kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Früchte des Atheismus 2. Januar 2013

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 18:19

Mama, Papa, Kind, Homo Ehe ohne Grenzen

 

 

Eine Reaktion auf „hart aber fair“

 

Bei der Sendung „Mama, Papa, Kind, Homo Ehe ohne Grenzen“ fiel auf, dass die Vertreter homophiler Lebensformen, gemessen an ihren Anteil in der Bevölkerung, überproportional vertreten waren. Den Protagonisten der Homolobby wurde damit ein Forum geboten, innerhalb dem sie ihre kruden Vorstellungen zum Besten geben konnten. Und so konnte der Eindruck entstehen, dass die „Homoehe“ mit das Wichtigste ist, weil die Bevölkerung zum größten Teil homophil ist. Hart aber fair? Ich weiß nicht! Zum „hart“ hätte gehört, dass klar und eindeutig gesagt wird, dass es sich  bei der Homophilie um eine psycho-sexuelle Störung handelt, die einer Behandlung zugänglich ist. Eben so wenig wie ein Kleptomane keine „eigentumsmäßige Orientierung“ hat, gibt es keine „sexuelle Orientierung“. Es handelt sich hier um eine Behinderung, bei der ein Mann nicht zum vollen Mann und eine Frau nicht zur vollen Frau wurden.

 

 

Ein Mann kann ebenso wenig einen Mann heiraten, wie eine Frau eine Frau heiraten kann und zwar aus dem prinzipiell gleichen Grund, aus dem Wasser nicht bergauf fließt, und das selbst dann nicht, wenn es durch ein Gesetz beschlossen würde. Schon von daher kann eine homophile Verbindung überhaupt nie einer Ehe gleichgestellt werden. Und was in Sachen homophiler Adoption bedacht werden sollte ist, dass das Kind irgendwann mal fragen wird, wer seine biologischen Eltern sind, und da ist der Konflikt bereits vorprogrammiert. Und wenn das Kind normal ist, wird es sich vielleicht irgendwann an seinen merkwürdigen „Eltern“ stören. Das man absolut Widernatürliches trotzdem, entgegen dem gesunden Menschenverstand mit allerlei Wortakrobatik zu begründen versucht, beweist allenfalls das hohe Maß an Dekadenz den unser Kulturkreis mittlerweile erreicht hat und der damit seinen Zenit überschritten zu haben scheint.

 

 

In seinem Buch „Zivilisatorische Transformation“ vertritt der türkische Außenminister Prof. Davutolgu die Auffassung dass der muslimische Mensch dem westlichen potentiell überlegen sei. Der „Homo islamicus“ sei „strebsam, dynamisch, moralisch und muslimisch“, so Davutoglu. Dem verfallenden Westen könne nur noch die Transformation vom Falschen ins Richtige helfen. Das Richtige ist nach Davutoglus Ansicht das islamische Großreich. Es wäre schlimm, wenn der gelehrte Prof. Davutolgu tatsächlich Recht hätte. Aber wir wirken ja mit aller Kraft, in diese Richtung.

Jörgen Bauer

 

 

 

 

Proteste in Frankreich

Femen kämpfen für Homo-Ehe

Ein Gesetzentwurf zur Stärkung der Homo-Ehe spaltet Frankreich. Am Wochenende kam es bei Protesten von Gegnern und Befürwortern zu Ausschreitungen. Im Mittelpunkt standen die Femen-Aktivistinnen.

www.n24.de

 

 

 

 

 

In französischen Städten kam es am Wochenende zu handgreiflichen Auseinandersetzungen über die Einführung der von der Regierung Hollande geplanten gleichgeschlechtlichen Ehe. Aktivistinnen der Frauengruppe Femen sorgten mit Störaktionen in Paris für Aufruhr.

www.rp-online.de

 

 

 

Mit weißem Spray und in provokativem Outfit mischten sie die Demonstration auf.

 

 

 

 

Es kam zu Übergriffen. Private Sicherheitskräfte gingen gegen die Aktivistinnen vor. Journalisten berichteten später, einige seien verprügelt worde.

 

 

 

Ärger für Präsident Hollande

Die Homo-Ehe spaltet Frankreich

www.rp-online.de

 

 

 

 

Union findet keinen Umgang mit der Homo-Ehe

 

 

 

 

Obama setzt sich für Homo-Ehe ein

 

US-Präsident Barack Obama hat sich erstmals öffentlich dafür eingesetzt, dass Schwule und Lesben genauso wie heterosexuelle Paare heiraten können.

www.radiohamburg.de

 

 

 

 

Schwule Emanzipation am Ende?

 

 Lesben und Schwule müssen sich nicht mehr verstecken. Nicht zuletzt zehn Jahre Homo-Ehe, offen schwule Popstars und Politiker, aber auch lesbische TV-Größen sorgen für Selbstbewusstsein.

www.augsburger-allgemeine.de

 

 

 

Klaus Wowereit umarmt auf offener Bühne seinen Lebensgefährten Jörn Kubicki. Das war am Wahlabend 2006. Sein Outing auf dem SPD-Sonderparteitag am 10.Juni 2001 hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt

 

Klaus Wowereit umarmt auf offener Bühne seinen Lebensgefährten Jörn Kubicki. Das war am Wahlabend 2006. Sein Outing auf dem SPD-Sonderparteitag am 10.Juni 2001 hatte weltweit für Schlagzeilen gesorgt.

www.welt.de

 

 

 

 

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