kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Katholischer Islam – Grazer Pfarrkirche St. Peter schwer verwüstet 11. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 19:28

Der Standerd – Die Kirchenfeindelichste Zeitung Österreichs

 

 

In kath.net sagt einer,

wenn man öffentlich den Katholizismus verteidigt,

ist es Selbstmord.

 

Die Journalisten des Standard sind Kirchenfeinde und haben nichts anderes zu tun,

als ständig falsche Behauptungen über die Bibel zu schreiben.

{derstandard.at}.

 

Sie nützen den Umstand aus, daß fast niemand weiß, was in der Bibel steht, weil die Bibel ist eine unendliche Geschichte, von der die ständigen Wiederholungen von einigen Passagen den Eindruck hinterlassen, man kenne alles bereits. Ich kenne die Bibel aber ein wenig besser, die hat 1200 Seiten und da braucht man für ein paar Seiten mehrere Stunden, um zumindest einigermaßen festzustellen, weswegen das überhaupt drinnen steht. Wie man da eine Stelle findet, die einen auffordert, Andersgläubige zu töten, verstehe ich nicht, weil ein normaler Mensch fragt sich ja, was der Sinn dieser Religion sein soll, wenn er schon das Buch dazu in der Hand hat. Und der steht ja ausführlich drinnen. Für den Koran bin ich nicht zuständig, ich habe aber genügend Zitate hier und es kann ja gar nicht anders sein, als daß man durch ihn aufgefordert wird, Ungläubige zu töten, weil sonst würde sich kein Mensch so blöd benehmen, daß er einen privaten Dschihad anfängt. Die Menschheit hat nämlich schon längst ganz andere Interessen, als Krieg zu führen, um Frauen zu horten, die niemand sehen darf. Das macht ja nur eine Kultur, in der Teppiche das Einzige sind, was die Leute besitzen. Und die materielle Welt kommt ja auch von Gott, damit sich eben die Menschen nicht gegenseitig umbringen brauchen. Aber das Leugnen und Lügen ist der Gruß der Journalisten.

 

 

 

Grazer Pfarrkirche St. Peter schwer verwüstet

 

Von den Verursachern der Vandalenakte am Montag fehlt noch jede Spur.

U.a. war in der historischen Kirche „Feuer am Altar“ entzündet,

das Altartuch verbrannt, Mikrofone und Lautsprecher heruntergerissen worden.

 

Graz (kath.net/KAP): Am Montagnachmittag sind in der Pfarrkirche Graz-St. Peter (Foto) schwere Verwüstungen angerichtet worden. Wie die Diözese Graz-Seckau auf ihrer Webseite mitteilt, wurde u.a. Feuer am Altar entzündet, das Altartuch verbrannt, Mikrofone und Lautsprecher heruntergerissen. Es sei Anzeige bei der Polizei erstattet worden, „von den Tätern fehlt derzeit jedoch noch jede Spur“. Die Ermittler hätten beteuert, dass sie noch selten solch massive Verwüstungen in einer Kirche gesehen hätten wie jetzt in der Grazer Stadtrandgemeinde. Genaue Kosten könnten noch nicht geschätzt werden, man geht von einer höheren Summe für die Wiederinstandsetzung mit erforderlichen Tischler- und Maurerarbeiten aus. Bedauernder Kommentar der Diözese: „Adventliche Stimmung kommt offenbar nicht bei allen Menschen auf“.  Die Pfarrkirche Graz-St. Peter war ursprünglich eine romanische Saalkirche, an die im frühen 14. Jahrhundert ein frühgotischer Chor angebaut wurde. Im frühen 17. Jahrhundert wurde die Kirche barockisiert, in der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts erhielt die Kirche abermals ein neues Gesicht. Der neogotische Hochaltar stammt von August Ortwein.  {Quelle: www.kath.net

 

 

 

Artikelbild

 

 

Katholischer Islam

 

