kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Der Inder und seine Zunge 2. Januar 2013

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 16:52

 

Daß ich Ihnen heute schreibe und Sie als Lügner im Namen Ihres pädophilen Propheten bezeichne, daran sind vier Sachen ,,schuld“.

 

1.Meine Erfahrungen mit Gastarbeitern aus Marokko, mit denen ich im Jahre 1982 zusammengearbeitet habe, die sich nach getaner Arbeit aber anders verhalten haben, wie es das ,,Friedlichste Buch der Welt“ fordert, nämlich aggressiv und feindselig gegenüber den Arbeitskollegen und Mitmenschen. Da war nach zwei Wochen keine Rede mehr von Toleranz und Nächstenliebe.

 

2. Meine Reise in ein muslimisches Land namens Tunesien im Jahre 1994, drei Wochen, in denen ich mich so verhalten habe, wie es meine Erziehung es vorschreibt und in denen ich trotzdem als ,,Schweinefleischfresser“ bezeichnet wurde. Komischerweise habe ich im Gegensatz zur Demo vom 05.05.2012, bei der Sie an der Seite von gewalt- und drohwilligen Salafisten waren, keine Hass- oder gar Drohgebärden gesät, so wie Ihre bärtigen Mitkämpfer. Ich habe auch keinem Muslim in Tunesien oder Afrika irgendwelche Drohungen zukommenlassen, nur weil mich ein Angestellter des Hotels gedemütigt hat oder gar meine Konfession beleidigt hat. Aber Muslime tun dies, weil sie immer dauerbeleidigt sind. Aber dies haben Sie doch gewusst, bevor Sie Ihre Füße auf europäischen Boden gesetzt haben. Dies wäre ungefähr so, als wenn ich in den Regenwald reise und mich über die hohe Luftfeuchtigkeit beschwere.

 

3. Das Lesen des Portals der Ex-Muslime, dies sich losgesagt haben von der schändlichsten Ideologie der Welt, dem Islam.

 

4. Der Abend mit Sabatina James, die vollkommen glaubwürdig- im Gegensatz zu Ihnen, offen und ehrlich über den wahren und deshalb einzigen Islam und dessen tödliche Nebenwirkungen gesprochen hat.

 

Wenn Sie Herr Acharki, davon sprechen, daß Gewalttaten an einheimischen oder gar ausländischen Mitmenschen nix, aber auch gar nix mit dem Islam zu tun haben, weil es keinen Zwang im Glauben gibt, dann ist dies eine vorsätzliche Lüge. Keinen Zwang im Glauben, dies ist ein Märchen, das schon vor drei Jahren ein ägyptischer Arbeitskollege zurückgewiesen hat. Dessen Name ich Ihnen natürliche aus Gründen seiner persönlichen Sicherheit nicht nennen werde. Aber dieser Mensch war selber auf der Suche nach einem Weg, um den Islam zu verlassen. Er vertraute sich mir an, mit der Bitte um Geheimhaltung, weil dies ihn das Leben kosten könnte. Und Gleiches beschreibt ja auch Ihr Freund Abu Nagie, der öffentlich sogar den Tod von Ungläubigen und Andersgläubigen fordert. Oder der Kameramann Reda Seyam, der seinen Sohn den Namen des Heiligen Krieges gibt. Was würden Behörden in Tunesien oder der Türkei sagen, wenn ich mein Kind Kreuzritter I. oder Karl Martell nenne? Na, die würden dann wieder von der Beleidigung des Propheten sprechen.

 

 

Scheich Hamad, Ehefrau Mosah (Archivbild): Kritik unerwünscht

 

Katar

Lebenslange Haft für 22 Zeilen

 

Es ist nur ein kurzes Gedicht – doch weil Mohammed Al-Agami darin das Herrscherhaus von Katar kritisierte, hat ihn ein Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt. Das Schicksal des 36-jährigen Poeten liegt nun ausgerechnet in den Händen des Emirs.

