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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslembrüder-Anwalt klagt: Kopten halten Jesus für Gott! 27. Dezember 2012

Filed under: Koptenverfolgung,Moslembrüder — Knecht Christi @ 19:30

Dr. Gorgett Kalini auf dem koptischen TV-Sender des Hl. Markus

 

Bei dieser Sendung schildert Frau Dr. Gorgett Kalini, die Ex. Parlamentarierin und Rechtsanwältin, wie ein Moslembrüder-Anwalt aus Alexandria die koptische Kirche in Ägypten verklagt hat. Erstens, weil die Kopten das Verfassunggerimium verließen, und somit die anderen Liberalen und Säkularen angestiftet, ihnen zu folgen! Zweitens, weil ihre Bischöfe und Kirchen keine Steuererklärung abgeben und ihre Gelder nicht kontrolliert werden. Drittens, weil die Kopten in Ägypten den Propheten Isa zum Gott erklärt haben, was gegen die Scharia verstößt. Frau Dr. Kalini fügt hinzu: „In der neuen Verfassung wurde das Christentum herabgestuft. Es ist keine Religion mehr, sondern ein Glaube. Das gilt auch für Saudi-Arabien! Aber kann ein Christ ein Kreuz oder eine Bibel nach Saudi-Arabien mitnehmen“?

 

 

Fatwa: sind Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich?

 

 

 

Die folgende Fatwa erhebt schwere Vorwürfe gegen Juden:

 

„Juden töteten statt Jesus einem Mann,

der ihm ähnlich war“!

„Juden töteten Jesus „in ihrem Herzen““!

„Heutige Juden sind mitverantwortlich für das,

was ihre Vorfahren getan haben“!

Muslime bestreiten nicht nur, dass Jesus der Sohn Gottes sei.

Sie verdammen jeden, der dies glaubt, als „Ungläubigen“ und damit als jemanden, der den Tod verdient.

Allein dieser Umstand zeigt,

dass der Christengott und der islamische Gott Allah

nicht ein und derselbe sein können,

wie viele christliche Theologen fälschlicherweise behaupten.

Nach dem Islam wurde nicht Jesus,

sondern ein ihm ähnlich aussehender Mann gekreuzigt!

 

Muslime bestreiten überdies, dass Jesus überhaupt gekreuzigt wurde. Ihre Behauptung stützen sie wie alles, woran sie glauben, ausschließlich auf den Koran (der mindestens 7 Jahrhunderte nach dem Christentum verfasst wurde). Dort steht in Sure 4:157: Und weil sie sagten: »Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes, getötet.« – Sie haben ihn aber nicht getötet, und sie haben ihn nicht gekreuzigt, sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt. Diejenigen, die über ihn uneins sind, sind im Zweifel über ihn. Sie haben kein Wissen über ihn, außer daß sie Vermutungen folgen. Und sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet„. Lesen sie selbst, wie einer der ranghöchsten und  einflußreichsten Rechtsgelehrten des Islam, der ägyptische Sheich Dr. Youssef al-Qardawi, den Umsztand des angeblichen Todes in einer Fatwa rechtsverbindlich für alle Muslime definiert: (übersetzt von Daniel Hecker, 15.09.2004):

 

 

Fatwa: Sind Juden für die Kreuzigung Jesu verantwortlich?

 

Frage: „Inwiefern sind die Juden für die Tötung Jesu verantwortlich“?

Antwort: „Die Juden töteten den Prophet ‚Isa (Jesus) nicht wirklich, sondern nur in ihrem Herzen. Der Koran berichtet uns (Sure 4,156-158), dass die Juden Jesus töten wollten, aber einen Mensch töteten, der Jesus ähnlich sah. Sie töteten Propheten Allahs wie den Propheten Zakaria (Zacharias) und seinen Sohn Yehia (Johannes), Friede sei auf ihm. Die heutigen Juden sind mitverantwörtlich für das, was ihre Vorfahren getan haben. Sie werden schuldig bleiben, bis sie Buße tun und diese Morde verurteilen“. Quelle: www.alkhaleej.ae

 