Advent – die Ankunft des Herrn – ist eine gute Zeit dafür, sich anzuschauen, wie Gott bei den Menschen ankommt. Auch in anderen Religionen. Der ehemalige Ottakringer Imam Mouhanad Khorchide liefert dazu einen guten Beitrag. Khorchide ist jener Islamgelehrte, der mit seiner Doktorarbeit ein erschreckend hohes Maß an Demokratieskepsis bei Islamlehrern in Österreich aufzeigte (ein Fünftel hält Islam und Demokratie für unvereinbar) und damit Reformen bei der Lehrerausbildung anstieß. Derzeit lehrt er als Professor für islamische Religionspädagogik in Münster. Nun legte er das auch für Nichtfachleute gut lesbare Büchlein „Islam ist Barmherzigkeit“ vor. Churchwatch empfiehlt es gerne als Weihnachtslektüre, aber auch zum Verschenken. Es ist ja spannend, wie Christen am Stammtisch gerne die Nase über den blutrünstigen Koran rümpfen, ohne zu bedenken, dass die eigenen Heiligen Schriften kein geringeres Ausmaß an Brutalität aufweisen. Erfreulicherweise werden die Bücher des Mose heute humanistisch anders gelesen und gelebt als von unseren Vorfahren. Christen und Juden steinigen bei jenen Delikten nicht mehr, wo es die Thora anordnet.

 

Mit einer „historischen Kontextualisierung des Koran“

arbeitet Khorchide heraus,

dass Gott im Heiligen Buch des Islam durchgängig für Barmherzigkeit steht;

dass der Islam den Menschen aus sozialen Nöten heraus- und zur Freiheit hinführen will.

 

In diesem Sinn gilt: „Der Mensch, der die Einladung Gottes zu Liebe und Barmherzigkeit annimmt und bereit ist, ein Medium zur Verwirklichung göttlicher Intention zu sein, ist ein Muslim.“ Das hat Anklänge an Karl Rahners Begriff vom anonymen Christentum. Vielmehr noch einen Gleichklang mit David Steindl-Rasts Verständnis von Katholizität: „Richtig verstanden ist katholisch nicht das Markenzeichen einer bestimmten Gruppe von Christen, sondern bezeichnet die Gemeinschaft aller, die mit dem uns Menschen angeborenen Ur-Glauben dem Leben vertrauen.“ (Es empfiehlt sich, sein Büchlein „Credo“ gleich parallel zu lesen beziehungsweise im Doppelpack dazuzuschenken.) Der eine kann als ein katholischer Muslim, der andere als ein muslimischer Katholik bezeichnet werden. Die Lektüre macht eines sehr rasch deutlich: Die aufgeklärten Pole verschiedener Religionen sind einander näher als dem fundamentalistischen Gegenüber innerhalb der eigenen Glaubensgemeinschaft. Die Fundamentalisten aller Religionen können  ihrerseits als „Geschwister im Geiste“ bezeichnet werden. Khorchide tritt für eine „Theologie der Barmherzigkeit als Alternative zu einer Theologie des Gehorsams und der Angst“ ein. Seine Fundamentalismuskritik ist für christliche Ohren nicht unbekannt: „Die Botschaft Muhammads und der ersten Kalifen war eine Botschaft der geistigen, sozialen und politischen Befreiung. Aber schon nach 40 Jahren verwandelte sich das Kalifat in eine Art Monarchie und verlangte unbedingten Gehorsam.“ War die Entwicklung im Christentum inhaltlich anders? Und: „Fundamentalisten sind ein Paradebeispiel dafür, wie der Mensch sein Menschsein im Namen der Religion verliert“.

 

 

 

Kommt „uns“ Christen das bekannt vor?

 

Weitere Diagnose: „Menschen, die dieses Bild von Gott als Richtergott haben, führen sich interessanterweise selbst wie Richter auf.“ Oder: „Heute erleben wir eine Umkehrung der Prioritäten: Die Äußerlichkeiten stehen heute an oberster Stelle, die eigentliche Botschaft ist vergessen.“ Khorchides zentrale Sorge: „Eine Theologie, die Menschen zu unmündigen Wesen erklärt, ist im Sinne diktatorischer Regime“. Diese fundamentalismuskritischen Sätze kann man 1:1 einpacken und nach Rom schicken. Dort herrscht ja der Grundsatz der Unfehlbarkeit der religiösen Führer – wie bei den Schiiten. PS: Im Übrigen bin ich der Meinung, dass die Verantwortung der Päpste und des Vatikans am internationalen Missbrauchsskandal geklärt werden muss. Der derzeitige Papst hat bisher lediglich zur Schuld einzelner Priester und Bischöfe Stellung genommen. Zu den Vorgängen innerhalb der vatikanischen Mauern fand er kein Wort. Benedikts beharrliches Schweigen dazu macht ihn als Papst unglaubwürdig. PPS: Churchwatch wünscht frohe Festtage und einen guten Jahreswechsel. Den nächsten Blog gibt es am 7. Jänner. {Wolfgang Bergmann, Magister der Theologie (kath.),   1988-1996  Pressesprecher der Caritas, 1996-1999 Kommunikationsdirektor  der  Erzdiözese Wien und Gründungsgeschäftsführer von Radio Stephansdom. Seit 2000 Geschäftsführer DER STANDARD. 2010 erschien sein  Romanerstling „Die kleinere Sünde“ (Czernin Verlag) zum Thema Missbrauch in der Kirche. ›Vatikan: Amnesty International bitte kommen –    derstandard.at – Blog | Wolfgang Bergmann, 10. Dezember 2012}

