibischer Verbände auf Truppentransporter an einer schwierigen Küstenregion im Nordkaukasus geprobt. Diese Ankündigung erfolgte wenige Tage nach der Bekanntgabe des Stapellaufs des in Russland produzierten Atom-U-Bootes Wladimir Monomach, des dritten strategischen Unterseekreuzers der Borei-Klasse. Das U-Boot ist mit Interkontinentalraketen vom Typ Bulawa bestückt und wird nach Abschluss einiger Testfahrten die nuklearen Abschreckungskräfte des Landes verstärken.

 

Jede der insgesamt fünf russischen Seekriegsflotten verfügt über ein eigenes Hauptquartier. Die Nordflotte, die als die stärkste Teilflotte gilt, ist in Seweromorsk im Nordwesten des Landes stationiert. Die Baltische Flotte hat ihren Sitz in Kaliningrad, der zwischen Polen und Litauen gelegenen westrussischen Enklave an der Ostseeküste. Das Hauptquartier der Schwarzmeerflotte befindet sich im ukrainischen Sewastopol, wo Russland einen Marinestützpunkt gemietet hat. Die Pazifikflotte operiert von Wladiwostok am Japanischen Meer im russischen Fernen Osten aus. Die Kaspische Flotte ist zwar die kleinste Teilflotte, bildet aber im Kaspischen (Binnen-) Meer unangefochten die stärkste  Marinestreitmacht. Kriegsschiffe der vier großen russischen Seekriegsflotten veranstalten regelmäßig gemeinsame Manöver, die der Abstimmung und Modernisierung der Kommando- und Lenkungsoperationen dienen. Darüber hinaus schließen sich Schiffe verschiedener Flotten oft zu gemeinsamen Missionen auf hoher See zusammen. Eine Patrouillenfahrt im Mittelmeer im August 2012 sorgte für weltweites Aufsehen und war von Gerüchten begleitet, diese Schiffe sollten in den syrischen Bürgerkrieg eingreifen. {Quelle: info.kopp-verlag.de}

 

 

 

 

 

Hillary Clinton im Krankenhaus

 

Spekulationen über einen Flugzeugzwischenfall im Iran

 

Als die amerikanische Außenministerin Hillary Clinton am 31. Dezember wegen eines Blutgerinnsels aufgrund einer Gehirnerschütterung in das NewYork-Presbyterian-Krankenhaus eingeliefert wurde, machten bald zahlreiche Gerüchte und Verschwörungstheorien im Zusammenhang mit ihrem Gesundheitszustand die Runde. Aus dem Krankenhaus, in dem vor zwei Jahren schon der saudische König Abdullah behandelt worden war, hieß es, die Ministerin werde mit gerinnungshemmenden Medikamenten behandelt und ihr Gesundheitszustand werde nach 48 Stunden erneut überprüft werden.

 

 

Der Medizinjournalist Robert Bazell vom amerikanischen Fernsehsender NBC bezweifelte, dass das Blutgerinnsel die Folge einer früheren Gehirnerschütterung gewesen sei, da es dann nach seinen Worten nicht mit gerinnungshemmenden Medikamenten behandelt werden würde: »Entweder geht das Gerinnsel nicht ursächlich auf die Gehirnerschütterung zurück, und sie hat ein Blutgerinnsel in ihrem Bein oder so etwas, oder aber es geschieht hier etwas, dass man uns verschweigen will«. Erste Spekulationen über ihren Gesundheitszustand wurden Anfang Dezember laut, als sie überraschend ihre Beteiligung am Treffen der »Freunde Syriens« am 6. Dezember im marokkanischen Marrakesch absagte. Dabei gehört sie nicht nur zu den Mitbegründern dieser Gruppe, ihre Teilnahme an dieser Zusammenkunft war besonders deshalb wichtig, da die NATO und die USA auf verdächtige Entwicklungen im Zusammenhang mit den Chemiewaffen der syrischen Armee aufmerksam geworden waren, die auf eine beunruhigende Wende im Syrien-Konflikt hindeuteten. Zunächst hieß es, sie sei an einer Grippe erkrankt, und drei Tage später war dann am 09.12.12 von einer Magen-Darm-Infektion die Rede. Am 10. Dezember, einem Tag vor ihrer Aussage vor dem Geheimdienstausschuss des Senats zu dem Terroranschlag auf das amerikanische Konsulat in Bengasi, bei dem Botschafter Chris Stevens und drei weitere Diplomaten getötet worden waren, erklärte das Außenministerium, das aufgrund dieser Ereignisse unter scharfe Kritik geraten war, Clinton habe sich bei einem Ohnmachtsanfall infolge einer starken Dehydrierung eine Gehirnerschütterung zugezogen, gab aber nicht, wie in solchen Fällen sonst eigentlich üblich, weitere Einzelheiten wie etwa den genauen Zeitpunkt der Ohnmacht, die Schwere der Gehirnerschütterung oder die Art der Behandlung bekannt. Das einzige, was aus dem Außenamt verlautete, war die Bemerkung, es habe sich nur um eine »leichte Gehirnerschütterung« gehandelt.

