kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Cajus Pupus hat es bemerkt 11. Dezember 2012

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 17:11

 

 

Eis der Antarktis dünn wie nie

Bauer sucht Frau – 4 verliebt, 5 alleine

Europa – Größte Rezession in der Nachkriegszeit erwartet

Griechenland – braucht frische Milliarden

Islamismus breitet sich immer mehr aus

Agypten steht vor der Zerreisprobe

In Betlehem wird Jesus Christus geboren

Vettel wird zum 3. Male Fomel 1 Weltmeister

Tokio Hotel machen seit über einem Jahr eine Öffentlichkeitspause

Boris Becker – Neue Frisur! Alte Freundin?

Selbstmord eines Kranken im britischen Fernsehen ausgestrahlt  

Huch, wo ist denn die FDP hin

Merkel – die mächtigste Frau der Welt

                                                               

 

                

In den Schlagzeilen dieser Tage

geht die Nachricht

von der Geburt Christi

fast unter.

 

Zwischen den Nachrichten über Boris, Bill und FDP, fällt die Botschaft von Betlehem kaum auf. Die Zeitungen, Radio- und Fernsehsendungen sind voll mit Schlagzeilen. Solche Schlagzeilen spiegeln etwas vom Seelenzustand einer Gesellschaft wider. Zum einen werden wir mit Belanglosigkeiten bombardiert, z. B. über den Tagesablauf von kameraüberwachten Spießbürgern in einem Wohncontainer oder es läuft auf jedem Kanal: Deutschland sucht das Supertalent. Nachrichten, die die Welt wahrhaftig nicht braucht, und die an Inhaltslosigkeit fast nicht zu unterbieten sind. Zum anderen werden wir durch viele Nachrichten auch im Innersten beunruhigt. Wie sicher ist unser Wirtschaftssystem? Haben wir blind auf den Konsum gebaut und geht jetzt alles den Bach runter? Kommt der Klimaschutz unter die Räder oder gar zu spät? Schlägt die Natur zurück? Was ist mit mir, wenn ich alt werde? Tragen dann noch die Sozialsysteme? Tötet man demnächst die Leidenden, weil die Gesellschaft kein Leid mitansehen will?Belanglosigkeit und tiefe Beunruhigung. Beides prägt die Schlagzeilen unsere Tage. Beides prägt die Gemütsverfassung unserer Gesellschaft. Dazwischen nun die Botschaft des heutigen Tages, die Botschaft von Weihnachten:

 

 

Gott wird Mensch in Jesus Christus

 

Gott wird Mensch auf der Erde. In Jesus Christus teilt Gott unser Schicksal. Wenn Gott unser Leben auf Erden lebt in seinem Sohn, dann kann dieses Leben der Menschen nicht belanglos sein. Die Botschaft von Weihnachten mahnt uns, unser Leben ernst zu nehmen.  Weil Gott unser menschliches Leben gelebt hat, können wir unser Leben nicht mit Belanglosigkeiten vertun, wenn wir wirklich menschlich leben wollen. Angesichts des Kultes der um die Bewohner von Wohncontainern und Dschungelcamps oder heiratswilligen Bauern getrieben wird; wenn man den  Beschlüsse und Verordnungen der EU verfolgt; wenn man sieht wie sich Islam der Stück für Stück Deutschland erobert; wenn man sieht, wie die Partein dem Islam den Zucker in den Hintern bläst, habe ich die Befürchtung, dass aus dem einstigen Land der Dichter und Denker ein Land der Spinner und Spanner zu werden droht. Denn die Stars und Sternchen der künstlichen Medienwelt, sind alles andere als Vorbilder; erst recht keine Helden, an denen man sein Leben ausrichten könnte. Vorbildlich leben diejenigen, die in ihrem konkreten Lebensumfeld ihren Mann oder ihre Frau stehen. Und nicht in einem konstruierten Wolkenkuckucksheim. Helden dieser Tage sind diejenigen, die sich bemühen, ihren Glauben zu leben und zu bekennen. Und das tagtäglich auch über Weihnachten hinaus, allen inneren und äußeren Anfechtungen zum Trotz. Helden dieser Tage sind diejenigen, die gewissenhaft ihrer Arbeit nachgehen und sich zudem ehrenamtlich für die Gesellschaft engagieren, die nicht nur sich sehen, sondern auch das Ganze und die anderen. Helden dieser Tage sind die Väter und Mütter, die in der Ehe zueinanderstehen und sich gemeinsam um die Kinder kümmern.