 

14 Responses to “Katholischer Islam – Grazer Pfarrkirche St. Peter schwer verwüstet”

  1. schwebchen Says:

    „Christen und Juden steinigen bei jenen Delikten nicht mehr, wo es die Thora anordnet.“ – Wann haben Christen denn thoragemäß gesteinigt? Der Verfasser des obigen (gruseligen) Artikels sollte sich erst mal informieren, bevor er solchen Unsinn schreibt! Khorchide steht außerhalb dessen, wie Islam mainstreammäßig gelehrt und gelebt wird. Und aus dem Koran hat er seine Weisheiten auch nicht. Wenn er einen barmherzigen, liebevollen Gott korrekt lehren will, soll er lieber zum Original, der Bibel, greifen, statt Allah aufzuhübschen.

    • saphiri1 Says:

      dass der Islam den Menschen aus sozialen Nöten heraus- und zur Freiheit hinführen will.

      achsooooooooooooooooooooo WOOOOOOOOOOOOOOOOOO geschieht denn jenes???wo sei der islam Sozial–ausser in Ländern wo es einen Sozialdemokratischen Staat gibt und dort holen sich Mosleme Soziale Unterstützung!und freies leben,…!

      Die Evangelische Allianz in Deutschland berichtet über das Jahresfest der Kommunität Adelshofen folgendes:
      Bekennende Christen müssen mit zunehmendem Gegenwind rechnen. Darauf machte der Leiter der Evangelischen Kommunität Adelshofen, Oskar Föller, bei der Jahresfeier Ende November in Adelshofen bei Heilbronn aufmerksam. Vor rund 600 Besuchern sagte er, dass Menschen, die die Bibel ernstnähmen, immer öfter als Störenfriede betrachtet würden. Ihnen werde vorgeworfen, den Leuten ihren Spaß verderben zu wollen

      n besonderes Ärgernis stelle die Überzeugung dar, dass Jesus Christus sich als Gottes Sohn bezeichnet und den Glauben an ihn als alleinigen Weg zum ewigen Heil beschrieben habe. Damit werde das Selbstverständnis religiöser Zeitgenossen infrage gestellt und ein Gegenentwurf zu egoistischen Erwartungen und Wünschen präsentiert. Auch die Ermutigung zu einer persönlichen Beziehung zu Christus bereite vielen Menschen Probleme. Weil sie ein verbindliches Leben und das öffentliche Bekenntnis scheuten, wollten sie mit Christen nichts zu tun haben. Zugleich beklagte Föller, dass die Christenheit in Deutschland weitgehend lau geworden sei. Ihr fehle eine Sicht für die Heiligkeit Gottes und die totalen Verlorenheit des Menschen ohne Jesus. Dass die Bibel auch vom Zorn Gottes und seinem Gericht rede, müsse wieder deutlich gesagt werden. Die 1962 gegründete Kommunität umfasst 23 Frauen und neun Männer. Sie unterhält ein Theologisches Seminar und ist Mitglied der „Konferenz bibeltreuer Ausbildungsstätten“, der Europäischen Evangelikalen Akkreditierungsvereinigung und der Arbeitsgemeinschaft Evangelikaler Missionen.

