kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Papst Benedikt XVI. zu Abtreibung, Euthanasie und Homo-„Ehe“ 14. Dezember 2012

Filed under: Stopp Abtreibung,Werte für Jugend — Knecht Christi @ 22:22

 

La -Nein auf Arabisch“: Das sind „schwere Verletzung der Gerechtigkeit und des Friedens

 

Vatikan: In seiner soeben veröffentlichten Botschaft zum Weltfriedenstag am 1. Januar 2013 bezeichnet Papst Benedikt XVI. die Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib, die Euthanasie und die Gleichstellung homosexueller Beziehungen mit der Ehe zwischen Mann und Frau als Wunden, die den „wahren Frieden“ verletzen.  Wer den wahren Frieden wolle, könne keine Angriffe und Verbrechen gegen das Leben dulden. Das Oberhaupt der katholischen Kirche findet deutliche Worte gegen die „Liberalisierung der Abtreibung“ und gegen die Versuche, eine „Willkür“ in die Rechtssetzung einzuführen, die als „Vorwand für Abtreibung und Euthanasie“ dienen sollen. „Friedensstifter sind diejenigen, die das Leben in seiner Ganzheit lieben, verteidigen und fördern“, so Papst Benedikt XVI.

 

 

Wahre Friedensstifter sind jene,

die menschliches Leben in all seinen Dimensionen lieben und verteidigen

 

Als „Weg zur Verwirklichung des Gemeinwohls und des Friedens“ nennt der Papst „vor allem die Achtung vor dem menschlichen Leben, unter seinen vielfältigen Aspekten gesehen, von seiner Empfängnis an, in seiner Entwicklung und bis zu seinem natürlichen Ende. Wahre Friedensstifter sind also diejenigen, die das menschliche Leben in all seinen Dimensionen – der persönlichen, gemeinschaftlichen und der transzendenten – lieben, verteidigen und fördern. Das Leben in Fülle ist der Gipfel des Friedens. Wer den Frieden will, kann keine Angriffe und Verbrechen gegen das Leben dulden“. Wer den Wert des menschlichen Lebens nicht ausreichend würdige und deshalb die Abtreibung unterstütze, „macht sich vielleicht nicht klar, daß auf diese Weise die Verfolgung eines illusorischen Friedens vorgeschlagen wird. Die Flucht vor der Verantwortung, die den Menschen entwürdigt, und noch mehr die Tötung eines wehrlosen, unschuldigen Wesens, können niemals Glück oder Frieden schaffen. Wie kann man denn meinen, den Frieden, die ganzheitliche Entwicklung der Völker oder selbst den Umweltschutz zu verwirklichen, ohne daß das Recht der Schwächsten auf Leben – angefangen bei den Ungeborenen – geschützt wird“?

 

 

Tötung ungeborener Kinder

kann niemals Glück oder Frieden schaffen

 

Papst Benedikt XVI. kommt auch auf die Folgen zu sprechen, die dem Frieden durch die „Verletzungen“ durch Abtreibung, Euthanasie und Homo-“Ehe“ zugefügt werden: „Jede dem Leben zugefügte Verletzung, besonders an dessen Beginn, verursacht unweigerlich irreparable Schäden für die Entwicklung, den Frieden und die Umwelt. Es ist auch nicht recht, auf raffinierte Weise Scheinrechte oder willkürliche Freiheiten zu kodifizieren, die auf einer beschränkten und relativistischen Sicht des Menschen sowie auf dem geschickten Gebrauch von doppeldeutigen, auf die Begünstigung eines angeblichen Rechts auf Abtreibung und Euthanasie abzielenden Begriffen beruhen, letztlich aber das Grundrecht auf Leben bedrohen“.

