kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Das koptische Blasphemie-Opfer Albert Saber zur 3-jährigen Haftstrafe verurteilt 13. Dezember 2012

Filed under: Koptenverfolgung,Moslembrüder — Knecht Christi @ 18:32

1:1 Übersetzung der ägyptischen Berichterstatung:

Ägypten verurteilt Atheisten zu Gefängnisstrafe

 

Ein koptischer Ägypter ist der Allahslästerung und Religionsbeleidigung für schuldig befunden worden und soll dafür ins Gefängnis. Der Mann hatte religionskritische Äußerungen im Internet veröffentlicht. Ein Gericht in Ägypten hat einen angeblich atheistischen Aktivisten zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Wie die Tageszeitung „Al-Masry Al-Youm“ meldete, wurde der aus einer koptischen Familie stammende Albert Saber Ajad der Gotteslästerung und Religionsbeleidigung für schuldig befunden. Angaben der Ermittler zufolge hat Ajad, der selbst nicht religiös ist, religionskritische Äußerungen im Internet veröffentlicht. Der 27 Jahre alte Mann war im September festgenommen worden. Eine Menschenmenge hatte ihn beschuldigt, den islamfeindlichen Film „Innocence of Muslims“ weiter verbreitet zu haben. Amnesty International kritisiert Angriff auf Meinungsfreiheit: Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International kritisierte den Richterspruch als „empörenden“ Angriff auf die Rede- und Meinungsfreiheit. In einer in London veröffentlichten Erklärung forderte die Organisation die umgehende Freilassung des Mannes. Er habe nichts anderes getan, als im Internet seine Meinung zu äußern. Auch andere Menschenrechtsgruppen verurteilten das harte Vorgehen der ägyptischen Justiz gegen den Mann. Ajads Familie habe aus Angst vor Angriffen ihr Haus verlassen, erklärten Aktivisten. Amnesty hatte im Oktober berichtet, Ajad sei im Gefängnis schwer misshandelt worden. Der Straftatbestand der Blasphemie werde zunehmend dazu missbraucht, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Blind übernimmt Europa die ägyptische Berichterstattung, ohne zu forschen,

ob sie wahrheitsgemäß sei??!!??

 

 

 

 

Atheist in Ägypten muss drei Jahre hinter Gitter

 

Eine religionskritische Äusserungen im Internet kommt einen 27-jährigen Ägypter teuer zu stehen. Albert Saber Ajad wurde wegen Blasphemie zu einer Haftstrafe verurteilt.

 

Ein Gericht in Ägypten hat einen angeblich atheistischen Aktivisten zu drei Jahren Gefängnis verurteilt. Wie die Tageszeitung «Al-Masry Al-Youm» am Mittwoch meldete, wurde der aus einer koptischen Familie stammende Albert Saber Ajad der Gotteslästerung und Religionsbeleidigung für schuldig befunden. Laut Angaben der Ermittler hat Ajad, der selbst nicht religiös ist, religionskritische Äusserungen im Internet veröffentlicht. Der 27 Jahre alte Mann war im September festgenommen worden. Eine Menschenmenge hatte ihn beschuldigt, den islamfeindlichen Film «Innocence of Muslims» weiter verbreitet zu haben. Menschenrechtsgruppen verurteilten seine Festnahme. Ajads Familie habe aus Angst vor Angriffen ihr Haus verlassen, erklärten Aktivisten. Amnesty International hatte im Oktober berichtet, Ajad sei im Gefängnis schwer misshandelt worden. Der Straftatbestand der Blasphemie werde zunehmend dazu missbraucht, kritische Stimmen zum Schweigen zu bringen. {Quelle: www.20min.ch}

 

 

 

 

 

Die koptische Lehrerin

ist das 11. Opfer der islamischen Blasphemie

 

30. September 2012

Einsortiert unter: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 19:37
 

 

Kopten fordern Schutzmaßnahmen

gegen Islamisten auf dem Sinai

 

Das zehnte Opfer der islamischen Blasphemie: Albert Saber im Gefängnis …

 

 

 

 

Am heutigen Sonntag wurde das elfte Opfer der islamischen Blasphemie verhaftet … es handelt sich noch einmal um eine koptische Lehrerin Nevin.

