kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

CFP-Dobrilovic/RFJ-Liebig: Bräuche wieder wertschätzen 14. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 18:54

Traditionen und Werte statt Konsumwahn in den Vordergrund stellen

 

Wien (OTS/fpd): Es dauert nicht mehr lange bis das Christkind kommt. Bereits zu Beginn der Adventzeit wird es jedoch unruhig und hektisch. Besonders der Einzelhandel lockt mit seinen unzähligen Angeboten, der Konsumrausch nimmt zu. Während die Geschäfte gut daran verdienen, gerät der eigentliche Sinn von Weihnachten mehr und mehr in den Hintergrund. Hauptsache der Gewinn stimmt! „Durch diese Einstellung verschwinden unsere Bräuche vollkommen aus unseren Leben und auch die Jugend wird dadurch negativ beeinflusst“, so die stellvertretende Landesobfrau des RFJ-Wien, Tanja Liebig: „Was wäre Weihnachten ohne das Christkind, ohne Weihnachtsbaum, Krippe, Friedenslicht aus Bethlehem oder die Mitternachtsmette? Ohne diese Bräuche wäre es trostlos und traurig“. „Die meisten Menschen freuen sich über Geschenke, doch den wirklichen Sinn von Weihnachten sollte man nie aus den Augen verlieren. Für die Familie da sein und Liebe schenken ist wichtiger als dieser Einkaufswahn, der im Grunde nur Stress verursacht. Das „heilige Fest“ sollte man entspannt im Kreise seiner Liebsten verbringen“, sagt CFP-Präsident Konstantin Dobrilovic. Unsere abendländischen Traditionen und Werte dürfen wir uns nicht nehmen lassen, denn wie einst Goethe sagte: „Europa ist auf der Pilgerschaft geboren und das Christentum ist seine Muttersprache“, zitieren Dobrilovic abschließend. {Quelle: www.ots.at}

 

 

 

NRW-Staatssekretärin Zülfiye Kaykin

wegen Sozialbetrug unter Druck

 

Die nordrhein-westfälische Integrations-Staatssekretärin Zülfiye Kaykin (SPD) soll als frühere Geschäftsführerin der Begegnungsstätte in der Duisburger DITIB-Merkez-Moschee Sozialbetrug begangen haben. Die Staatsanwaltschaft Duisburg wirft ihr vor, Sozialbeiträge für einen Mitarbeiter „nicht abgeführt“ zu haben. Eine „inoffizielle Kasse“ im Bistro der Einrichtung soll teilweise für heimliche Zusatzzahlungen an Mitarbeiter verwendet worden sein. Das Gehalt mehrerer Angestellter, darunter „nahe Verwandte und Familienangehörige“ von Vorständen, wurde niedriger ausgewiesen, als es tatsächlich gewesen sei. Außerdem wurden von der EU finanzierte Projekte als abgeschlossen dargestellt, auch wenn das nicht der Fall gewesen sei. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Subventionsbetrug, Steuerhinterziehung und Beitragsvorenthaltung. Für die türkischstämmige SPD-Politikerin gilt die Unschuldsvermutung.

 

 

Begegnungsstätte pleite

 

Zülfiye Kaykin (43), die im Juli 2010 von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) als „Wunschkandidatin“ in das Integrationsamt des Landes entsendet wurde, war von 2005 bis Mai 2010 als hauptamtliche Geschäftsführerin der Begegnungsstätte in der DITIB-Merkez-Moschee in Duisburg-Marxloh tätig. In dieser Zeit soll neben den finanziellen Unregelmäßigkeiten, die seit März dieses Jahres Gegenstand behördlicher Ermittlungen sind, auch erhebliches Missmanagement vorgefallen sein. Nach ihrem Ausscheiden aus der Begegnungsstätte hatte der Verein Schulden in Höhe von 230.000 Euro angehäuft, wie ein interner Prüfbericht belegt. Sollte der Verein in Insolvenz gehen, wäre davon auch die Moscheegemeinde betroffen. Diese müsste dann nämlich von der EU und vom Land bezogene Fördermittel für den Bau und die Ausstattung der Begegnungsstätte in Höhe von rund 3,7 Millionen Euro zurückzahlen.

 

 

Kaykin: „Es gab keine schwarzen Kassen“!

 

Die unter massivem Druck stehende Staatssekretärin weist unterdessen die Vorwürfe als „allesamt unrichtig“ zurück und beteuert, „keine Straftaten“ begangen zu haben. Auch der Dachverband der türkisch-islamischen Moscheegemeinden (DITIB) relativiert die schwerwiegenden Anschuldigungen. Man habe „die Richtigkeit der Vorwürfe nicht feststellen können“. Dennoch soll Kaykin Medienberichten zufolge als frühere Arbeitgeberin inzwischen 3.700 Euro an Sozialabgaben für den Mitarbeiter nachgezahlt haben – „um Irritationen zu vermeiden“. Für den Fraktionschef der CDU in Düsseldorf, Karl-Josef Laumann, ist die Nachzahlung „ein klares Schuldeingeständnis“. Er fordert den Rücktritt der Politikerin. „Frau Kaykin hat nun zugegeben, dass sie die Sozialkassen betrogen hat. Personen, die die Verantwortung für Schwarzarbeit oder womöglich sogar schwarze Kassen tragen, sind für hohe Ämter in der Landesregierung nicht tragbar“, so Laumann. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

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