kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Kulturelle Bereicherung? Deutsche Opfer, fremde Täter 18. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:50

 

Es ist politisch korrekt, zugewanderte Mitbürger vor allem als »kulturelle Bereicherung« darzustellen. Doch die Realität sieht häufig völlig anders aus.

 

 

Der Islam gilt erstaunlicherweise als »Religion des Friedens«.

 

Dabei gibt es nach allen vorliegenden wissenschaftlichen Studien wohl keine andere Bevölkerungsgruppe, die als Zuwanderer so aggressiv auftritt wie Anhänger der »Religion des Friedens«. Tag für Tag belegen vor allem junge Muslime, dass es bei ihrer Aggression stets noch Steigerungen gibt, die man zuvor nicht für möglich gehalten hätte. Vor Gericht allerdings erfahren Straftäter aus dem islamischen Kulturkreis ebenfalls eine Milde, die man nur noch erstaunt zur Kenntnis nimmt. Da hat ein 24 Jahre alter Muslim im Beisein seiner vollverschleierten Frau in Bonn-Tannenbusch eine 41 Jahre alte gehbehinderte Frau, die mit ihrem Rollator unterwegs war, einfach so zusammengeschlagen. Der Arbeitslose beleidigte die wehrlose Behinderte und drohte ihr an, sie »aufzuschlitzen«. Und er teilte ihr mit, er würde sie auch schlagen, wenn sie im Rollstuhl säße. Die Behinderte trug schwere Verletzungen davon. Das Bonner Amtsgericht hatte Verständnis, weil Muslime in Deutschland ja angeblich häufig diskriminiert werden, und ließ Milde walten. Der rabiate Orientale kam Anfang Dezember 2012 mit einer Geldstrafe davon. Doch es gibt noch viel erstaunlichere aktuelle Urteile in Hinblick auf aggressive Zuwanderer, die einfach so Deutsche angreifen {Quelle: info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}.

 

 

 

 

Hallo Nörgler, positives Denken: Schau mal…

 

Viele Menschen haben schlechte Laune. Sie sind im weihnachtlichen Einkaufsstress. Und sie finden, dass alles immer nur schlechter wird. Dabei gibt es doch so viele positive Nachrichten.

 

 

Das sich dem Ende zuneigende Jahr 2012 war das Beste in der Geschichte der Menschheit. Der britische Spectator berichtet gerade darüber: Niemals zuvor in der Geschichte haben Menschen eine längere Lebenserwartung gehabt. Niemals zuvor gab es mehr Wohlstand in der Welt und nie zuvor ist der Verbrauch an fossilen Brennstoffen stärker zurückgegangen. Die von den Vereinten Nationen im Jahr 1990 für 2015 gesetzten Ziele wurden in Hinblick auf die Bekämpfung der Armut alle schon 2008 erreicht. Zudem ist in Afrika die Lebenserwartung von 50 auf 55 Jahre gestiegen. Die Zahl der Aidskranken ist weltweit rückläufig. Es gibt immer weniger Fälle von Malaria. Tropische Wirbelstürme fordern immer weniger Opfer. Die Zahl der Todesfälle durch Brust- und Lungenkrebs ist in den letzten Jahren um mehr als ein Drittel zurückgegangen. Und die Menschen, die diesen Artikel lesen, werden durchschnittlich drei Jahre älter als es noch vor einem Jahrzehnt zu erwarten war. Doch je besser es den Menschen geht, desto unzufriedener sind sie. Und verbreitet werden nur die schlechten Nachrichten. Bei manchen Nachrichten weiß man nicht, ob sie gut oder schlecht sind. Ein polnischer Wanderzirkus hatte auf einer Autobahn in Sibirien eine Panne. Und das bei minus 40 Grad. Zwei indische Elefanten standen in eisiger Kälte. Man gab ihnen zwei Kisten Wodka und sie überlebten, bis Rettung eintraf. In Großbritannien haben 25 Feuerwehrleute ein Pferd bei eisigen Temperaturen aus einem Fluss gerettet. In den USA wurden sechs Fischer aus einem sinkenden Fischerboot gerettet. In Irland hat der 64 Jahre alte Ken Hopkins zwölf Akkordeons, die man ihm gestohlen hatte, wiederbekommen. Freuen wir uns mit ihm. Und die Riffe vor der Küste Australiens trotzen den Horrorgeschichten vom angeblichen Klimawandel. Es gibt sie überall, die guten Nachrichten. Viele wollen sie aber einfach nicht hören. Das ist schade. Vielleicht sollten wir uns einfach einmal wieder ein gutes Buch und Zeit für uns selbst nehmen. Dann lernen wir diese positiven Nachrichten auch wieder zu schätzen {Quelle: info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

5 Responses to “Kulturelle Bereicherung? Deutsche Opfer, fremde Täter”

  1. Bernhardine Says:

    18. Dezember 2012, 16:00
    „“Ist Christenbeleidigung europäisches Recht?…

    Warschau (kath.net) Darf der Skandal-Musiker Adam Darski dafür bestraft werden, dass er 2007 während seines Bühnenauftritts eine Bibel zerrissen und die katholische Kirche als „mörderische Sekte“ bezeichnet hat? Darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen innerhalb der zuständigen polnischen Rechtsinstanzen. Und nun schreibt obendrein eine EU-Kommission den Polen: Eine mögliche Verurteilung des Musikers widerspreche den „europäischen Werten“, da es zum Recht auf freie Meinungsäußerung gehöre, auch Gedanken, die „beleidigen, schockieren oder verstören“, äußern zu dürfen…