 

Einem weiteren inoffiziellen Bericht zufolge ging sie von zu Hause aus weiter ihren Amtsgeschäften nach. Und offenbar wurde auch niemand aus ihrem Ministerium mit der Übernahme ihrer Funktionen beauftragt, obwohl die Ministerin seit drei Wochen nicht mehr in der Öffentlichkeit aufgetreten oder im Ministerium gewesen war. Am Freitag, dem 21.12., hatte Präsident Obama die Nominierung von Senator John Kerry aus Massachusetts zum Nachfolger im Amt des Außenministers angekündigt, nachdem Clinton bereits vor Längerem angekündigt hatte, sie beabsichtige, ihr Amt nach Obamas Wiederwahl aufzugeben. Berichten zufolge hat sie mit dem Präsidenten und auch mit Kerry gesprochen. Sie lobte den nominierten Senator als jemanden, der seine Standfestigkeit im Verlauf seiner langen und vielfältigen militärischen, politischen und diplomatischen Karriere unter Beweis gestellt habe. In diesem Zusammenhang wurde kein Wort über ihren aktuellen Gesundheitszustand veröffentlicht.

 

Aber in Teheran und den Golfemiraten kursieren hartnäckige Gerüchte, nach denen sich Clinton  in der ersten Dezemberwoche im Verlauf einer geheimen Mission in der Region eine ernsthafte Verletzung zugezogen haben soll. Einige behaupten, bei diesem Zwischenfall seien sogar einige Amerikaner aus ihrer Begleitung – Berater oder Personenschützer  – verletzt oder sogar getötet worden. Dieser Zwischenfall soll sich kurz nach dem 1. Dezember ereignet haben, als Vertreter der Regierung Obama und hochrangige Vertreter von Ajatollah Ali Chamene‘i Berichten zufolge zu Geheimgesprächen über das iranische Atomprogramm zusammengekommen seien. Bisher sind die jeweiligen Verhandlungsteilnehmer beider Seiten noch nicht bekannt, aber eine der Theorien, die derzeit in bestimmten Hauptstädten diskutiert werden, besagt, Hillary Clinton habe sich vor drei Wochen auf dem Weg zu einem geheimen Treffen mit dem iranischen Präsidenten  Mahmud Ahmadinedschad befunden, bei dem es um diese besagten Verhandlungen gegangen sei. Ihr Flugzeug sei von Bahrain aus gestartet und man habe Bagdad als Flugziel angegeben. Während des Fluges habe man dann aber die Route geändert und Kurs auf Ahvaz, die Hauptstadt der südiranischen Provinz Chuzestan, genommen, wo sie, wie es hieß, vom iranischen Präsidenten erwartet worden sei. Aber dann seien technische Schwierigkeiten aufgetreten und das Flugzeug habe notlanden müssen. Dabei sei Clinton verletzt worden – so die Theorie.

 

Der ungeklärte Tod von Job Price (42), Kommandant bei der amerikanischen Spezialeinheit SEAL, in Afghanistan wird in den Gerüchten ebenfalls mit diesem Zwischenfall in Verbindung gebracht. Das Pentagon hatte berichtet, Price sei am 22. Dezember überraschend in der zentralafghanischen Provinz Urusgan gestorben, die genauen Umstände würden noch ermittelt. Nun heißt es, Price habe die Gruppe geleitet, die für den Schutz Clintons bei ihrer Iran-Mission verantwortlich gewesen sei, und sei an den Verletzungen infolge der Notlandung gestorben. Es liegt in der Natur derartiger Gerüchte, dass sie auch dann weiterwirken, wenn sie offiziell dementiert wurden – dies gilt in diesem Fall besonders, weil Clinton ungewöhnlich lange nicht in der Öffentlichkeit zu sehen war. Auf das medizinische Bulletin, das für Mittwoch erwartet wird, nachdem die Untersuchungen ihres Gesundheitszustandes – einschließlich aller Umstände im Zusammenhang mit ihrer Gehirnerschütterung –  nach den besagten 48 Stunden nach ihrer Einlieferung abgeschlossen sind, wird mit Spannung gewartet. Danach, so kündigte das Krankenhaus an, »entscheiden die behandelnden Ärzte, ob eine weitere Behandlung erforderlich ist«. Clinton ist als die reisefreudigste Außenministerin in der amerikanischen diplomatischen Geschichte bekannt. Sie stand seit 1992, als ihr Ehemann Bill Clinton erstmalig zum amerikanischen Präsidenten gewählt wurde, zunächst als First Lady im internationalen Rampenlicht. Später war sie Senatorin des US-Bundesstaates New York und bewarb sich 2008 als Gegenkandidatin von Barack Obama um die Nominierung zur demokratischen Präsidentschaftskandidatin {Quelle: info.kopp-verlag.de –

 

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