kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

2012 endet mit Gewalt gegen Christen 31. Dezember 2012

Einsortiert unter: Christenverfolgung,Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 18:35

Die Kopten gedenken der 24 Märtyrer von alexandrinischen Markus-Kirche

 

 

Explosion in koptischer Kirche in Libyen fordert Tote

 

Misrata: Bei einer Explosion im Gebäude einer koptischen Kirche in Libyen sind am Wochenende zwei Menschen getötet worden. Zwei weitere Personen wurden verletzt, wie ein Vertreter des Stadtrats von Misrata am späten Sonntagabend sagte. Die Opfer seien christliche Ägypter. Vermutlich handle es sich um einen Anschlag! An dem Kirchengebäude in der Ortschaft Al-Dafinija in der Nähe der Küstenstadt Misrata sei Sprengstoff gefunden worden, wie er auch zum Fischfang benutzt werde. Wer hinter der Tat stecke, sei unklar, sagte der Behördenvertreter dem britischen Sender BBC weiter. Die ägyptische Regierung in Kairo verurteilte den Anschlag und forderte eine Untersuchung

{Quelle: www.news.ch}

 

 

 

كشف الأنبا “باخوميوس” عن أسماء الضحايا قائلا :” وجدي ملاك من سمالوط محافظة المنيا، أشرف سامي عدلي من إسكندرية وأصيب سامح فايز من محافظة الإسكندرية وعماد عزمي من المنيا

 

Seine Eminenz Metropolit Pachomius gab die Namen der koptischen Opfer bekannt:

 

Zwei Tote –> Wagdy Malak aus Samalout – Bundesland Minya

Aschraf Samy Adly aus Alexandria

 

Zwei schwer Verletzte –> Sameh Fayez aus Alexandria

Emad Azmy aus Minya

 

 

 

 

 

 

Kardinal Meisner:

Deutsche Politik „läßt verfolgte Christen im Stich“

 

Rom: Die Christenverfolgung nahm im Jahr 2012 weiter zu und so endet das Jahr auch mit antichristlicher Gewalt. Der Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, sagte in seiner Predigt am Tag der unschuldigen Kinder im Kölner Dom: „Die Christenverfolgung ist die weltweit am meisten verbreitete Form der Verletzung und der Angriffe auf die Menschenrechte und – Gott sei es geklagt – die gesellschaftlich in Deutschland einfach am meisten hingenommene Art und Weise der Menschenrechtsverletzung. Die Politik in Deutschland läßt weitgehend die verfolgten Christen in aller Welt im Stich“. Die nachfolgenden Angaben zu antichristlichen Gewalttaten der vergangenen Tage stammen vom Observatoire de la Christianophobie, Asianews und der österreichischen Presse.

 

 

In Österreich forderte ein australischer Musikwissenschaftler an der Universität Graz die Todesstrafe für Papst Benedikt XVI. Die Staatsanwaltschaft gab umgehend die Einstellung der Ermittlungen gegen die „unglückliche Formulierung“ bekannt.

 

In Nigeria wurden in der Nacht auf Freitag, den 28. Dezember 15 Christen von Islamisten im Schlaf ermordet. Aktivisten der islamistischen Boko Haram-Milizen drangen im Ort Musari in Nordost-Nigeria in die Häuser von Christen ein und brachten die Bewohner um. Alle Opfer des Angriffs waren Christen.

 

In Libyen zerstörte eine Bombenexplosion eine koptische Kirche. Bei dem Attentat in der Hafenstadt Misrata, 200 Kilometer östlich von Tripolis, wurde ein koptischer Christ getötet, drei weitere wurden verletzt.

 

Im Iran wurde der protestantische Pastor Youcef Nadarkhani am Christtag, den 25. Dezember erneut verhaftet. Er befindet sich im Gefängnis von Lakan bei Rasht.

 

Im elsässischen Uffholtz in Frankreich wurde durch Brandstiftung die bekannte, große Weihnachtskrippe zerstört.

 

In Saudi-Arabien wurden in der Provinz Al-Jouf mindestens 41 Christen verhaftet, weil ihnen ein „Komplott zum Zwecke Weihnachten zu feiern“ zur Last gelegt wird, wie die saudische Polizei am 26. Dezember bekanntgab. Der saudische Großmufti Scheich Abdel Aziz ben Abdallah verurteilte vor Weihnachten „Einladungen, Weihnachten zu feiern“.

