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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Unschuld der Muslime Teil 2 13. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:00

Belgien ist vor Start eines weiteren umstrittenen Films alarmiert

 

 

Vor der Veröffentlichung eines weiteren sehr provokativen Films zum Islam hat Belgien die Terror-Alarmstufe erhöht.

Der Film soll in Zusammenarbeit mit dem amerikanischen Geistlichen Terry Jones,

der für seine Koranverbrennungen berüchtigt ist, entstanden sein.

 

Der Produzent des Films ist der Pakistaner Imran Firasat, ein früherer Muslim, der heute in Spanien lebt. Firasat erklärte, er wolle mit dem Film Der unschuldige Prophet: Das Leben Mohammeds aus der Sicht eines früheren Muslims die Wahrheit über das Leben des Propheten Mohammed darlegen. »Wenn wir die Wahrheit über den Islam erkennen wollen, müssen wir uns intensiv mit dem Leben Mohammeds auseinandersetzen, um herauszufinden, ob er wirklich ein von Gott gesandter Prophet oder einfach nur ein Kinderschänder, Mörder oder selbst ernannter Prophet war«, erklärte er in der Vorschau zum Film. Firasat behauptet weiter, er habe sich von Pastor Terry Jones inspirieren lassen. Auf seiner Internetseite hatte Jones geschrieben: »Wir hoffen darauf und streben danach, ein Bild Mohammeds zu präsentieren, wie es bisher noch nie gezeichnet wurde und das es den Menschen im Westen und selbst Muslimen ermöglicht, diese Person, die Mohammed  genannt wird, sein Leben und seine Lehre besser zu verstehen.« Jones ist für seine gegen den Islam gerichteten Hetzreden berüchtigt. Darüber hinaus erklärte er den zehnten Jahrestag der Anschläge vom 11. September 2001 zum »Tag der Koranverbrennung«. Es wird damit gerechnet, dass der Film Der unschuldige Prophet heftige Kontroversen auslösen wird. Die belgische Polizei hat vorsorglich im Vorfeld der Veröffentlichung des Films im Internet, die für den 14. Dezember geplant ist, die Terror-Alarmstufe von Stufe 2 auf die zweithöchste Stufe 3 angehoben.

 

Das belgische Innenministerium wies darauf hin, bei der Erhöhung der Alarmstufe auf die Stufe »ernsthafte Bedrohung« handele es sich um eine Vorsichtsmaßnahme, berichtete Flanders News. In Vierteln, in denen viele Immigranten aus der Nahmittelost-Region und Nordafrika wohnen, wurden die Polizeikräfte in Alarmbereitschaft versetzt. Technische Einheiten der belgischen Polizei sind angewiesen, islamische Internetseiten genau im Auge zu behalten und auf Textnachrichten zu achten, die massenweise verbreitet würden. In einer Reaktion auf die Erhöhung der Terror-Alarmstufe durch Belgien erklärte Firasat, möglicherweise werde er die Veröffentlichung des Films verschieben, so dass die Behörden Gelegenheit hätten, sich ihn vorab anzusehen, um »sicherzustellen, dass in diesem Film nichts enthalten ist, was nicht durch die Rede- und Meinungsfreiheit gedeckt ist, und mein Film in keiner Weise einen Verlust an Menschlichkeit hervorruft«. Sollten die Behörden Veränderungen fordern, würden diese umgesetzt, schrieb er auf der YouTube-Internetseite, auf der die Filmvorschau zu sehen ist. Immer noch beharrt Firasat darauf, er fürchte sich nicht vor »islamischer Gewalt« und eine mögliche Verschiebung sei nur ein Zeichen des Respekts »vor Europa, das ich als meine Familie betrachte«. Als der berüchtigte amerikanische Film Die Unschuld der Muslime im September dieses Jahres massenweise im Internet verbreitet wurde, brachen in der gesamten arabischen Welt gewalttätige antiamerikanische Proteste aus. Auch in Belgien war es zu Ausschreitungen gekommen {Quelle: info.kopp-verlag.de}

 

 

 

 

Tollhaus Deutschland:

Fast straflos vergewaltigen und töten? So geht‘s

 

In den 1980er-Jahren habe ich in Freiburg/Brsg.

