kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

In Wien Dialüg führen und zu Hause 41 Christen verhaften 28. Dezember 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 15:00

Saudische Polizei stürmte Weihnachtsfeier, drang in Haus ein und nahm 41 Christen fest – Gastgeber war ein asiatischer Diplomat

 

Das diesjährige Weihnachtsfest endete für 41 in Saudi-Arabien lebende Christen im Gefängnis. Polizisten stürmten am Mittwochabend ein Haus in der Provinz Al-Jouf und nahmen die anwesenden Christen fest, weil sie, laut Aussendung der Polizei, ein Weihnachtsfest geplant hatten. Medien berichten, der Gastgeber sei ein asiatischer Diplomat, der 41 Christen, aber auch saudische und ägyptische Muslime zu sich eingeladen hatte. Der Polizeiaussendung zufolge sollen der Gastgeber und zwei Muslime „schwer betrunken“ gewesen sein. Ob die Festgenommenen mittlerweile wieder freigelassen wurden, ist nicht bekannt. Die Ausübung des Christentums, sogar der Besitz einer Bibel oder eines Kreuzes, ist in Saudi-Arabien streng verboten, obwohl das Land nicht wenige christliche Gastarbeiter etwa von den Philippinen oder aus Indien beherbergt. In dem Staat, auf dessen Gebiet die für den Islam heiligsten Städte Mekka und Medina liegen, dürfen keine Gottesdienste gefeiert werden; christlichen Geistlichen ist die Einreise untersagt. Beim Abfall vom islamischen Glauben droht die Todesstrafe. Öffentliche Weihnachtsfeiern wurden in Saudi-Arabien immer wieder verboten, dass allerdings auch bei privaten Feierlichkeiten eingeschritten wird, ist neu. {Quelle: derstandard.at}

 

 

 

 

 

Saudi-Arabien: 42 Christen verhaftet

 

Äthiopische Gebetsversammlung gesprengt

 

Wie aus Saudi-Arabien bekannt wird, hat die dortige Polizei am 15. Dezember 2011 ein Gebetstreffen äthiopischer Christen in Jiddah gesprengt und dabei 42 Gläubige verhaftet.

 

Saudi-Arabien benötigt immer ausländische Arbeitskräfte für die „niederen Tätigkeiten“ im Bereich Handwerk, Bauwesen und Dienstleistungen. Dafür importiert das schwerreiche Königreich Menschen aus diversen Regionen der Welt. Philippinos sind ebenso unter den Angeworbenen wie Inder, Bangladeshis und eben auch Äthiopier und Eritreer. Schwierigkeiten für die dort arbeitenden Ausländer verursacht immer wieder die „abweichende“ Religionszugehörigkeit dieser Arbeiter und Angestellten. Philippinos sind oftmals katholische Christen, Inder Hindus und Äthiopier eben orthodoxe oder andere Christen. Im streng wahhabitischen Saudi-Arabien, das als „Hüter der Heiligen Stätten des Islam“ so etwas wie die Religionsfreiheit nicht kennt und achtet und schon gar keine Äußerungen von anderen Glaubensvorstellungen als dem streng sunnitischen Islam zulässt, haben es diese ohnehin zumeist als „Arbeitssklaven“ ausgebeuteten Menschen besonders schwer. Nun wurde bekannt, dass ein Gebetstreffen am 15. Dezember 2011 in der Hafenstadt Djiddah, das von äthiopischen Christen in einer Privatwohnung abgehalten worden war, durch Sicherheitskräfte der Regierung auseinandergetrieben wurde.  Die Anwesenden wurden dabei nach Augenzeugenberichten, deren Absender aus Sicherheitsgründen nicht genannt werden wollen, dabei massiv beschimpft, bedroht und geprügelt.