Kommentar: Wenn sich al-Qaradawi bei seiner Erläuterung der Kreuzigung Jesu auf einen Menschen beruft, der Jesus Christus ähnlich sah und daher an Jesu Stelle gekreuzigt wurde, legt er damit die Koranverse in Sure 4, 156-158 aus. Andere Auslegungen kommen zu anderen Deutungen, wie z. B.: Unmittelbar nach seiner Kreuzigung fiel Jesus Christus für drei Tage in Ohnmacht. Man hielt ihn für tot, deshalb wurde er ins Grab gelegt. Jedoch erwachte er nach drei Tagen und flüchtete nach Indien, wo er bis zum Ende seines Lebens in Frieden lebte.  Andere Ausleger sind der Meinung, dass Jesus Christus Angst hatte, als man ihn verhaften wollte und er seine Jünger fragte: „Wer von euch ist bereit, an meiner Stelle zu sterben? Wer dies tut, den werde ich mit dem Paradies belohnen.“ Einer der Jünger meldete sich. Er behauptete vor den Menschen, er sei Jesus und wurde statt Jesus gekreuzigt. Auf dieser Weise konnte Jesus flüchten. Die o. g. Koranverse und die Auslegungen zeigen, dass der Koran/der Islam das Opfer Jesus Christi am Kreuz ablehnen. Der Koran streitet die Kreuzigung ab und damit das Zentrum des Neuen Testaments.

 

Nach biblischem Bericht wird Jesus Christus durch sein Opfer am Kreuz der Erlöser für die ganze Menschheit.

Der Koran lehnt das Opfer Jesu ab

und ordnet stattdessen andere Opfer an wie Tiere, Geld, etc.

Quelle: www.islaminstitut.de

 

14 Responses to “Moslembrüder-Anwalt klagt: Kopten halten Jesus für Gott!”

  1. Annegret lemke Says:

    Das Wort vom Kreuz ist denen eine Torheit die verloren gehen
    Uns aber die wir selig werden,ist es eine gotteskraft

  2. Emanuel Says:

    Viele – wenn nicht alle Moslems, die ich kenne – glauben das bzw. erzählen mir das , das Jesus nicht wirklich am Kreuz „gestorben“ ist … Viele Moslems erzählen mir auch, das Jesus der höchste Prophet aller Propheten sei – manche Moslems haben mir erzählt, das Jesus im Koran sogar auch der Sohn Gottes genannt sei … ich weiß nicht, ob das so ist oder nicht ..

    ICH WEIß NUR EINS – ES GIBT ZU VIELE FEHLGELEITETE MENSCHEN AUF DIESER ERDE –
    ZU VIELE DIE IN HÖLLISCHER WEISE MANIPULIERT SIND UND DESHALB NICHT MEHR WISSEN- WAS SIE GLAUBEN SOLLEN – ODER OB SIE GLAUBEN SOLLEN – ODER OB SIE EINFACH NUR NOCH IHR SINNLOSES LEBEN HIER HERUNTERSPIELEN SOLLEN …..

    Was Moslems glauben oder nicht glauben – ist für wahre Christen ungefähr so wichtig, wie für einen Regentropfen, der Punkt auf den er fällt … Alle diese Beiträge – halten uns wahre Christen nur davon ab – zu uns selber zurück zu finden ….

    • M.7 Says:

      ch folgender Vers wird gerne als „unwiderlegbarer“ Beweis geführt, dass Jesus nicht Gott sei. Jesus sagt in Joh 14, 28, dass der Vater größer als Er wäre: „Ihr habt gehört, wie ich zu euch sagte: ‚Ich verlasse euch und werde wieder zu euch kommen.‘ Wenn ihr mich wirklich liebtet, würdet ihr euch freuen, dass ich zum Vater gehe; denn er ist größer als ich.“ Als Jesus hier auf Erden war, war Er den Menschen ausgeliefert, während der Vater sich im Himmel befand, dem kein Mensch was anhaben konnte. Der Vers sagt also aus, dass der Vater größer ist in Bezug auf die Stellung, aber nicht, dass Er größer ist in Bezug auf die Person. Nach der Rückkehr von Jesus in den Himmel, war der Vater nicht mehr größer als der Sohn.