Rechtswissenschaften studiert. Damals war eine Vergewaltigung oder ein Mord noch eine schwere Straftat.

Heute sind es offenkundig nur noch Kavaliersdelikte. Die Täter können sich freuen. Denn deutsche Richter haben jetzt für jeden Kriminellen vor allem eines: viel Verständnis.

Die Opfer interessieren keinen.

 

 

Drei Türken haben in Berlin ein junges Mädchen vergewaltigt, dem sie zuvor K.o.-Tropfen verabreicht hatten. Die Türken kamen nach einem Urteil des Berliner Landgerichts frei, weil das Vergewaltigungsopfer »widerstandsunfähig« war und man sie deshalb gar nicht vergewaltigen konnte. Man brauchte halt keine Gewalt. Nach dieser richterlichen »Logik« kann man auch eine betrunkene oder gelähmte Frau nicht vergewaltigen, allenfalls sexuell missbrauchen, weil sie in dem Zustand zu keiner Widerstandshandlung fähig ist. Was das Opfer, seine Eltern und Freunde dazu sagen werden? Die türkischen Vergewaltiger hat es jedenfalls gefreut. Richter Helmut Schweckendieck hatte viel Verständnis für die türkischen Straftäter. Kann der Mann wirklich noch gelassen in den Spiegel schauen – und nachts ruhig schlafen?

 

Dabei spielt die Nationalität von Vergewaltigern heute keine Rolle bei der richterlichen Milde. Ein deutscher Lehrer, der eine Zwölfjährige vergewaltigte, bekam bei einem anderen Gericht  selbstverständlich auch nur eine Bewährungsstrafe. Doch die Berliner Richter fallen immer öfter durch völlig irrwitzige Urteile auf. Ein Mörder war kaum aus der Haft entlassen, als er schon wieder über eine Frau herfiel. Er stand noch unter Bewährungsauflagen, doch die Richter ließen den Mann, der seit Jahrzehnten kriminell ist, sofort wieder laufen. Der Richter schrieb im unfassbar milden Kuschel-Urteil: »Er ist nicht ausreichend auf ein Leben in Freiheit vorbereitet worden.« Und: »Ihm fehlte im Umgang mit Menschen außerhalb des Gefängnisses noch die erforderliche soziale Kompetenz.« Man wolle ihm »die Chance geben, sich zu bewähren und das Leben draußen kennen zu lernen«. Der Informationsdienst Kopp Exklusiv berichtet regelmäßig über solche unfassbaren Urteile.

 

Nicht anders im Ruhrgebiet. Da hat in Dortmund ein 21-Jähriger einen 18-Jährigen erstochen, weil der ein Mädchen beleidigt hatte. Die Richter hatten vollstes Verständnis für den Mitbürger. Schließlich sagte er vor Gericht, er habe den Kontrahenten doch nicht töten wollen. Und was gab es als Strafe? Nichts Dramatisches, nur eine Bewährungsstrafe. Wenn Sie also nach der Beleidigung eines Dritten mit einem Messer auf einen Fremden einstechen, dann müssen Sie nur sagen, dass sie doch nicht ahnen konnten, dass der so Drangsalierte das nicht überlebt. So sieht‘s heute aus vor deutschen Gerichten. Auch ein 35 Jahre alter Arbeitsloser, der einer 48 Jahre alten Krankenschwester ein Messer in den Bauch rammte, läuft dank der Milde unserer Richter frei herum. Man kann heute also im Tollhaus Deutschland straflos vergewaltigen und straflos töten, man muss nur einen »Richter« finden, der zwar im Namen, aber garantiert ohne Rückendeckung des Volkes Urteile spricht. Und davon gibt es landauf, landab inzwischen wahrlich genug. Wenn dieses Land zusammengebrochen ist, dann werden sie hoffentlich bei Nürnberg 2.0 selbst auf der Anklagebank sitzen und sich rechtfertigen müssen. Bis dahin sind Recht und Gerechtigkeit im Tollhaus Deutschland noch zwei völlig unterschiedliche Dinge. Türkisch-arabische Migranten haben unlängst auch den Urenkel von Konrad Adenauer (erster deutscher Bundeskanzler)  brutal zusammengeschlagen. Würde Konrad Adenauer noch leben, er hätte ganz sicher die Deportation der Täter angeordnet. Heute wird die Politik ihnen sanftmütige Integrationslotsen aus den Reihen der Gutmenschen anbieten und die Täter fragen, wie man ihnen finanziell helfen kann. Die Zeiten haben sich eben extrem geändert. Da quälen Mitbürger jetzt schon Jugendliche mit einem heißen Bügeleisen. Und wenn sie gefasst werden? Na, wenn schon. Es passiert ihnen doch vor Gericht ohnehin nichts {Quelle: info.kopp-verlag.de – Udo Ulfkotte}

