kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Allahs Krieger Vogel fliegt im salafistischen Kairo 22. Dezember 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 18:45

Ein Bus voller Schwerter und Schlagstöcke für Morsis Anhänger nach dem unseligen Freitagsgebet in Alexandria

 

Ein Sportclub in Kairo. Auf dem Podium ein Prediger, der fließend arabisch spricht. Sein deutscher Akzent aber ist unüberhörbar, wie die „Süddeutsche Zeitung“ berichtet, die ihn dort aufspürte. Der Mann ist einer der bekanntesten deutschen Islamisten – Pierre Vogel alias Abu Hamza aus Frechen. Der 34-Jährige trommelt seit Jahren für den Propheten – als „Missionar“ im Internet oder live wie bei der umstrittenen Verteilung von Gratis-Koranen. Seit mehr als einem Jahr lebt Vogel, der ehemalige Jugendmeister im Boxen, mit seiner marokkanischen Frau und seinen drei Kindern in der ägyptischen Hauptstadt. Seit der Machtübernahme von Präsident Mursi und den Muslim-Brüdern ist das Land ein Paradies für ultrakonservative Steinzeit-Islamisten, die derzeit dabei sind, den Arabischen Frühling in eine Eiszeit zu verwandeln. Der im Alter von 22 Jahren zum Islam konvertierte Frechener fühlt sich in Kairo offensichtlich sehr wohl: „Wenn isch hier spresche, kommt es vielleischt besser an. Die Ägypter sind voll cool drauf“, zitiert ihn die „Süddeutsche Zeitung“, die findet: „Vogel am Nil klingt ein bisschen wie die »Die Geissens« in Mekka“.

 

 

 

Der Applaus ist ihm jedenfalls gewiss, wenn er behauptet: In Deutschland sei die „Öffnung zum Islam nah“. Vogel ist in der radikalen Szene der gewaltbereiten Salafisten, die westliche Werte und Rechtsordnungen verhöhnen, ein gefragter Mann. Beobachtet vom Verfassungsschutz, gelten viele Salafisten als hochgefährlich. So stach einer von ihnen im Mai bei einer Demo in Bonn einen Polizisten nieder. Allein in Deutschland soll es nach Schätzungen des Verfassungsschutzes bis zu 5.000 von ihnen geben. Auch im Zusammenhang mit dem gescheiterten Anschlag auf dem Bonner Bahnhof wird mit Hochdruck nach Salafisten gefahndet. Vogel selbst, der sich öffentlich friedfertig gibt, ist in Wahrheit ein Hardliner – ein Verfechter der Scharia, des islamischen Rechts. Dass man Dieben die Hand abhackt, findet er völlig in Ordnung. Klar ist für ihn auch, dass Frauen Schleier oder Kopftuch tragen müssen. Der bullige Rheinländer, der sich mit Kaftan, Häkelkappe und langem Bart auch äußerlich längst in einen „Gotteskrieger“ verwandelt hat, ist nicht der einzige Salafist aus Deutschland , den es nach Ägypten verschlagen hat. Auch Ex-Rapper Deso Dog aus Berlin oder Mohammed Mahmoud, Kopf des inzwischen verbotenen Netzwerks Millatu Ibrahim, und Dutzende weiterer Gesinnungsgenossen wurden dort bereits gesichtet. Man kennt sich und schätzt sich. Werden dort neue Aktionen geplant? Welche Rolle spielt Vogel dabei? Er selbst sagt nur: Er sei Gast in Ägypten. {Quelle: www.express.de}

 

 

 

 

So fing es gestern in Alexandria an: Salafisten veranstalten im Herzen der schönen Hafenstadt einen Marsch für Verteidigung der Moscheen als Antwort auf die Belagerung dieser Moschee am vergangenen Freitag. Jedoch haben sie nicht mit dieser Antwort der Bewohner Alexandria, welche die Schnauze gestrichen von allen Bärtigen haben.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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