 

Die koptische Lehrerin soll den “Propheten des Islam”, während der Islamischen-Geschichte-Stunde in der Real-Schule “Nazlet Abd Allah”, beleidigt hätte, indem sie ihn mit unbassenden Worten beschrieben haben sollte. Die Schule ist in Assyot und Nevin ist nicht allein verhaftet, sondern die Schuldirektorin auch {noch nicht bekannt, ob sie auch ein Koptin sei}, weil sie Nevin in Schutz nahm und sie als sachlich und rational beschrieb. Die Schuldirktorin wurde von dem Mob aufmerksamgemacht. Der islamische Mob war diesmal die Schüler dieser Klasse und später anderer Klassen samt Lehrer! Derjenige, der sie anzeigte, war der Stellvertrende Minister für Bildung und Erziehung, ein Moslembruder! Albert Saber Ayad bleibt im Gefängnis und alle Versuche seiner Mutter Frau Kariman und aller koptischen Menschenrechtsorganisationen blieben erfolglos. Er muss am 17. Oktober nochmal vor dem Richter wie Bischoy – der koptische Lehrer aus Sohaag –   zu sechs-jähriger Gefängnisstrafe erwarten.

 

 

 

Zerstörte Kirche in Rafah – Koptische Familien mussten vor kurzen Rafah verlassen …

 

 

 

Appell der Bischöfe in Ägypten

 

Nach der Flucht koptischer Christen aus Rafah hat der Heilige Synod der koptisch-orthodoxen Kirche Schutzmaßnahmen für die christliche Minderheit Ägyptens gefordert. Die Bischöfe der koptischen Kirche verurteilten die Drohungen gegen die Christen und die Untätigkeit der Behörden. Medien hätten bereits vor mehr als einem Monat auf die Lage im Sinai aufmerksam gemacht, die zuständigen Stellen hätten jedoch keine entsprechenden Maßnahmen eingeleitet, erklärte laut dem arabischsprachigen Internetportal “Abouna.org” am Freitagabend der Bischof von Assuan, Anba Hedra, im Anschluss an eine Dringlichkeitssitzung. Es sei eine nationale Pflicht, Sicherheit für alle Bürger zu garantieren.  Laut Medienberichten waren am Donnerstag neun koptische Familien nach Todesdrohungen mutmaßlicher Islamisten aus Rafah ins nahegelegene el-Arish geflohen. Zuvor hätten Unbekannte Schüsse auf ein koptisches Geschäftshaus abgegeben. Zudem seien Flugblätter aufgetaucht, in denen Kopten aufgefordert worden seien, die Stadt binnen 48 Stunden zu verlassen. Bereits 2011 war die Kirche von Rafah Ziel mehrerer Anschläge. Angreifer plünderten das Gotteshaus, zerstörten Einrichtungsgegenstände und legten Feuer.  Die koptische Organisation “Maspero” hatte den “Akt der Vertreibung” der koptischen Familien als eine Verletzung der Rechte ägyptischer Christen und eine Missachtung der staatlichen Souveränität kritisiert. Der Sinai drohe eine “islamistische Domäne” zu werden. {Quelle: www.domradio.de}

 

 

 

Albert Saber und seine mutige Mutter Kariman

 

 

 

 

 

Albert Saber neustes koptisches Opfer

der islamischer Blasphemie

 

15. September 2012

Einsortiert unter: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 20:39

 

 

Der 25-jährige Kopte Albert Saber Ajaad ist das achte Opfer der islamischen Blasphemie seit der erfundenen Revolution in Ägypten. Ihm wird vorgeworfen, einen Link des Mohamed-Films auf seinem Fachbook-Account veröffentlicht zu haben. Wie bei allen letzten sieben koptischen Opfern wurde er inhaftiert und ins Gefängnis geworfen, was man in Deutschland als “Untersuchungshaft” bezeichnet. Vier Staatsanwälte haben ihn vom Freitagsabend bis in den frühen Stunden des heutigen Samstags verhört. Dies geschieht nicht nur nach Mubarak, sondern auch vor ihm und während seiner Ära. Jedoch erreichte die Koptenverfolgung seit dem “theatralisch“ Rücktritt Mubaraks eine zu gefähliche Periode. Während der Sicherheitsdienst und der Geheimdienst die Kopten wie seit der militärischen Putsch von 1952 benutzen, um für Unruhen zu sorgen, werden die islamischen Terroristen wie Ahmed Abus Islam angeheuert, um Benzin ins Feuer zu gießen. Der Inhaber von den zwei terroristischen TV-Sendern Al-Omma und Maria (Vermummten-Kanal) zerriss die HEILIGE SCHRIFT vor der US-Botschaft in Kairo und verbrannte sie mit dem muslimischen Gesindel. Trotz der zahlreichen Anzeigen seitens der Kopten und sogar Moslems bleibt er auf freiem Fuß.