 

6 Responses to “Unschuld der Muslime Teil 2”

  1. carma Says:

    es sollte eine ganze lawine solcher filmproduktionen stattfinden – dokus über populäre fatwas, illustrative auszüge aus den hadithen, biographische beschreibungen mohameds aus der islamischen frühzeit – und eine gegenüberstellung der JHWh – Allah- „gottesbilder“, bzw. deren historische namensentstehung und offenbarungen als selbstbildnis (da gibts übrigens von Alllah als prähistorischen wüstengott noch weniger als wir von wotan u. co. wissen)…
    auch wäre der kaaba-kult als reiner götzendienst zu entlarven und die mär vom geträumten himmelsritt über jerusalem, um nur weniges zu nennen.
    seltsam eigentlich, warum das nicht einmal die juden wagen, die doch sonst keine probleme haben, ihren eigenen Messias Jesus und die christen zu schmähen…

    • Emanuel Says:

      100 Pro hand shake !!! Je weiter man in der Erkenntnis des Wahren und guten ist – was bedeutet in Jesus Christus zu sein – um so deutlicher zeigen sich Falschheiten und Bösartigkeiten dieser Welt !!!
      Ich studiere die Bibel mit Hilfe meines „alten Schweden“, wie du ihn mal so nett genannt hast ! Es tun sich Universen auf – die mir bisher verschlossen waren … Ich war und bin wie Swedi vor seinen Offenbarungen, Naturwissenschaftler.. Ich bin Mediziner … auch noch Psychiater und Neurologe –

      Die Heilige Schrift – ist DER HERR – aus IHM denken, bedeutet wahrhaft denken !!!!!!

  2. carma Says:

    >> Die Quelle für das wahre Gottesbild
    Wie können wir davor bewahrt bleiben, uns selbst eine Vorstellung von Gott zu machen, die letztlich nur ein Spiegel- oder Götzenbild unserer eigenen Wünsche ist? Es ist entscheidend, woher wir unsere Informationen über Gott beziehen und wie wir mit dem umgehen, was wir über Gott entdecken. Gott warnt in den Zehn Geboten davor, sich „ein Bild von ihm zu machen“ (2. Mose 20, 4.5). Und wir merken: Gefährlicher als ein gezeichnetes oder geschnitztes Gottesbild ist das Bild von Gott in unserem Kopf, das sich unabhängig von seinem Wort darstellt. Können wir unsere Vorstellungen als alleinigen Maßstab dafür nehmen, wie Gott wirklich ist? Wenn Gott warnt, sich ein Bild von ihm zu machen, dann ist damit nicht gemeint, dass wir uns gar keine Vorstellung von ihm machen dürfen. Das Bilderverbot meint dies: Wir als Menschen sind nicht der Maßstab, der Gott beurteilen kann. Nichts, was wir gestalten, es sei ein geschnitztes Götterbild oder eine selbstgezimmerte Philosophie, kann Gott wirklich fassen: Wir brauchen eine ständige Offenheit für Gott. Wir benötigen die Bereitschaft, hinzuhören und Gott selbst reden zu lassen. Die Bibel ist das Buch, in dem sich Gott zu Wort meldet und sich darin zeigt. Wir selbst sind nur Menschen, ausgestattet mit menschlichen Gedanken und menschlichen Grenzen.

