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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Freund der getöteten Inderin schildert Details der Tortur 5. Januar 2013

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 21:32

Selbst Tiere verhalten sich nicht so„: Der Freund der Studentin spricht erstmals über die Gräueltat – und kritisiert Polizei sowie Passanten. Für den Sender könnte das Interview Konsequenzen haben.

 

Rund drei Wochen nach der Gruppenvergewaltigung einer jungen Studentin in Indien hat sich erstmals ihr Freund öffentlich zu dem grausamen Verbrechen geäußert. „Ich kann nicht in Worte fassen, wie brutal der Angriff war“, sagte der Mann am Freitag einem indischen TV-Sender. „Selbst Tiere verhalten sich nicht so.“ Vor der für Samstag geplanten Anhörung im Prozess gegen die mutmaßlichen Peiniger kündigte die indische Regierung unterdessen eine harte Gangart gegen die grassierende Gewalt gegen Frauen im Land an. Am Abend des 16. Dezembers war die 23-jährige Studentin in einem Bus in der Hauptstadt Neu-Delhi misshandelt worden, nachdem sie sich zuvor mit ihrem Freund einen Kinofilm angeschaut hatte. Ihr Begleiter wurde verprügelt und aus dem fahrenden Bus geworfen. Die Tortur soll sich über zweieinhalb Stunden hingezogen haben. Zwei Wochen nach der Tat erlag die junge Frau in einem Krankenhaus in Singapur ihren schweren inneren Verletzungen. Eigentlich hätten er und seine Freundin an jenem Abend lieber mit einer Autorikscha nach Hause fahren wollen, sagte der Freund des Opfers dem Fernsehsender Zee News. Als es ein Fahrer jedoch abgelehnt habe, sie mitzunehmen, seien sie in einen mit sechs Männern besetzten Bus gestiegen. Nach einer Weile hätten diese angefangen, sie zu belästigen und anzugreifen.

 

 

 

 

 

 

Nach 20 Minuten kamen drei Polizeiwagen

 

„Ich habe mich mit drei von denen geprügelt“, schilderte der junge Mann, der während des Interviews mit einem gebrochenen Bein im Rollstuhl saß. „Ich schlug hart zu. Aber dann haben mich zwei andere mit einer Eisenstange traktiert“. Seine Freundin habe versucht, mit dem Handy die Polizei zu alarmieren, aber die Männer hätten es ihr weggenommen, sagte er. Dann hätten sie die Frau zu den Rücksitzen im Bus gezerrt und vergewaltigt. Nach der Tortur hätten einige der Angreifer schließlich davon gesprochen, dass sie tot sei. Als ihre nackten und blutenden Körper daraufhin aus dem Bus geworfen worden seien, habe er bei vorbeifahrenden Rikscha- und Autofahrern um Hilfe gewunken. Doch vergeblich: „Sie verlangsamten ihr Tempo, schauten auf unsere nackten Körper und fuhren weg. Nach rund 20 Minuten seien drei Polizeiwagen eingetroffen. Allerdings hätten die Beamten zunächst darüber gestritten, wer für die Klärung des Verbrechens zuständig sei.

 

 

 

 

 

 

Polizei ermittelt gegen TV-Sender

 

Anstatt medizinisch versorgt zu werden, habe er dann vier Tage auf einer Polizeistation verbracht, um bei den Ermittlungen zu helfen. Er habe seine mit dem Tod ringende Freundin im Krankenhaus besucht, ihr erzählt, dass die Angreifer festgenommen worden seien und ihr geschworen, für sie zu kämpfen. „Sie hat uns alle durch ihren Mut aufgeweckt“, erklärte ihr Freund. „Die Menschen sollten gemeinsam dafür kämpfen, dass ein solches Verbrechen nie wieder passiert – in Anerkennung an sie“. Kurz nachdem das erschütternde Gespräch über das Martyrium der jungen Frau und das ihres Begleiters ausgestrahlt wurde, kündigte die Polizei am Samstag Ermittlungen gegen die Betreiber der TV-Station an. Zwar hielt sich der Sender an das Gebot, den Namen der beiden Opfer nicht zu nennen. Allerdings war während des Interviews das Gesicht des mit einem gebrochenen Bein im Rollstuhl sitzenden Mannes zu sehen. In Indien verbietet das Gesetz in Vergewaltigungsfällen die Identifizierung von Betroffenen. Auf Verstöße stehen neben Geldstrafen bis zu zwei Jahre Haft.