 

Jesus Christus ist schließlich auch nicht in einer Scheinwelt aufgewachsen, sondern in der konkreten Welt Palästinas, unter ärmlichen Umständen, in einem von den Römern besetzten Landstrich, unter Pharisäern, politischen Mitläufern und religiösen Schwärmern. Den größten Teil seines Lebens hat er arbeitend, als Zimmermann verbracht. Gerade deshalb ist seine Botschaft für uns von Belang. Die Flucht in die Welt der Belanglosigkeiten aus Spass-TV und Regenbogenpresse ist alles andere als christlich. Das nämlich ist „Opium fürs Volk“. Nicht der Glaube. Die Botschaft von Weihnachten lautet: Gott wird Mensch in Jesus Christus. Wenn Gott unser Leben teilt, dann sind wir ihm wichtig. Wenn er, der Ewige, in unsere Zeit hinabsteigt, dann ist ihm nicht gleichgültig, was aus uns wird. Auch daran erinnert uns das Weihnachtsfest. Und das kann uns Halt geben angesichts der Nachrichten, die uns zu Recht beunruhigen. Auch wenn die politischen und wirtschaftlichen Systeme, unseres Staates ins Wanken geraten sollte. Gott ist da für uns. Sein Reich ist ein ewiges Reich und steht allen offen. Und seine Kirche hat – wenn auch unter Verfolgung – viele Staats- und Gesellschaftsformen überlebt. Selbst die Nazis und die Kommunisten konnten seine Kirche nicht vernichten.Auich die Islamisten können im Endeffekt Gott nicht verdrängen.

 

Auch wenn Katastrophen uns gefährden sollten. Gott ist da für uns. In all den bedrohlichen Szenarien, die sich uns darstellen, dürfen wir darauf vertrauen, dass Gott es ist, der unsere Welt trägt und lenkt. Er lässt seine Schöpfung nicht ins Leere fallen. Die vergängliche Welt hat nicht das letzte Wort, denn Christus hat diese Welt besiegt. Für uns. Auch wenn die Würde des Menschen und das Recht auf Leben mit Füssen getreten wird. Gott ist da für uns. Mord, Krieg, Terroranschläge, Abtreibung, Euthanasie – all das scheinen Anzeichen dafür zu sein, dass uns Menschen das Maß verloren geht. Wir selber spielen uns immer mehr zu Herren über Leben und Tod auf. Die Würde des einzelnen Menschen wird immer mehr in Frage gestellt. Bei Gott aber ist niemand vergessen. Unsere Namen sind in seine Hand geschrieben. Er wird uns nicht aus seiner Hand fallen lassen. Für jede, für jeden einzelnen von uns ist er Mensch geworden, um jeden einzelnen, jede einzelne von uns zu erlösen. Die Botschaft von Weihnachten lautet: Gott wird Mensch in Jesus Christus. Er ist nicht umsonst für uns Mensch geworden. Er hat sich nicht ohne Sinn erniedrigt. Durch seine Menschwerdung hat er uns erlöst, damit wir nicht unser Heil in einer halt- und heillosen Welt suchen.

 

 

Die Botschaft von Weihnachten bewahrt uns davor,

dass unser Leben in Belanglosigkeiten dahindümpelt.

Die Botschaft von Weihnachten schenkt uns Hoffnung,

wo andere verzweifeln,

weil sie sich allein an vergängliche Güter festmachen.

In Betlehem wird Christus geboren.

