kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Bibel und Koran: grundverschieden; wie Himmel und Erde! 26. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:42
 
 
 
 

Uns Islamaufklärern passiert es sehr oft, dass wir mit der blutigen Geschichte des Christentums konfrontiert werden, auch wenn viele von uns gar keine Christen sind. Selbstverständlich wurde auch Oslo gnadenlos instrumentalisiert, um gegen uns agitieren zu können. Unsere Gegner behaupten einfach, dass jede Religion gleich ist und dass auch in der Bibel schlimme Dinge stehen, obwohl wir aktuell ausschließlich mit Muslimen ein Problem haben.

 
 
Das alleine verdeutlicht doch schon, dass an dieser Behauptung etwas nicht stimmen kann, aber unsere Gegner wollen es nicht einsehen. Wir versuchen ihnen dann immer den Unterschied zu erklären und werden nicht müde, auf die durch Gewalt geprägte Biographie des Propheten Mohammeds aufmerksam zu machen. Das war, ist und wird auch in Zukunft ein Schlüssel zum Erfolg bleiben, denn Jesus hat weder Menschen unterdrückt, unterworfen oder gar getötet noch hat er Staat und Religion vereint – ganz anders der Prophet des Islams! Der Islam ist, wie auch Prof. Dr. Karl Albrecht Schachtschneider in seinem Rechtsgutachten “Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam” konstatiert, wesentlich ein Rechtssystem, das weltweit durch die Jihad-Doktrin installiert werden muss. Es ist demzufolge auch kein Zufall, dass sich der Verfassungsschutz mit dem Arbeitsfeld Islam(ismus) auseinandersetzen muss, während es kein christliches Pendant hierzu gibt, obwohl Christen eindeutig die Mehrheit stellen und in der Bundesrepublik Deutschland – verfolgt man die These unserer Gegner – wesentlich mehr “Christianisten” als “Islamisten” leben müssten. Das ist nicht der Fall.
 
 
Dennoch macht ein Vergleich der größten Weltreligionen schon auf Grund des völlig unterschiedlichen Verständnisses der heiligen Schriften (Koran und Bibel) und deren Verwendung wenig Sinn. Prof. Dr. Thomas Schirrmacher hat diese Unterschiede in seinem Buch “Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich” erläutert. Auch hat er drei Gegenüberstellungen signifikanter Unterschiede in tabellarischer Form erstellt. Um diese geht es in diesem Beitrag, es sind nicht weniger als 45 an der Zahl. Er weist jedoch ausdrücklich darauf hin, dass er die formulierten Glaubenssätze bewusst nicht hinterfragt, obwohl die westliche Islamwissenschaft beispielsweise weiß, dass der Koran sehr wohl ein geschichtliches Dokument ist und einen Bezug zur Lebensgeschichte Mohammeds nicht geleugnet werden kann. Muslime sehen das freilich anders, sie erkennen diesen krassen Widerspruch nicht. Und sie werden ihn auch nie erkennen, weil sie ihre Religion nicht hinterfragen dürfen. Gehorsam und Unterwerfung – das ist der Islam. Es folgt die Gegenüberstellung:
 
 
 
 
 
 

 

Vergleich zwischen dem Inspirationsverständnis

von Bibel und Koran

 
 
 

A. Gott und Mensch oder nur Gott?

 
 

1. Koran: Nur Gott ist Autor (100 % göttlich, 0% menschlich).

Bibel: Gott und Mensch sind beide Autoren (Komplementarität zu je 100 %).

 

2. Koran: Der Koran wurde nicht geschrieben, sondern “herabgesandt”, und war im Himmel immer schon als ewige “Mutterschrift” bei Gott fertig.

Bibel: Die Bibel entstand sukzessive im Laufe einer langen Geschichte; die einzelnen Bücher jeweils, wenn Menschen sie niederschrieben oder zusammenstellten.

 

3. Koran: Kein menschlicher Autor, nur ein Empfänger

Bibel: Zahlreiche und vielfältige Autoren

 

4. Koran: Hat nichts mit irgendeiner menschlichen Persönlichkeit zu tun

Bibel: Spiegelt die menschliche Persönlichkeit der jeweiligen Autoren wider

 

5. Koran: Der Koran findet keine Begründung in der Lebensgeschichte Muhammads.

Bibel: Die Texte sind meist eng mit der Lebensgeschichte ihrer Verfasser oder der dargestellten Personen verquickt.

 
 
 
 
 
 
 
 

B. Vielfältige normale Sprache oder einheitliche, heilige Sprache?

 
 

6. Koran: Ein einheitliches Buch

Bibel: Sammlung von 66 Schriften

 

7. Koran: Einheitlicher Stil

Bibel: Große literarische Vielfalt

 

8. Koran: Perfektion der Sprache als Zeichen des Wundercharakters des Korans

Bibel: Keine Perfektion der Sprache, sondern “normale” Sprache; grammatische “Fehler” selbstverständlich; viele Sprachstile und sprachliche Eigenheiten

 

9. Koran: Heilige Sprache

Bibel: Keine heilige Sprache, mehrere Sprachen und Sprachstile, wichtige Aussagen nur in Übersetzung erhalten (z. B. Jesusworte)

 

10. Koran: Weltweit sind die täglichen Pflichtgebete und das Glaubensbekenntnis nur in der Sprache des Korans angenehm vor Gott.

Bibel: Gebete sind in jeder Sprache der Erde möglich.

 

11. Koran: Verlesen (Rezitieren) des Korans auf Arabisch ist erforderlich und verdienstvoll, auch wenn Hörer und Leser das klassische Arabisch nicht verstehen.

Bibel: Verlesen der Bibel in den Ursprachen ist sinnlos, wenn Leser und Hörer diese Sprachen nicht verstehen.