      • saphiri1 Says:

        Im Blick auf das Verhältnis zur römisch-katholischen Kirche erklärte er, dass sich Evangelikale nach wie vor schwer täten mit dem katholischen Verständnis von Kirche: „Aber die fortschreitende Säkularisierung zwingt uns näher zueinander.“ Der Allianzvorsitzende äußerte sich auch zu Klagen aus der katholischen Kirche, dass Evangelikale in Lateinamerika und Afrika Katholiken abwerben. „Evangelikale achten und respektieren die Glaubensüberzeugungen anderer“, so Werth. Gleichwohl dürften Christen bei ihren missionarischen Bemühungen „in so etwas wie einen fairen Wettbewerb eintreten“. Letztlich dürfe es nie in erster Linie darum gehen, die Mitgliederzahlen einer Kirche zu vergrößern, „sondern Menschen in Verbindung mit dem lebendigen Gott zu bringen“.
        „Der Jude Jesus ist der Messias“

    • saphiri1 Says:

      Wie sollte es auch anders möglich sein? „Wort“ ist immer und notwendig menschliches Wort, mitmenschliche Kommunikation. Wir kennen kein anderes Wort.

      „Wort Gottes“ müsste dann bedeuten, dass Gott selbst als Mensch begegnet, um in menschlichem Wort uns etwas zu sagen, was wir von uns aus nicht wissen können. Und genau deshalb beruft sich die christliche Botschaft auch auf die Menschwerdung Gottes: Gott wird Mensch, um „Wort Gottes“ überhaupt erst zu ermöglichen.

      Der ganze Inhalt der christlichen Botschaft will ja nur erläutern, wie man sie überhaupt als „Wort Gottes“ verstehen kann. Jesus Christus sagt uns, dass wir an seiner Beziehung zu Gott Anteil haben.

  2. Erich Foltyn Says:

    Eigentlich sind alle Journalisten (des Standard) darauf aus, die Leute davon abzuhalten, sich mit der Bibel (mit der ganzen christlichen Religion) zu beschäftigen. Weil vielleicht lesen sie dann weniger den Standard ? Dabei ist das gar nicht nötig, weil zum Bibellesen muss man ohnehin sehr viel Zeit zur Verfügung stellen, die die Leute eh nicht aufbringen wollen, damit sich vor ihrem geistigen Auge eine zusammenhängende Geschichte eröffnet, die eine gewisse Erklärung aufbaut, was an dem Jesus so interessant ist. Genauer gesagt, gehört dazu ein Interesse, das größer ist als für etwas Anderes. In den Lesungen in den Sonntagsmessen, die mühsam zu besuchen sind, kommen immer Stellen aus dem Alten Testament, die so kurze Ausschnitte aus der gesamten Geschichte sind, daß sie unverständlich sind und man weiss darum nicht, warum die vorgelesen werden, selbst die Erläuterung versteht man nicht. Und ich kann hier des Umfangs wegen gar kein Beispiel ausführen, wieviel man wissen muss, damit man einen Vorgang vor 5000 Jahren versteht, der sich über Jahrhunderte erstreckte und der eine Aussage lieferte. Deshalb nennt man die braven Kirchengänger Laien, die dem Klerus vertrauen müssen, weil sie können niemals selber das alles studieren. Und, naja, Vertrauen in jemand zu investieren, z.B. in Gott, der ja bekanntermaßen per Definition nichts Schlechtes ist, weil er hat ja das Weltall erschaffen usw., ist ja auch eine Tugend, sogar wenn man nicht Christ wäre und man übt sich in Vertrauen. Und damit vertraut man ja in etwas, was man von vornherein nicht versteht und trotzdem ist die Menschheit dabei noch nicht umgekommen. Und Zeit haben oder hätten die Menschen schon sehr viel, nur nicht dafür. Aber das Meiste in unserer Welt ist viel weniger wichtig, als es genommen wird.

  3. Erich Foltyn Says:

    etwas darüber, was der Standard in der Bibel vermutet:

    Vor wenigen Wochen kam am Sonntag in der Lesung etwas über den Propheten Daniel. Um zu verstehen, was seine „Voraussehungen“ von Jesus waren, muss man wissen, welche Rolle er damals gespielt hat und um was es großräumig gegangen ist. Er hat nämlich Nebukadnezar einen Traum gedeutet, den ihm N. gar nicht gesagt hat, was der Traum war, weil sonst wären einige Traumdeuter hingerichtet worden. Zuerst muss man die Lebensgeschichte von N. kennen und die Ziele, die er verfolgte. Er war der Herrscher von Babylonien, ein Riesenreich und dazu muss man erst einmal wissen, was Babylonien war. Nur so nebenbei hat N. Jerusalem zerstört und seine Bewohner samt König verschleppt und versklavt. Das Ziel seines Reiches war eine heidnische Idee, aber daran ist N. persönlich gescheitert usw. Es steht viel in der Bibel über N., eine Seite Erläuterungen über Daniel, aus der hervor geht, wieviel der Autor studieren mußte, nur damit er die eine Seite schreiben konnte. Natürlich wird auch angesprochen die Unterschiede zwischen den historischen Erkenntnissen und dem theologischen Wert der Geschichte.