Gott ist da für uns.

 

Was für eine Nachricht…

Bild: gevelsberg.feg.de

 

6 Responses to “Cajus Pupus hat es bemerkt”

  1. Als Mensch im Himmel in Ewigkeit

    o «Auf der Wolke sass einer gleich dem Sohn des Menschen» (Offb. 14,14).
    o «Dann wird auch der Sohn selbst dem unterworfen sein, der ihm alles unterworfen hat, damit Gott alles in allem sei» (1. Kor. 15,28).

    Nach seiner Auferstehung ist Er in den Himmel hinaufgegangen und sitzt jetzt als verherrlichter Mensch auf dem höchsten Platz zur Rechten Gottes. – Als Mensch wird Er zur Entrückung der Versammlung wiederkommen und uns in das Vaterhaus einführen. Dann wird Er vor der Welt in Herrlichkeit erscheinen.

    Als Mensch wird Er Gericht ausüben (Offb. 14,14), und aus 1. Korinther 15,“8 wird klar, dass Er alle Ewigkeit Mensch bleibt. Der Sohn als Mensch wird in Ewigkeit Gott unterworfen sein.

    Wir können sagen, dass Er in göttlicher Kraft als Mensch sein Leben gelassen hat. In göttlicher Kraft ist Er Mensch hinaufgestiegen in den Himmel (Eph. 4,10). In göttlicher Majestät sitzt Er jetzt als verherrlichter Mensch zur Rechten Gottes (Hebr. 1,3).

    Zusammenfassung

    Der Herr Jesus ist ewiger Gott, ohne einen Anfang, zu haben, auf derselben Höhe wie der Vater. Er war und ist in den Ewigkeiten Sohn, in einer Gemeinschaft der Liebe mit dem Vater. Er ist wahrhaftiger Mensch geworden wie wir, aber Er war ohne Sünde, tat keine Sünde und ist von der Sünde unangreifbar, denn Er ist heilig. Er bleibt ewig Mensch.

    Dies sind fundamentale Wahrheiten der Heiligen Schrift. Nicht nur die wenigen angeführten Stellen bezeugen es, sondern die ganze Heilige Schrift. Es ist die Lehre des Christus (2. Joh. 7-11).

    ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^
    Es gab zu allen Zeiten reine, gottergebene Menschen, welche die Stimme des göttlichen Geistes in ihrem Herzen hörten. Wir alle kennen die zahlreichen Stellen des Alten Testaments, in welchen der Prophet spricht: »Und das Wort des Herrn geschah zu mir«.
    Es ist doch von Jesus Christus, dem »lebendigen Worte Gottes« verheißen worden: »Wer Meine Gebote (der Demut und Liebe) hält, der ist’s, der Mich liebt. Wer Mich aber so liebt, den werde auch Ich lieben und – Mich ihm offenbaren.«
    Und weiter: »Der Heilige Geist, welchen Mein Vater euch senden wird in Meinem Namen, derselbe wird euch alles lehren und euch dessen alles erinnern, was Ich (als Jesus in Meinen Erdentagen) euch gelehrt habe.«

    Durch den geistigen Strom des inneren Wortes konnte freilich nicht verhindert werden, dass die durch Jesus Christus an die Menschen ausgespendete Lichtgabe im Laufe der Jahrhunderte durch die Selbst- und Weltliebe der Menschheit verdunkelt und nach und nach sozusagen aufgezehrt wurde. Da die Menschen in ihrer großen Mehrzahl sich vom Geiste Gottes nicht leiten ließen und lieber dem Rufe der Welt folgten, so verbreitete sich über sie im Lauf der Zeiten mehr und mehr der Schatten geistiger Nacht. Und völliger Abfall vom Glauben und von der Liebe zu Gott (trotz Bibel und Kirche!) machte für unsere Zeit eine neue, große Offenbarung des Liebewillens Gottes notwendig