      Ferner wird folgender Vers missgedeutet, dass Jesus nicht Gott sei: „Er ist das Bild des unsichtbaren Gottes, der erstgeborene Sohn des Vaters, aller Schöpfung“ (Kor. 1, 15). Hier wird Jesus als der „Erstgeborene“ bezeichnet und so behaupten man, Er sei ein Geschöpf. Das Wort „Erstgeborener“ wird in der Bibel unterschiedlich gebraucht. Erst mal steht es dafür, dass der „Erstgeborene“ derjenige ist, der als erster das Licht dieser Welt erblickte. Der Begriff „Erstgeborener“ wird in der Bibel auch anders verwand, und zwar in dem Sinne, dass eine „Vorrangstellung“ ausgedrückt werden soll. Im Psalm 89, 28 sagt der Herr über David: „Ich mache ihn zu meinem Erstgeborenen, zum höchsten unter den Königen der Erde.“ Zeitlich gesehen war David das 8. Kind der Familie Isais, also nicht der „Erstgeborene“ im zeitlichen Sinne. Er wurde von Gott zum „Erstgeborenen“ gemacht und Gott sagt uns auch, was Er damit meint: David soll höher sein als alle Könige der Erde. Im gleichen Sinne wird Jesus als der „Erstgeborner“ aller Schöpfung genannt. Nicht, weil Er als „erster“ das Licht der Welt erblickte, sondern weil Seine Stellung über alle anderen steht. Zwei Verse weiter wird das im Kor 1, 17 bestätigt: „Er steht über allem, und alles besteht durch ihn.“ Der „Erstgeborene“ ist also in diesem Sinne der, der die höchste Stellung inne hat.

      http://das-lebendige-wort.de/Abhandlungen/jesus_ist_gott/jesus_ist_gott.htm

  3. carma Says:

    jetzt wirds pricklig, denn nun prallen die wiedersprüche und unversöhnlichkeiten ALLER religionen endgültig aufeinander (indirekt sogar die fernöstlichen): bis auf die christen glaubt man weder an die reale kreuzigung Jesu, auch nicht an die „Sohnschaft“ Gottes (islam), nicht an (den angekündigten) Jesus als Messias und Heiland und seiner wiederauferstehung (juden); beiden gemeinsam ist die ablehnung des „propheten“ bzw. „aufrührers“ Jesus als menschgewordener Gott. diese vorstellung lehnen hindus und buddhisten ebenso ab, allenfalls ist Jesus eine art „avatar“ (superguru).
    den Sohn Gottes seiner „Vaterschaft“ zu berauben und Jesus mit JHWE in eins zu setzen war/ist in der tat irreführend, so meine ich. aus dieser selbstverschuldeten sackgasse muß sich die christliche theologie wieder herausbewegen und Jesus in der bibel selbst aussagen lassen, als konziliarische spitzfindigkeiten des 4.jhd. zu dogmatisierten (und unverstandenen) mystizismen für alle ewigkeit weiter durchzusetzen. an der gottdurchwirkten menschlichkeit und menschgewordenen göttlichkeit Jesu und seiner mission durch predigt, passion/kreuzigung und auferstehung gibt es keinerlei zweifel, über den „nähegrad“ zu Gott gibt die bibel hinreichend auskunft. das Jesus Gott in persona sei, ist nirgendwo abzuleiten, ohne dem text gewalt anzutun – das Jesus WIE Gott sei, zieht sich hingegen als roter faden durch die apostolischen erzählvariationen.
    ändern würde diese klarstellung über die bedeutung und wesenhaftigkeit des Messias allerdings auch nichts – Jesus wird IN JEDEM FALL von juden wie moslems „fehlinterpretiert“-mithin geleugnet.
    Gott selbst, sei er JHWE oder mit viel zurechtbiegerei „Allah“ benannt, wird von juden und moslems gleichermaßen inbrünstig verehrt – zumindest dem „namen“ nach, nicht unbedingt in voller erfassung des göttlichen willens und planes mit der welt.

    was ich noch nicht recht verstehe:
    ob Gott auch die gebete frommer moslems erhört, die eben noch in „seinem“ namen menschen bestialisch umgebracht oder es geduldet und gutgeheißen haben, mag unsereins befremdlich erscheinen, aber man muss nüchtern feststellen: Gott hat weder die nazis noch die kommunisten überleben lassen, keine ideologie der welt konnte sich über so einen langen zeitraum ausbreiten und alles ersticken -speziell alle bibelländer sind seit rd. 1400 jahren in der hand der Jesusleugner und praktizierenden götzenanbeter (kaaba). WO WAR, WO IST GOTT, warum war das alles über so lange zeit notwendig, hat soviel unheil und qual gestiftet, auch für die moslems selbst??