    Aber wieso der Standard andauernd zu der Aussage kommt, in der Bibel stünde dasselbe drinnen wie im Koran und man könne dieselben Schlußfolgerungen daraus ziehen, das ist mir nicht klar. Nicht einmal wenn man die Bibel gar nicht gelesen hat, kann man auf so eine Idee kommen. Und es ist eigentlich widerlich, wie man jahrelang ununterbrochen seine Unkenntnis über etwas austrommelt und das zum Maß aller Dinge macht. Ein Intellektueller versteht erst einmal die Welt, in der er aufgewachsen ist, bevor er sich anmaßt, alles besser zu wissen, weil daß Werte bereits vor uns da waren, die wir nicht einmal wert sind, das ist ja offensichtlich, dazu brauch ich ja nicht Christ sein. Und damit könnte man auch die Umwelt schonen, wenn man, anstatt in Gier immer alles neu machen zu wollen, das schätzen und benützen würde, was man hat.

  4. Erich Foltyn Says:

    Solche Sprüche wie:

    „Eine Theologie, die Menschen zu unmündigen Wesen erklärt, ist im Sinne diktatorischer Regime. Diese fundamentalismuskritischen Sätze kann man 1:1 einpacken und nach Rom schicken. Dort herrscht ja der Grundsatz der Unfehlbarkeit der religiösen Führer – wie bei den Schiiten.“

    sind ja die Projektion ihrer Hudri-Wudri-Vorstellungen von der Welt auf die Kirche. Das sind Denkmechanismen, die weit verbreitet sind und sich anhören, als ob sie den Leuten von einer Parteizentrale vorgeschrieben worden wären. Die sind aber alle selber, unabhängig voneinander, auf nicht mehr als nur diese Primitivschlußfolgerung drauf gekommen (interessantes Phänomen) und es kommt ihnen vor, daß sie viel Eiligeres zu tun hätten, als sich näher mit den Dingen zu beschäftigen, wie sie wirklich sind. Darin täuschen sie sich aber. Weil die Welt geht nicht mit exponentiell wachsender Geschwindigkeit immer mehr Neuem und Besseren entgegen, selbst dann nicht, wenn man seine gesamte Vergangenheit urplötzlich wie einen Schas (Verdauuungsgas) hinter sich läßt.

  5. Emanuel Says:

    2.Mose Kapitel 17

    4. Und Mose schrie zu Jehovah, und sprach:Was soll ich tun mit diesem
    Volk: Wenig fehlt, so steinigen sie mich.

    „wenig fehlt, so steinigen sie mich“ bedeutet, es sei nahe daran, daß sie
    demWahren vom Göttlichen Gewalt antäten;

    8785. Vers 10-13: Und Jehovah sprach zu Mose: Gehe zum Volk und
    heilige sie heute und morgen, und sie sollen ihre Kleider waschen. Und
    sollen bereit sein auf den dritten Tag, denn am dritten Tag wird Jehovah
    hinabsteigen vor den Augen des ganzen Volkes auf den Berg Sinai. Und
    mache Schranken für das Volk ringsumher, und sprich: Hütet euch, daß
    ihr nicht hinaufsteiget auf den Berg, noch sein Ende berühret, denn jeder,
    der den Berg berührt, soll des Todes sterben. Keine Hand soll ihn berühren,
    sondern er soll gesteinigt oder erschossen werden, sei es ein Tier oder
    ein Mensch, er soll nicht leben; beim Blasen des Jobelhornes sollen sie
    den Berg hinaufsteigen.