    Nur wenn sich Gott offenbart, können wir ihn kennen lernen. Und wo können wir das Wesen Gottes besser erkennen, als in der Person Jesu Christi? Die Geschichte der christlichen Kirche belegt, dass das Lesen der Bibel immer wieder beeindruckende Erweckungen und Reformen ausgelöst hat. Wer die Bibel mit der Bereitschaft liest, Neues über Gott und sich selbst zu entdecken, wird immer wieder von der Kraft dieses Wortes beeindruckt. Das Wort Gottes wird in der Bibel mit einem scharfen Schwert verglichen, das bis hinein in die tiefsten Ebenen unserer Persönlichkeit eindringt und uns von innen her verändert. Dieses „Schwert“ respektiert jedoch die Gewissensfreiheit. Seine Macht liegt in der Wahrheit und der Liebe. Jesus machte deutlich: Es geht um viel mehr als um eine klare Vorstellung von Gott. Letztlich geht es um eine persönliche, frei gewählte Beziehung zu ihm, die in der Liebe zu diesem Vater-Gott gründet. Das Kreuz, an dem Jesus für alle Menschen stellvertretend starb, fasst im Kern zusammen, worauf echter Glaube beruht: auf dem Verzicht aller Gewalt und auf dem Vertrauen in die Macht der Liebe. Wenn im Namen Gottes wieder Blut fließt, können wir sicher sein: Unser Schöpfer hat damit nichts zu tun. Der Charakter Gottes, wie Jesus ihn deutlich machte, schützt uns vor Extremismus und Fanatismus.

    Eine verkehrte Vorstellung von Gott endet nicht nur in Gewalt und Terrorismus, sie prägt auch entscheidend unseren Alltag. Wie schön kann unser Leben und auch unsere Zukunft sein, wenn wir in anderen und andere in uns den wirklichen Gott, den Gott der Liebe, der Geduld und der Barmherzigkeit kennen lernen.

    Das biblische Gottesbild
    Die Frage, wie Gott wirklich ist, beschäftigte auch die Jünger Jesu. Wie sollten sie sich Gott vorstellen? Wie konnte man zu Gott kommen? Jesus ließ sie mit diesen brennenden Fragen nicht allein. Seine Antwort ist wahrscheinlich die deutlichste zum Thema „Wer ist Gott?“: „Jesus antwortete: ‚Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, und ich bin das Leben! Ohne mich kann niemand zum Vater kommen. Kennt ihr mich, dann kennt ihr auch meinen Vater. Von jetzt an kennt ihr ihn; ja, ihr habt ihn schon gesehen!‘

    Da bat Philippus: ‚Herr, zeige uns den Vater, dann sind wir zufrieden!‘ ‚Ich bin nun schon so lange bei euch‘, entgegnete Jesus, ‚und du kennst mich noch immer nicht, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat auch den Vater gesehen. Wie also kannst du bitten: ‚Zeige uns den Vater!‘ Glaubst du nicht, dass ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Was ich euch sage, habe ich mir nicht selbst ausgedacht. Es sind die Worte meines Vaters, der in mir lebt. Er handelt durch mich. Glaubt mir doch, dass der Vater und ich (wie!) eins sind.'“ Johannes 14, 6-11 (hfa)

    PS: – > Er handelt durch mich. Glaubt mir doch, dass der Vater und ich (wie!) EINS sind.<

    das bedeutet eben nicht: der Vater und ich sind EINER!! an einem sinnverstellenden buchstaben wurde also das trintitätsdogma abgeleitet bzw. begründet??

  3. carma Says:

