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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Deutsche Isla“misten“ lassen sich in Mali als Kämpfer ausbilden 28. Dezember 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 16:43

Nach Islamisten-Angriff: Keine Zweifel an Aussage des indischen Studenten

 
 
 

Die Polizei sucht weiter nach zwei Männern, die einen Studenten an Heiligabend niedergeschlagen und in die Zunge geschnitten haben.

Zuvor hatten sie den Mann unter Androhung, ihm die Zunge herauszuschneiden, aufgefordert, zum Islam zu konvertieren.

 

Bonn-Endenich: Nach dem brutalen Angriff auf einen indischen Studenten in Bonn an Heiligabend hat die Bonner Polizei keinen Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Opfers. Nach seinen Aussagen wollte der 24-Jährige von Endenich aus in eine Kneipe ins Poppelsdorfer Vergnügungsviertel an der Clemens-August-Straße gehen. Etwa gegen 22 Uhr wurde er auf der Sebastianstraße in Höhe von Haus Nummer 119 von zwei Männern abgepasst, die ihn aufgefordert haben sollen, zum Islam überzutreten, anderenfalls schnitten sie ihm die Zunge ab. Als er weitergehen wollte, hätten ihn die Unbekannten gepackt, niedergeschlagen und in die Zunge geschnitten. Eine Passantin, die den Studenten blutend fand, verständigte die Polizei, die den jungen Mann in ein Krankenhaus bringen ließ. Dort wurde die Wunde offenbar erfolgreich behandelt, denn der 24-Jährige konnte die Klinik bereits wieder verlassen. Die Aussagen des Mannes stehen für sich als glaubhaft da, obwohl sie im Geschehensablauf keiner bestätigen kann“, sagte ein Polizeisprecher am Donnerstag auf Anfrage. Beamte in Zivil befragten daher gestern Nachbarn in der Umgebung des Tatorts, ob sie an Heiligabend zur fraglichen Zeit etwas Auffälliges in der Sebastianstraße bemerkt haben.

 

Dem Opfer soll zur Identifikation von Verdächtigen ein Video gezeigt worden sein, das am 5. Mai bei der gewalttätigen Salafisten-Demonstration in Lannesdorf aufgenommen worden war und bei der drei Polizisten von einem inzwischen zu sechs Jahren Haft verurteilten Messerstecher verletzt worden waren. In einem vor Weihnachten aufgetauchten Internetvideo wird mit Geiselnahme gedroht, um ihn freizupressen. Da die Tat vom 24. Dezember auf einen politischen Hintergrund schließen lässt, wurde der Staatsschutz in die Ermittlungen eingeschaltet, zudem steuert die Bonner Polizei ihre Informationen an die Sicherheitsbehörden des Landes und des Bundes weiter. Ein Zusammenhang zwischen dem Überfall auf den Inder und den versuchten Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof am 10. Dezember lasse sich bislang nicht herstellen, so der Polizeisprecher. Der Student soll dem Vernehmen nach aus einer gut situierten Familie stammen und unauffällig in Bonn gelebt haben. Er konnte nur einen der mutmaßlichen Täter beschreiben. Der Verdächtige soll etwa 35 Jahre alt, 1,80 Meter groß und schlank sein und dunkle gelockte Haare mit grauen Ansätzen sowie einen längeren Kinnbart getragen haben.

 

Hinweise nimmt die Polizei unter (02 28) 150 entgegen.

www.rundschau-online.de

Gefährliche Körperverletzung

 

 

 

 

 

Deutsche“ Isla“misten

lassen sich in Mali als Kämpfer ausbilden

 

In deutschen Sicherheitskreisen wird vor einem „besorgniserregenden“ Anstieg von Reisebewegungen einschlägig bekannter Islamisten gewarnt.

Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen verwies darauf,

dass allein nach Ägypten in diesem Jahr bereits über 50 Personen gereist sind.

Das Land sei zu einer „Drehscheibe für Dschihad-Freiwillige“ geworden.