    8797. „Denn jeder, der den Berg berührt, soll des Todes sterben“,
    2Mo.19/12, bedeutet, daß, wer von der geistigen Kirche bis zu den himmlischen
    Gesellschaften vordringe, zugrunde gehe.
    Dies erhellt aus der Bedeutung des Berges, insofern er das Gute der
    Liebe bezeichnet, worüber Nr. 8795. Hier das göttlich Gute der göttlichen
    Liebe im innersten Himmel, weil das Volk unterhalb das geistige Reich des
    Herrn vorbildete, das der mittlere Himmel ist. Aus der Bedeutung von berühren,
    insofern es heißt bis dahin dringen, hier sich hineindrängen, worüber
    folgen wird. Und aus der Bedeutung von „des Todes sterben“, insofern es
    soviel ist als zugrunde gehen. Es verhält sich damit in folgender Weise:
    Diejenigen, die dem geistigen Reich des Herrn angehören, können nicht
    in das himmlische Reich einfließen, weil dasselbe höher oder inwendiger ist
    und jenes unterhalb oder äußerlicher; denn was äußerlicher oder unterhalb ist,

    kann nicht in das, was oberhalb oder inwendiger ist, einfließen: Nr. 5259,
    5779. Dennoch geschieht es bisweilen, daß solche, die im unteren Himmel
    sind, in den höheren Himmel hinaufzusteigen begehren, und zwar aus einer
    schlimmen Begierde, die aus Stolz, aus Herrschsucht oder aus Neid hervorgegangen
    ist. Die nun solches versuchen, werden zuweilen eingelassen, aber
    dann erleiden sie Hartes, sie werden von Angst ergriffen und zuletzt von
    Schmerz und auch von Blindheit, wobei ihre Einsicht und ihre Glückseligkeit
    verlorengeht. Deshalb stürzen sie wie dem Tode nahe hinaus und kommen
    nicht eher wieder zu Atem, als bis sie aus demHimmel hinabgestürzt sind. Ein
    solches Schicksal wird denen zuteil, die aus einem unteren Himmel durch die
    Begierde des Stolzes, der Herrschsucht oder des Neides in einen oberen Himmel
    eindringen. Der Grund ist, weil das Gute der Liebe in einem solchen
    Himmel verhältnismäßig wie ein verzehrendes Feuer ist, und das Glaubenswahre
    daselbst wie ein feuriges Licht, welches das Gesicht derer blendet, die
    hineindringen.
    Diese Dinge sind es, die im inneren Sinn darunter verstanden werden,
    daß das israelitische Volk den Berg Sinai, wo Jehovah war, nicht berühren
    durfte. Ebenso würde es sich mit denen verhalten, die im himmlischen Reich
    sind, wenn sie etwa versucht würden, zum Göttlichen aufzusteigen. Desgleichen
    mit denen, die unterhalb des Himmels sind, wenn sie in den Himmel
    aufzusteigen begehren. Daß solche Hartes erleiden, sehe man Nr. 4225, 4226,
    4299, 5057, 5058.
    8798. „Keine Hand soll ihn berühren“, 2Mo.19/13, bedeutet diejenigen,
    die durch irgendein Selbstvertrauen sich eindrängen.
    Dies erhellt aus der Bedeutung von berühren, nämlich den Berg, insofern
    es bezeichnet, sich eindrängen in das himmlische göttlich Gute, worüber Nr.
    8797; und aus der Bedeutung der Hand, insofern sie die Macht bezeichnet,
    worüber Nr. 4931-4937, 5327, 5328, 6292, 6947, 7188, 7189, 7518, 7673,
    8050, 8153, 8281; daher auch das Vertrauen auf sich selbst: Nr. 878, 5544.
    8799. „Sondern er soll gesteinigt werden“, 2Mo.19/13, bedeutet, daß
    seine Glaubenswahrheiten zugrunde gehen werden.
    Dies erhellt aus der Bedeutung von steinigen, insofern es die Strafe für
    das Falsche und die Verletzung des Wahren bezeichnet, worüber Nr. 5156,
    7456, 8575. Daß diese Strafe diejenigen trifft, die vermöge ihres Selbstvertrauens
    in einen Himmel, der oberhalb ist, zum Göttlichen aufsteigen wollen,

    kommt daher, weil dann alle Einsicht, die sie früher hatten, zugrunde geht.
    Daß sie dann mit Blindheit geschlagen werden, sehe man Nr. 8797.
    8800. „Oder erschossen werden“, 2Mo.19/13, bedeutet, auch das geistig
    Gute gehe zugrunde.
    Dies erhellt aus der Bedeutung von erschießen, insofern es ausdrückt zugrunde
    gehen in Ansehung des geistig Guten, denn durch den Bogenschützen
    wird der geistige Mensch bezeichnet Nr. 2686, 2709, 6422.