    • Emanuel Says:

      Das Probleme , welches sich ergibt bei der Frage der „Definition“ von Jesus – Verzeihung – ist ja der
      Ein-Gott-Glaube, der verbindlich sein muss … Es gibt nicht Zwei Götter und es gibt nicht drei Götter ….

      Gott , der Schöpfer der JHWH , Der Ewige , der Allmächtige – warum soll Er sich nicht als Mensch auf dieser Erde in der Maria gebären lassen haben ??? (Sorry, nicht gut ausgedrückt!) Aber beim Glauben müssen wir auch Dinge annehmen , die wir nicht verstehen können … Jedenfalls mir erscheint es folgerichtig, daß Gott hier auf Erden erscheinen musste und die menschliche Form annehmen musste, weil es so im Schöpfungsplan vorgesehen ist …. !!!!! Dann bleibt es bei Einem Gott – Ausserdem gibt es doch genügend Bibelstellen, worin Jesus sagt, das Er und der Vater Eins sind – Fragen wir Bazillus …?

      • carma Says:

        dieses thema haben wir doch schon ein jahr durchgekaut, um festzustellen, dass es soviel unterschiedliche meinungen hierzu gibt wie gläubige – was Jesus selbst sagt, wird scheinbar ignoriert, weil es nicht ins liebgewonnene dogma passt??!

      • Emanuel Says:

        Ich bin wohl zu blöd für Religionswissenschaften …

  4. carma Says:

    nahost ist in aller munde, mal was aus harmonisches aus fernost:

    Es gibt nur eine Großmacht auf Erden
    das ist
    DIE LIEBE

    Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich
    Wahrheit ohne Liebe macht kritiksüchtig
    Erziehung ohne Liebe macht widerspruchsvoll
    Klugheit ohne Liebe macht gerissen
    Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos
    Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart
    Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch
    Ordnung ohne Liebe macht kleinlich
    Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch
    Macht ohne Liebe macht gewalttätig
    Ehre ohne Liebe macht hochmütig
    Besitz ohne Liebe macht geizig
    Glaube ohne Liebe macht fanatisch
    Wehe denen , die mit der Liebe geizen!
    Wozu lebst du, wenn du nicht lieben kannst?
    >Laotse<

    • carma Says:

      daraus folgt:
      Entlehnt aus dem Bodhisattvacharya-avatara (sPyod-‘jug)
      übersetzt aus dem Tibetischen

      Ausgewählte Verse – Gedanken zu Mitgefühl und Geduld

      Durch einen Moment von Hass ist alles zunichte,
      was ich durch gute Taten angesammelt habe.

      Kein Fehler ist schwerwiegender als Zorn,
      keine Tugend wertvoller als die Geduld.
      Darum muß ich mich anstrengen,
      Geduld zu entwickeln.

      Wer den Stachel des Hasses im Herzen trägt,
      verliert den inneren Frieden,
      kennt keine wirkliche Freude und kein Wohlergehen.
      Er findet weder Schlaf noch Ausgeglichenheit.

      Wer aber den wahren Feind,
      den Zorn und Hass im eigenen Geiste,
      als die Ursache allen Übels erkennt und zu überwinden sucht,
      wird glücklich sein.

      Wir fürchten, Schmerz, Erniedrigung,
      Beleidigung und Verleumdung, wenn sie uns
      und die, die wir lieben, betreffen;
      wenn es aber um Widersacher geht,
      kennen wir kein Mitgefühl.

      Ich ärgere mich nicht über die Galle oder die anderen Säfte,
      wiewohl sie mir Leiden bereiten.
      Warum also ärgere ich mich über fühlende Wesen? ( Anmerkung : Fühlende Wesen sind Menschen und Tiere)
      Auch sie werden von Ursachen zu ihren Taten getrieben.

      Selbst, wenn mich das größte Unglück befällt,
      sollte ich meine Lebensfreude nicht verlieren.
      Nicht gegen den Stock errege ich mich,
      der mich schlägt und mir Schmerz bereitet,
      sondern gegen den, der ihn führt.
      Ihn wiederum führt der Hass:
      So gilt es allenfalls den Hass zu hassen.