 

 

Polizisten untersuchen den Bus, in dem die sechs Männer ihr Opfer mehrfach vergewaltigten und folterten. Die junge Frau starb am Wochenende an ihren Verletzungen

 

Vergewaltigern droht Todesstrafe

 

Indiens Regierung will nun tatsächlich ein Zeichen setzen. Die grassierende Gewalt gegen Frauen müsse „mit eiserner Hand“ bekämpft werden, erklärte Innenminister Sushilkumar Shinde. Überdies solle das gesamte Justiz- und Polizeisystem nach dem jüngsten Vergewaltigungsskandal auf den Prüfstand gestellt werden. Die Verfolgung von Missbrauchsfällen dürfe nicht länger verschleppt werden, sagte er am Freitag auf einer Konferenz indischer Regierungsvertreter zum besseren Schutz von Frauenrechten. Unterdessen schmetterte das Oberste Gericht des Landes eine Petition ab, nach der Abgeordnete des nationalen Parlaments ebenso wie Volksvertreter in den einzelnen Bundesstaaten suspendiert werden sollten, wenn gegen sie wegen Verbrechen an Frauen ermittelt wird. Begründet wurde dies laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Press Trust of India mit fehlenden Befugnissen. Allerdings zeigte sich das Gericht am Freitag offen für die Einrichtung weiterer Schnellgerichte zur Untersuchung von Vergewaltigungsvorwürfen. Am Donnerstag war vor dem ersten Schnellgericht dieser Art Anklage gegen fünf mutmaßliche Peiniger der vergewaltigten Studentin erhoben worden. Ihnen droht nun die Todesstrafe. Ein sechster Verdächtiger ist wohl noch minderjährig und dürfte deshalb vor einem Jugendgericht landen.

 

 

 

Verdächtige womöglich mit DNA-Test überführt

 

Die Angeklagten werden womöglich mithilfe ihres genetischen Fingerabdrucks überführt. Der für den Fall zuständige Staatsanwalt Rajiv Mohan erklärte, dass die Blutspuren an der Kleidung aller sechs Verdächtigen mit der DNA des 23-jährigen Opfers übereinstimmten. Dies habe das Krankenhaus in Singapur festgestellt, in dem die schwer verletzte Frau nach dem Verbrechen behandelt wurde und später verstarb. Die Übereinstimmung gelte sowohl für die fünf festgenommenen Erwachsenen als auch für einen weiteren Beschuldigten. Dessen Alter muss noch per Knochentest ermittelt werden, soll aber wahrscheinlich unter 18 Jahren liegen. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Auf einer Kundgebung in Neu-Delhi erinnern Frauen an das Schicksal der 23-jährigen Studentin und fordern von Regierung und Polizei ein schnelleres und härteres Vorgehen bei Gewalt gegen Frauen

 

 

„Eva necken“: Aggressionen überschüssiger Männer

Fast jede Inderin weiß, was es bedeutet, sexuell belästigt zu werden. Vergewaltigungsopfer werden von Polizisten gedemütigt. Bollywoodfilme verharmlosen die dunkle Seite der indischen Gesellschaft.

Neha Kaul Mehra sagt, sie sei erst sieben Jahre alt gewesen, als die zum ersten Mal sexuell belästigt wurde. Sie war auf dem Weg zum Tanzunterricht in einem wohlhabenden Viertel von Neu-Delhi, als sich ihr ein Mann in den Weg stellte und sichtbar onanierte. Aber diese Episode war bei weitem nicht die letzte. Nach Jahren verbaler und physischer sexueller Belästigungen sei sie, so die heute 29-jährige Mehra, „voller ohnmächtiger Wut“. In der vergangenen Woche ließen Mehra und Tausende andere Inderinnen ihre Wut auf Demonstrationen heraus, in Reaktion auf die Gruppenvergewaltigung einer 23-Jährigen, die aus einem kleinen Dorf in die Hauptstadt gezogen war, mit einem neuen Leben vor sich. Diese junge Frau, die Physiotherapie studierte, war am Samstag vor einer Woche an schweren inneren Blutungen gestorben. Die Verletzungen waren ihr zwei Wochen zuvor während einer Vergewaltigung in einem Bus zugefügt worden. In ihrer Geschichte und deren brutalen Ende finden sich viele Frauen in der größten Demokratie der Welt wieder.