 

„Sie importiert all ihre Sachen aus dem Westen. Warum importiert sie nicht Gesetze und Freiheit“? Mit diesen Versen endet ein Gedicht des Poeten Mohammed bin Raschid Al-Dib Al-Agami aus Katar. Und genau wegen dieses Gedichts hat ein Gericht in dem Golfstaat den Dichter am Donnerstag zu lebenslanger Haft verurteilt. Mit „sie“ – das ist für jeden Katarer unschwer zu erkennen – meinte Agami Scheicha Mozah, die Zweitfrau vom Emir Scheich Hamad, die ihren Mann auf allen Auslandsreisen begleitet und mit ihren edlen Roben zu so etwas wie dem schönen Gesicht des Wüstenstaats avanciert ist. Für die unter Ausschluss der Öffentlichkeit tagenden Richter hatte der Literat damit die Grenze des Erlaubten überschritten. Sie erkannten ihn für schuldig, den Emir beleidigt und zum Sturz seiner Herrschaft aufgerufen zu haben. Der Fall wirft ein Schlaglicht auf die engen Grenzen der Meinungsfreiheit in dem Golfemirat. Zwar präsentieren sich Scheich Hamad und seine Gattin Mozah gerne als aufgeklärte Herrscher, die Kritik dulden und die Pressefreiheit fördern – doch nur bis zu einer bestimmten roten Linie. Diese wird vom Herrscherhaus vorgegeben und muss auch vom medialen Flaggschiff des Landes befolgt werden: dem Nachrichtensender Al-Jazeera. In den vergangenen Monaten haben mehrere Redakteure und Moderatoren den Kanal verlassen, aus Protest gegen die Einmischung der Regierung in die redaktionelle Linie. Unter ihnen ist auch der langjährige Deutschland-Korrespondent des Senders, Aktham Suliman. Die Journalisten warfen dem Regime vor, es ermögliche keine unabhängige Berichterstattung über die Aufstände in Bahrain und Syrien. In Bahrain habe Al-Jazeera das verbündete Königshaus im Kampf gegen die Opposition einseitig unterstützt – in Syrien sei es umgekehrt. Hier verherrliche der Sender die Aufständischen gegen das Assad-Regime und vermittle ein einseitiges Bild der Lage im Land, so die Kritiker, die das Haus im Zorn verließen.

 

 

 

Sheikha Mozah Shows Off Amazing Icicle Heels, Exquisite Snake Necklace

www.huffingtonpost.com

 

 

„Wir sind alle Tunesien, angesichts der repressiven Elite“

 

Gleichzeitig hat sich das kleine Katar, gerade einmal halb so groß wie das Bundesland Hessen, im Zuge des Arabischen Frühlings zu einer Führungsmacht im Nahen Osten aufgeschwungen. Scheich Hamad unterstützte die Rebellen gegen den libyschen Diktator Muammar  Gaddafi und ist einer der wichtigsten Finanziers und Helfer der Aufständischen in Syrien. In beiden Fällen rief Katars Autokrat zum Sturz der Regime, weil sie „die grundlegenden Rechte“ ihrer Bürger missachteten. Doch das Grundrecht des Autoren Agami auf freie Meinungsäußerung gilt in Katar selbst nur wenig. Der Poet hatte sein Gedicht im Januar 2011 im Internet veröffentlicht, später druckten es einige Zeitungen in der arabischen Welt nach. In Anlehnung an die erfolgreiche Revolution in Tunesien hatte er unter anderem geschrieben: „Wir sind alle Tunesien, angesichts der repressiven Elite“. Im November vergangenen Jahres luden Katars Sicherheitsbehörden den Dichter vor. Seither saß der 36-Jährige im Gefängnis, die meiste Zeit davon in Einzelhaft. Erst nach Monaten durften ihn seine Angehörigen besuchen. Nachdem das Verfahren vor einem Sicherheitsgericht mehrfach verschoben worden war, verurteilten ihn die Richter an diesem Donnerstag.  Dabei garantiert Artikel 47 der Verfassung eigentlich das Recht auf freie Meinungsäußerung – „in Übereinstimmung mit den Bedingungen und Umständen, die im Gesetz dargelegt sind“. Diesem Recht steht Artikel 130 des Strafgesetzbuchs in Katar gegenüber. Dies bestimmt, dass der Aufruf zum Sturz des Regimes mit dem Tode bestraft werden kann. Adschami und sein Anwalt Nadschib al-Naimi haben nun eine Woche Zeit, um Rechtsmittel gegen das Urteil einzulegen. Der Erfolg eines Berufungsverfahrens ist jedoch höchst zweifelhaft. Das Schicksal des Dichters liegt nun in den Händen jenes Mannes, den er mit seinen Versen beleidigt haben soll. Allein Scheich Hamad kann Adschami begnadigen. {Quelle: www.spiegel.de –  Von Christoph Sydow}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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