 

 

Unersetzliche gesellschaftliche Rolle der Ehe

soll verdunkelt werden

 

Gleiches gelte für die Ehe: „Auch die natürliche Struktur der Ehe als Verbindung zwischen einem Mann und einer Frau muß anerkannt und gefördert werden gegenüber den Versuchen, sie rechtlich gleichzustellen mit radikal anderen Formen der Verbindung, die in Wirklichkeit die Ehe beschädigen und zu ihrer Destabilisierung beitragen, indem sie ihren besonderen Charakter und ihre unersetzliche gesellschaftliche Rolle verdunkeln. Diese Grundsätze sind keine Glaubenswahrheiten, noch sind sie nur eine Ableitung aus dem Recht auf Religionsfreiheit. Sie sind in die menschliche Natur selbst eingeschrieben, mit der Vernunft erkennbar und so der gesamten Menschheit gemeinsam. Der Einsatz der Kirche zu ihrer Förderung hat also keinen konfessionellen Charakter, sondern ist an alle Menschen gerichtet, unabhängig von ihrer religiösen Zugehörigkeit. Solch ein Einsatz ist um so nötiger, je mehr diese Grundsätze geleugnet oder falsch verstanden werden, denn das stellt eine Beleidigung der Wahrheit des Menschen dar, eine schwere Verletzung der Gerechtigkeit und des Friedens“ {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi – Bild: Sergey Gabdurakhmanov/flickr.com}

 

 

 

 

 

Die Sprachen der Katholiken:

Eine Million Follower für den Papst

Chinesische Tweets geplant

 

Vatikan: Obwohl die erste Nachricht von Papst Benedikt XVI. erst morgen, den 12. Dezember um 12 Uhr über Twitter versendet wird, wächst die Zahl der Follower stündlich. „Die Tweets des Papstes sollen Gläubige und Nichtgläubige zur Diskussion und zum Dialog anregen“, erklärte der Vorsitzende des Päpstlichen Rates für die sozialen Kommunikationsmittel, Kurienerzbischof Claudio Maria Celli, bei der Vorstellung der neuen digitalen Initiative des Papstes im Vatikan. Gedacht ist der digitale Dienst zur Verbreitung der Katechese von Benedikt XVI. im Rahmen der wöchentlichen Generalaudienzen. Zudem sollen zu besonderen und aktuellen Ereignisse Aussagen des Papstes unter @Pontifex verschickt werden, so Vatikansprecher Pater Federico Lombardi. Im Vatikan rechnet man damit, daß sich bis Weihnachten eine Million Interessenten für den Dienst angemeldet haben werden. Die Zahl scheint realistisch. Einen Tag vor Startbeginn sind es bereits 916.363 (Stand: 11.12.2012, 12 Uhr mittags). Die Anmeldungen sagen auch einiges über die weltweit gebrauchten Sprachen der Katholiken aus. Die eindeutig meisten Follower kommen mit 614.884 aus dem englischsprachigen Raum. Benachrichtigungen in englischer Sprache wünschen gut zwei Drittel aller Menschen, die sich bisher weltweit beim neuen Twitter-Dienst des Papstes angemeldet haben.

 

Bei den Sprachen an zweiter Stelle folgt mit bisher 141.873 der spanischsprachige Raum mit der iberischen Halbinsel, Lateinamerika und den USA. 86.886 Follower haben sich für den italienischsprachigen Dienst angemeldet, der nicht nur Italiener, sondern auch Kirchenvertreter miteinschließt, die durch ihr Studium oder ihren Einsatz für die katholische Kirche einige Zeit in Rom verbrachten. Englisch, Spanisch und Italienisch decken allein 92 Prozent aller Interessenten ab. Die restlichen acht Prozent verteilen sich auf die „kleineren“ Sprachen, zu denen in der Weltrealität auch die deutsche Sprache gehört. Für den Dienst in deutscher Sprache haben sich bisher  schon 17.302 Menschen angemeldet. Das entspricht weltweit einem Anteil von 1,9 Prozent unter den Follower. Twitter wird vom Vatikan auch in arabischer Sprache genützt. Für den arabischen Dienst sind bisher 6516 Anmeldungen eingegangen. Zu den „kleineren“ Sprachen zählen zudem noch Französisch, Portugiesisch und Polnisch. Ein chinesischer Dienst fehlt noch, „weil die Volksrepublik China von Twitter noch nicht erreicht wird“, wie Pater Lombardi erklärte. Filter schirmen die größte und eine der letzten kommunistischen Diktaturen der Erde noch ab. Sobald es möglich sein wird, sei als neunte Sprache auch ein chinesischer Twitter-Dienst des Vatikans vorgesehen. Die Graphik zeigt noch den Stand der angemeldeten Follower vom 10. Dezember 2012, 18 Uhr. {Quelle: www.katholisches.info – Text: Giuseppe Nardi –  Bild: Cantuale Antonianum}