 

 

 

„Es hätte jede von uns sein können“

 

„Dieses Mädchen hätte jede von uns sein können“, sagt Sangeetha Saini, die ihre beiden Töchter im Teenageralter am vergangenen Sonntag zu einer Demonstration mit Kerzen in Delhi mitnahm. Frauen in Indien „sind sexueller Belästigung auf öffentlichen Plätzen ausgesetzt, auf der Straße, in Bussen“, sagt die 44-Jährige. „Wir können das nur in den Griff bekommen, indem wir zur Durga werden“, sagt Saini unter Hinweis auf eine Hindu-Göttin, die einen Dämon tötet. Indische Frauen haben in den vergangenen Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht. Die Sterblichkeitsrate von Müttern ist gefallen, die Zahl der Frauen, die lesen und schreiben können oder eine Ausbildung haben, ist gestiegen, und Millionen von Frauen sind Teil der Arbeitswelt geworden. Aber die Frauen im Herzen der aktuellen Protestbewegung sagen, sie sei aus der Erkenntnis heraus entstanden, dass Inderinnen niemals an dem Versprechen eines neuen und wohlhabenderen Indien würden teilhaben können, solange sich die Kultur des Landes nicht grundlegend ändere – egal wie fähig sie seien oder wie hart sie arbeiteten.

 

 

 

Regelmäßige sexuelle Belästigung

 

Viele Frauen in Indien erzählen, dass sie tagsüber regelmäßig sexueller Belästigung und tätlichen Übergriffen ausgesetzt sind und sich nachts nicht aus dem Haus trauen. Nun fordern sie von der Regierung und der Polizei, die Frauen kaum oder gar keinen Schutz biete, daran etwas zu ändern. Ankita Cheerakathil, eine Studentin am St. Stephen’s College, nahm auch an einer der Protestveranstaltungen teil. Sie erinnert sich daran, dass ihr vor der täglichen Busfahrt graute, als sie in dem südlichen Bundesstaat Kerala zur Schule ging. Bevor sie das Haus verließ, habe sie sich genau im Spiegel betrachtet, um sicherzugehen, dass ihre Bluse nicht zu eng ist. An der Bushaltestelle wurden die Mädchen in ihren Schuluniformen, manche erst zehn Jahre alt, unweigerlich von Männern umringt, die sie anzüglich angrinsten und sexuelle Andeutungen machten. Der Tod des Vergewaltigungsopfers in Delhi sei kein isolierter Einzelfall, sagt Cheerakathil, „das ist die Geschichte einer jeden Inderin“. Wenngleich die Tat vom 16. Dezember vergangenen Jahres von extremer Brutalität war, so gab es in Indien in den vergangenen Monaten doch mit erschreckender Regelmäßigkeit Gruppenvergewaltigungen, vor allem im Norden.

 

 

Unzureichende Reaktionen

 

Kritiker bemängeln, dass die Reaktion der überwiegend männlichen Polizei oft unzureichend sei, um es vorsichtig auszudrücken. In der vergangenen Woche hat eine 18-Jährige im Bundesstaat Punjab nach einer Vergewaltigung durch zwei Männer Selbstmord begangen, indem sie Gift trank. Sie war von männlichen Polizisten erniedrigt worden, die sie immer wieder aufforderten, die Tat in allen Details zu schildern, und dann vorschlugen, dass sie einen der Vergewaltiger heiratet. Dutzende weitere Gruppenvergewaltigungen wurden in den vergangenen Monaten aus den Staaten Haryana, Bihar und Uttar Pradesch gemeldet. In Indien gibt es keine offizielle Statistik zu diesem Phänomen, aber insgesamt stieg die Zahl der Vergewaltigungen zwischen 2006 und 2011 um 25 Prozent. Allein in Neu-Delhi wurden im vergangenen Jahr mehr als 600 Fälle gemeldet, aber nur in einem ist es bislang zu einer Verurteilung gekommen. Nach Ansicht von Soziologen und Kriminalisten sind die Angriffe das Resultat von tief sitzenden frauenfeindlichen Einstellungen und der zunehmenden Sichtbarkeit von Frauen, verstärkt durch langfristige demografische Entwicklungen in Indien. Durch die jahrelange Praxis, weibliche Föten abzutreiben, gibt es in Indien etwa 15 Millionen „überschüssige“ Männer im Alter von 15 bis 35 Jahren – die Altersspanne, in der Männer am ehesten Verbrechen begehen.

