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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Wahnsinn: Albert Saber Ayad schildert die gallenbittere Wahrheit 28. Dezember 2012

Filed under: Islamische Schandtaten,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 20:37

Der 12. Blasphemie-Opfer Albert Saber Ayad schildert seine Horor-Qualen im erzwungenen Allahs Staat Ägypten

 

 

Es ist eigentlich ganz schön verwirrend! Nicht nur die Mubaraks Männer auf freien Fuß setzen (Safwat Alscharif und Anas Alfiky), oder Mubarak in ein Militärkrankenhaus im Kairoer Stadtteil Maadi gebracht, bis er wegen gesundheitlichen Problemen begnadigt wird, sondern die Entlassung vom 12. Blasphemi-Opfer Albert Saber Ayad, nachdem er wie mindestens drei Kopten zur drei-jährigen Gefängnis Strafe verurteilt wurde. Seit wann wird ein Kopte begnadigt? Die Sache ist nicht endgültig zu Ende. Er zahlte 1000 Pfund als Kaution und muss Mitte Januar vor Gericht stehen. Was Albert erzählt, bstätigt, dass man niemals die ägyptischen Medien Galauben schenken darf. Denn alles, was über ihn verbreitet wurde, hat rein gar nichts mit der Wahrheit zu tun. Anfangs hieß es, dass er den 14-minütigen Teil des wahrhaftigen Mohamed-Films auf seinem Facebook-Konto veröffentlicht habe. Nichts der Gleichen ist geschehen! Das beweist, wie der ägyptische Sicherheitsdienst den islamischen Mob anheuert, um für bestimmte Stimmung zu bestimmten Zeiten zu sorgen.

 

Albert erzählt:

Mir wurde vorgeworfen, den Koran verbrannt zu haben„!

 

Im Video erzählt Albert, wie dieser Alptraum begann, und durch welche Hölle er gegangen ist: „Ich bin 27 Jahre alt und habe an der Kairoer Uni Philosophie studiert. Von klein an suchte ich die Wahrheit bezüglich Gott und seiner Existenz. Von mir existieren Videos darüber, wie zum Beipiel: Die möchtegern Stellvertreter Gottes, bei dem ich kritisierte, wie die Geistlichen so tun, als ob sie von Gott bevollmächtigt wären. Das alles habe ich zivilisiert gesteltet, und ohne jemenden zu verletzen oder gegen irgendeine Gruppe zu hetzen oder sie zu beleidigen. An einem Mittwoch hat ein muslimischer Internet-Cafe-Besitzer, dessen laden sich gegenüber unserem Haus befindet, in der Straße verbreitet, dass ich einen Koran verbrannt habe, und dass ich über Allah und seinen Propheten schlecht rede. Man rief mich und stellte mich zur Rede und ich habe ihnen erklärt, dass ich doch nicht gemacht habe. Man muss bedenken, dass nicht nur Ägypten, sondern alle islamischen Länder wie Stiere waren, die ein rotes Tuch sahen. Sie wollten sich rächen für ihren Propheten, der bei diesem Film entblößt wurde. Allerdings gab dieser Internet-Cafe-Besitzer keine Ruhe und sammelte weitere Ganoven aus unserer Gegend und den benachbarten Bezirken. Sie kamen zur Straße, wo ich wohnte und verteilten ein Bild von mir mit meinen Daten, ohne mindestens auf meine Videos oder meine Aktivitäten mit den vielen Politikern und auf dem Tahrir-Platz vor der Revolution sogar hinzudeuten“.

