kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Weihnachten mal wieder in die Kirche? 21. Dezember 2012

Filed under: Spiritualität — Knecht Christi @ 16:59

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Gottesdienste gibt es im Internet

Wer an den Weihnachtstagen nach Ort und Zeit von Christmetten, Krippenspielen, Andachten und Eucharistiefeiern sucht, erhält auch in diesem Jahr wieder unter www.weihnachtsgottesdienste.de Auskunft.

 

Zahlreiche katholische Pfarrgemeinden und evangelische Kirchengemeinden aus dem gesamten Bundesgebiet haben ihre Gottesdienste und Angebote an Heiligabend, den Weihnachtstagen, an Neujahr und Epiphanias unter www.weihnachtsgottesdienste.de eingetragen. Mit rund 50.000 Gottesdiensthinweisen bietet dieser ökumenische Online-Dienst den Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit zur bundesweiten Recherche per Mausklick. Die Datenbank enthält Gottesdienstorte und Gottesdienstzeiten vom 24. Dezember 2012 bis zum 6. Januar 2013. Viele Gemeinden haben außerdem angegeben, ob die Kirche behindertengerecht ausgestattet ist oder Gottesdienste in Fremdsprachen angeboten werden. Der Kirchgang gehört für viele Menschen selbstverständlich zur Weihnachtszeit. Für andere sind die Festtage Anlass, nach längerer Zeit wieder eine Kirche aufzusuchen. Gerade Menschen, die an Weihnachten allein sind, können hier Gemeinschaft und Geborgenheit erfahren. In den Gottesdiensten feiern Christen die zentrale Botschaft von Weihnachten: Gott ist Mensch geworden und hat sich in Jesus allen Menschen in Liebe zugewandt. {Quelle: www.wochenblatt.de}

 

 

 

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas

Lk 1,26-38

 

In jener Zeit wurde der Engel Gabriel von Gott in eine Stadt in Galiläa namens Nazaret zu einer Jungfrau gesandt. Sie war mit einem Mann namens Josef verlobt, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria. Der Engel trat bei ihr ein und sagte: Sei gegrüßt, du Begnadete, der Herr ist mit dir. Sie erschrak über die Anrede und überlegte, was dieser Gruß zu bedeuten habe. Da sagte der Engel zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria; denn du hast bei Gott Gnade gefunden. Du wirst ein Kind empfangen, einen Sohn wirst du gebären: Dem sollst du den Namen Jesus geben. Er wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden. Gott, der Herr, wird ihm den Thron seines Vaters David geben. Er wird über das Haus Jakob in Ewigkeit herrschen, und seine Herrschaft wird kein Ende haben. Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden. Auch Elisabet, deine Verwandte, hat noch in ihrem Alter einen Sohn empfangen; obwohl sie als unfruchtbar galt, ist sie jetzt schon im sechsten Monat. Denn für Gott ist nichts unmöglich. Da sagte Maria: Ich bin die Magd des Herrn; mir geschehe, wie du es gesagt hast. Danach verließ sie der Engel.

 

Das Lukasevangelium ist der erste Teil eines Doppelwerks; der zweite Teil ist die Apostelgeschichte. Der Heilige Apostel und Evangelist Lukas will den engen Zusammenhang zwischen der Verkündigung Jesu und dem österlichen Aufbruch der Kirche zeigen. Er richtet sein Werk an Theophilos (deutsch: Freund Gottes), den er tiefer in den Glauben einführen will. Als Verfasser gilt traditionell Lukas, der Begleiter des Paulus. Er schreibt einen eleganten Stil, der den kulturellen Anspruch des Christentums widerspiegelt.

{Quelle: www.domradio.de}

 

2 Responses to “Weihnachten mal wieder in die Kirche?”

  1. Bernhardine Says:

    OT

    KEIN SCHERZ: Beinahe nicht bio Orgeln links-grün verfolgt!