 
 
 
 
 

C. Wissenschaftlicher Umgang oder reine Verteidigung?

 
 

12. Koran:: Übersetzung eigentlich nicht möglich; Koranübersetzungen sind Interpretationen.

Bibel: Verpflichtung zur Übersetzung und Verständlichmachung

 

13. Koran: Textkritik ist nicht zulässig

Bibel: Textkritik ist zulässig und Teil der Geschichte

 

14. Koran: Glaubenssatz der Einheitlichkeit der Überlieferung

Bibel: Textkritische Textausgaben mit verschiedenen Lesarten seit frühester Zeit

 

15. Koran: Keine Hermeneutik und Literaturwissenschaft für die Koranauslegung, wenn doch, dann eine spezielle, die für keinen anderen Text gilt

Bibel: Die Bibel unterliegt in ihrer Auslegung hermeneutischen und literaturwissenschaftlichen Prinzipien wie jeder andere Text auch

 

16. Koran: “Wissenschaftliche Literatur zum Koran” meint Literatur, die den Koran als höchste Leistung der Wissenschaft darstellt und verteidigt.

Bibel: “Wissenschaftliche Literatur zur Bibel” meint Literatur, die für andere vernünftig nachvollziehbar die Bedeutung, die Geschichte und Umwelt der Bibel kommentiert und erforscht.

 
 
 
 
 
 

D. Geschichtliches Buch oder geschichtsloses Buch?

 
 

17. Koran: In 22 Jahren herabgesandt und im Himmel immer schon vorhanden

Bibel: Im Laufe von Jahrhunderten entstanden

 

18. Koran: Innerhalb einer Kultur offenbart

Bibel: In unterschiedlichen Kulturen niedergeschrieben.

 

19. Koran: In einem kleinen geografischen Gebiet offenbart

Bibel: An den unterschiedlichsten geografischen Orten niedergeschrieben und zusammengestellt

 

20. Koran: Keine historischen Details über eigene Entstehung, zumal es keine historische Entstehung gibt

Bibel: Viele Details über eigene historische Entstehung finden sich in der Bibel selbst.

 

21. Koran: Kaum greifbare historische Angaben

Bibel: Viele historische, chronologische, geografische Angaben; häufige Verknüpfung mit der Geschichte anderer Völker.

 

22. Koran: Zunächst für die arabische Welt

Bibel: Für unterschiedliche, letztlich für alle Völker

 

23. Koran: Äußerster Respekt und Verehrung gegenüber dem einzelnen Buchexemplar

Bibel: Keine besondere Wertschätzung des einzelnen Buchexemplars

 
 
 
 
 
 
 
 

E. Zweifel, Klage, Vertrauen oder für richtig halten?

 
 

24. Koran: Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind ausgeschlossen und nicht im Buch zu finden.

Bibel: Zweifel und Klagen gegenüber Gott sind in das Wort Gottes aufgenommen worden (z. B. Klagelieder Jeremias, Klagepslamen).

 

25. Koran: Glaube = für wahr halten und sich Gott unterwerfen

Bibel: Glaube = für wahr halten und Vertrauen auf Gott

 

26. Koran: Gott ist nicht an sein Wort gebunden, sondern auch darin souverän und unerforschlich.

Bibel: Gott legt sich per Eid selbst fest. Er schließt einen Bund mit Menschen. Er bindet sich an sein Wort.

 

27. Koran: Keine letzte Gewissheit, da Gott souverän bleibt und am Ende ganz frei auch anders entscheiden kann

Bibel: Gewissheit des Glaubens und des Heils, da Gott sich mit Eid an seine Heilszusage bindet

 
 
 
 
 
 
 

 

F. Offenbart Gott sich oder bleibt er verborgen?

 

28. Koran: Gott offenbart sich nicht und bleibt trotz der Herabsendung des Korans verborgen.

Bibel: Gottes Wort gilt als echte Offenbarung des Wesens Gottes.

 

29. Koran: Gott bleibt verborgen, er sendet nur ein Buch herab.

Bibel: Gott offenbart sich selbst in der biblischen Offenbarung und noch viel mehr in seinem Sohn Jesus Christus, auf den die biblische Offenbarung abzielt und der Gott als Mensch offenbart.

 

30. Koran: Keine Offenbarung Gottes in persona

Bibel: Jesus Christus ist das fleischgewordene Wort Gottes, womit die eigentliche Offenbarung Gottes in persona geschieht.

 

31. Koran: Der Fastenmonat Ramadan feiert die Herabsendung des Korans. Er endet mit dem Fest des Fastenbrechens und hat einen Höhepunkt gegen Ende in der “Nacht der Macht”, in der die erste Offenbarung an Muhammad geschah.

Bibel: Es gibt viele christliche Feste, die sich auf Jesus beziehen, aber keines, das die Bibel feiert.

 

32. Koran: Der Religionsstifter Muhammad steht unter der Heiligen Schrift. Er erhält seine Bedeutung von der Schrift, da er ihr Empfänger ist.

Bibel: Der Stifter Jesus steht über der Heiligen Schrift. Sie erhält ihre Bedeutung von ihm. Jesus ist das eigentliche “Wort Gottes”, die Schrift legt als “Wort Gottes” von ihm Zeugnis ab.

 
 
 
 
 
 

G. Selbstkritik oder Triumph?

 

33. Koran: Keine vergleichbare Unterscheidung zwischen Buchstabe und Geist, der Buchstabe ist der Geist

Bibel: Unterscheidung zwischen Buchstaben und Geist, das heißt zwischen tötender Umsetzung des Formalen und lebendigem Erfülltsein mit Sinn und Botschaft

 

34. Koran: Triumph der Gläubigen; keine kritische Darstellung der Gläubigen, demgegenüber nimmt die Kritik an den anderen den größten Raum ein; Ungläubige können nie Vorbilder sein.

Bibel: Kritische Darstellung der Gläubigen bei “Versagen”, demgegenüber nimmt die Kritik an anderen viel weniger Raum ein, und Ungläubige können Gläubigen als Vorbild hingestellt werden.

 

35. Koran: Keine Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst

Bibel: Ständige Selbstkritik der Gläubigen im Buch selbst

 

36. Koran: Abwehr oder mit Strafe belegtes Verbot jeder Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion

Bibel: Gebot der Selbstkritik und Prüfung der eigenen Religion

 
 
 
 
 

Gott

 

1. Koran: Gott (Allah) ist der Schöpfer der Welt und jedes einzelnen Menschen, aber er ist völlig transzendent, d. h. ganz von der Schöpfung getrennt. Es gibt keine Brücke zwischen dem Schöpfer und dem Geschöpf (Sure 55,1-78; 6,100-101).