    • Erich Foltyn Says:

      das ist ja auch eine lange Geschichte, die kann man nicht im Standard besprechen, aber wahrscheinlich war die Sache so: Damit sie ihn nicht steinigen hat er ihnen etwas versprochen, nämlich daß Jehoha vom Berg herab steigen werde und darum hat er sie aufmerksam gemacht auf den Berg und wie das vor sich gehen würde. Und wahrscheinlich ist er dann hinauf gestiegen und hat die Steintafeln mit den 10 Geboten herunter gebracht. Da das aber eine Weile gedauert haben dürfte, hat das Volk inzwischen zu feiern angefangen usw. Andere Unverständlichkeiten sind halt zu glauben, das gehört eben dazu, wenn man an Gott glaubt. Und das Göttliche war, daß das alles von einer großen Tragweite war, Moses ist ja beim Pharao aufgewachsen und hat Verschiedenes verstanden, was das Volk nicht verstand, so hat er sich auf Gott berufen und schließlich war er ja auch nicht sicher, weil selbst die Mächtigen haben nicht alles gewußt.

      Diese säkulare Art, wie ich die Dinge nüchtern sehe, sind für mich ein Zugang zu den Geschichten, eine Art Fragen zu stellen. Sich in die damaligen Köpfe hinein zu denken ist eine andere Sache. Und ich will einen übernatürlichen Gott nicht ausschließen, den man nicht mit Worten einfach beschreiben kann, aber zuerst möchte ich die Geschichte verstehen, wie sie sich wahrscheinlich abgespielt hat.

      Aber ich sehe nicht, wieso die Journalisten des Standard einen Aufruf zur Gewalt oder einen bösen Gott darin erblicken.

      • Emanuel Says:

        Das ist auch sicher richtig so ! Das Wort muss ja zunächst mal aus dem Wort , sprich aus dem reinen Buchstabensinn verstanden werden! Das ist so, als würde man einen Menschen von aussen betrachten und ihn „schön“ finden … Danach kommt das Innere des Wortes oder auch – in meinem Beispiel zu bleiben, der Charakter oder die Seele des Menschen !!! Wie wir ja uns nicht mit dem Äußeren des Menschen verbinden, sondern mit seinen inneren Werten, so müssen wir auch den INNEREN SINN DES WORTES versuchen, zu begreifen, zu erkennen, zu erahnen – zumindest … zu besprechen !!! ..und nicht zu verbieten, tot zu schweigen wie die Kirchenlehre es macht ……

  6. Erich Foltyn Says:

    durch die gestrige Bibelrunde bin ich zu der Erkenntnis gekommen, daß ich anscheinend ein fundamentalistischer Katholizist bin, vor dem alle Angst haben müssen, weil ich bin der Einzige im ganzen Westen, der drauf gekommen ist, daß in der Bibel u.a. 17 Propheten mehr oder weniger ausführlich beschrieben sind, die alle eine Gefahr darstellen für den Weltjournalismus, weil wenn die Leute die Bibel lesen, lesen sie keine Zeitungen mehr. Und das ist eine Bedrohung für die geistige Verfassung der Menschen, weil Gott ist nicht das, was man sich vorstellt und dadurch wird der Mensch in seinem selbstständigen Denken blockiert, während ich das ausnütze und prächtig davon lebe, ohne allerdings als Einziger in meinem selbstständiges Denken beeeinträchtigt zu sein. Dadurch bin ich so eine Bedrohung für die Menschheit, daß die Staatsanwaltschaft gegen mich ermitteln müßte, weil ich habe ernsthaft erwogen, alle 17 Propheten auzulisten und mir einen Überblick zu verschaffen, was sie gemacht haben.

    • Emanuel Says:

      Mir geht es so ähnlich mit Swedenborg, durch den ich zur Bibel, zur Heiligen Schrift gekommen bin. Die Bibel mit Verstand lesen , ja studieren führt dazu, das einem „die Augen geöffnet werden“ über alles , was geschieht – Man denkt aus dem Herrn und nur dieses Denken ist das wahre Denken ….. !!!!!

  7. Johannes Says:

    Merkels Busenfreundin Schavan hat auch hier wieder ordentlich mitgemischt und zeigt deutlich, dass sie zwar katholisch ist, aber keine Christin. Dieser Frau und anderen Führungsleuten der „C“DU haben wir die weitere Islamisierung unseres Landes zu verdanken.

    Wann wird sie endlich abgetreten? Und wann werden endlich die Schummeleien bei ihrer Doktorarbeit veröffentlicht?

  8. […] Katholischer Islam – Grazer Pfarrkirche St. Peter schwer verwüstet […]


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