kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Heiligabend im islamisierten Deutschland 28. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:52

 

Nachdem wir an dieser Stelle einen Artikel über die Ansprache des Bundespräsidenten

zu Weihnachten veröffentlicht haben,

gab es viele Zuschriften.

Und zeitgleich, während die Rede des Bundespräsidenten im Fernsehen gesendet wurde,

passierte in Bonn etwas, worüber aus Gründen der politischen Korrektheit bislang nicht im Fernsehen berichtet wurde.

 

 

 

 

Der Bundespräsident hat mehr Solidarität mit Migranten gefordert. Die Mehrheit der deutschen Bevölkerung hat er damit ganz sicher nicht hinter sich. Denn politisch korrekt hat er in seiner Weihnachtsansprache nicht die Solidarität der Einheimischen gegen kriminelle Migranten eingefordert. Gauck sprach lieber von Schwarzen, die angeblich von uns Deutschen rassistisch angegriffen würden. Und nun lesen Sie einmal, was in Bonn Heiligabend passierte. Die Pressestelle der Polizei Bonn teilt mit: Am 24.12.2012 (Heiligabend), gegen 22:10 Uhr, wurde eine Streifenwagenbesatzung wegen eines Körperverletzungsdelikts zur Sebastianstr. in Bonn-Endenich entsandt. Die vor Ort eingesetzten Beamten trafen auf einen 24-jährigen indischen Studenten, der am Kopf und aus dem Mund blutete. Er wurde von einem Notarzt versorgt. Der junge Mann gab gegenüber den Polizeibeamten an, dass er sich zu Fuß auf dem Weg  zu  einem Lokal in Bonn-Poppelsdorf befand, als er auf Höhe der Hausnummer Sebastianstr. 119  von zwei unbekannten Männern angesprochen und aufgefordert wurde, zum Islam zu konvertieren. Er habe weitergehen wollen, die beiden Männer hätten ihn jedoch eingeholt und von hinten niedergeschlagen. Im weiteren Verlauf der Auseinandersetzung gelang es einem der Täter, dem jungen Mann, der durch die Schläge benommen war, einen Schnitt an der Zunge beizubringen. Nachdem die beiden Täter sich entfernt hatten, konnte der Student sich bei einer Passantin bemerkbar machen, die ihm half und einen Rettungswagen anforderte. Der 24-Jährige wurde zur stationären Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Eine sofort eingeleitete Nahbereichsfahndung brachte keinen Erfolg. Da die Geschehensabläufe auf einen politischen Hintergrund schließen lassen, wurde der Bonner Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet, Zeugen befragt und Spuren am Tatort und der Bekleidung des Opfers gesichert. Der junge Mann, der noch sehr stark unter dem Einfluss der Tat stand, gab in seiner Vernehmung an, dass einer der mutmaßlichen Täter ca. 35 Jahre alt, ca. 180 cm groß und schlank ist. Er hat dunkle, lockige Haare mit grauen Haaransätzen, einen längeren Kinnbart und war dunkel gekleidet.

 

Gemeinsam mit dem anderen mutmaßlichen Tatverdächtigen, der nicht weiter beschrieben werden konnte, stieg er nach der Tat in ein Auto und fuhr in Richtung Poppelsdorf davon. Aufgrund der Personenbeschreibung der Täter und des Tatablaufs kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Täter dem islamistischen Spektrum angehören. Die Staatsanwaltschaft Bonn wurde in die Ermittlungen eingeschaltet. Eine Ermittlungsgruppe unter Leitung von KHK Pradel hat die Arbeit aufgenommen und fragt: Wer hat Heiligabend,  gegen 22:00 Uhr, in Bonn-Endenich, Sebastianstraße, in Höhe der Autobahnunterführung, Streitigkeiten oder Auseinandersetzungen zwischen drei männlichen Personen wahrgenommen und kann sachdienliche Angaben machen? Hinweise an die Polizei Bonn, Tel. 0228/15 – 0 – Vielleicht haben wir ja im kommenden Jahr Glück, und vielleicht hat der Bundespräsident bis dahin einige gute Bücher gelesen und befasst sich in seiner nächsten Weihnachtsansprache endlich einmal mit der Realität da draußen. {info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

 

 

 

 

Vor einigen Monaten war PI auf den Aktionskünstler „Rosato“ aufmerksam geworden, der kreuz und quer in Deutschland Frauen-Skulpturen mit Burkas versieht, um offenbar auf die Unterdrückung der Frau im Islam aufmerksam zu machen und um gegen die Ausbreitung solcher Praktiken in Deutschland zu protestieren. Damals stellte der Künstler den ersten Teil seiner Arbeiten als musikalisch untermaltes Video ins Internet und veröffentlichte auch Bilder bei Facebook. Seit einigen Tagen befindet sich nun ein weiteres Video von Rosato im Netz – ebenso eine Zusammenfassung mehrerer seiner Arbeiten. {Von Solo-Album}