Bibel: Gott schuf den Menschen als sein Ebenbild und Gegenüber. Er offenbart sein Wesen in der Schöpfung in seinem Wort. Jesus ist die Brücke zwischen Gott und Mensch, denn in ihm wurde Gott Mensch (Johannes 1,14-15).

 

2. Koran: Gott hat keine Kinder, und es gibt nichts, was ihm gleich wäre. Jesus ist nicht Gott und darf nicht als Gott verehrt werden. Der Glaube an die Dreieinigkeit ist Vielgötterei, die schlimmste, unvergebbare Sünde im Islam, denn Vielgötterei ist “Beigesellung” eines anderen Wesens neben den Allmächtigen (Sure 5,72-73.75; 4,171-172).

Bibel: Gottes einziger Sohn ist Jesus Christus. Jesus kam als Mensch auf die Erde und ist doch selbst Gott. Vater, Sohn und Heiliger Geist sind/ist ein einziger dreieiniger Gott (Johannes 1,1-2; Matthäus 28,20). Neben ihm darf kein anderer Gott verehrt werden (2. Mose 20,1-3).

 

3. Koran: Gott ist der Schöpfer, aber weder der Vater der Gläubigen noch der Vater Jesu Christi. Der Koran klagt die Christen an, drei Götter, nämlich Gott, Jesus und Maria, anzubeten und damit Vielgötterei zu betreiben (Sure 9,30-31).

Bibel: Gott ist der Vater Jesu Christi. Wer Gott durch den Geist als Vater anruft, ist sein Kind (Römer 8,15-17). Die Dreieinigkeit besteht aus Vater, Sohn und Heiligem Geist (Matthäus 28,19). Maria ist nur Mensch und hat keinen Anteil an der Dreieinigkeit.

 

4. Koran: Gott hat immer wieder durch Propheten gesprochen, die stets dieselbe Offenbarung von dem einen allmächtigen Gott und dem drohenden Gericht verkündigten (Sure 6,74-90).

Bibel: Der dreieinige Gott hat sich in der Zeit vor Jesus vielfältig und fortschreitend als Gott und Herr offenbart. Er sprach durch viele Glaubenszeugen und Propheten und am Ende durch seinen Sohn Jesus Christus (Hebräer 1,1-2; 11).

 

5. Koran: Gott hat sich im Koran als der ewige, einzige, allmächtige, allwissende und barmherzige Gott offenbart, nicht aber sich selbst (Sure 7,156; 35,15).

Bibel: Der Gott der Bibel hat sich selbst als ewig, majestätisch, allwissend und vollkommen offenbart und will Menschen, die in personaler Gemeinschaft mit ihm leben, selbst Wahrheit, Leben, Licht, Liebe und Gerechtigkeit sein (2. Mose 15,11; Psalm 147,5; 1. Johannes 4,7-9.16).

 
 
 
 
 

Jesus Christus

 
 

1. Koran: Der Titel “Christus” (= Messias) wird im Koran zwar 11-mal als Zusatz zum Namen Jesus verwendet, aber nur als Name, nicht mit seiner (biblischen) Bedeutung als Retter und Gesalbter (Sure 3,45).

Bibel: Der Titel “Christus” (= “Messias”) bedeutet: der mit dem Heiligen Geist “Gesalbte”; er vereint die alttestamentlichen Ämter des Priesters, des Propheten und des Königs auf den Sohn Gottes, der zur Rettung der Welt gesandt ist (Lukas 1,26-38; 3,21-22).

 

2. Koran: Jesus (arab. Isa) wurde von Gott durch sein Wort (“Sei!”) erschaffen und durch Gottes Macht in die Jungfrau Maria versetzt. Er ist nur ein Mensch (Sure 3,59; 5,75; 5,116-117).

Bibel: Jesus wurde vom Heiligen Geist in der Jungfrau Maria gezeugt und ist wahrer Mensch und wahrer Gott zugleich (Lukas 1,35). Er ist als Gott unerschaffen und von Ewigkeit zu Ewigkeit (Micha 5,1; Hebräer 7,3).

 

3. Koran: Jesus war nur ein Prophet, wenn auch einer der bedeutendsten Propheten der Geschichte. Bedeutender als Jesus ist jedoch Muhammad, das “Siegel der Propheten” (33,40; 61,6). Muhammads Kommen wird schon im AT durch Mose und Jesaja und im NT durch Jesus angekündigt (Sure 2,67ff; 7,157).

Bibel:: Jesus kam als der im AT verheißene Retter der Welt in die Welt. Er ist als Sohn Gottes der höchste Prophet und das Zentrum aller Prophetie und kündigte das Kommen des Heiligen Geistes Gottes an (Johannes 14,16). Muhammad ist nicht in der Bibel angekündigt und entspricht nicht den biblischen Kriterien für einen Propheten (Apostelgeschichte 10,43).

 

4. Koran: Jesus wurde nicht gekreuzigt und ist nicht auferstanden. Eine Kreuzigung wäre eine schmachvolle Niederlage für ihn gewesen. Er hätte mit seinem Tod auch keine Erlösung erwirken können. Die meisten Muslime glauben, dass Jesus jetzt im Himmel lebt (Sure 4,157-158).

Bibel: Jesus starb am Kreuz, er wurde ins Grab gelegt und stand am dritten Tag von den Toten auf. Er fuhr in den Himmel auf, wo er heute lebt und regiert. Durch seinen Tod errang er den Sieg über die Macht der Sünde und des Todes (1. Petrus 1,18-19; Epheser 2,18).