    >> Eine sichere Quelle
    Wie kommen wir zu diesem klaren Verständnis? Darauf antwortet die Bibel: „Gott, der sprach: ‚Licht soll aus der Finsternis hervorleuchten‘, der hat auch unsere Herzen erleuchtet; in Jesus Christus hat er sein wahres Wesen offenbart.“ 2. Korinther 4,6; Übersetzung des Autors „In dem Sohn zeigt sich die göttliche Herrlichkeit seines Vaters, denn er ist ganz und gar Gottes Ebenbild.“ Hebräer 1,3 Hfa Wir können Gott kennen lernen, indem wir auf Jesus sehen – nicht auf eine Religion, nicht auf irgendeinen Menschen und auch nicht auf die eigene Lebenserfahrung. „Durch Mose gab uns Gott das Gesetz mit seinen Forderungen. Aber durch Jesus schenkte er uns seine vergebende Liebe und Treue. Kein Mensch hat jemals Gott gesehen. Doch sein einziger Sohn, der den Vater genau kennt, hat uns gezeigt, wer Gott ist.“ Johannes 1,17.18 Hfa In seinem Sohn sehen wir Gott, wie er wirklich ist. Alle anderen Hilfsmittel zeigen ihn nur verschleiert, bruchstückhaft, verzerrt oder sogar vollkommen entstellt.

    Wo ewiges Leben beginnt
    Kurz vor seinem Tod sprach Jesus in einem ausführlichen Gebet von diesem zentralen Anliegen seiner Menschwerdung. An keiner anderen Stelle gibt er uns einen so deutlichen Einblick in das Denken Gottes und in seine Absicht mit der Menschheit. Er erklärt, worin das ewige Leben besteht: „Das ist aber das ewige Leben, dass sie dich, der du allein wahrer Gott bist, und den du gesandt hast, Jesus Christus, erkennen.“ Johannes 17,3 Das Entscheidende am ewigen Leben ist nicht nur seine unbegrenzte Dauer, sondern auch seine Qualität. Ewiges Leben fängt damit an, das Wesen Gottes, so wie Jesus Christus es auf Erden offenbart hat, zu erkennen, zu verstehen und deshalb zu lieben. Darum konnte der Apostel Johannes auch sagen, dass ein Mensch, der an Jesus Christus glaubt, das ewige Leben schon jetzt hat: „Das habe ich euch geschrieben, damit ihr wisst, dass ihr das ewige Leben habt, die ihr glaubt an den Namen des Sohnes Gottes.“ 1. Johannes 5,13

    Gottes Wesen zu erkennen und es unterscheiden zu können von allen falschen Vorstellungen über Gott ist die Grundlage des ewigen Lebens. Gott zu kennen bedeutet Heilung unseres inneren Wesens. Unser Leben bekommt dadurch eine Qualität, die für immer Bestand hat. Zu wissen, dass Gott, der uns gemacht hat und mit uns Gemeinschaft haben möchte, in seinem innersten Wesen gütig ist, vermittelt einen Frieden und eine Zuversicht, die weit über den irdischen Tod hinausreichen. Alle falschen Gottesbilder dagegen bedrücken die Seele und zerstören die Schönheit und den Sinn des Lebens.

    Die Mission Jesu
    Es war das zentrale Anliegen Jesu, den Menschen den wahren Charakter Gottes deutlich vor Augen zu führen. „Ich habe dich verherrlicht auf Erden und das Werk vollendet, das du mir gegeben hast, damit ich es tue … Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart.“ Johannes 17,4.6 Darin sah Jesus seine Aufgabe. Gott zu verherrlichen bedeutet, sein Wesen zu offenbaren. Als Mose den Herrn bat, „zeige mir doch deine Herrlichkeit“, antwortete Gott: „Ich will vor deinem Angesicht alle meine Güte vorüber-gehen lassen.“ 2. Mose 33,18.19 Gottes Herrlichkeit ist sein Wesen, seine Güte.

    Das Gleiche gilt für den Satz Jesu: „Ich habe deinen Namen den Menschen offenbart.“ Das Wort für „Namen“ kann man ebenso richtig mit „Charakter“ übersetzen. In der Bibel stehen Namen oft für bestimmte Eigenschaften oder Erfahrungen einer Person. Jakob bedeutet „Betrüger“. Aber als er sich mit seiner Schuld auseinander gesetzt und Gottes Vergebung erlangt hatte, bekam er einen anderen Namen: Israel, „Gotteskämpfer“ (1. Mose 32,28.29). Wenn Jesus also sagt, er habe das ihm anvertraute Werk dadurch vollendet, dass er Gott verherrlichte und den Menschen seinen Namen offenbarte, dann bedeutet das, dass es seine Aufgabe war, Gottes wahres Wesen und seinen Charakter deutlich zu machen. <<