  2. Emanuel Says:

    „Gott wird Mensch in Jesus Christus“

    Danke für diesen wunderbaren Artikel ! Man muss sich dieses immer wieder vor Augen halten.
    Gott hat es gefallen, sich auf dieser Erde – als Mensch gebären zu lassen, als Mensch aufzuwachsen, Versuchungen zu widerstehen, die kein irdischer Mensch jemals widerstanden hätte – und dann -am Ende –
    Sein Menschliches – Göttlich zu machen …..
    Sein Menschliches war von der Maria – also dieses galt es, zu bekämpfen !
    Sein Inneres war GOTT …. DER VATER SELBST – Nicht etwa Joseph –
    wie Viele behaupten !!!

    Heute wissen wir , das es vermutlich „unzählige „Erdkörper“ gibt im unendlichen Weltall. Die Wissenschaftler gehen zur Zeit von 100 000 Erden allein in unserer Galaxis aus !!!!!!!

    Wer wissen will, warum DER HERR unsere Erde wählte, der darf,mal unten weiterlesen ……

    • carma Says:

      das weiß doch jeder: nur auf der erde gibt es die schwerkraft, überall woanders wären wir plattgedrückt worden oder wären runtergefallen: eine gewagte these von mir – hatte in physik immerhin eine 4!!

  3. Emanuel Says:

    Aus dem Büchlein :

    Swedenborg, Emanuel
    De telluribus in mundo nostro solari 1758
    Deutsch: Die Erdkörper in unserem Sonnensystem
    Volltextversion der Ausgabe Stuttgart : Verlag der Neukirchlichen Buchhandlung, 1875.

    Die Ursachen, warum der Herr auf unserer Erde
    und nicht auf einer anderen geboren werden wollte
    (Zu lesen auch in »Himmlische Geheimnisse« 9350-9361)

    113. Daß es dem Herrn gefallen hat, auf unserer Erde und auf keiner
    anderen geboren zu werden und ein Menschliches anzunehmen, hat mehrere
    Ursachen, über die ich aus dem Himmel unterrichtet worden bin. Die Hauptursache
    war um des WORTES willen, damit es auf unserer Erde könnte geschrieben
    werden und nachdem es geschrieben worden, hernach über die
    ganze Erde verbreitet, und einmal verbreitet, auf alle Nachkommenschaft
    erhalten und somit offenbar gemacht werden könnte, daß Gott Mensch geworden
    sei – auch allen im anderen Leben.

    114. Die Hauptursache war um des WORTES willen, weil das WORT das
    göttliche Wahre selbst ist, das den Menschen lehrt, daß ein Gott ist, daß es
    einen Himmel und eine Hölle gibt und ein Leben nach dem Tode, und außerdem
    lehrt, wie der Mensch leben und glauben muß, damit er in den Himmel
    komme und so ewig selig werde. Dies alles wäre ohne Offenbarung, somit auf
    unserer Erde ohne das WORT, ganz und gar unbekannt geblieben und doch ist
    der Mensch so geschaffen, daß er in betreff seines Inneren nicht sterben
    kann49.

    115. Das WORT konnte auf unserer Erde niedergeschrieben werden, weil
    hier die Schreibkunst von den ältesten Zeiten her bestand, zuerst auf Baumrinden,
    dann auf Tierhäuten, nachher auf Papier, und zuletzt das WORT durch den
    Druck verbreitet werden konnte. Dies ist vom Herrn des WORTES wegen vorgesehen
    worden.

    116. Das WORT konnte dann über diese ganze Erde verbreitet werden, weil
    hier ein Verkehr zwischen allen Völkern stattfindet, nicht nur durch Reisen,
    sondern auch durch Schiffahrten nach allen Gegenden des Erdbodens; so
    konnte das WORT einmal geschrieben, von einem Volk zum anderen gebracht
    und aller Orten gelehrt werden.

    117. Daß das einmal geschriebene WORT auf alle Nachkommenschaft
    erhalten werden konnte, folglich auf tausend und aber tausend Jahre, und daß
    es auch erhalten worden ist, kann als bekannt gelten.