 

 

 

 

 

 

 

Laut BILD leben in Deutschland 16 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund und viele davon mit türkischen Wurzeln. Wenn wir also Bild und Burhanettin Gözüakça, der sein Wissen in einer umfangreichen Studie „Zielgruppenmarketing“ festgehalten hat, glauben, verschwenden wir ein riesiges Käuferpotenzial. Daher fordert er auch Werbung in türkischer Sprache.

 

Diese Studie mitsamt der Forderung nach der neuen Werbesprache muss man sich mal durch den Kopf gehen lassen. Zwar steht in dem Artikel auch, dass Türken in Deutschland häufig fernsehen, aber zu 80% türkisches Programm. In was für einer Sprache da wohl gesendet wird? Und welche Werbung? Jetzt will man also noch im deutschen Fernsehen auf Türkisch werben und den jungen Deutschen würde das ja sowieso nichts ausmachen. Das mag sogar stimmen, wer schaut sich schon das volksverdummende Bezahlfernsehen an? Und die Jugend ist ja auch schon gut genug indoktriniert: „Gib Hand oder isch mach Dich Messer“. Das könnte man allerdings in Zukunft erleichtern, wenn die Deutschen Türkisch verstehen, da muss man dann dem armen zugewanderten Türken nicht auch noch das Lernen dieser schweren Sätze zumuten. Es gibt aber auch eine andere grundsätzliche Überlegung: Wenn ein Land übernommen und kolonialisiert wird, muss man ihm zuerst die Sprache des übernehmenden Landes aufzwingen. Und zum anderen wird da sogar von vornherein eine mögliche Integration verweigert, oder ist man mittlerweile schon dazu übergegangen, dass wir uns in die türkische Parallelgesellschaft integrieren?

 

Wer nichttürkische (oder besser nichtmoslemische) Migranten in seinem Bekanntenkreis hat, weiß genau, dass diese innerhalb kürzester Zeit Deutsch sprechen und nur Deutsch sprechen wollen. Wenn man mit denen in ihrer Heimatsprache oder Englisch spricht, sind sie oft verärgert. Zum Lernen der deutschen Sprache bietet sich übrigens die Werbung an, weil dort dieselben Wörter immer wieder wiederholt werden und dem nichtdeutschen Zuwanderer nach und nach die Bedeutung aufgeht.

 

Jetzt will also Burhanettin Gözüakça auf Türkisch werben lassen.

Ich denke das sollte machbar sein – in der Türkei.

{Quelle: www.pi-news.net}

 

5 Responses to “Heiligabend im islamisierten Deutschland”

  1. Amino Says:

    Wer schützt uns vor diesen erniedrigenden Ansprachen der Elite? Was haben diese Ansprachen, die mehr mit Comedy als mit der Realität zu tun haben, mit uns zu tun? Wer sind diese Gestalten, die uns mit ihren leeren Worthüllen belästigen und keinen Anstand mehr haben, auch nur noch einen Funken Wahrheit in den Mund zu nehmen? Jesus hätte sie Heuchler, Lügner, Schlangenbrut und Otterngezücht genannt. Die Pharisäer wollten ihn umbringen und seine Nachfolger zum Schweigen bringen (Apg 4,18). Dieser Geist der Pharisäer ist nun unter uns.

  2. carma Says:

    klasse kunstaktion – wirkungsvoll wird die freiheit der kunst(skulptur) im öffentlichen raum für alle sichtbar islamisiert. fehlt noch eine entsprechende modeshow oder am besten eine nachrichtensprecherin im tschador…
    auf die art schafft man mehr bewußtsein als mit geschimpfe hinter der vorgehaltenen hand (internet)!

  3. Bernhardine Says:

    BP Gauck plappert nur nach, was ihm seine Pressesprecherin und Spindoktorin, die Halb-Iranerin Ferdos Forudastan, die Gattin des Grünen Michael Vesper, vorkaut.

    Außerdem ist bekannt, daß Gauck und der Grüne Cem Özdemir gut miteinander können.

    Auch BP Gaucks Entourage ist mehrheitlich rot-grün durchdrungen, siehe Link.

    Gaucks Sprachrohr:
    http://www.welt.de/politik/deutschland/article107924461/Helmut-Kohl-nannte-sie-spitz-Gnaedige-Frau.html


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