 

 

 

Abtreibung von Mädchen nimmt zu

 

Die Abtreibung von Mädchen nimmt in einigen Gegenden, in denen ausschließlich Jungs als Nachwuchs gewünscht werden, weiter zu. Bis zum Jahr 2020 wird sich die Zahl dieser „überschüssigen“ Männer in Indien auf etwa 30 Millionen verdoppelt haben. „Es gibt einen deutlichen Zusammenhang zwischen diesem von Männern dominierten Geschlechterverhältnis und der zunehmenden Zahl von Gewaltverbrechen gegen Frauen“, sagt Valerie M. Hudson, Ko-Autorin des Buches „Kahle Äste: Die Auswirkungen von Asiens überschüssiger männlicher Bevölkerung auf die Sicherheit“. Männer, die keine Ehefrauen und Familien haben, täten sich oft in Gruppen zusammen, argumentiert Hudson, und begingen dann grausamere und brutalere Verbrechen, als sie es allein tun würden. Für andere sind die Fortschritte, die Frauen erzielt haben, ein Auslöser für Gewaltverbrechen. „Frauen steigen auf und kämpfen um ihren Platz in der Gesellschaft, und diese Taten sind wie eine Gegenreaktion“, sagt Vijay Raghavan, Vorsitzender des Zentrums für Kriminologie und Justiz am Tata Institut für Sozialwissenschaften in Mumbai (Bombay). Wären Armut und Arbeitslosigkeit die einzigen Gründe für diese Verbrechen, wäre die Rate viel höher, sagt Raghavan, denn beide seien seit Langem Konstanten in Indien.

 

 

Aggressionen sogar Themen in Filmen

 

In der konservativen Gesellschaft des Landes wird sexuelle Aggression von Männern in ungewöhnlicher Weise dargestellt. In Bollywoodfilmen sind Kuss-Szenen noch immer selten, und Nacktheit ist verboten. Gleichzeitig sind Belästigungs- oder Vergewaltigungsszenen seit Jahrzehnten gängig, üblicherweise mit einer unschuldigen Frau, die sich vornehm wehrt, aber schließlich dem männlichen Helden erliegt. Ein häufig gebrauchter Begriff für sexuelle Belästigung in Indien ist „Eva necken“ („Eve-teasing“), in den Augen vieler eine Verharmlosung, die die Vergewaltigung als zärtlich und harmlos darstellt. Das Vergewaltigungsopfer von Neu-Delhi, das am vergangenen Sonntag eingeäschert und beigesetzt und dessen Name bis heute nicht bekannt gegeben wurde, stammte aus einem kleinen Dorf in Uttar Pradesch, dem bevölkerungsreichsten Staat Indiens. Die Reise der jungen Frau nach Delhi war die gleiche wie sie jedes Jahr Tausende junger Frauen in die großen Städte des Landes machen, auf der Suche nach besserer Bildung und mehr Möglichkeiten als ihre Eltern sie hatten. „Das ganze Gehalt meines Bruders wurde in die Ausbildung seiner Kinder gesteckt, damit sich ihre Hoffnungen erfüllen“, erzählte der Onkel der Getöteten der Tageszeitung „The Hindu“.

 

 

Studenten organisieren Schweigemarsch

 

In Süd-Delhi organisierten vergangene Woche Hunderte von Studenten der Jawaharlal Nehru Universität einen Schweigemarsch vom Campus nach Munirka, der Bushaltestelle, an der das Opfer und ihre Freund einstiegen. Die Gruppe marschierte eine belebte Straße entlang, einige trugen selbst gemachte Plakate mit Aufschriften wie „Du bist eine Inspiration für uns alle“. „Es ist eine regelrechte Bewegung entstanden“, sagt Ruchira Sen, eine 25-jährige Studentin der Wirtschaftswissenschaften während des Marsches nach Munirka. „Wir werden alles tun, damit es Bestand hat.“ Studenten und Aktivisten haben der Regierung eine Liste mit Forderungen übergeben, einschließlich beschleunigter Verfahren gegen Vergewaltiger in den Gerichten und einer verbesserten Ausbildung der Polizei. Ein Problem sei, dass weniger als vier Prozent der indischen Polizisten Frauen sind, sagt Suman Nalwa, Chefin einer Spezialeinheit für Frauen in Delhi, in einem Interview. Sie arbeite daran, die Reaktionen der Polizei auf Sexualstraftaten zu verbessern. „Früher haben Frauen das Haus nicht verlassen, also gab es keine (Sexual-)Verbrechen“, sagt Nalwa. „Wir tun unser Bestes, aber natürlich muss noch viel mehr getan werden“.

