kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Erste Ehe in Ägypten nach dem Prinzip „Besitz rechter Hand“ geschlossen 23. Dezember 2012

Filed under: Islamische Schandtaten — Knecht Christi @ 16:56

 

Diese Eheform ist allerdings im Islam nicht unumstritten

 

Vorwort: Moulk Aljamin oder buchstäblich übersetzt „Besitz der rechten Hand“ hat nichts mit rechts oder links zu tun. Damit wird nur eines gemeint: Wer Geld hat und sich das leisten kann, ist in der Lage dies zu tun. Es ist wie Mohamed einem Moslem sagte: Wer Mann genug ist, der kann heiraten. Der koranische Vers ist nicht zweideutig und ganz leicht zu verstehen.

 

Institut für Islamfragen, 25.11.2012: Im Juli 2012: Demonstrierte der ägyptische Verkündiger des Islam und Ingenieur, Abd Al-Raouf Awn, in der ägyptischen Fernsehsendung „Al-Hakika – Die Wahrheit“, wie der sexuelle Umgang zwischen Mann und Frau gemäß des Koran legalisiert werden kann, nämlich nach dem so genannten Prinzip „Besitz der rechten Hand“ {eine Formulierung, die der Koran in Sure 4,3 für die erlaubte Eheschließung mit Sklavinnen neben der Ehefrau bzw. den Ehefrauen benutzt}. Der Moderator der Fernsehsendung „Al-Hakika“ benutzte die Formulierung, die bei Abschluss dieser Eheform gesprochen werden muss: „Die Ehefrau spricht den Ehewilligen an mit den Worten: ‚Ich werde dein Eigentum‘, anstelle von: ‚Ich lasse mich von dir heiraten‘. Diese Eheform benötigt keine behördlichen Unterlagen oder Dokumente, gewährt der Frau aber auch keine Rechte, und die Ehefrau darf sich sofort wieder scheiden lassen“. Abd Al-Raouf Awn ruft Muslime auf, diese Koran gemäße Lehre zu praktizieren, denn sie sei eine von Allah erlaubte Ordnung, die ewige Gültigkeit besäße: „Wir, die heutigen Muslime, verkomplizieren unsere Angelegenheiten viel zu sehr. Wir haben viele Dinge verkompliziert, die zu Lebzeiten Mohamads für erlaubt erklärt waren. Das betrifft auch das Prinzip des „Besitzes der rechten Hand“, das Prinzip der Genuss-Ehe, die während der Lebzeit Mohameds für erlaubt erklärt war. Selbst die einzige Heiratsform, die wir ohne Veränderung seit den Lebzeiten des Propheten belassen haben, d. h. die traditionelle Heiratsform, die wir noch praktizieren, selbst diese Eheform haben wir kompliziert gemacht.

 

Tatsache ist, dass wir über den „Besitz der rechten Hand“ auf falsche Weise urteilen. Wir beurteilen die Genuss-Ehe auf falsche Weise. Wir beurteilen selbst unsere traditionelle Eheform auf falsche Weise. Denn wir haben diese zum Geschäft gemacht. Der Mann heiratet erst im Alter von 35 statt im Alter von 16 oder 17 Jahren. Einige erreichen sogar das Alter von 40 Jahren, ohne geheiratet zu haben. Das ist ein ernsthaftes Problem. Die Eheschließung im Islam verlangt ursprünglich keine schriftlichen Dokumente vor dem Standesbeamten, sondern das gegenseitige Vertrauen zwischen den Ehepartnern. Was den „Besitz der rechten Hand“ betrifft, ist er mir eigentlich erst vor rund 15 Jahren aufgefallen. Ich bin Absolvent der Alazhar-Universität. Ich lernte und studierte dort von der Grundschule bis zur Beendigung meines Studiums. Ich habe an der Universität der Alazhar Bauwesen studiert. Dazu habe ich Islamische Rechtswissenschaften (arab. Fikh), Überlieferungswissenschaften (arab. ‘Ilm Al-Hadith), Auslegungswissenschaften (arab. Tafsir) und vieles mehr über 7 Jahre lang studiert. Den Koran habe ich innerhalb von 6 Jahren auswendig gelernt, d. h. innerhalb der Grundschulzeit. Ich entdeckte, dass eine Frau, die als „Besitz der rechten Hand“ gilt, ihre Haare unverschleiert lassen kann sowie ihre Beine ab dem Knie und kurzärmlige Oberteile tragen darf. In diesem Outfit darf sie sich in der Öffentlichkeit aufhalten, ohne dass dies als verboten (arab. Haram) gilt. Denn dies wurde von Allahs Propheten in den zwei Sammlungen der authentischen Überlieferer (arab. Al-Sahihain, d. h. in Sahih Muslim und Sahih Al-Bukhari) folgendermaßen formuliert: ‚Was ein Mann während des Betens zudecken oder verschleiern muss, ist der Körperbereich zwischen seinem Bauchnabel und seinen Knien. Und was eine Magd (oder Sklavin; hier ist die Frau gemeint, die als „Besitz der rechten Hand“ gilt) zudecken muss, ist genau das Gleiche, was der Mann zudecken oder verschleiern muss‘.