 
 
 
 
Quelle: Koran und Bibel – Die größten Religionen im Vergleich von Prof. Dr. Thomas Schirrmacher, SCM Hänssler im SCM-Verlag GmbH & Co. KG 71088 Holzgerlingen, 3. Auflage 2010, Seite 53-57, 61-62 und 87-88
Islam und Christentum. Zwei Weltreligionen. Zwei monotheistische Religionen. Bekannt als abrahamitische Religionen. Zwei Propheten. Zwei heilige Bücher. Und doch grundverschieden.

 

www.pi-news.netVon Benjamin Sanchez

 

21 Responses to “Bibel und Koran: grundverschieden; wie Himmel und Erde!”

  1. Emanuel Says:

    Ehrlich gesagt, richtig gelesen habe ich den obigen Text nicht – aber :

    Ich glaube daran, das die Bibel alle Heiligen Schriften enthält, die Gott, der Herr für uns Menschen gesendet hat – letztlich ist DAS WORT ja GOTT, der Herr Jesus Christus selbst …. Weitere Schriften sind nicht heilig — und nicht GOTT !!! Dieses Wissen reicht mir aus und wird , durch Gottes Licht Tag für Tag vertieft !!

    Im Wort sind Kernwahrheiten , die es gilt , zu erkennen – Eine Kern-Wahrheit ist die, das das Leben nach den Gesetzen Gottes entscheidend ist, für das Leben nach dem Tod ! Leben bedeutet im Kern , Taten , die ich im Leben begangen habe und begehe … An diesen Taten werden alle Menschen nach ihrem Tod gemessen und gerichtet ……Der Glaube spielt insofern eine untergeordnete Rolle … Es ist klar, das ein Heide – der ein ehrliches und gutes Leben geführt hat, den Nächsten aus seinem Punkt im Herzen geliebt hat – vor dem Herrn stehend, angenommen wird vom Herr – während ein Christ oder ein Moslem oder ein Jude, der zwar die Religion bis ins Kleinste beherrscht aber ein Leben voller Lüge und Verbrechen geführt hat, vom Herrn nicht angenommen wird !!!!!!!! Dieses kann man aus unseren Heiligen Schriften ohne weiteres entnehmen .

    Der Koran ist nach meinen Erkenntnissen eine Art Anti-Bibel – Die Islamisten sind Anti-Christen !!!

    Der Anti-Christ ist Satan und Teufel – oder nicht ? Somit ist bereits ein Vergleich wie oben geschehen – eigentlich bereits verboten und eines wahren Christen unwürdig !!!

    Wir können mit Moslems durchaus befreundet sein – aber nur dann, wenn diese Moslems ein gutes Leben führen …. Wenn sie in ihren Taten gut waren zum Nächsten, wird ihnen nach dem Tod erklärt, das sie einen falschen Glauben hatten …. Mohammed ist im Himmel unbekannt !!!!

    Ich möchte auch nicht mit Christen befreundet sein, die nur mit dem Munde glauben und in ihrem Herzen alle betrügen und belügen, nur um sich in dieser Welt eine gute Stellung zu verschaffen ….

    Nach meinen Erkenntnissen, werden die Christen, die in dieser Welt böse gelebt haben , nach ihrem Tod nicht gebessert werden können ….

    • carma Says:

      ich finde auch, dass der rechte glaube auch die rechte tat erfordert. dennoch ist der mensch nicht rund um die uhr „unfehlbar“ und braucht zur persönlichen reifung und einsicht auch die eine oder andere persönliche „katastrophe“, über die er stolpert. die sünde ist aus dem leben nicht gänzlich rauszuhalten und „dient“ sogesehen dem seelenheil, wenn wir uns in ehrlicher absicht reuen und vor Gott bereinigen. viele menschen, auch gläubige haben im laufe des lebens falsche gewohnheiten und süchte entwickelt, von denen sie trotz intensiver selbstkritik und hinwendung zum glauben schwer wegkommen. hinzu kommen die vielen persönlichkeitsstörungen, neurosen, psychosen und opfer übler familienverhältnisse, die die seele des betroffenen menschen verstört oder zerstört haben. es ist also nicht ganz einfach, von vorsätzlicher schuld, boshaftigkeit oder gar teuflischer verführung zu sprechen, die einen (u.andere) trotz möglicher gläubigkeit in den abgrund führen können. z.b. sind in brasilien selbst berufsmörder und räuber mitunter streng gläubig – bei aller sünde stellen nie Gott in abrede und versuchen ihre taten irgendwie zu rechtfertigen.
      ich hoffe, dass Gott auch denen gnade zuteil kommen lässt, die sich aus vielerlei gründen oft „wie getrieben“ auf abwege begeben haben. die meisten (auch schweren sünder) werden erst mit dem alter klüger und „reifen“ seelisch nach, finden oft doch noch zu Gott.
      Gott ist also über alle maßen geduldig und „versteht“ den „kaputten“ charakter seiner hardcore-sünder – oder auch nicht, wenn die tat aus bewußter und kalkulierter boshaftigkeit und sadistischer freude entsteht, ohne das derjenige ein psychotiker wäre.
      warum aber sollte Gott gnädig sein mit jemanden, der trotz guten charakters und v.a. guter taten nichts von Ihm wissen will, Ihn bewußt ablehnt und dies ein leben lang? warum sollte demjenigen ein „platz im himmel“ freigehalten werden, wenn er dies nicht nur nicht glauben kann o. will, sondern auch gar nicht „angenehm“ überrascht werden möchte?!
      von daher ist die Gottes-uneinsichtigkeit die schwerste sünde, weil es da nichts zu bereuen oder begnadigen gäbe – es mithin überhaupt keinen bezugspunkt zu Gott gäbe.
      es macht schon sinn, dass gott selbst den schwersten sündern zu vergeben bereit ist, nicht aber den ungläubigen, und seien diese im erdenleben unauffällig ihren privaten lebenszielen nachgegangen. „so denkt es in mir“ – aber ich habe noch nicht „zu ende“ gedacht…
      (über die frage, ob u. wie nun moslems, hindus u.andere vor gott „bewertet“ werden -auch im verhältnis zu den christen, können wir vielleicht das nächste mal besprechen?..)
      LG

      • Emanuel Says:

        Lieber Ralf <Hummel !

