kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Skandinavische „Integrationsprobleme“ 11. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:00

Egypt new constitution threat to women rights

Die islamische Verfassung des muslimbrüderlichen Frühlings ehrt die Frau und begünstigt die DhimmysDemnächst in Europa!

 

 

Vor ein paar Tagen kam ich mit einer sehr jungen, in Wien arbeitenden Schwedin ins Gespräch, die gerade auf dem Weg ist, eine Karriere in internationalen politischen Netzwerken einzuschlagen. Wie viele Skandinavier wirkte sie recht brav, ordentlich und angepaßt, vielleicht sogar eine Spur zu artig, sodaß mir im ersten Moment der böse Gedanke kam, sie werde zweifellos einmal eine gute und rotbackige Soldatin der Neuen Weltordnung abgeben. Schweden ist nun eines dieser Länder, zu denen ich durch intensive Freundschaften und persönliche Affinitäten eine sehr emotionale Beziehung habe. Seine laufende Selbstzerstörung beobachte ich seit einiger Zeit mit demselben Schmerz, mit dem ich auch auf England, Frankreich, Deutschland und mein eigenes Heimatland blicke. Diese wird in den skandinavischen Ländern, in denen eine stark konformistische Mentalität herrscht, und kritische Stimmen noch härter unterdrückt werden als in Deutschland, mit besonders masochistisch akzentuierter Verve betrieben.

 

Schon nach nur wenigen vor sich hin plätschernden Smalltalk-Sätzen unseres auf Englisch geführten Gesprächs, wechselte die junge Frau plötzlich in einen ernsteren Tonfall: „Schweden ist ein schönes Land, aber viele Schweden denken nicht sehr gut über sich selbst.“ – „Warum?“ – „Weil es große Integrationsprobleme gibt.“ Die beinah erste Aussage über ihr Heimatland sprach genau jene Kombination aus Selbsthaß und mißglückender Einwanderungsproblematik an, die eben nicht nur die einsame Obsession von islamkritischen Bloggern ist. Über diese „Integrationsprobleme“ war ich bestens up to date. Ganz Schweden diskutiert zur Zeit den Verfall der Stadt Malmö, deren ausländischer Einwohneranteil bereits über 40% beträgt, der Großteil davon aus muslimischen Ländern stammend (ein ausführlicher Artikel findet sich hier und hier), und die berüchtigt für eklatant hohe Kriminalitätsraten, Verslumung, Islamisierung und dysfunktionale Schulen à la Neukölln ist. Wie auch in deutschen und französischen Städten, werden die staatlichen Autoritäten von den Moslems nicht respektiert. Selbst Feuerwehrleute werden im Stadtviertel Rosengård während ihrer Einsätze beschimpft und mit Pflastersteinen beworfen. Sie müssen ihre Einsätze in den „schlimmen Gegenden“ nun mit Polizeibegleitung fahren. Die Zustände sind so unzumutbar geworden, daß bereits Streiks erwogen werden.

 

Die ethnische Landnahme geht Hand in Hand mit einer aggressiven Verdrängung der einheimischen Bevölkerung. Schwedische Mädchen müssen sich an den Druck durch die Einwanderkinder anpassen, um nicht als „Schlampen“ beschimpft zu werden, und werden in ihrer Selbstverleugnung soweit getrieben, daß sie sich die Haare färben, um nicht als Autochthone identifiziert zu werden. Selbst Mainstream-Medien berichteten vom „Krieg gegen die Schweden“, den Einwanderergangs nach eigener Aussage gegen die wehrlosen und der Gewalt nicht gewachsenen Einheimischen führen. Die herrschenden schwedischen Eliten reagieren mit einer Maria-Böhmer-artigen Politik der Verharmlosung, des zuckrigen Lächelns und des feigen Appeasements. Am schwedischen Nationalfeiertag sprach Prinz Daniel, der eher hirnlose ehemalige Fitnesslehrer und jetzige Gemahl von Prinzessin Victoria, ostentativ in der Oper von Malmö, um die „neuen Schweden“ mit einem Akt lächelnder „Willkommenskultur“ zu begrüßen. Kurz darauf wurde nur wenige Meter von dem Veranstaltungsort entfernt ein sechzigjähriger „Altschwede“ von einem jugendlichen, arabischstämmigen „Neuschweden“ erstochen.

 

In Stockholm werden nach polizeilichen Angaben inzwischen bis zu fünf Vergewaltigungen pro Tag begangen. Auch in Dänemark und Norwegen ist in Großstädten, die stark von der Einwanderung betroffen sind, ein dramatischer Anstieg der Vergewaltigungsraten zu verzeichnen. Die Täter sind zum überwiegenden Teil arabischer, afrikanischer, muslimischer Herkunft; die Opfer überwiegend einheimische Frauen, die als leichte und verächtliche Beute betrachtet werden. Gates of Vienna zitiert aus einer TV-Reportage: {„Es ist weniger schlimm,ein schwedisches als ein arabisches Mädchen zu vergewaltigen“, sagt Hamid, ein junger Moslem, in einem Interview über die vielen Gruppenvergewaltigungen in Schweden, in denen sich ausländische Täter einheimische Mädchen als Opfer suchen. „Das schwedische Mädchen bekommt nachher genug Hilfe, und wahrscheinlich hat sie ohnehin schon gef*ckt. Aber das arabische Mädchen wird Probleme mit ihrer Familie bekommen“. „Es ist nur allzu einfach, eine schwedische Hure… äh, Mädchen, zu bekommen“, sagt Hammid, und lacht über seine Wortwahl. „Ich habe nicht viel Respekt für schwedische Mädchen. Die werden einfach in Stücke gef‘*ckt“}.