 

„Die Ganoven und die registrierten Schwerverbrecher sorgten dafür, dass die Straße von Menschen überfüllt wurde, die mich unbedingt ermorden wollten: Weil ich einen Koran verbrannt haben sollte!?! Das Geschrei der Mengen ließ die Straße beben. Nach wenigen Minuten versuchten Duzende, unsere Wohnung zu stürmen. Mit Mühe und Not stellten ich und meine Mutter hinter die Tür. Dann rief meine Mutter die Polizei und bat um Rettung, weil wir Todesangst hatten. Nach wenigen Minuten hörte ich Jubel auf der Straße: Das war die Polizei, obwohl die Polizisten wie die Ganoven aussahen. Als diese ander Tür klopften, bat ich sie, sich auszuweisen! Anstatt mir ihre Dienstausweise zu zeigen, brachen sie die Wohnungstür und führten mich ab. Auf der Wache begann meine Folter! Sie wollten nur glauben, was man ihnen befohlen haben: Einen Sündenbock verhaften, damit die muslimischen Ägypter sich austoben und die Lage sich verschärft. Man wollte die menschen auch von den Krisen im Lande ablenken. Sie sperrten mich anfangs in einer Zelle und gegen Mitternacht rief mich ein Offizier und warf mir das vor, was ich nicht gemacht habe. Ich ich diesen Vorwurf zurückwies, zerrte er mich bei vulgärsten Beschimpfungen in eine Zelle, in der die schlimmsten Verbrecher waren. Er sagte ihnen: Dieser Mann hat euren Koran verbrannt und den Islam beleidigt … fangt mal an, ihn zu züchtigen! Sechs von ihnen schlugen auf mich ein. Eines habe ich gesehen, obwohl es sehr dunkel war, und zwar wie einer von ihnen mich am Hals mit Rasierklinke verletzte. Mein Hemd und meine Hose waren voller Blut und niemand verband mir die Wunde“.

 

„Am nachfolgenden Tag wurde ich zur Staatsanwaltschaft gezerrt. Man verhörte mich von 11 Uhr bis 1 Uhr des nächsten Morgens. Niemand glaubte, was ich 13 Stunden erklärte. Daher warfen sie mich ins Gefängnis. 96 Tage verbrachte ich in einer Einzelzelle: 1,5 Meter breit und 2 Meter lang – Ein Wasserhahn: nur zwei Stunden täglich gab es Wasser – Ein Erdloch als Toilette – Eine Lücke, durch die alle möglichen Insekten bis eine Schlange durchkommen – nicht einmal eine Decke hatte ich auf dem nackten Boden“ … „Meine Schuld also in dem erzwungenen Allahs Staat ist, dass ich nach der Wahrheit suche. Ich kämpfe für die Meinungsfreiheit, und dass niemand wegen seiner Meinung oder politischen Weltanschaung diskrimineiert, geschweige denn ins Gefängnis geworfen wird. Wir Liberale und Säkularen möchten die Verfolgung der Menschen aufgrund ihres Glaubens abschaffen. Sogar vor der Revolution vom 25. Januar 2011 habe ich mit einer Gruppe von 30 Männern und Frauen vor dem Generalstaatsanwalt und dem Justizministerium demonstriert. Manche warfen uns vor, Langeweile zu haben oder Blauäugigkeit zu sein. Wir kämpften trotzdem weiter und setzen unseren Kampf fort, weil wir davon überzeugt sind, dass man die Freiheit verteidigen und denPreis dafür bezahlen muss. Ich vergesse, dass ich ein Christ bin, und denke nur dabei daran, dass ich ein Ägypter bin, der sein Land liebt und das Beste für es will“!

 

2 Responses to “Wahnsinn: Albert Saber Ayad schildert die gallenbittere Wahrheit”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    Neu Delhi Vergewaltigte Inderin in Krankenhaus in Singapur gestorben

    FR. 28.12.2012, 23.52 UHR

    Die von mehreren Männern in einem Bus brutal vergewaltigte Inderin ist tot. Die 23-Jährige sei am frühen Morgen gestorben, teilte das behandelnde Krankenhaus in Singapur mit. Sie war vor anderthalb Wochen von einer Gruppe Männer in einem fahrenden Bus in Neu Delhi missbraucht worden. Die Tat hatte in ganz Indien zu teilweise gewalttätigen Protesten geführt. Die junge Frau war aus der indischen Hauptstadt in die Spezialklinik für Organtransplantationen in Singapur geflogen worden.
    (dpa)


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