 

In Vietnam riskieren 14 Katholiken, zum Tode verurteilt zu werden. Weil sie auf Internetblogs Korruptionsfälle der regierenden kommunistischen Partei bekannt machten, werden die Katholiken Hồ Đức Hòa, Đặng Xuân Diệu, Lê Văn Sơn, Nguyễn Văn Duyệt, Nguyễn Văn Oai, Nguyễn Xuân Anh, Hồ Văn Oanh, Thái Văn Dung, Trần Minh Nhật, Nguyễn Đình Cương, Nông Hùng Anh, Đặng Thị Ngọc Minh, Nguyễn Đặng Minh Mẫn, e Nguyễn Đặng Vĩnh Phúc „subversiver Tätigkeit“ mit dem Ziel, die „Herrschaft des Volkes zu stürzen“, beschuldigt. Am kommenden 6. Januar, einem katholischen Hochfest wird das Urteil gegen sie erwartet. Erst am 27. Dezember war der bekannte katholische Menschenrechtsaktivist Quoc Quan wegen angeblicher „Steuerhinterziehung“ verhaftet worden. Wegen seines Einsatzes für die Menschenrechte und die Religionsfreiheit darf er bereits seit einiger Zeit seinen Beruf als Rechtsanwalt nicht mehr ausüben. Am 28. Dezember wurde die vietnamesische Dissidentin Maria Ta Phong Tan zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Die Katholikin hatte den Blog Gerechtigkeit und Wahrheit betrieben. Ihre nicht christliche Mutter tötete sich im vergangenen Juli aus Protest über die Behandlung ihrer Tochter durch das Regime vor dem Sitz des kommunistischen Volkskomitees von Bac Lieu durch Selbstverbrennung. Im niederösterreichischen Amstetten in Österreich legten unbekannte Brandstifter am 23. Dezember Feuer in drei Kirchen. Die  Stadtpfarrkirche, die Klosterkirche und die Herz-Jesu-Kirche wurden zum Teil schwer beschädigt. In Bagore in Indonesien blockierten moslemische Extremisten Christen den Zugang zu ihrer Kirche und beschütteten die Christen mit Urin und Gülle. {Quelle: www.katholisches.info - Text: Giuseppe Nardi}

 

 

Nikolaus beschert die Ägypter

Zucker und Gasflaschen, die äußerst rar und überaus teuer sind!

 

 

 

4 Responses to “2012 endet mit Gewalt gegen Christen”

  1. Bernhardine Sagt:

    DIE VERBRECHERISCHE ANTIFA

    Feuerwerk und Farbe am Knast
    “”Sonntag, 30.12.2012

    Am 30. Dezember gab es an der Freiburger JVA eine anarchistische Kurz-Kundgebung, Farbeier und Feuerwerk für eine Gesellschaft ohne Knäste. Außer aufgescheuchten KnastwärterInnen wurden keine Uniformierten gesehen…
    Morgen reissen wir die Knäste ein — Stein für Stein!”” (autonome-antifa.org)

    Anm.: Morgen reissen wir die Knäste ein – Stein für Stein! Und lassen Räuber, Vergewaltiger und Mörder frei! O, wie fein! Gell!

    ES TANZEN DIE RATTEN DER ANTIFA

    Erst eine Überschrift in kyrillischer Schrift:

    “”…

    Montag, 24.12.2012

    Auch heuer erfreuen sich wieder Menschen in aller Welt am schönsten aller Weihnachtsbräuche. Ob im nordirischem Whitehead (1), New York City (1) oder Bremen (1 2): wie jedes Jahr werden kurz vor dem Heiligen Abend Kirchen abgefackelt. Sind die mit Benzin übergossenen Gesangsbücher in Bremen auch ein schönes Glanzlicht in diesen finsteren Zeiten, so wurde die segenreichste Tat diesen Jahres unzweifelhaft im niederösterreichischen Amstetten (1 2) vollbracht, wo ein guter Engel gleich drei Kirchen entflammte. Ihr da draußen, die ihr zündelt: wir senden euch von ganzem Herzen anarchistische Weihnachtsgrüße und flüstern euch lächelnd zu: „Lasst euch nicht erwischen!“
    https://autonome-antifa.org/?breve4402