 

Um den Wahnsinn noch komplett zu machen: während in Deutschland eine Alice Schwarzer diese für Frauen bedenklichen Entwicklungen wenigstens anspricht und scharf verurteilt, stehen feministische Gruppen und Aktivistinnen in Skandinavien trotz alledem firm hinter einer Politik der Selbstrelativierung und der“Multikulturalisierung“, die sich „antirassistisch“ nennt, in Wirklichkeit aber treffender „autorassistisch“ genannt werden sollte. Mit den Einwanderern haben sich die skandinavischen Linken ein neues, frisches Subproletariat, ein „revolutionäres Subjekt“ importiert, auf dessen Rücken sie sich Posten, Geltung, Einfluß und Macht verschaffen, und mit dem sie die bisher weitgehende ethnische und kulturelle Homogenität ihrer Gesellschaft aufzuknacken versuchen. Auf dem Weg zu ihren herrlichen, menschheitserlösenden utopischen Zielen sind die paar Vergewaltigungs- und Mordopfer nur vernachlässigbare Kollateralschäden. Die „integration problems“, vor denen Schweden heute steht, wurden in einem relativ kurzen Zeitraum und ohne jegliche Notwendigkeit importiert. War das Leben in der sozialdemokratischen Staatsregulierung schon so langweilig? Inzwischen sind die „Integrations“-Fragen zur raison d‘être der Innenpolitik selbst aufgestiegen. Der einzige Zweck des schwedischen Staates scheint heute nur mehr darin zu bestehen, im Namen eines verabsolutierten Gleichheitsgedankens und eines ideologisch zugespitzten Humanitarismus die eigene Kultur und das eigene Volk aufzulösen.

 

Die Antwort der schwedischen Regierung auf diese unleugbaren und schon im jetzigen Stadium schier unlösbaren Probleme ist nun offenbar, sie durch noch mehr Einwanderung zu vergrößern und auszuweiten. Dabei wird kaum verschwiegen, daß damit auch jeder Ansatz einer Selbstbehauptungspolitik zurückgedrängt werden soll. Schwedens Premierminister Frederik Reinfeld (der als „Konservativer“ à la CDU gilt) gab im November zu Protokoll: {… die Zusammenarbeit der Konservativen mit den Grünen, ist nach den Worten des Premierministers eine Strafe für die Wähler der Schwedendemokraten, damit sie ein für alle mal begreifen, daß die Flüchtlingspolitik umso liberaler werden wird, je mehr Menschen für die Schwedendemokraten stimmen. Die Botschaft an die Wähler ist, daß es keine Möglichkeit gibt, die Einwanderungspolitik auf demokratischem Wege zu ändern, denn jede Stimme, egal für welche Partei, wird sich als Stimme für noch mehr Einwanderung auswirken. „Wir werden sie von jeglichem Einfluß isolieren“, sagte er, und genau dies war auch seine Absicht gewesen, als er kurz nach den Wahlen ein Bündnis mit den Grünen in Asyl- und Einwanderungsfragen einging}.

 

Seiten: 1 2 3

www.sezession.de

 

 

One Response to “Skandinavische „Integrationsprobleme“”

  1. Bernhardine Says:

    IN DEUTSCHLAND NICHT ANDERS!

    HAMBURG VERBLÖDET

    Wo Türkisch Muttersprache und Deutsch bloß Verkehrssprache sein soll…
    Von den Schulkindern wird fast nichts verlangt, schreiben dürfen sie in Druckschrift…, aber sie können nicht mal dies!

    “”11.12.12
    Hamburg
    Drittklässler auf dem Stand von Erstklässlern

    In einem Brandbrief schlagen die Leiter von 14 Hamburger Schulen Alarm: Viele Drittklässler seien auf dem Stand von Erstklässlern. Sie nennen Ursachen und fordern Lösungen von der Politik… Von Peter Ulrich Meyer

    Die Schulleiter sehen als Ursache die schlechten Startbedingungen an. Der Migrationsanteil liege an den Schulen zwischen 80 und 90 Prozent. Ein überdurchschnittlicher Anteil komme aus bildungsfernen Elternhäusern.

    “Damit verbunden ist ein überdurchschnittlich hoher Anteil von Schülern, die weder die eigene Muttersprache noch die Verkehrssprache Deutsch in Schrift und Sprache ausreichend beherrscht”, schreiben die Pädagogen.

    Hinzu komme eine “große Zahl von Schülern mit verschiedensten Förderbedarfen (zum Beispiel sonderpädagogischen), die mit geringer Regelakzeptanz, erheblichen Erziehungsdefiziten und mangelhaftem Vorläuferwissen” in die Schulen kämen…

    “Die Probleme sind über viele Jahre entstanden, und sie sind überwiegend nur politisch zu lösen”, sagt Bodo Giese, Leiter der Kirchdorfer Nelson-Mandela-Stadtteilschule(Anm.: …im deutsch-türkisch-afrikanisch-moslemischen Balla-Balla-Land BRD!)…””
    http://www.welt.de/regionales/hamburg/article111951365/Drittklaessler-auf-dem-Stand-von-Erstklaesslern.html

    Wie stellt sich dies Schulleiter Bodo Giese vor? Noch mehr Integrationsindustrie: Sozialarbeiter, Übersetzer, Geld, Imame, Arabische Suren-Pinsler, dschihadistische Nasheed-Dichter, Türkisch im Kindergarten, mehr Freiheit für Inzest-Ehen oder Schwulitäten und Genderwahn, mehr Sozialismus; mehr Islam?

    Wir brauchen türkische, afrikanische bzw. moslemische Einwanderer überhaupt nicht. Schickt sie in ihre Heimatländer zum Ziegen hüten, dafür braucht man keine Alphabetisierung. Määäh!


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