        Wir wissen es nicht, was im anderen Leben abläuft – Aber es ist mir vollkommen klar geworden, das das Göttliche Gesetz hier und natürlich auch im Himmel Geltung hat und es nicht "außer Kraft" gesetzt werden kann …. Selbst vom Schöpfer nicht — Der Herr kann nicht Seine Ordnung ändern um Böse in die Himmel einzulassen –
        Wenn Böse sich nach ihrem Tod noch wahrhaftig ändern lassen durch Engel oder gute Geister, dann haben sie vielleicht eine Chance auf das Ewige Leben – aber ich denke, das Böse sitzt zu tief im Inneren dieser Menschen. als das sie jemals davon ablassen könnten … diese ertragen das Licht des Himmels nicht !!! Sie rasen von Schmerz gepeinigt von sich selbst aus in die Höllen ….. dort fühlen sie sich dann zu Hause und dort werden sie dann auf ewig gehalten …..

    • Ralf.Hummel Says:

      @Emanuel sagt:

      Nach meinen Erkenntnissen, werden die Christen, die in dieser Welt böse …………

      Normalerweise kommt jeder, wenn er stirbt, dorthin, so wie er auf Erden gelebt hat.
      Soweit stimme ich mit Ihnen überein. Es gibt auch im Jenseits Gnade. Wir müssen für diese Seelen beten, dass sie erlöst und von ihrer Schuld befreit werden können und in bessere Bereiche kommen. .

    • Emanuel Says:

      Ja , sicher ist das die reale Lebensweise – jeder Mensch sündigt ständig in verschiedenen Formen. Worauf es mir ankommt ist, sich seiner Selbst bewußt zu werden – zu erkennen , wie sehr wir selber gegen die Gebote des Herrn ständig verstoßen – Wer hat denn diese Einsicht wirklich ??? Wenn ich zu dieser wahren Erkenntnis komme, dann verändere ich erst mein Verhalten – insbesondere über Andersdenkende –

      Ich versuche ja gerade jetzt erst in meinem fort geschrittenem Alter – DAS GESETZ GOTTES neu zu erfassen, nicht nur mit dem Wissen sondern mit dem Herzen – Daraus ergeben sich ganz neue Wege – auch in Umgang mit dem Nächsten …. auch in der umfassenderen Beurteilung weltpolitischer Geschehnisse … Der Nächste kann jetzt für mich in Nigeria oder Syrien sein …. viel näher als er mir früher war …. Lieber Carma, ich habe jetzt mehrfach gelesen, daß die Ur-Menschen keine Religion (nötig>) hatten, da sie noch eine direkte Verbindung zum Schöpfer hatten — so simpel sich das anhört, so tiefsinnig ist es dennoch ….! Erst die geistige Trennung vom Schöpfer im Laufe vermutlich vieler Jahrtausende, erzeugte vermutlich die Sprache und die Schrift und daraus folgend die „Religionen“

      Unsere Heilige Schrift lehrt es uns meiner Meinung nach an vielen Stellen : Die tätige Nächstenliebe (die es aber genauer zu definieren gilt) ist das Wesentliche des Glaubens – nicht die Lehre …

      Übrigens ist diese Thematik verschlüsselt und in vielen Entsprechungen dargelegt in der Bibel in der Thematik der „Erstgeburt“ …..!!!!!

      LG

      Emanuel

      und guten Rutsch ….

  2. Emanuel Says:

    Ich glaube ich darf es hier offen legen … Es lesen eh nur wenige .. und ich hoffe auf einen oder zwei die verstehen …..

    6426. „Von dorther (kommt) der Hirte, der Stein Israels“, 1Mo.49/24,

    bedeutet,

    daß durch sie (die Allmacht des Herrn) alles Gute und Wahre dem
    geistigen Reich zuteil werde.

    Dies erhellt aus der Bedeutung des Hirten, insofern er den bezeichnet, der
    zum Guten der Liebtätigkeit durch das Glaubenswahre führt ( worüber Nr. 343,
    3795, 6044), hier im höchsten Sinn, weil vom Herrn, das Gute und Wahre
    selbst; aus der Bedeutung des Steins, insofern er das Wahre bezeichnet, worüber
    Nr. 1298, 3720, 3769, 3771, 3773, 3789, 3798;

    und aus der vorbildlichen Bedeutung Israels, insofern er die geistige Kirche ist,
    worüber Nr. 3305, 4286;

    denn Israel bezeichnet das geistig Gute oder das Gute des Wahren (Nr. 4286,
    4598, 5801, 5803, 5806, 5812, 5817, 5819, 5826, 5833); und weil das Gute
    des Wahren das eigentliche Wesen der geistigen Kirche ist, deshalb wird
    durch Israel die geistige Kirche bezeichnet und im höchsten Sinn das geistige
    Reich des Herrn.

    Hieraus erhellt, daß durch „von dorther (kommt) der Hirte,
    der Stein Israels“ bezeichnet wird, daß von daher alles Gute und Wahre dem
    geistigen Reich des Herrn zuteil werde.
    Daß der Stein Israels im höchsten Sinn der Herr ist in Ansehung des
    Wahren Seines geistigen Reiches, kommt daher, weil durch Stein im allgemeinen
    der Tempel bezeichnet wird und im besonderen sein Grund.