 

monica

 

 

8 Responses to “Papst Benedikt XVI. zu Abtreibung, Euthanasie und Homo-„Ehe“”

  1. carma Says:

    der soll sich endlich mal zum islam äußern, der sogar das töten unislamischer kinder legtim findet, statt unseren frauen den genozid vorzuwerfen!!
    ich sags hier ganz ehrlich: meine mutter hat vier kinder bekommen und vielleicht ebensooft abgetrieben -UND? (damals waren verhütungsmittel noch „unpopulär oder nicht vorhanden).
    hätte sie acht!! kinder aufziehen müssen, oder gar nochmehr?
    läßt sich leicht reden, wenn man selbst nicht in der verantwortung steht…

    • saphiri1 Says:

      och die neuen Telekommunikationsmedien stellen für die Institution Kirche eine strukturelle und substantiell neue Herausforderung dar. Gleichzeitig stellt sich die Frage, wie sich der christliche Glauben durch seine Verkündigung in interaktiven Medien verändern wird. So haben sich bereits einzelne Cyberchurches gebildet, vorrangig im englischsprachigen Raum, bei denen es sich um christliche Gemeinden handelt, die es nur im Internet gibt.
      Gleichwohl findet Schnell `die Erfahrungen der Kirche in den vergangenen Jahren mit dem Internet sehr vielversprechend´. Besonders in Sachen Seelsorge, Jugendarbeit, Beratung und Verkündigung. Doch es wird von den Ideen und der personellen Ausstattung abhängen, ob die kirchlichen Internet-Angebote nur zu einem Nischenangebot für einige wenige werden oder ob die Kirche auch ihr fernstehende Menschen erreichen kann. (ae)

      http://www.heise.de/ct/artikel/Deus-ex-Internet-286426.html

      `Es scheint der Tag nicht fern, an dem die Menschen nur noch einer virtuellen Kirche oder Gemeinschaft angehören und nicht mehr physisch am Leben einer Ortsgemeinde teilnehmen´, erwartet Dr. Matthias Schnell, Mitherausgeber des gerade im GEP erschienenen Buches `Cyberchurches – Kirchen im Internet´. `Der Gottesdienst wird dann in einen virtuellen Raum verlegt, bei dem die Teilnehmer per Datenleitung und Videokonferenz miteinander verbunden sind.´ Für den Theologen und Leiter der Arbeitsstelle `Internet´ der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Frankfurt am Main meldet sich durch das Internet ein Epochenwandel an, der für die Religionen eine ähnliche Bedeutung hat wie die Einführung der Schrift oder die Verbreitung des Buchdrucks.

    • Bernhardine Says:

      Kein Mensch ist gezwungen, dauernd Geschlechtsverkehr zu haben. Dadurch unterscheiden wir uns von Karnickeln, weil wir nicht unserem Geschlechtstrieb zwangsweise folgen müssen, sondern unsern Hirn und Herz sprechen lassen können.

      • Christina Says:

        Carma, dann haben Sie aber Glück gehabt, dass Sie nicht abgetrieben wurden.
        Sorry für den Sarkasmus, aber Ihr Beitrag ist nicht gerade christlich.

  2. saphiri1 Says:

    Die schnelle Ausbreitung des frühen Christentums fußt nach neuesten Forschungsergebnissen auf einem Briefsystem, das an moderne Kommunikationsnetzwerke erinnert. „Im Römischen Reich des dritten Jahrhunderts korrespondierten verfolgte Bischöfe von Karthago bis Kleinasien über ihre Religion und machtpolitische Fragen. Vorteil des ausgefeilten Briefsystems war, dass viele Christen und Gemeinden gleichzeitig teilhaben konnten. Die starke Vernetzung trug wesentlich zur schnellen Ausbreitung des Christentums bei“, sagt Althistorikerin Eva Baumkamp vom Exzellenzcluster „Religion und Politik“ der Universität Münster, die den Briefverkehr frühchristlicher Bischöfe in einer Studie des Forschungsverbundes untersucht hat.