    • ■”Sie werden Euch hassen …” – Christenverfolgung weltweit
      ■Alle 5 Minuten wird ein Christ ermordet – OSZE-Vertreter legt Zahlen zur Christenverfolgung vor
      ■Die Uno-Konferenz gegen Rassismus ist für verfolgte Christen eine Farce
      ■Konvertierte Moslems werden in Wien aus Sicherheitsgründen geheim getauft – Msgr. Franz Schlegl zum Weltgebetstag für die verfolgten Christen
      ■”Christen weltweit am meisten verfolgte Gruppe” – Kardinal Bertone beim OSZE-Gipfel in Astana
      ■Christenverfolgung im Irak – und der Westen schweigt
      ■Christenverfolgung in Österreich – Lebensschützer wegen angeblichem „Stalking“ eines Abtreibers verurteilt
      ■Christenverfolgung in Deutschland: Abtreibungsgegner wegen Meinungsäußerung verurteilt
      ■Christenverfolgung in Deutschland: 40 Tage Erzwingungshaft für Vater von zwölf Kindern
      ■Christenverfolgung in Deutschland: Grüner Bildungsminister schließt zwei katholische Schulen
      ■Christenverfolgung in Deutschland: Stadt Freiburg verbietet christliche Schwangerschaftskonfliktberatung
      ■Christenverfolgung in England: Keine Pflegekinder für Christen – Glaube „schädlich“ für Kinder?
      ■Christenverfolgung in Frankreich und Belgien: Lebensschützer entlassen – Aggression gegen Erzbischof Leonard
      ■Christenverfolgung in Frankreich: Polizeieinsatz gegen kniende Beter

      Wir Christen haben einen Verkündigungsauftrag. Wir dürfen ihn weder auf Pastoren und Gemeindereferenten abschieben noch können wir ihn einigen Fundamentalisten und religiösen Randfiguren überlassen. Verkündigung heißt hier nicht nur missionarisches Reden in einer säkularer werdenden Umwelt, sondern auch die Sorge um eine breite geistliche Bildung*. Dazu müssen wir dorhin gehen, wo Leben ist, wo wir wahrgenommen werden. Für den Apostel Paulus war das z. B. der Markt in Athen. Der Marktplatz der Meinungen, auch der religiösen Meinungen, wird mehr und mehr das Internet. Die Bezeichnung “Forum” ist hier nur zu treffend!

      Noch einmal die eingangs zitierte Besucherin, die sich son nett wieder verabschiedete:

      “Was ich da gelesen habe lässt mir teilweise die Haare zu Berge stehen.”

      Und: sie bezeichnet sich als “andersgläubig”. Wie vielen Anders-, Nicht- oder Weniggläubigen mag das so ergehen? Wieviele Chancen zum konstruktiven und gewinnenden Austausch lassen wir noch verstreichen?

      Deshalb in aller Eindringlichkeit:

      Redet, Christen! Redet und schreibt!

      http://glaubenstexturen.wordpress.com/2012/11/28/christen-geht-auf-die-foren/

  2. Bernhardine Sagt:

    01. Januar 2013, 09:00
    Organist vor Christmette totgeschlagen…

    Zwei tatverdächtige Männer sind inzwischen festgenommen worden. Der 68-jährige Greaves war seit neun Jahren als Organist und Laienprediger tätig. Zusammen mit seiner Frau Maureen (63) engagierte er sich auch ehrenamtlich für Benachteiligte. Sie richteten eine „Tafel“ mit Lebensmitteln ein. Wie die Tageszeitung „The Times“ (London) weiter berichtet, wollte das Ehepaar mit seinen vier erwachsenen Kindern Weihnachten feiern. Eine Tochter hatte vor kurzem zwei Waisenkinder aus Mosambik adoptiert…
    http://kath.net/detail.php?id=39499

    31. Dezember 2012, 10:02
    Britisches Gericht: Christen müssen auch sonntags arbeiten
    Richter stellte fest, dass der arbeitsfreie Sonntag nicht das Herzstück des Christentums sei.
    http://kath.net/detail.php?id=39491

    Nun, dafür schenken wir Moslems freie islamische Feiertage, zum Ausgleich, gell!


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