 

Es soll zu 42 Festnahmen gekommen sein. Die Inhaftierten wurden in Männlein und Weiblein getrennt und dann an einen unbekannten Ort verschleppt. Von der christlichen Monitorgruppe „International Christian Concern“ wurde folgende Stellungnahme bekannt: „Saudi-Arabische Stellen haben schon früher Christen inhaftiert, aber es kam noch nie vor, dass sie ganze 42 von ihnen auf ein Mal verhafteten. Wir machen uns besondere Sorgen um die Kinder der verhafteten Christen“. Saudi-Arabische Behörden sind bekannt dafür, solche Treffen aufzulösen und daran Beteiligte zu deportieren, wobei zumeist alle christlichen Materialien konfisziert werden. Zwei andere, äthiopische Versammlungen von Christen in Saudi-Arabien haben aus Protest und natürlich aus Sicherheitserwägungen heraus erst einmal ihre Vorweihnachts-Treffen abgesagt. Saudi-Arabien ist eines der wenigen Länder weltweit, in dem es kein einziges, geweihtes Kirchengebäude gibt. {Quelle: gebetskreis.wordpress.com}

 

 

 

 

 

 

 

Saudi-Arabien: Zwei Christen verhaftet

 

In Saudi-Arabien sind zwei indische Christen wegen ihres Glaubens verhaftet und zu 45 Tagen Gefängnis verurteilt worden.
 

Riad (idea): Wie die Menschenrechtsorganisation International Christian Concern (ICC) jetzt in Washington mitteilte, wurden die Gastarbeiter Vasantha Sekhar und Nese Yohan am 11. März 2011 in Riad festgenommen und geschlagen. Man habe ihnen vorgeworfen, Muslime „abgeworben“ zu haben. ICC-Kontaktpersonen vor Ort seien jedoch überzeugt, dass die Inder lediglich ihren Glauben in ihren Privaträumen praktiziert hätten. Während der Haft sei ihre Wohnung durchsucht worden. Der Chef des einen Christen habe dessen Arbeitsverhältnis aufgelöst und seinen Pass bei den Behörden abgeliefert. Der Inder werde des Landes verwiesen. Der andere Inhaftierte warte noch auf Auskunft über seinen Rechtsstatus und seine Arbeitsstelle. Saudi-Arabien gilt als das strengste islamische Land. Dort wird eine besonders harte Form des sunnitischen Islam praktiziert. Anhängern anderer Religionen und anderer Strömungen des Islam wird bisweilen mit Feindseligkeit begegnet. Jedes christliche Symbol, der Kirchenbau sowie die Ausübung des christlichen Glaubens sind verboten. Der Islam ist Staatsreligion; ihm gehören 99 Prozent der rund 27 Millionen Einwohner an. Die Christen finden sich meist unter dem rund acht Millionen Gastarbeitern, vor allem aus Asien. {Quelle: www.schneider-breitenbrunn.de}

 

 

 

 

 

Die saudischen Islamo-Faschisten verfolgen selbst die winzigsten christlichen “Zellen”. In ihrer Verblendung verfolgen sie  sogar einzelne Christen bis ins Ausland, um ein Exempel zu statuieren. In ihren Gefängnissen foltern sie ausländische Staatsbürger, auf die sie aber in ihrer grenzenlosen Degeneriertheit angewiesen sind. Während die Islamo-Faschisten ihr Territorium vom Kuffar-Glauben rein halten und dabei weder die Menschenrechte, noch das Völkerrecht achten, exportieren sie dreist überallhin ihren widerlichen wahhabitischen Islam – bei uns Salafismus genannt. Kath.net berichtet über eine saudi-arabische Frau, die durch zwei Kollegen zum ersten Mal vom Christentum erfuhr. Der eine war heimlich konvertiert und der andere ist libanesischer Christ. In den Libanesen hat die Frau sich dann auch noch verliebt. Sie ist zum Christentum konvertiert und aus Angst vor der Todesstrafe nach England geflohen. Nun geht es den beiden Männern an den Kragen und es wird versucht, die Frau zurückzuholen: {Am 15. September startet in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad ein Prozess gegen zwei junge Männer, denen vorgeworfen wird, eine junge Frau aus Al-Khobar zur Konversion zum Christentum “verlockt” und ihr zur Flucht ins Ausland verholfen zu haben. Das berichtet die Stiftung “Pro Oriente” mit Verweis auf die katholische Nachrichtenagentur “AsiaNews”. Bei den beiden Angeklagten handelt es sich um einen Christen aus dem Libanon und einen saudi-arabischen Staatsbürger. Der Fall erregte in Saudi-Arabien großes Aufsehen; in den Medien wird nun eine “exemplarische Bestrafung” der beiden verlangt}.