    „Das Christentum war anfangs eine verbotene Untergrundorganisation, die ihre Glaubenslehre sowie Organisations- und Machtstruktur erst definieren musste“, so die Wissenschaftlerin von der Graduiertenschule des Exzellenzclusters. Von den Römern verfolgt, hätten die Christen über den intensiven Briefaustausch zwischen vielen Gemeinden um eine reichsweite Identität gerungen. Durch Namenslisten wurde festgelegt, wer Teil der Briefgemeinschaft war und wer nicht. Sozialen Online-Netzwerken gleich, diente das Briefsystem der schriftlichen Diskussion von aktuellen Themen. „Unter dem Druck der Verfolgung durch die römischen Kaiser Decius (250-251) und Valerian (257-260) versuchten die Christen früh, ihre theologischen Probleme zu lösen. Das wirkte wie ein Motor. So profitierte das Christentum letztendlich von der Bedrohung“, so Baumkamp.

    Für ihr Dissertationsprojekt, das Althistoriker Prof. Dr. Johannes Hahn begleitete, hat die Forscherin gut 80 antike Briefe von und an Bischof Cyprian von Karthago untersucht. Sie zog außerdem Hinweise aus anderen Schreiben auf Briefe von Bischof Dionysius von Alexandria und weiteren Bischöfen aus Rom, Gallien und Kleinasien hinzu. Die Kirchenmänner diskutierten darin zahlreiche Detailfragen, etwa wie mit Christen umzugehen sei, die dem Kaiser während der Verfolgung pagane Opfer erbracht hatten oder Beamte bestachen, um einer Verhaftung oder Hinrichtung zu entgehen. „Die Kleriker stritten aber auch über die Frage, ob von Ketzern getaufte Christen für eine Rückkehr in die Gemeinde neu getauft werden müssten oder das Handauflegen eines Bischofs ausreiche.“

    Die Briefe erfüllten zudem machtpolitische Zwecke, wie Baumkamp erläuterte. „Viele Bischöfe flüchteten während der Verfolgungen ins Exil, wollten aber ihre Gemeinden weiter führen und ihnen Handlungsanweisungen geben. Das ging nur über Briefe.“ Gleichzeitig handelten die Kleriker per Briefverfahren Hierarchien aus. „Vor allem Bischöfe größerer Städte wie Rom, Karthago, Alexandria oder Lyon waren bald nicht mehr bloß Sprachrohr ihrer Einzelgemeinde, sondern beanspruchten mehr oder weniger erfolgreich, die gesamte Provinz zu vertreten“, so die Althistorikerin. Bischof Stephanus von Rom bemühte sich demnach darum, die höchste christliche Entscheidungsgewalt in Rom zu verorten. „Die Bischöfe aus Karthago und Kleinasien ignorierten den Versuch jedoch im weiteren Briefverkehr, so dass ein römisches Primat zu diesem Zeitpunkt noch nicht durchgesetzt werden konnte.“

    Die Schriftstücke aus dem dritten Jahrhundert belegen der Wissenschaftlerin zufolge auch, welche Auswirkungen individuelles Verhalten der Bischöfe für ihre Position in den Gemeinden haben konnte und wie wenig ihre Macht zu diesem Zeitpunkt gefestigt war. „Man sieht in den Briefen, wie sehr Bischöfe – obwohl nach christlicher Vorstellung durch Gott legitimiert – noch darum kämpfen mussten, ihre Position in Krisensituationen gegen konkurrierende Presbyter, Diakone oder Märtyrer zu behaupten.“ Baumkamps Dissertation trägt den Titel „Zwischen Konflikt und Konsens. Informationsaustausch der Bischöfe in christlichen Gemeinden des dritten Jahrhunderts“.

    Die komplexe Briefkommunikation im Untergrund hatte nach den Worten der Althistorikerin auch langfristig Auswirkungen: „Kaiser Konstantin der Große konnte die gewachsenen Kommunikationsstrukturen noch im vierten Jahrhundert nutzen und machte das Christentum zur privilegierten Religion im Römischen Reich.“ Die Konstantinische Wende war ein Meilenstein für die Ausbreitung des Christentums.

