kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

EUdSSR: Willkommen im Völkergefängnis 30. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 21:12

 

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hat eine Ansprache gehalten, die in deutschen Medien nicht gesendet wurde. Sie war schlicht zu peinlich.

Denn der EU-Repräsentant forderte den Umbau der EU zu einer totalitären Demokratur.

Mehr Demokratie lehnt er ab.

 

Was ist das herausragende Kennzeichen einer Demokratie? Das Volk herrscht, indem es über alle wichtigen Fragen abstimmen darf. Was ist das Kennzeichen einer Diktatur? Das Volk hat nichts zu sagen und wird von den Herrschenden auch noch dazu gezwungen, zu seiner Unterdrückung zumindest bei öffentlichen Veranstaltungen glücklich zu lächeln. Die Völker Europas haben im Völkergefängnis EU schon lange nichts mehr zu sagen. Das gilt vor allem für die Menschen im deutschsprachigen Raum. Sie durften weder über die Aufgabe der harten D-Mark und die Einführung des weichen Euro abstimmen, noch wurden sie zu jenen Milliarden-Rettungspaketen befragt, mit denen die Steuergelder der noch nicht einmal gezeugten Kinder dieses Landes skrupellos zugunsten von Pleitestaaten verpfändet wurden. Von Demokratie ist im deutschsprachigen Raum jedenfalls nichts mehr zu spüren. Überall gibt es jetzt nur noch willfährige Polit-Nicker.

 

Und nun will die EU den unterdrückten Bürgern, denen die Steuern erhöht und die Leistungen gekürzt werden, auch noch das Lächeln verordnen. Jedenfalls hat EU-Ratspräsident Van Rompuy allen Ernstes in seiner jüngsten Ansprache gesagt, die Menschen sollten trotz der Krise »positiv denken«. Van Rompuy will wie alle anderen großen EU-Schergen ein Wohltäter sein aber er ist vor allem ein Täter. Es klingt wie Hohn, wenn Van Rompuy beim russischen Präsidenten Putin mehr Demokratie einfordert, zugleich aber vor der Demokratisierung Europas warnt. Der EU-Ratspräsident ist nichts anderes als der Direktor eines Völkergefängnisses, der sich trotz der Finanznot gerade skrupellos für 323 Millionen Euro ein neues Bürogebäude in Brüssel bauen lässt. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über den Verschwendungswahn der Brüsseler Volksverräter.

 

An der Universität Graz wird derzeit an einem Konzept gearbeitet, Menschen, welche nicht an den Klimawandel glauben, mit der Todesstrafe abzuschrecken. Nein, das ist kein verfrühter Aprilscherz. Man kann es auf dieser Seite der Universität Graz im Google-Cache noch einsehen, hier die inzwischen nach Protesten leicht abgemilderte Variante. Ein Europa, in dem Menschen zum »positiven Denken« gegenüber ihren Völkergefängnisdirektoren erzogen werden und bei abweichendem Denken etwa zum Thema »Klimawandel« mit dem Tode bedroht werden sollen, ist ein totalitäres Europa. Und es ist ein größenwahnsinniges Europa. Dieser Größenwahn ist nicht neu – Klaus-Dieter Frankenberger beschäftigte sich schon 1999 unter der Überschrift »Weltmacht Euro(pa)« mit der Idee, dass Europa und der Euro eine künftige Weltmacht würden. Das Gegenteil ist eingetreten. Europa wird dank der Irren von Brüssel unwichtig. Und die Weichwährung Euro wird bald Geschichte sein. Zurück bleiben wir Bürger im Völkergefängnis, die wir »positiv denken« sollen. Irgendwann wird es Nürnberg 2.0 geben. Und dann werden wir Bürger über die Verbrechen der Größenwahnsinnigen Recht sprechen müssen {Quelle: info.kopp-verlag.de  – Udo Ulfkotte}

 

3 Responses to “EUdSSR: Willkommen im Völkergefängnis”

  1. Emanuel Says:

    Werter Knecht !