 

Auf Werbung für das Christentum steht in Saudi Arabien die Todesstrafe! {Die junge Frau war bei einer Versicherungsgesellschaft beschäftigt, wo sie durch ihren Vorgesetzten – den libanesischen Christen – und einen – offenbar insgeheim zum Christentum konvertierten – saudi-arabischen Kollegen zum ersten Mal vom Christentum gehört hatte. Die drei hätten gemeinsam religiöse Literatur studiert und sich im Internet an christlichen “chat rooms” beteiligt, hieß es. Außerdem hätte sich zwischen dem libanesischen Staatsbürger und der jungen Frau eine Liebesbeziehung entwickelt}. In dem Land, in dem der Besitz von Bibeln verboten ist, ist man Staatsfeind, wenn man sich über das Christentum informiert. {Schließlich habe sich die Frau zur Konversion zum Christentum und gleichzeitig für die Flucht aus Saudi-Arabien entschieden}.

 

Auf Abfall vom Glauben – Apostasie – steht laut Koran und saudi-arabischen Gesetzen die Todesstrafe. {Sie soll heute in London leben. Als die Frau verschwand, ging der Vater zur Polizei und beschuldigte die Männer, seine Tochter beeinflusst und ihr zur Flucht verholfen zu haben. Daraufhin wurden die beiden Männer verhaftet. Vor wenigen Tagen veröffentlichte die Tageszeitung “Al Youm” eine angebliche Erklärung der jungen Frau, wonach sie bereit sei, in die Heimat zurückzukehren, aber Angst vor Bestrafung habe. Es soll aber auch einen Brief der Frau geben, in dem sie unterstreicht, dass für sie die Kirche ihre “einzige Heimat” sei}. Für den Vater steht die Familienehre auf dem Spiel, die durch die Tochter extrem befleckt wurde. Wenn sie zurückkehrt ist ihr der Tod nicht nur wegen der saudischen Staatsraison, sondern auch wegen des Ehrencodex der islamischen Gesellschaft sicher. Kath. net berichtet von weiteren bekannt gewordenen Christenverfolgungen: {Unterdessen haben die saudi-arabischen Behörden 35 äthiopische Christen nach monatelanger Untersuchungshaft freigelassen. Die Äthiopier waren am 17. Dezember des Vorjahrs von der Religionspolizei verhaftet worden, weil sie in einer Privatwohnung ein christliches Gebetstreffen abgehalten hatten. Wie der Sprecher von “International Christian Concern”, Jonathan Racho, sagte, seien die Äthiopier in der Haft gequält und unter Druck gesetzt worden, “damit sie zum Islam konvertieren”. Vor allem die Frauen seien misshandelt und gedemütigt worden}.

 

Davon abgesehen, dass es für Gastarbeiter keine Kirchen gibt (bei uns aber eine Moschee nach der anderen hochgezogen werden soll!), dürfen diese Leute sich noch nicht einmal privat zum Beten treffen! {“International Christian Concern” hatte eine Kampagne für die Freilassung der 35 äthiopischen Christen eingeleitet. Auch die Regierung in Addis Abeba schaltete sich ein. Die saudi-arabischen Behörden lancierten daraufhin neue Versionen, warum die 35 verhaftet worden seien – die Palette reichte dabei von Geheimprostitution bis Menschenhandel. Racho bedauerte, dass in Saudi-Arabien nach wie vor die Vorstellung gelte, wonach es auf dem Boden der Arabischen Halbinsel keine andere Glaubensgemeinschaft als den Islam in seiner radikal-wahabitischen Form geben dürfe. Millionen von Migranten seien dadurch des Grundrechts auf Religionsfreiheit beraubt; auch müsse man alle saudi-arabischen Beteuerungen über den Einsatz für Toleranz zwischen Muslimen, Christen und Juden in Zweifel ziehen}.

