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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Waschechte Moslems bewerfen indonesische Christen mit Urin und Jauche 25. Dezember 2012

Filed under: Christenverfolgung,Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:27

Muslimische Fanatiker in Bekasi machen Stimmung gegen die Christen. Die indonesische Stadt ist eine Islamistenhochburg

Dasselbe Bild in allen islamischen Ländern: Moslems sehen schwarz, wenn Christen eine Kirche bauen oder renovieren oder öffentlich beten! In den Augen der Gutmenschen Europas sind das bloß Fanatiker, Islamisten, Fundamentalisten, Dschihadisten, Extremisten …

 

Muslimische „Fanatiker“ haben im indonesischen Bekasi einen christlichen Gottesdienst gestört,

indem sie die Teilnehmer mit Urin, und Jauche bewarfen.

Die Polizei soll die Täter unterstützt haben.

 

Mit Gewalt haben rund 200 radikale Muslime im indonesischen Bekasi Christen bei der Feier des Weihnachtsgottesdienstes angegriffen. Die Demonstranten bewarfen die Christen nach Angaben der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch (HRW) mit faulen Eiern, Jauche und Urinbeuteln. Die Muslime seien dabei von Polizisten unterstützt worden, sagte der HRW-Repräsentant in der nahe gelegenen Hauptstadt Jakarta, Andreas Harsono, der Katholischen Nachrichten-Agentur (KNA). Die Polizei weigerte sich demnach auch, eine Anzeige aufzunehmen. Der Leiter der Wache sei abwesend, habe es zur Begründung geheißen. Da den Christen der Weg zu ihrer Kirche versperrt war, mussten sie ihren Gottesdienst unter freiem Himmel abhalten.

 

 

 

Bogor: Gottesdienst auf dem Bürgersteig

 

Im benachbarten Bogor, etwa 60 Kilometer südlich von Jakarta, blockierten muslimische Demonstranten und die Polizei Christen den Zugang zu einer Kirche. Im zweiten Jahr in Folge musste die protestantische Yasmin-Gemeinde ihren Weihnachtsgottesdienst am ersten Weihnachtstag auf dem Bürgersteig vor ihrer Kirche feiern, wie ein Gemeindesprecher der KNA mitteilte. Anders als in Bekasi sei es in Bogor jedoch nicht zu Gewaltaktionen gekommen. „Es gab ein paar erhitzte Debatten mit der Polizei, aber dann haben wir unseren Gottesdienst auf der Straße gefeiert“, so der Sprecher. Am Dienstagnachmittag hielten den Angaben zufolge Mitglieder beider Gemeinden vor dem Präsidentenpalast in Jakarta einen Gottesdienst ab. Staatspräsident Susilo Bambang Yudhoyono und seine Gattin seien eingeladen gewesen, jedoch nicht erschienen.

 

 

90% gehören dem „friedlichen“ Islam an

 

Trotz höchstrichterlicher Urteile verweigern die Stadtregierungen von Bekasi und Bogor den christlichen Gemeinden die Benutzung ihrer Kirchen. Die beiden Millionenstädte in der Metropolenregion Jakarta sind Hochburgen radikaler islamischer Gruppierungen. In den vergangenen Jahren hat die Zahl der Angriffe auf Christen und Anschläge auf Kirchen durch Islamisten stark zugenommen. Zu hohen christlichen Feiertagen wie Ostern und Weihnachten soll eine erhöhte Polizeipräsenz die Sicherheit von Kirchen und Gottesdiensten sicherstellen. Knapp 90 Prozent der 240 Millionen Indonesier gehören dem Islam an. Damit ist der Inselstaat das bevölkerungsreichste muslimisch geprägte Land der Welt.

{Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

 

 

Leid der Christen in Indonesien

 

Indonesien ist gemessen an der Bevölkerungszahl das Land mit den meisten Muslimen. Die Mehrheit von ihnen lebt ihren Glauben tolerant. Nahezu zwei Prozent folgen aber einer strengen Ausübung des Islam nach arabischem Vorbild. Die Verfassung Indonesiens garantiert jedem Bürger Religionsfreiheit und damit das Recht, eine beliebige Religion zu wählen und zu praktizieren. Allerdings erkennt die Regierung nur sechs Religionen an: Islam, Katholizismus und Protestantismus, Hinduismus, Buddhismus und Konfuzianismus. Die Situation für die Christen in Indonesien hat sich bedeutend verschlechtert. Christen sehen sich mehr und mehr Intoleranz, Feindseligkeiten und Verfolgung ausgesetzt.

 

 

 

Regierung duldet Überfälle

 

Die Religionsfreiheit wird durch intensive Islamisierungskampagnen – hinter denen extremistische und fanatische Bewegungen und Gruppen stehen – bedroht. Die Regierung tut sich schwer, gegen diese Aktivitäten vorzugehen. Häufig dulden Behörden Diskriminierung und Übergriffe auf religiöse Minderheiten und belangen die Verantwortlichen nicht. Die islamistischen Gruppierungen berufen sich zur Schließung von Kirchengebäuden auf ein Gesetz, wonach die Mehrheit der Nachbarschaft mit dem Betrieb einer Kirche einverstanden sein muss. Doch selbst, wenn die Christen die erforderliche Anzahl Unterschriften in der Nachbarschaft sammeln, geben die örtlichen Behörden häufig den demonstrierenden Extremisten nach. In jüngster Zeit sind auch vermehrt tätliche Angriffe auf Christen zu verzeichnen. Ein örtlicher Schwerpunkt ist dabei die Provinz West Java mit dem Großraum Jakarta. 