    Auch bedeutet der Tempel das Göttlich-Menschliche des Herrn, wie bei Joh.2/19,21
    erhellt und auch durch dessen Grundstein bei Matth.21/42,44 und bei
    Jes.28/16.
    Daß Stein im höchsten Sinn den Herrn bezeichnet in Ansehung des
    göttlich Wahren, das in Seinem geistigen Reich herrscht, erhellt bei
    Ps.118/22,23: „Der Stein, den die Bauleute verworfen, ist zum Eckstein
    geworden, von Jehovah ist dies geschehen und wunderbar vor unseren Augen“:

    daß unter dem Stein hier der Herr zu verstehen ist, erhellt bei
    Luk.20/17,18: „Es steht geschrieben:Der Stein, den die Bauleute verworfen
    haben, ist zum Eckstein geworden; wer auf diesen Stein fällt, wird
    zerschmettert, auf wen er aber fällt, der wird zermalmt werden“: dies spricht
    der Herr von Sich.
    Jes.8/13-15: „Er (Jehovah Zebaoth) sei eure Furcht und euer Schrecken,
    denn Er wird sein zum Heiligtum, obgleich ein Stein des Anstoßens und ein
    Fels des Ärgernisses den beiden Häusern Israels; straucheln werden viele
    unter ihnen und fallen und zerschmettert werden“: wo vom Herrn die Rede ist.
    Jes.28/16: „Es spricht der Herr Jehovih: Siehe, Ich will einen Stein in
    Zion legen, einen Stein der Prüfung, einen kostbaren Eckstein, der fest gegründet
    ist; wer da glaubt, wird nicht fliehen“.
    Sach.10/3,4: „Jehovah Zebaoth wird heimsuchen Seine Herde, das Haus
    Jehudahs und wird sie machen zu Rossen der Ehre im Krieg; aus ihm (wird
    kommen) der Eckstein, aus ihm die Nägel, aus ihm die Kriegsbogen“.
    Da.2/34,35,44,45: „Solches sahst du, bis sich ein Stein losriß, nicht durch
    (Menschen-) Hände, und er schlug das Bild auf seine Füße, die Eisen und Ton
    waren, und zermalmte sie; der Stein, der das Bild schlug, wurde zu einem
    großen Fels und erfüllte das ganze Land. Der Gott des Himmels wird ein
    Königreich aufrichten, das in Ewigkeit nicht wird zerstört werden, und die
    Regierung desselben wird keinem anderen Volk überlassen werden; es wird
    zermalmen und verzehren alle diese Reiche, es selbst aber wird bestehen in
    Ewigkeit; deswegen hast du gesehen, daß ein Stein von dem Felsen sich
    losgerissen, aber nicht durch (Menschen-) Hände und das Eisen, das Erz, den
    Ton, das Silber und das Gold zermalmt hat“:

    hier wird unter Stein im höchsten Sinn der Herr verstanden
    und im bezüglichen Sinn Sein geistiges Reich.
    Daß ein Stein sich von dem Felsen losgerissen, bedeutet von dem Wahren des
    Glaubens, denn dieses wird im WORT durch Fels bezeichnet, und weil das
    Wahre des Glaubens durch Stein und Felsen bezeichnet wird, so auch das
    geistige Reich des Herrn; denn dieses steht im Wahren des Glaubens und
    dadurch im Guten.

    Auch durch den Stein, auf dem Jakob schlief und den er nachher als
    Denksäule aufrichtete,wird das gleiche bezeichnet,worüber es 1 Mo.28/16-18,
    22 heißt: „Da erwachte Jakob von seinem Schlaf und sprach: Gewißlich ist
    Jehovah an diesem Ort, und ich habe es nicht gewußt; und er fürchtete sich
    und sprach: Wie ehrwürdig ist diese Stätte!

    Hier ist nichts anderes als Gottes Haus, und dieses ist die Pforte des Himmels!
    Und Jakob stand des Morgens
    früh auf und nahm den Stein, den er zu seinen Häupten gelegt hatte und stellte
    ihn auf als Denkstein und goß Öl darauf und sprach: Dieser Stein, den ich
    gesetzt als Denkstein, wird ein Haus Gottes sein“.

    Daß unter Stein von den Alten im höchsten Sinn der Herr verstanden
    wurde und im bezüglichen Sinn Sein geistiges Reich, erhellt auch bei
    Jos.24/26,27: „Josua richtete einen Stein auf unter einer Eiche, die im
    Heiligtum Jehovahs; und Josua sprach zum ganzen Volk: Siehe, dieser Stein
    wird euch zum Zeugen sein, denn er hat gehört alle Reden Jehovahs, die Er
    mit uns geredet hat; und er wird zum Zeugen gegen euch sein, auf daß ihr
    nicht verleugnet euren Gott“.

  3. Emanuel Says:

    …..denn es findet in der geistigen
    Welt eine durchgängige Mitteilung der Neigungen und der aus ihnen
    entspringenden Gedanken statt; weshalb der Geist zu seinesgleichen hingezogen
    wird wie von selbst, weil aus freier Neigung und deren Lust, ja er wendet
    sich auch dahin, denn so atmet er sein Leben und zieht Odem aus freier Brust,
    nicht aber wenn er sich anderswohin wendet;

    man muß wissen, daß der Verkehr mit anderen in der geistigen Welt
    sich nach der Hinwendung des Angesichts
    richtet, und daß vor eines jeden Angesicht beständig diejenigen sind, die
    mit ihm in gleicher Liebe stehen, und dies bei jeder Wendung des Leibes (man
    sehe Nr. 151).

    Daher kommt, daß alle höllischen Geister sich vom Herrn ab und
    dem dunkelschwarzen und dem verfinsterten Körper zuwenden, welche
    dort statt der Sonne und statt des Mondes in der Welt sind, alle Engel des
    Himmels aber sich dem Herrn als der Sonne des Himmels und dem Mond des
    Himmels zuwenden (man sehe Nr. 123, 143, 144, 151).

    Hieraus kann nun erhellen, daß alle, die in den Höllen sind, sich im Bösen und im Falschen aus
    diesem befinden, und daß sie auch ihren Trieben zugekehrt sind.

  4. Ralf Hummel Says:

    @ Emanuel

    Kennen Sie diese Bibelstelle?

    „Denn dazu ist auch den Toten das Evangelium verkündigt, dass sie zwar nach Menschenweise gerichtet werden im Fleisch, aber nach Gottes Weise das Leben haben im Geist“ (1. Petr 4,6).

    d.h. soviel wie wo eine Verkündigung ist, muss auch die Änderung eines Zustandes möglich sein, sonst hat das Verkündigen keinen Zweck.

    Ich weiß nicht, ob Sie sich schon darüber Gedanken gemacht haben, aber wenn sich jemand das Leben genommen hat, hat er eine unerlöste Seele, für die man fürbittend eintreten muss.