    • carma Says:

      wo wir schon im dritten jahrhundert sind:

      >> Unter den zahlreichen Glaubensstreitigkeiten, welche die christliche Welt den ersten Jahrhunderte in Bewegung hielten, war eine der wichtigsten der Kampf um die Frage nach dem Wesen Christi und seinem Verhältnis zu Gott dem Vater. Arius, ein gelehrter Presbyter von Alexandrien (gest. 336) lehrte im Anschluß an Origenes und unter Zuspitzung von dessen These, das der Gottessohn nicht weseneins mit Gottvater, sondern diesem untergeordnet sei und als Mittler zwischen Gott und den Menschen stehe. Athanasius, anfänglich bischöflicher Geheimschreiber, dann als Nachfolger des abgesetzten Arius selbst Bischof von Alexandria (gest. 373); vertrat dagegen die Auffassung, das der Gottessohn von Ewigkeit an weseneins mit dem Vater sei. Auf dem vom Kaiser Constantin im Jahre 325 einberufenen Konzil von Nicäa prallten beide Ansichten aufeinander. Athanasius siegte. Es wurde eine Formel angenommen, die die Wesenseinheit von Gottvater und Gottsohn als verbindliche Kirchenlehre festlegte. Der Sieg des Athanasius war zunächst nur ein vorläufiger. In der östlichen Kirche neigten nach wie vor viele dem Arianismus zu. Die germanischen Stämme, zuerst die Goten, dann nach ihrem Vorbild alle anderen, mit Ausnahme der Franken waren Arianer. Athanasius führte weiter einen wechselvollen Kampf, wurde selbst mehrere Male verbannt und wieder zurückgerufen. Erst nach seinem Tode wurde 381 durch die Synode von Konstantinopel die Formel von der Wesensgleichheit von Gottvater, Gottsohn und heiligem Geist als festes Kirchengesetz bestätigt und damit das Dogma von der Dreieinigkeit (Trinität) Gottes endgültig festgelegt. Die germanischen Völker [mit Ausnahme Skandinaviens und Englands] wurden erst im 6. Jahrhundert vom Arianismus zum Katholizismus bekehrt. <<

      diese "erbsünde" der christenheit sollte endlich geklärt und überwunden werden, denn sie schlummert in den seelen der getrennten konfessionen nach wie vor. die frage, welche päpste nun die vorrangstellung haben und ob der titel in seiner machtfülle angemessen ist, ist bis heute eine offene streitfrage. könnte der Messias das akzeptieren, wenn er unter uns weilte?
      versuchen wir uns petrus und paulus im umgang mit Jesus und ihre damalige "soziale umgebung" vorzustellen: die gewaltige kluft zur heutigen repräsentation des höchsten kirchenamtes "erinnert" kaum noch an die schlichtheit, mit der uns der Sohn Gottes in der Bibel begegnet…

      • Emanuel Says:

        Was mir immer noch nicht klar ist, ist der Umgang mit dem „Wort“ Dreieinigkeit — Wird es jetzt synonym mit dem Wort „Dreifaltigkeit“ gebraucht ? Und warum glauben grosse Teile der Christen daran, das es sich dabei (Vater-Sohn-Heiliger Geist) um DREI UNABHÄNGIGE; SELBSTÄNDIGE PERSONEN handeln soll ???

        Ist das nicht überhaupt der springende Punkt der Spaltung der Christen ?????

        Und wenn ja, warum wird nicht versucht – hier Einigung zu erzielen ?

        Was ist so schwer an der Vorstellung der Dreifaltigkei IN EINER PERSON EBEN IN GOTT DEM ALLMÄCHTIGEN DEM EWIGEN ………….

        Erst durch die Drei-Personen-Lehre ist es ja letztlich möglich geworden, so einen Menschen hier auf Erden als Pabst aufzubauen …..

  3. Bernhardine Says:

    15. Dezember 2012, 08:00
    Bagdader Kathedrale nach Terroranschlag wiedereröffnet
    http://kath.net/detail.php?id=39314

    15. Dezember 2012, 10:01
    Christbaum auf dem Petersplatz erleuchtet
    Papst: Christbäume sind “Zeichen und Aufruf”, die auf Jesus Christus als das “Licht der Welt” verweisen
    http://kath.net/detail.php?id=39313


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