 

Infolgedessen, so sagt Allah, der Gott über mehr als sieben Himmel (nach islamischer Auffassung befindet sich der Thron Allahs über dem siebten Himmel), was die Magd von ihrem Körper bedecken muss, ist genau das Gleiche, was der Mann bedecken muss. Nun, eine große Zahl muslimischer Frauen kann die Lehre von der Kopfverschleierung nicht einhalten oder ist davon nicht überzeugt … Dieses Phänomen existiert durchaus in unserer Gesellschaft, und zwar in nicht unerheblichem Maß, sei es innerhalb oder außerhalb Ägyptens. Damals – vor etwa 15 Jahren – fragte ich mich: Allah hat einer Frau, die als „Besitz der rechten Hand“ gilt, erlaubt, ihre Haare unverschleiert zu lassen und das Kopftuch, das bei uns üblich ist, nicht zu tragen, denn für sie gilt eine gesonderte Form der Bedeckung, und zwar die Bedeckung der Körperzone zwischen dem Bauchnabel und den Knien. Das ist die Verschleierung des „Besitzes der rechten Hand“. Die Überlieferung dazu habe ich erwähnt. Immer, wenn Omar (der zweite Nachfolger Mohameds) eine verschleierte Sklavin in der Öffentlichkeit sah, hat er ihr ihren Kopfschleier entfernt. Dies wurde über Omar, überliefert … Nun, da der Islam eine Religion der Erleichterung ist, warum erschweren wie das Leben der Menschen? Das ist falsch. Wir dürfen nicht das, was Allah leicht gemacht hat, schwer machen. Was den „Besitz der rechten Hand“ betrifft, hat Allah in seinem Koran gesagt: ‚Und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht gegen die Waisen zu sein, so heiratet, was euch an Frauen gut ansteht, zwei, drei oder vier; und wenn ihr fürchtet, nicht gerecht zu sein, heiratet nur eine oder was im „Besitz eurer rechten Hand“ ist‘ (oder: was ihr an Sklavinnen besitzt) (Sure 3,4).

 

Außerdem beschreibt Allah die Gläubigen so: ‚die ihre Scham bewahren; außer gegenüber ihren Gattinnen oder denen, die sie von Rechts wegen besitzen; denn dann sind sie nicht zu tadeln‘ (Sure 23, 4-5). Deshalb habe ich (nach dem Prinzip des „Besitzes der rechten Hand“) vor etwa 2 Jahren geheiratet. Ich wollte damit etwas tun, was erlaubt ist, was Allah für erlaubt erklärt hat. Damit wollte ich auch vielen muslimischen Frauen ermöglichen, sich in der Öffentlichkeit auf legale Weise ohne Verschleierung aufzuhalten (als „Besitz der rechten Hand“)], statt dies auf illegale Weise zu tun.

Quelle: www.youtube.com/watch?v=tg1W_wvMipA

 

 

مفتي الجمهورية الدكتور علي جمعة

 

Der ägyptische offizielle Staatsrechtsgutachter, Dr. Ali Goumaa, verurteilte die Einstellung von Abd Al-Raouf Awn. Die Behauptung, der Islam erlaube den „Besitz der rechten Hand“, sei eine ungerechtfertigte Beschuldigung des Islam, weil die Zeit der Mägde (Sklavinnen) der Vergangenheit angehöre und niemand in unserer Zeit eine Magd besitzen dürfe.

 Quelle: www.alarabiya.net

 

 

Moslems schämen sich erst für die Sahihain von Moslem und Buchary

und jetzt für den Koran!

 

 

مفتي مصر يهاجم زواج „ملك اليمين“ ويحرم بيع الأبناء

 

بعد أيام من تسجيل أول حالة من هذا الزواج قام بها شخص يوصف بأنه داعية إسلامي

 

 

هاجم الدكتور علي جمعة، مفتي جمهورية مصر العربية، زواج „ملك اليمين“ واعتبره افتراء على الدين، كما أكد على تحريم الأبناء ونهاية عصر الرق.

ووصف الدكتور  علي جمعة زواج “ ملك اليمين“ بأنه افتراء على الإسلام، وجهل من الجاهلين واعتداء من المعتدين، فلا وجود لملك اليمين لأن الرق انتهى ولا وجود له.

ولفت جمعة إلى أنه لا يجوز أن يبيع أحد أبناءه، وأنه حتى في حالة البيع يظلون أحراراً، ودعا الدكتور علي جمعة، للعودة إلى الله، وإنكار المنكر، لأنه ليس هناك ملجأ ولا ملاذ منه سوى باللجوء إلى الله.

وشدد خلال خطبة الجمعة اليوم، بحسب بوابة الأهرام، على أنه لا وجود لما يسمى زواج „ملك اليمين“، لأن الإنسان الحر لا يدخل تحت يد أحد، مؤكداً أن المرأة التي تقول للرجل „ملّكتك نفسي“ وعاشرها معاشرة الأزواج، فإن ذلك يعد „زنا“.

وشهدت مصر، خلال الأيام الماضية، أول حالة زواج „ملك اليمين“ قام بها شخص يوصف بأنه داعية إسلامي ويعمل مهندساً، وهو الداعية عبدالرؤوف عون، ما أوجد حالة من السخط في أوساط الشارع المصري.

وتقوم صيغة هذا الزواج على صيغة تمليك المرأة نفسها للرجل من دون شهود أو إثبات، بدلاً من صيغة وطريقة التزويج المعروفة والشائعة.

وأضاف الدكتور جمعة „هذا إفلاس غرضه التشويش على الناس، فنحن أصبحنا في عصر اختلط فيه الحابل بالنابل“.

 

 

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