    • Emanuel Says:

      Lieber Ralf , ich kenne diese Stelle leider nicht – aber es ist wichtig , sie zu kennen … Also , Danke !

      ..“nach Gottes Weise das Leben haben im Geist…“ ist eine Wahrheit des Herrn … Wir leben als Menschen „im Fleisch“ , was bedeutet im Materiellen Hier und Jetzt .. Leben „nach Gottes Weise “ ist KEIN LEBEN IM FLEISCH SONDERN EIN LEBEN IM GEISTE “ werter Ralf ! Dieses Leben „im Geiste“ bedeutet unser Leben in unserer Seele ! Das Leben, das wir in unserem Inneren lieben – dieses Leben wird auferstehen – entweder im Himmel oder in der Hölle ….

      Wenn sich jemand das Leben genommen hat …. geht auch dieser „Jemand“ zunächst in die „Geisterwelt“..
      Dort wird er in seine Gemeinschaften gebracht, die er in seinem Inneren in dieser Welt geliebt hat – Waren diese Gemeinschaften gut, wird auch „jemand“ , der sich selbst das Leben genommen hat , zu seinen Geliebten kommen … !!! Jeder kommt zu denjenigen, die er in dieser Welt in seinem Inneren geliebt hat…
      Jeder kommt in der anderen Welt, zu dem, was er in dieser Welt – geliebt hat …. !!!!

      • Ralf Hummel Says:

        @ Emanuel sagt:

        Wenn sich jemand das Leben genommen hat …. geht auch dieser “Jemand” zunächst in die “Geisterwelt”..
        Dort wird er in seine Gemeinschaften gebracht, die er in seinem Inneren in dieser Welt geliebt hat – Waren diese Gemeinschaften gut, wird auch “jemand” , der sich selbst das Leben genommen hat , zu seinen Geliebten kommen … !!!

        Ralf fragt:

        Wie soll er zu seinen Geliebten kommen, wenn seine Seele von einem anderen Geist gefangen ist?

  5. Ralf Hummel Says:

    @ Emanuel sagt

    Jeder kommt zu denjenigen, die er in dieser Welt in seinem ……

    Stimmt schon, vorerst, aber er kann auch Reue zeigen und vielleicht einsehen, dass er in seinem Leben viel falsch gemacht hat. Also muss man ihm auch die Chance geben, in der jenseitigen Welt seinen Zustand zu ändern. Das kann er selbst nicht mehr von alleine und deshalb müssen andere für ihn beten und eintreten, damit für ihn die Tore aufgehen.

  6. Ralf Hummel Says:

    @ carma

    Wenn man jeden Sonntag in die Kirche geht, erfährt man sehr viel und zudem noch einen sehr guten Kontakt mit seinem Priester pflegt noch mehr. Mein Priester ist mein bester Kumpel.

    • carma Says:

      und woher weiß der das so genau?? – in der bibel steht nichts ausführliches, ob und wozu es zwischenreiche mit „integrierter besserungsanstalt“ gibt – nett wäre es ja…

      • M.7 Says:

        carma Sagt:

        ob und wozu es zwischenreiche mit “integrierter besserungsanstalt” gibt – nett wäre es ja…

        und Jesus sprach:
        „Was Ihr für den Tod haltet, ist das Tor zum Leben.“

        Für diese Menschen ist der Suizid eine noch fehlende Erfahrung. F
        Es mag sich etwas komisch anhören, doch für mich ist der Tod der Höhepunkt meines Lebens. Ich werde ihn nicht forcieren, doch wenn er vor der Tür steht werde ich freudig ihm um den Hals fallen.

        Eine kleine Geschichte:

        „Unrterhalten sich 2 Embryos vor der Geburt. Sagt der eine zum Anderen: „Du, morgen ist dann alles vorbei““.

        Und so, wie es für die Embryos am nächsten Tag verändert weitergeht, geht es auch für uns Menschen nach dem Tod verändert weiter.

        Ich möchte hier auch noch sagen, dass dies hier alles auf meinem Weg liegt. Dieser Weg ist nur für mich richtig. Wer sich davon etwas für seine Weg nehmen will, kann es herzlich gerne tun.Es gibt über 6 Mrd. Menschen und somit gibt es über 6 Mrd. Wege. Und jeder Weg ist richtig.+

        Die eine Art des Suzides ist der letzte Weg um scheinbar großen Problemen aus dem Weg zu gehen. Dieser Weg ist bestimmt falsch, er führt aber niemals zu einer Strafe. Gott straft nicht, Gott ist unendliche Liebe. Wer auf diesen Wege dann gegangen ist, der hat in der nächsten Inkarantion noch einmal die Aufgabe

        Liebe Grüße

  7. Ralf Hummel Says:

    @ carma sagt:

    und woher weiß der das so genau?? – in der bibel steht nichts ausführliches, ob und wozu es zwischenreiche mit “integrierter besserungsanstalt”

    Nochmals von vorne. Zuerst einmal kommt jeder in das Reich, wie er auf Erden gelebt hat. War er Mörder, ist er in der jenseitigen Welt mit Mördern zusammen. Klar? Sie wissen, dass für die Toten gebetet werden kann, damit auch sie erlöst werden können. Wenn sie dann vom Gnadenaltar die ausgehende Heilsbotschaft ergreifen, wird Gott sie weiterführen und ihnen die Gnadenhandlungen zugänglich machen, d.h. Christus verschafft nicht nur den Lebenden sondern auch den Toten den Zugang zur Gnade Gottes. Verstanden? Oder ist es ein bißchen schwierig.

    • Ralf Hummel Says:

      @ Emanuel und Carma;

      Ein Mensch, der sich das Leben nimmt, ist ja kein schlechter Mensch. Ihm wurde vom Satan nur immer ins Ohr geflüstert: „Du schaffst es nicht mehr! Setz deinem Leben ein Ende! Mach es endlich. Ich habe es dir schon öfters gesagt!“

      Die Seele dieses Menschen, der diese Tat vollbringt, ist gefangen, nämlich vom Satan. Dieser Mensch leidet sehr,deshalb müssen wir auch für ihn beten, damit er in himmlische Bereiche gelangt. Habt Ihr beide es verstanden? Sonst frage ich am Sonntag nochmals meinen Priester, um Euch eine verständliche Antwort zu geben.