    Ich wünsche Ihnen einen guten Rutsch und ein erfolgreiches 2013 — für Menschen .

    Meine Anregung für 2013 : Lassen Sie uns das Jahr 2013 zu einem Jahr der „Fünf Bücher Moses“
    machen – zu einem Jahr der Rück-Besinnung auf das Gute und Wahre !!!!!!

    Die Tora – die „Fünf Bücher Mose“ enthalten den „Stoff aus dem das Universum ist“… wir wissen es nur nicht … wir werden aber eine Ahnung noch in diesem Leben davon bekommen, wenn wir in Liebe und Wahrheit zum Herrn und zum Nächsten uns verbinden können …

    Das „Gottesteilchen“ es ist gefunden …. greifen wir es auf ….

  2. Erich Foltyn Says:

    naja, die EU-Großkopferten sind Glühbirnen-Diktatoren, die sich außerhalb der EU Freunde suchen, weil sie innerhalb keine finden. Und sie sind bedeutungslose Abzocker von Privateinkünften mit einer unnötigen Beschäftigung. Und das was sie als Diktatur bezeichnen, ist nur die Unfähigkeit etwas umzusetzen, was einen Sinn hätte. Sie sind nämlich die Oberwaschlappen der Bevölkerung.

    Die Europäer haben ja das gar nicht begriffen. Indem sie keine EU-Macht wollten, haben sie die EU-Verfassung abgelehnt, aber ohne Verfassung können sie keinen direkten Einfluß haben. Was man darunter versteht, kann man gar nicht diskutieren, weil niemand mitmacht. Die Amerikaner haben nämlich 50 Bundesstaaten und bilden sich ein, daß sie einen direkten Einfluß auf den Präsidenten haben, weil der als Ein-Mann-Vorstellung jeden Tag amerikaweit über die Bildschirme flimmert und sie können an das Weisse Haus E-Mails hinschicken. In der EU gibt es nicht einmal eine solche Figur, weil das Volk die Verfassung abgelehnt hat. Aber begreifen tun sie es alle nicht.

    Und was die EU-Männer Macht haben ? Gar keine, weil wenn ich auf den höchstens 300 Meter hohen Leopoldsberg bei Wien hinaufgehet, sehe ich weit und breit keinen EU-Mann, dort ist niemand und das ist nur ein paar hundert Meter weit weg vom Stadtzentrum. Die EU-Leute haben gar nichts und sie können nicht einmal einen einzigen Islamisten zu einem anderen Glauben bekehren. Nicht einmal zu ihrem einfach begreiflichen Atheismus.

  3. Erich Foltyn Says:

    man kann nämlich mit einem riesigen Gehalt ein private Macht haben, daß man sich in allen Palästen der Welt mit allen Staatsoberhäupter feindlicher Mächte zusammen packeln kann zum Nachteil der eigenen Bevölkerung und dann einen Blödsinn diktieren, weil ein Diktator weiß ja nicht, was er diktieren soll, während das Volk der Demokratie ist ja eine Laschiererpartie, die sich vor allem (Politischen) drücken. Wenn er an Gott gläubte, könnte er ja wenigstens von ihm die Tips bekommen. Aber das ist ja keine Macht, wenn niemand mitmacht und es ist meines Erachtens völlig irrelevant, wieviel Millionen er dafür kriegt, so lange das Volk dadurch nicht verarmt. Weil das ist keine Macht, sondern nur ein Alibi, daß das Volk sagen kann, da ist ein Vertreter, dem man die unwichtigen Angelegenheiten zuschieben kann. Aber ich brauch ja nicht in uninteressanten Palästen mit uninteressanten Leuten zusammen sein, um mich gut zu fühlen und soviel Macht wie der habe ich auch. Weil der findet mich ja nicht einmal auf der Landkarte. Also was soll er mir dann tun ? Und wieviel Leute da sind, er tut für niemanden etwas. Er ist nur das Oberschaf unter den Schafen.


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