 

 

Männer stören bei Demos

 

Wie viele, die an den Protestmärschen teilnehmen, wurde Mehra von ihrer Mutter dazu gedrängt: Sie wolle nicht, dass ihre Enkelin mit so etwas leben müsse. Auch Männer sind in großer Zahl bei den Demonstrationen anwesend, allerdings nicht immer in positiver Weise. Nach den Massenprotesten in Delhi am 22. und 23. Dezember habe die Polizei 42 Beschwerden von Frauen über das Benehmen von Männern aufgenommen, sagt ein hochrangiger Mitarbeiter der Polizei, der anonym bleiben möchte, weil diese Angaben nicht offiziell sind. Er sperrte sich dagegen, die Handlungen als „Bedrohung“ oder „Belästigung“ zu bezeichnen – das sei nur „Eva necken“ gewesen. {Quelle: www.welt.de – Von H. Timmons und S. Gottipati}

 

5 Responses to “Freund der getöteten Inderin schildert Details der Tortur”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    GÜTERSLOHER SÄURE FALL AKTUELL

    DUBIOS?

    Gütersloh
    Säure-Opfer ist in Uniklinik Münster verlegt worden
    Polizei wird Frau wohl erst in Wochen vernehmen können
    http://www.westfalen-blatt.de/nachricht/2013-01-05-saeure-opfer-ist-in-uniklinik-muenster-verlegt-worden/1281/

  2. Klotho Says:

    Ich habe als Mädchen auch sexuelle Belästigungen mitten in Deutschland erlebt, verbale Belästigungen von Bauarbeitern an Bauplätzen und sonstiges ekliges welches ich nicht näher erläutern will, so das ich automatisch die Strassenseite wechselte sobald ich mich einen Bauplatz näherte. Und ich habe alle diese Belästigungen als ekelhaft, widerwärtig, dreckig etc empfunden. Und ich frage mich warum ausgerechnet kleine Mädchen von erwachsenen Männern andauernd angemacht werden? Sind den kleine Mädchen im Alter von 3 – 16 Jahren schon Huren für diese eklen ausgewachsenen Männer? Haben denn Männer überhaupt kein Verhältnis zu weiblichen Kindern, oder sind sie schon als Baby nur ein Sexobjekt für Männer. Ich frage ob Männer nicht einfach krank sind in ihren sexuellen Verhalten.

    • saphiri1 Says:

      Liebe Koltho—
      krank–
      alles was ausser der Göttlichen Liebe sich verhällt ,und sich lenkt—
      ist abnormal und Sünde!!
      Männer haben noch einen weiten-langen Weg vor sich–

  3. Wolf Says:

    Dieses entsetzliche verbrechen verdeutlicht wieder, welch kranke Gehirne in unserer Welt existieren.
    Bei dieser Furchtbaren tat würde mich sehr interessieren, ob dem Verbrechen ein religiöser Aspekt zugrunde liegt. Darüber wird nirgends etwas erwähnt, aber für die Art, wie dieses abscheuliche Verbrechen verübt wurde, gibt esschon Parallelen. Nun gibt es ja in Indien auch Angehörige verschiedener Glaubensrichtungen. Einen Hindu, oder Buddhisten halte ich zu solcher Tat eher für nicht fähig, aufgrund seiner Religion.

    Mich erinnert dieser Vorfall ein wenig an die Vergewaltigung in Bremen….

  4. Johannes Says:

    Obwohl die Todesstrafe unter Gutmenschen verpönt ist und islamische Verbrechen immer wieder als „religionsbedingt“ hingenommen werden, sollte in diesem Falle wegen seiner unglaublichen Brutalität und als warnendes Beispiel die Todesstrafe verhängt werden:


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