    In erster Instanz wurde er von einem Danziger Gericht freigesprochen, die Richter entschieden, Darski habe die Bibel nur vor den Augen von Leuten zerrissen, die dadurch nicht beleidigt würden, nämlich seinen Fans…““
    http://kath.net/detail.php?id=39353

    • Bernhardine Sagt:
      18. Dezember 2012 at 20:03
      18. Dezember 2012, 16:00
      “”Ist Christenbeleidigung europäisches Recht?…

      Zitat:
      Aus heutiger EU-Sicht – Frage:
      Würde die EU heute die Bücherverbrennungen im „3, Reich“ als „Respektierung der EU-Menschenrechtskonvention“ unter „Recht auf freie Meinungsäußerung“ tolerieren?

      Zitat:
      Was wäre wenn?
      Hätte er dasselbe mit dem Koran gemacht oder mit einer jüdischen Schrift ?
      Was ist mit dem Urteil des Berliner Gerichte Tiergarten, das die infamste Beleidigung gegen die Kirche schützt?
      Ich denke nur an die Aufregung um die Beschneidung von Juden hier in Deutschland!
      Christen im allgemeinen und Katholiken im Besonderen sind Menschen 2.Klasse geworden, das ist ganz furchtbar.
      Zitat:

      Auch Polen habe die EU-Menschenrechtskonvention unterzeichnet und müsse diese respektieren. „Das Recht auf freie Meinungsäußerung beschütze nicht nur Gedanken, die gern gehört würden, sondern auch solche, die ‚beleidigen, schockieren oder verstören‘, teilt die Kommission in einem Sendschreiben mit

      Kuwait:
      Künftig Todesstrafe für Gotteslästerung
      Im Parlament von Kuwait wurde diese Woche ein Gesetz aufgesetzt, welches die Todesstrafe für Moslems vorsieht, wenn diese Allah, den Koran, den Propheten Mohammed, dessen Ehefrauen oder andere Propheten verflucht haben.

      Sollte sich ein Nicht-Moslem der Gotteslästerung schuldig machen, wird er mit einer Gefängnisstrafe von nicht unter zehn Jahren bestraft, so die Vorgaben im neuen Gesetz. Das Gesetz greift, sobald die Regierung dem Entwurf endgültig zugestimmt hat und der Emir es unterschreibt.

      Das neue Gesetz beschäftigt sich auch mit der Reue. Sollte ein Moslem die Gotteslästerung bereuen, kann die Todesstrafe erlassen werden. Stattdessen muss der Täter eine Strafe von etwa 28.000 Euro zahlen oder kommt für fünf Jahre ins Gefängnis. Dies würde jedoch nicht für Wiederholungstäter gelten.

      http://www.shortnews.de/id/999889/kuwait-kunftig-todesstrafe-fur-gotteslasterung

  2. Sarah Says:

    atistiken
    Wieder mal ein klarer Fall von Volksverdummung. Im ersten Halbjahr sind 447.000 Ausländer nach Deutschland eingewandert davon: Griechenland (plus 6.900 Personen), Spanien (3.900) und Portugal (2.000). Da fehlt doch etwas von 12.800 (mit angeblich 70% Hochschulabschluss) zu 447.000 gibt es doch noch eine Lücke. Was ist mit den 434.200 anderen einwanderen? warum werden diese nicht erwähnt z.B. die knapp 90.000 hochqualifizierten Roma die aus Bulgarien und Rumänien eingewandert. Wer noch irgendwelche Zweifel daran hat, dass wir bewusst getäuscht und belogen werden der soll weiter träumen.

    • Sarah Says:

      Ohne Luther keine Aufklärung
      Voraussetzung der Aufklärung ist die Erkenntnis, dass der Mensch ein Individuum ist. Also nicht in erster Linie Teil von etwas – Nation, Familie, Religion etc. Das war neu und ist in der Tat Martin Luther zu verdanken – er hat diese Erkenntnis mutig gegenüber einem dunklen Mittelalter und einer allmächtigen Kirche vertreten. Die Entdeckung des „Ich“ und die damit verbundene Aufgabe, sich aus der selbstverschuldeten Unmündigkeit zu befreien und des eigenen Verstandes zu bedienen – ohne Bevormundung durch dritte – steht in den meisten islamischen Ländern noch aus. Wie reformfähig der Islam ist, da habe ich meine Zweifel. Der Islam ist in Europa nicht europäischer geworden, sondern Europa islamischer.
      Kritik gilt im Islam als Untugend und Gotteslästerung. Autoritätsgläubigkeit und Unterordnung als Tugend.

  3. Bernhardine Says:

    Nur islamische Demokratie-Abschaffer erwünscht?

    WER SICH INTEGRIERT WIRD ABGESCHOBEN:

    Es ist nicht das erste Mal, dass ausländische Mitbürger, die sich integrieren, die deutsche Sprache lernen und etwas für ihre Zukunft tun, aus reiner Beamtenwillkür abgeschoben werden sollen, so wie der 18-Jährige Ayodele Madaiyese aus Nigeria, der vor zwei Jahren zusammen mit seinem Bruder nach Hamburg kam.
    Ayodele will sein Abitur machen und dann Profi-Kicker werden oder ein Ingenieurstudium beginnen, aber das interessiert die Behörden in Hamburg nicht!
    http://www.zukunftskinder.org/?p=35429


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s