 

Das islamofaschistische Regime ist bewaffnet bis unter die Zähne

und will 600 Leopard-Panzer kaufen!

Links:

» Deutsche Welle über den verhängnisvollen Einfluss der saudischen Petro-Dollars

 

» Saudi Arabien auf Christenverfolgungsindex Platz 3

 

» Christentum in Saudi-Arabien – Wikipedia

 

» In Saudi-Arabien leben ungefähr 1,5 Millionen katholische Gastarbeiter

 

https://i0.wp.com/wissen.spiegel.de/wissen/titel/SP/2007/13/300/titel.jpgSpiegel Nr. 10 / 2002: "Saudi Arabien - Alptraum aus 2001 Nacht"» Spiegel 2007 und 2002:

 

 

 

 

 

     Titelbild

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3 Responses to “In Wien Dialüg führen und zu Hause 41 Christen verhaften”

  1. Johannes Says:

    Alle Beziehungen zu Saudi-Arabien abbrechen. Wir brauchen die Saudis nicht, auch nicht das Öl. Wenn alle Länder so dächten, würde in Saudi-Arabien das Licht ausgehen und sich Dunkelheit verbreiten. So lange, bis sie auf Knien angerutscht kommen, um Vergebung bitten und ihre menschenverachtende Schari´a für ungültig erklären.
    Auch müsste sofort die König-Fahd-Akademie in Bonn-Bad Godesberg geschlossen werden.

    • carma Says:

      genau das wollte der so unbeliebte (weil reiche) mitt romney – die völlige abkopplung der usa von saudi-arabien und den golfstaaten durch intensivierte ölförderung in den usa selbst und dem zukauf aus kanada u. lateinamerika. die opec wird überwiegend von islamischen ländern beherrscht und erkauft sich mit der macht der petrodollars die islamisierung der welt!

      • Emanuel Says:

        Kannst du dir vorstellen, das ich gestern mit einem Bekannten (Türke, hier geboren und Sunnit) kurz das Thema „Saudi-Arabien und Wahhabiten ansprechen konnte und er nur sagte ,“ die Saudis sind ganz schlimm“ – „sie hätten ja gar keine Geschichte, keine Tradition“ — ich bin nur oberflächlich bekannt mit ihm und habe das nicht vertieft … Aber es ist so, ich weiß es auch von anderen (türkischen) Sunniten, das die die Saudis und deren wahhabitischen Glauben nicht mögen ….

        Welche Konsequenzen können wir daraus ziehen ? Die Sunniten sind unter sich zersplittert in zig Richtungen – Die Saudis sind von den türkischen Sunniten verhasst … ! Ja ! Sie hassen die, wegen ihrer Art … Der Bekannte äußerte seinen Ekel vor den Saudis, die 12-jährige Kinder missbrauchen … !

        Was bedeutet das für uns ? Differenzieren ! Differenzieren ! und noch einmal differenzieren !!!!

        WER MAG ÜBERHAUPT DIE SAUDIS ?????

        Selbst die gierigen Geschäfts-Typen, die mit ihnen ihre dreckigen Geschäfte machen, mögen die Saudis nicht !

        Vielleicht mag Guido die Saudis – weil die ja häufig so geartet sein sollen , wie „unser“ Außenminister ….

        Also : Niemand mag die Saudis … und doch werden sie von allen Maßgeblichen Herrschern dieser Erde hofiert und verehrt …. Wir sollten daran arbeiten ….


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