    21. Dezember 2012, 09:50
    EU verschont Orgeln von Bleiverbot

    Europaabgeordneter und Organist Martin Kastler (CSU) intervenierte

    Brüssel/Hannover (kath.net/idea) Orgelbauer und Kirchenmusiker können aufatmen: Von einem europäischen Bleiverbot bleiben Orgelpfeifen ausgenommen. Das teilte der CSU-Europaabgeordnete Martin Kastler (Schwabach bei Nürnberg) am 20. Dezember mit. Der 38-jährige Katholik, der selbst Orgel spielt, hatte bei der EU-Kommission interveniert, nachdem Meldungen über das Bleiverbot große Verunsicherung unter den rund 200 Orgelbaubetrieben in Deutschland ausgelöst hatten…
    http://kath.net/detail.php?id=39394

  2. Über die Bäume des Paradieses

    „Und der Baum des ewigen Lebens, wie er in Erscheinung getreten ist durch den Willen Gottes, befindet sich im Norden des Paradieses, sodass er die Seelen der Reinen unsterblich mache, die hervorkommen werden aus den Gebilden der Armut zum Zeitpunkt der Vollendung des Äons. Die Farbe des Baumes des Lebens aber gleicht der Sonne. Und seine Zweige sind schön. Seine Blätter gleichen denen der Zypresse. Seine Frucht gleicht einem Bund von Weintrauben, wobei sie weiß ist. Seine Höhe geht hinauf bis in den Himmel.
    Und neben ihm befindet sich der Baum der Erkenntnis, wobei er die Kraft Gottes hat. Seine Herrlichkeit gleicht dem Mond, wenn er sehr leuchtet. Und seine Zweige sind schön. Seine Blätter gleichen Feigenblättern. Seine Frucht gleicht guten, appetitanregenden Datteln. Dieser nun befindet sich im Norden des Paradieses, sodass er die Seelen aus dem Schlaf der Dämonen erwecke, damit sie zum Baum des Lebens kommen und von seiner Frucht essen und so die Mächte und ihre Engel verurteilen.“

    Diese wundervolle Poesie (Die Schrift ohne Titel / Über die Bäume des Paradieses) ist nicht in der Bibel zu lesen; sie wurde erst 1945 als Bestandteil der „Schriften von Nag Hammadi“ (wieder-)gefunden, die im Nachhinein betrachtet als der wertvollste archäologische Fund aller Zeiten anzusehen sind, denn sie beinhalten mit dem Philippusevangelium (NHC II,3) das vergessene Wissen der Urchristen (Gnostiker = Wissende) und mit dem Thomas-Evangelium (NHC II,2) die wahre und ebenso vergessene Erkenntnis des Jesus von Nazareth – und damit den Schlüssel zur Überwindung der Erbsünde und der Verwirklichung des „Himmels auf Erden“! Doch beschäftigen wir uns zunächst mit den „Bäumen des Paradieses“, die in der Genesis nicht näher beschrieben sind. „Apfelbäumchen“ sind es nicht, aber auch die Zypresse (immergrüner Nadelbaum) und der Feigenbaum (Laubbaum, der seine Blätter im Winter abwirft) sind wiederum nur Symbole für etwas sehr viel Grundlegenderes. Wörtlich übersetzt aus dem Althebräischen heißt der Baum des (ewigen) Lebens „Baum, der Frucht ist und Frucht macht“. Es gibt keinen Baum in der Natur, der gleichzeitig „Frucht ist und Frucht macht“, aber der Geldkreislauf in einer Volkswirtschaft ist der Gewinn und macht wieder Gewinn! Der Baum der Erkenntnis ist eigentlich der „Baum, der Frucht macht“. Das machen zwar viele Bäume in der Natur, aber von der Hypothese, dass es sich bei den „Pflanzen“ in der Genesis um natürliche Gewächse handelt, können wir uns jetzt verabschieden. Der Baum der Erkenntnis (von Gut und Böse) ist der Zinsgeldverleih und seine „Frucht“ ist der Zins, genauer: der Urzins (Silvio Gesell, 1916) bzw. die Liquiditäts(verzichts)prämie (John Maynard Keynes, 1935)!

    Ab jetzt lassen sich alle anderen Bilder und Metaphern der originalen Heiligen Schrift (die Bibel nur bis Genesis 11,9), die nicht zum Zweck des Moralverkaufs gegenständlich-naiv uminterpretiert wurde, stringent und lückenlos erklären:

    Die Rückkehr ins Paradies


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