      • Emanuel Says:

        Lieber Ralf !

        Zunächst einmal ist ein Mensch, der selber sein Leben beendet , aus dieser Tat heraus weder schlecht noch gut.
        Ich kenne Einige, die sich suizidiert haben – und es waren niemals „schlechte“ Menschen ! Mich interessiert die Meinung der Kirche dabei wenig ….. !!! Im Grunde geht jemand in den „Freitod“ , der keinen anderen Ausweg mehr sieht …. Das macht ihn / Sie doch nicht schlecht !!!! Es zeigt nur die Hilflosigkeit und Ausweglosigkeit in der sich derjenige befindet …Deshalb nochmals meine Meinung – Ein Selbstmörder ist ein Mensch wie jeder andere auch … Er hat eine Inneres und ein Äußeres — Das Innere ist sozusagen seine Seele oder sein Geist …. Wie er hier „denkt“ ist für den Himmel entscheidend ……

        Wie Sie das meinen, mit dem „vom Geist gefangen sein “ , verstehe ich nicht ganz … Meinen Sie jemand ist vom „bösen Geist gefangen“? Dazu kann ich nichts sagen, weil ich denke, daß wir uns

        IN UNSEREM LEBEN FREI ENTSCHEIDEN KÖNNEN UND MÜSSEN WELCHEN WEG WIR EINSCHLAGEN …..

        Wir können möglicherweise 60 Jahre lang sündigen … aber jetzt spätestens müssen wir das dann auch erkennen , und bereuen und in der Tat den Weg zum Herrn einschlagen – also uns total abwenden vom Falschen und Bösen …. !!!!

        DAS MUSS HIER AUF ERDEN GESCHEHEN …..

        Wenn man sich aus Gründen der Einsicht umbringt, das man ein grundweg böser Mensch gewesen ist und nicht mehr Wert ist weiterzuleben – wäre das ja eine gewisse Einsicht — allerdings mit der falschen Konsequenz … aber ein solcher >Mensch darf meiner Meinung nach- im Himmel auf Gnade hoffen ….

        ABER NOCHMALS : DIE GESETZE GOTTES SIND UNUMSTÖßLICH HIER GIBT ES KEINE AUSNAHMEN SELBST DER HERR KANN DIESE GESETZE NICHT ÄNDERN ODER AUSSER KRAFT SETZEN !!!

      • Emanuel Says:

        PS: Ein Mensch , wie Sie ihn oben beschreiben, werter Ralf, war möglicherweise psychisch sehr krnak und er hatte das Pech, keine richtige Hilfe bekommen zu haben – Möglicherweise hätte man ihn/Sie von der Tat abhalten können … Aber trotz ärztlicher Hilfe, kommt es dennoch häufig zu Suiziden – Ich teile nicht die automatische moralische Verurteilung, wie die Kirchen-Lehre es wohl praktiziert … Wie gesagt, es sind oft sehr sensible und gute Menschen, die sich suizidieren … diese werden , wenn sie ein gutes Inneres hatten, ohne weiteres vom Herrn aufgenommen …

        NICHT DAS ÄUßERE GETUE ZÄHLT
        DAS WIRD WENN MAN STIRBT ABGELEGT DAS IST DER KÖRPER
        DER GEIST ZÄHLT
        DER GEIST LEBT WEITER

  8. Ralf Hummel Says:

    @ Emanuel sagt:

    Meinen Sie jemand ist vom “bösen Geist gefangen”?

    Es ist auf jeden Fall ein böser Geist, der ihm zu der Tat riet. Ich kenne sogar jemanden, der einen Selbstmord begang, obwohl er ein sehr gutes Verhältnis zu seinem Pfarrer hatte.

    Nun aber zu dem Mörder, der ebenfalls in den teuflischen Bereichen weilt. Selbst wenn er seine Tat bereut und wir für ihn beten, kann auch dieser in andere Bereiche gelangen.

  9. Elvoo Says:

    Und wenn du an Gott glaubst dann weißt du das er alles kann er kann dich in eine Bibel verwandel. Ich liebe jede Religion aber das Christentum hat der halben Welt ihr Religion aufgezwungen.. und rate mal was passiert is wenn du NEIN gesagt hast..
    Die längst und blutigste Zeit der Weltgeschichte eure Kreuzzüge.. Ihr vabts euren Brüder und Schwestern sogar Steuern aufgezwungen.. habt einfach ur wenn. Wer hübsch oder Glück hatte wurde verbrannt (Scheiterhaufen).. aaaahhjj und so vieles mehr..
    Euer ahhh sooo heiliges Vatikan habts ihr auch nur dankt betrug und Mord bekommen.
    Die Konstantinische Schenkung auch einer der größten Lügen.. und ob es einen Menschen der Jesus heißte und der nach drei Tagen tot sein wider auferstanden ist darf auch stark bezweifelt werden.. Über Jesus steht kein Wort in der Bibel schon komisch.. und Kinder und eine Frau hatte er auch..
    Kommen wir zum Fazit:
    Wir Moslems nennen dem Menschen Freund der und nur nichts Böses will.. ihr glaubts ihr könnts einfach alles auf der welt machen was ihr wollt. Ihr hab es sogar geschafft eine Stadt die Jahrhunderte im Frieden trotz jeder großen Religion die dir beheimatet war. JERUSALEM IST IN CHAOS UND GEWALT AUSGEBROCHEN und unsere Medien sagen uns lieber das der Trump 5 mal mehr Golfen war als Obama.
    Das ist schon schlecht die Seite das kann ich nicht mal ernst nehmen.. nur mich selbst frisst es auf… weißt du wie viel Menschen die Lügen glauben was sie da lesen.. bitte informiert euch immer selbst egal um was es geht…

    TERROR IST DER KRIEG DER ARMEN ABER KIREG IST DER TERROR DER REICHEN UND MÄCHTIGEN!!


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