  4. carma Says:

    das wichtigste: Eine unvorstellbare Liebe
    In seinem Gebet sagt Jesus noch etwas anderes über das Wesen Gottes, etwas so Erstaunliches und Großartiges, dass wir Menschen Mühe haben, es überhaupt zu erfassen, zu verstehen und zu würdigen. „Die Welt wird erkennen … dass du meine Jünger liebst, wie du mich liebst.“ Johannes 17,23 Hfa Hier lässt Gott uns in sein Herz sehen und erkennen, wie er wirklich ist. Er liebt den sündigen Menschen, der ihm vertraut, genauso, wie er seinen vollkommenen Sohn liebt. Verstehst du, was das für dich bedeutet? Wenn Gott dich sündigen Menschen mit der gleichen Aufrichtigkeit und der gleichen Hingabe liebt wie seinen eigenen Sohn, dann kannst du absolut gewiss sein, dass seine Liebe zu dir stärker ist als deine Sünde. Es ist eine Liebe, die durch nichts abgeschwächt oder gar zerstört werden kann, auch nicht durch die hässlichste Sünde. Sie hängt auch nicht davon ab, ob wir gut sind oder nicht. Im Gegenteil, wir sind zu Gutem nur fähig, weil Gott uns zuvor liebt. Die letzten Worte des Gebetes Jesu nennen noch einmal das Grundproblem unserer Welt beim Namen und wiederholen, wie Gott es lösen will. „… die Welt kennt dich nicht; ich aber kenne dich … Und ich habe ihnen deinen Namen kundgetan und werde ihn kundtun, damit die Liebe, mit der du mich liebst, in ihnen sei und ich in ihnen.“ Johannes 17,25.26

  5. carma Says:

    JHWH (hebräisch ‏יהוה‎, außerhalb des Judentums ausgeschrieben als Konjekturen Jahwe oder Jehovah; im internationalen Sprachgebrauch häufig YHWH) ist der Eigenname Gottes im Tanach, der Hebräischen Bibel. Er steht für den gnädigen Befreier und gerechten Bundespartner des erwählten Volkes Israel, der für Judentum und Christentum zugleich Schöpfer, Richter und Erlöser der ganzen Welt ist. So stellt ihn das erste der Zehn Gebote vor (Ex 20,2–3 OT):

    אנכי יהוה אלהיך אשר הוצאתיך מארץ מצרים מבית עבדים׃
    לא יהיה־לך אלהים אחרים על־פני׃
    Ich bin JHWH, dein Gott, der ich dich aus dem Land Ägypten, aus dem Sklavenhaus, herausgeführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.

    Das Tetragramm
    Der Eigenname Gottes wird im Tanach stets als Tetragramm (Vierfachzeichen) aus den hebräischen Konsonanten Jod (‏י‎), He (‏ה‎), Waw (‏ו‎), He (‏ה‎) dargestellt. Diese ergeben von rechts nach links gelesen das Wort ‏יהוה‎ „JHWH“. Es erscheint dort nach der jüdischen Bibelenzyklopädie 6.823 (!!)-mal, in der Biblia Hebraica Stuttgartensis 6.828-mal. Es ist der häufigste biblische Eigenname.

    anmerkung von mir: und WIE OFT wird der gottesname „Allah“ genannt??
    wie oft taucht der jüdisch-christliche „begriff“ JHWH im koran auf, der ja angeblich die bibelgeschichte zum „göttlichen“ abschluss gebracht hat??
    ich denke, diesen sachverhalt könnten auch unsere kirchen einmal klar zur kenntniss und zum ausdruck bringen! die moslems behaupten zwar, das IHR „Gott“ womöglich auch der unsere sei – aber sie würden niemals den UNSEREN zu ihrem machen!! dazu haben sie schon seit 1400 jahren zeit und gelegenheit genug gehabt, aber in ihrer ablehnung, unwissenheit und verbohrtheit keinerlei willen vor Gott bekundet, IHN – JHWH und JESUS wahrhaft kennen zu wollen!!
    an diesem punkt scheiden sich die „geister“-mit allen konsequenzen…


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