 

 

مشاهدة فيديو القبض الملحد الذي الرسول والقرأن 255516_453073054737628_2030621623_n.jpg

 

Manche beschreiben ihn als Atheist, was an Michael Sanad erinnert

 

 

 

 

 

 

Das alles ist doch abgekartet:

Dieser Film wurde vor “7 Monaten” auf Youtube gestellt.

Die ersten, die ihn zeigten,

waren die salafistischen TV-Sender in Ägypten,

die sogar während Mubaraks Ära gegen Juden und Christen Tag und Nacht hetzten.

Warum ausgerechnet am 11. September?

Warum werden die Kopten als Macher ins Spiel gebracht,

obwohl diejenigen, die angeblich dafür verantwortlich seien,

nur höchstens drei Personen seien?

Aber sofort wird zum Tod aller Kopten im Ausland gerufen?!?

 

Macht es jetzt Klick bei Ihnen? 

 

 

 

Moslembrüder wollen Mohammed

unter Beleidigungsschutz stellen lassen

 

Obama, Clinton und Friedrich sind behilflich

 

Im Rahmen der gewalttätigen islamischen Reaktionen auf einen Mohammed-Film, kommt aus der ägyptischen Regierungspartei die Forderung

nach einem weltweiten Blasphemie-Verbot

für den islamischen Propheten Mohammed.

 

FAZ: {Der Vorsitzende der von den ägyptischen Muslimbrüdern gegründeten „Partei für Freiheit und Gerechtigkeit“, Essam al Arian, bekräftigte indes wegen des Films die schon früher von Islamisten erhobene Forderung, die Vereinten Nationen sollten ein international geltendes Gesetz beschließen, dass die Schmähung der Religion verbietet. „Es gibt schließlich ein Gesetz, dass die Leugnung des Holocaust verbietet, und die islamische Religion ist nicht weniger wert“, zitiert ihn die ägyptische Tageszeitung „Al Shorouk“}. Dass die Muslimbruderschaft und ihr Ableger Hamas Holocaust-Leugnung als Problem ansehen, ist vollkommen neu. Die Israelis werden darauf zu gegebener Zeit sicherlich gerne zu sprechen kommen. Was die Moslems allerdings immer noch nicht kapiert haben: Gotteslästerung bedeutet Lästerung eines Gottes. Dies umfasst nicht Prophetenlästerung. Ein Prophet ist nämlich ein Mensch:

 

Mohammed = Mensch = kein Blasphemieschutz

 

Jesus = ganz Mensch UND ganz Gott = Blasphemieschutz

 

Wir beantragen daher umgehend bei der UNO

für die Beleidigung unseres Gottes

100 Tage Arrest bei Wasser, Brot und Bibel!

 

Die Welt: {Erst blieb Präsident Mohammed Mursi zwei Tage lang völlig stumm, obwohl gewalttätige Demonstranten in Kairo die US-Botschaft attackiert hatten. Dann rief ihn US-Präsident Barack Obama verärgert an. Er soll sich, so berichtet die «New York Times», über mangelnde Anteilnahme und Kooperation beklagt haben. Schließlich fand der ägyptische Islamist, der zur Zeit auf Europareise ist, doch noch ein paar Worte des Bedauerns. Er verurteilte die tödliche Attacke auf das US-Konsulat im libyschen Bengasi und versprach, die US-Botschaft in Kairo zu schützen. Das hielt die Muslimbrüder aber nicht davon ab, ihre Anhänger zu Protesten gegen den dümmlichen Film aufzurufen. Dass die um IWF-Kredite und ausländische Investoren werbende ägyptische Führung zu Amerikanern und Europäern anders spricht als zu den Ägyptern, kommt auch bei den US-Diplomaten in Kairo nicht gut an. Deren Arbeitsplatz wird seit Mitte der Woche von Steine werfenden Randalierern belagert. Als die Muslimbrüder über ihren englischen Twitter-Account eine mitfühlende Botschaft an die Diplomaten absetzten, während sie sich in ihren Äußerungen auf Arabisch weiterhin vor allem über den obskuren Film aufregten, gaben die Amerikaner schnippisch zurück: «Danke. Übrigens, habt ihr eure eigenen Kurznachrichten auf Arabisch schon mal überprüft? Ich hoffe, ihr wisst, dass wir die auch lesen»}.