 

Unter anderem scheint der aus Deutschland ausgewiesene Islamist Mohammed Mahmoud eine Reihe von Anhängern nach Ägypten geholt zu haben. Der Österreicher hatte in Solingen hinter der inzwischen verbotenen Gruppe „Millatu Ibrahim“ gestanden. In seinem Umfeld scheinen gegen Deutschland gerichtete Propaganda-Videos zu entstehen. Von Ägypten aus reisen nach Informationen aus Sicherheitskreisen deutsche Islamisten weiter nach Mali, Libyen und Somalia, wo sie offensichtlich auch in neuen Terrorcamps für den Krieg gegen den Westen ausgebildet werden. Bonn entwickelt sich unterdessen zum Zentrum islamistischer Zwischenfälle. Nach blutigen Krawallen und dem versuchten Bombenanschlag auf den Bonner Hauptbahnhof ermittelt der Staatsschutz nun erneut im islamistischen Milieu, nachdem ein Inder an Heiligabend an der Zunge verletzt worden war, weil er nicht zum Islam konvertieren wollte. Er konnte inzwischen das Krankenhaus verlassen. {Quelle: nachrichten.rp-online.de}

 

 

 

 

 

Islamisten wüten weiter in Timbuktu

 

Unesco-Direktorin Irina Bokova hat die Zerstörung weiterer historischer Grabmale in Timbuktu durch Islamisten scharf verurteilt. ‚Ich bin schockiert von der Hartnäckigkeit, mit der diese neuen Verwüstungen in Timbuktu verübt worden sind‘, sagte Bokova in einer an Weihnachten in Paris Islamisten sollen am Sonntag mindestens drei der von der Unesco als Weltkulturerbe geschützten Mausoleen zerstört haben, die aus dem 15. und 16. Jahrhundert stammen. Die Periode gilt als Blütezeit der malischen Stadt am Rande der Sahara. Hinter den fortgesetzten Zerstörungen stecken Islamisten, die den Norden Malis kontrollieren
 
 
 
 

In der nordmalischen Stadt Timbuktu grassiert weiter die Gewalt der islamistischen Besatzer.

Ihre Zerstörungswut macht auch vor „Heiligtümern nicht halt. Bereits im Sommer haben die Extremisten Heiligengräber,

die zum Unesco-Welterbe gehören, zerstört.

 

Islamisten im Norden Malis haben weitere Heiligtümer in der historischen Stadt Timbuktu zerstört. Dies bestätigte ein Sprecher der Rebellengruppe Ansar Dine. „Die Mausoleen dienen der Heiligenverehrung, und es ist nicht gut, wenn Menschen Gebäude oder Gräber wie einen Gott verehren“, erklärte der Sprecher. Die Kulturstätten beherbergen die sterblichen Überreste muslimischer Gelehrter. Bereits im Sommer hatten die Extremisten in der berühmten Wüstenstadt mehrere Heiligengräber zerstört, die zum Unesco- Weltkulturerbe gehörten. Erst am Samstag hatte Ansar Dine aber angekündigt, gemeinsam mit den Tuareg-Rebellen der MNLA Friedensverhandlungen mit der Regierung in Bamako aufnehmen zu wollen.

 

 

„Tragödie für die ganze Welt“

 

Jedoch scheinen die jüngsten Verwüstungen in Timbuktu eine Reaktion auf die Entscheidung des UN-Sicherheitsrates zu sein, eine militärische Intervention zur Befreiung des Nordens zu autorisieren. Islamische Rebellen hatten das Gebiet kurz nach einem Militärputsch im März unter ihre Kontrolle gebracht und dort eine strenge Auslegung der islamischen Rechtsprechung Scharia eingeführt. Die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton hat die Zerstörung der noch verbliebenen Mausoleen in Timbuktu verurteilt. Ashton sei „zutiefst schockiert“ und rufe „zum umgehenden Schutz dieses in Afrika einmaligen kulturellen und religiösen Erbes“ auf, teilte ein Sprecher in Brüssel mit. Die Zerstörung der Mausoleen sei „nicht nur für die Malier, sondern für die ganze Welt eine Tragödie“. {Quelle: www.n-tv.de}

 

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