 

 

 

Islamisches Recht auf dem Vormarsch?

 

Bis 2010 haben mehr als 50 Regierungsbezirke (eine Ebene unterhalb der Provinzregierung) in 16 von insgesamt 33 Provinzen Indonesiens an die Scharia angelehnte Nebengesetze erlassen. Eine andere Quelle spricht von 151 Nebengesetzen, die im Zeitraum von 1999 bis 2009 in 24 Provinzen erlassen wurden. Diese Gesetze regeln den Moralkodex und das religiöses Leben, etwa hinsichtlich Prostitution, Glücksspiel, Alko-holgenuss, Pornografie, Korankenntnis und muslimischer Kleiderordnung. Die Provinz Aceh ist derzeit die einzige Region, in der das islamische Recht (Scharia) gilt, doch die Zahl lokaler Gesetze, die von islamischen Vorschriften beeinflusst sind, hat sich erhöht. Die Regierung lässt hierbei – entgegen ihrer ursprünglichen Zusage – örtlichen Behörden völlige Freiheit.  2010 hat zudem der Oberste Gerichtshof entschieden, dass die umstrittenen Blasphemiegesetze des Landes nicht aufgehoben werden müssen.

 

 

 

Christen nicht erwünscht

 

Besonders islamistische Gruppierungen setzen Christen unter Druck. In manchen Regionen tolerieren muslimische Bewohner keine Christen, etwa in einem überwiegend muslimischen Dorf. Gebäude von Hauskirchen werden abgerissen, selbst wenn eine staatliche Genehmigung für die Gemeinde vorliegt. Christen werden angegriffen, von islamischen Bewegungen eingeschüchtert oder an der Durchführung ihrer Gottesdienste gehindert. Es ist eine Zunahme sowohl bei Anzahl als auch bei Intensität der Übergriffe festzustellen.  Zum ersten Mal in der Landesgeschichte erlebte die christliche Minderheit einen Anschlag durch einen Selbstmordattentäter. Am 25. September 2011 attackierte ein 31-jähriger Muslim die Christliche Gemeinde Bethel Injil Sepuluh in Keputon, Solo, auf Java. 27 Menschen wurden dabei verletzt; der Attentäter starb. Wäre er etwas früher gekommen oder hätte er einen anderen Kircheneingang benutzt, so läge die Zahl der Opfer weitaus höher. Der nachsichtige Umgang der Behörden mit den Urhebern christenfeindlicher Übergriffe hat einen Freiraum für Extremisten geschaffen der die Zukunft der christlichen Minderheit zunehmend schwierig erscheinen lässt. {Quelle: www.opendoors.de}

 

5 Responses to “Waschechte Moslems bewerfen indonesische Christen mit Urin und Jauche”

  1. micha Says:

    ist mal wieder typisch.diese drecks islamisten dürfen alles und es wird nur ein kleiner artikel veröffentlicht.komisch das christen so etwas nicht machen oder ? aber was will man schon gegen so dumme wesen machen.sie schneiden sich ja auch ein stück pimmel ab und essen kein schweinefleisch um alllllllllaaaaahhhhhh zu zeigen ,wie bescheuert sie sind.

  2. Bernhardine Says:

    Was werden unsere Politiker, Chrislamisten, Dialügfans und Gutmenschen wieder schwafeln:
    Fanatiker gibt es in jeder Religion!

    Dabei stehen im Koran und nur im Koran Mordaufrufe, einschließlich Gebrauchsanleitung, wie Nichtmoslems drangsaliert und getötet werden sollen.

  3. Klotho Says:

    Der islam und sein Lügenprophet ist der Antichrist, das Tier mit den 7 Köpfen und den 10 Hörnern und trägt die Stadt Babylon. Daher ist der islam mit dem Drachen, der alten Schlange, die die ganze Welt verführt verbunden und die Moslems geben dem alten Drachen, der alten Schlange, dem Satan alle Ehre schon allein mit ihren Verhalten. Denn sie verichten Werke des Bösen, des Teufels und daher sind sie schon gerichtet, auch wenn sie das noch nicht bemerken. Aber das werden sie schon früh genug wahrnehmen.
    Denn Gott lässt mit sich am Ende keinen Spott und Lästerei treiben.

  4. taubstumme christ Says:

    tja,.moslem ist nie wahre frieden des islam,sondern menschenhasser ! Ich habe zufällig durch in die schwiiz mitbekommt. @micha tja,nicht nur moslem,sondern juden haben auch beschnitten vorhaut,..du sollte etwa denken,aber moslem sind nie ehrlich,wenn man denkt. leider


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