 

Der amerikanische Präsident, der hinter Islamisten hertelefoniert, sollte lieber beim IWF anrufen und die Zinsen des 1-Prozent-Geschenk-Kredits saftig aufstocken lassen… Obama und seine Adminstration tragen aber dazu bei, dass der Islam penetrant rumflennt und seinen Propheten unter Artenschutz gestellt haben will. Das geht aus Obamas und Clintons Verlautbarungen hervor. The Lawfare Project: {Clinton: Some have sought to justify this vicious behavior as a response to inflammatory material posted on the Internet. The United States deplores any intentional effort to denigrate the religious beliefs of others. Our commitment to religious tolerance goes back to the very beginning of our nation. But let me be clear: There is never any justification for violent acts of this kind. (Emphasis added) Obama: Similarly, President Obama’s statement condemned the killings, continuing, “While the United States rejects efforts to denigrate the religious beliefs of others, we must all unequivocally oppose the kind of senseless violence that took the lives of these public servants.” (Emphasis added) President Obama and Secretary Clinton’s statements echo the position of the Arab League and the Organization of Islamic Cooperation (OIC), which have been maneuvering to stifle the blasphemy of Islam throughout the world}.

 

Beim Lawfare Project ist man also der Ansicht, dass US-Präsident Hussein Obama und seine Außenministerin längst vorauseilenden Gehorsam gegenüber der Vereinigung der islamischen Staaten üben, indem sie sich ständig – entgegen der amerikanischen Verfassung ! – für persönliche Meinungen anderer Menschen entschuldigen. So, und nun ist es laut Focus auch in Deutschland so weit: {Friedrich kündigte auch entschlossene Maßnahmen gegen Unterstützer des umstrittenen Films an: „Gruppen und Organisationen, die die Islamisten auch in Deutschland provozieren wollen, indem sie beispielsweise diesen unsäglichen Mohammed-Film verbreiten wollen, müssen wissen, dass sie grob fahrlässig Öl ins Feuer gießen. Deswegen muss man dem auch Einhalt gebieten“, sagte der Minister. Derzeit macht unter anderem die rechtsextreme Partei Pro Deutschland Propaganda für den islamfeindlichen Film}. Ein bayerischer Minister will also die Meinungsfreiheit in Deutschland abschaffen. Unseren Politikern muss der A**** wirklich auf Grundeis gehen. Mit Islam hat das natürlich nichts zu tun! Die Obama-Administration ist schon fündig geworden. Focus: {22.39 Uhr: Eine US-Behörde ermittelt gegen den mutmaßlichen Produzenten des Mohammed-Films wegen eines Verstoßes gegen Bewährungsauflagen. Eine Gerichtssprecherin teilte mit, dass die Bewährungsaufsicht den Fall überprüfe. Der 55-jähriger Mann aus Kalifornien, der hinter dem islamfeindlichen Film „Innocence of Muslims“ stecken soll, wohne in einem Vorort von Los Angeles und habe wegen Bankbetrugs eine Gefängnisstrafe abgesessen. Daran habe sich eine fünfjährige Bewährungsstrafe angeschlossen. Während dieser Zeit sei es ihm untersagt gewesen, das Internet zu nutzen oder seinen Namen zu ändern}.

 

Mal gucken, was Friedrich sich einfallen lässt.

Pro Deutschland hat jedenfalls angekündigt,

den Film zu zeigen.

{Quelle: www.zukunftskinder.org}

 

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