      Lob, Ruhm und Ehre verschaffen mir
      keinen spirituellen Verdienst,
      kein langes Leben, nicht Kraft noch Gesundheit
      noch körperliches Wohlergehen.

      Wie ein Kind jammert und schreit,
      wenn sein Sandschloß fortgespült wird,
      so klagt mein Herz vor den Trümmern
      meines Ansehens und meines Ruhms.

      Eitle Schmeicheleien zerstören den Frieden meiner Seele,
      dummer Stolz erweckt in mir den Neid
      auf Menschen mit höherer Tugend
      und Ärger über ihren Wohlstand.

      Tun also jene, die gegen mich aufstehen,
      um meinen Besitz und Ruf zu zerstören,
      etwas anderes, als mich vor dem Sturz in die Hölle zu bewahren?

      Wenn die Menschen, von Emotionen verstört,
      nach ihrem eigenen Untergang streben,
      wie könnte ich da nicht Mitleid fühlen
      oder ihnen gar Hass entgegenbringen?

      Wenn es die Natur dieser Verblendenten wäre,
      anderen zu schaden, wäre es ebenso sinnlos,
      Hass gegen sie zu hegen wie gegen das Feuer,
      das seiner Natur nach brennt.

      Wenn jedoch diese Eigenschaft vergänglich ist,
      wenn diese Menschen ihrer Natur nach gut sind,
      so ist Ärger gegen sie ebensowenig angebracht
      wie gegen den Rauch, der zeitweilig die Luft trübt.

      Die einen erregen Anstoss,
      die anderen geraten darüber in Wut.
      Welche können wir unschuldig nennen,
      und welche von ihnen schuldig?

      Als Folge meines Hasses
      habe ich unzählige Male Höllenqualen erlitten,
      doch war es niemals von Nutzen,
      für mich nicht und nicht für andere.

      Den Schmerz liebe ich nicht,
      warum erkenne ich nicht, ich Narr :
      aus Fehlern in meinem eigenen Geiste ist er geboren,
      was will ich von anderen?
      Ihre Abneigung verschlingt mich nicht,
      Warum graut mir so davor?

      Auch ich habe anderen bereits ähnlichen Schaden zugefügt
      und erfahre nur, was ich bedenkenlos austeilte.

      Möge es mir zu Einsicht und Umkehr gereichen.

  5. Bazillus Says:

    Auf diese Fatwa gibt es eine gute Antwort in Form eines Videos:

    Einer, der fundiert argumentiet, gerade was die Kreuzigung Jesu angeht. Er beschäftigt sich ausführlich mit diesem Thema. Äußerst informativ!

  6. top Says:

    Unter dem Kreuz standen Jesu Mutter, seine Anhängerin Maria Magdalena und andere. Seine eigene Mutter soll nicht erkannt haben, dass da ein anderer als ihr Sohn hängt?
    Dies ist wiederum eine der vielen Gratisbehauptungen des Islams, für die es nicht die geringsten Beweise oder auch nur Indizien gibt.

    In dem der Islam den Opfertod Jesu abstreitet verleugnet er das ganze spirituelle Herzblut des Christentums. Christliche Kleriker sollten sich dessen bewusst sein, wenn sie wieder einmal mit islamischen Geistlichen gemeinsame Sache machen!

    Ich nehme an, das Leben der Kopten in Ägypten, die ja als Urbevölkerkung die eigentlichen Erben der Pharaonen sind, wird in Zukunft unerträglich werden.Europa, Australien, USA, Kanada, Neuseeland etc sollten so viele wie möglch aufnehmen, wenn Kopten das so wollen sollten…..top

    • carma Says:

      das sehe ich nicht so, denn das würde die radikaleren moslems geradezu ermutigen, sich aller christen (rd.30-30 mill- in den islamischen ländern) zu entledigen. warum sollen wir in der westlichen welt mit 50 o.m- millionen moslems klarkommen, die hier seit zwei-drei generationen als fremde geduldet und ernährt werden (sei es mit o. ohne job)?!
      die christen sind die urbevölkerung jener länder, leben also seit jahrtausenden dort – und sollen nun wegen der modeerscheinung radikalistischer islam, den es so nie vorher gab, vertrieben und gelyncht werden dürfen?? NIEMALS – andernfalls gehören die moslems bei uns ebenso abgeschoben, DASS hat unsere antwort zu sein!!


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