    118. Dadurch konnte offenbar gemacht werden, daß Gott Mensch geworden
    sei: dies nämlich ist das Erste und Wesentlichste, weshalb das WORT da
    ist, denn niemand kann an einen Gott glauben und einen Gott lieben, Den er
    nicht unter irgendeiner Gestalt erfassen kann, weshalb die, welche etwas
    Unschaubares und somit Unfaßbares anerkennen, sich mit dem Denken in die
    Natur versenken und so an keinen Gott glauben. Dessentwillen hat es Gott
    gefallen, hier geboren zu werden, und dies durch das WORT offenbar zu machen,
    damit es nicht nur auf dieser Erde bekannt würde, sondern auch dadurch
    den Geistern und Engeln auch von anderen Erdkörpern und auch den heidnischen
    Völkern unserer Erde50.

    119. Zu beherzigen ist, daß das WORT, das auf unserer Erde durch den
    Himmel vom Herrn gegeben wurde, die Vereinigung der Himmel und der Welt
    ist; daß zu diesem Zweck zwischen allem was im Buchstaben des WORTES
    vorkommt und den göttlichen Dingen im Himmel eine Entsprechung besteht;
    und daß das WORT in seinem höchsten und innersten Sinn vom Herrn handelt,
    von Seinem Reich in den Himmeln und auf den Erden, von der Liebe und dem
    Glauben von Ihm und zu Ihm, ferner von dem Leben von Ihm und in Ihm.
    Solches zeigt sich den Engeln im Himmel, wenn das WORT unserer Erde
    gelesen und gepredigt wird51.

    120. Auf allen anderen Erdkörpern wird das göttliche Wahre mündlich
    durch Geister und Engel geoffenbart; (wie im Vorhergehenden zu lesen, wo
    von den Bewohnern der Erdkörper in unserem Sonnensystem die Rede war);
    aber dies geschieht innerhalb der Familien, weil die Menschen auf den meisten
    Erdkörpern nach Familien geschieden wohnen. Deshalb wird das durch
    Geister und Engel so geoffenbarte göttliche Wahre nicht weit über die Familien
    hinausgetragen, und wenn nicht immer wieder eine neue Offenbarung
    erfolgt, so wird jenes entweder verkehrt oder es geht verloren; anders auf
    unserer Erde, wo das göttliche Wahre, welches das WORT ist, für alle Zeiten
    unversehrt erhalten bleibt.

    121.Man muß wissen, daß der Herr alle, von welchem Erdkörper sie auch
    stammen mögen, anerkennt und aufnimmt, wenn sie Gott unter menschlicher
    Gestalt anerkennen und verehren; denn Gott in menschlicher Gestalt ist der
    Herr; und weil der Herr den Bewohnern der Erdkörper in Engelsgestalt, welche
    die menschliche ist, erscheint, deshalb nehmen Geister und Engel aus
    jenem Erdkörper, wenn sie von Geistern und Engeln unserer Erde hören, daß
    Gott wirklich Mensch sei, diesesWort an, bekennen sich dazu und freuen sich,
    daß es so ist.

    122. Zu den oben angeführten Gründen kommt noch hinzu, daß die Bewohner
    und Geister unserer Erde im Größten Menschen den natürlichen und
    äußerlichen Sinn darstellen; der natürliche und äußerliche Sinn aber das Letzte
    ist, worin das Inwendigere des Lebens ausläuft und worin es, wie in seinem
    Allgemeinen, ruht. Ähnlich verhält es sich mit dem göttlichen Wahren in dem
    Buchstaben, der das WORT heißt, welches auch aus diesem Grund auf dieser
    Erde und nicht auf einer anderen gegeben wurde 52;

    und weil der Herr das WORT ist, und zwar sein Erstes und Letztes,

    und damit alles der Ordnung gemäß ins Dasein trete, darum wollte Er auch auf dieserWelt geboren werden und das WORT werden,

    nach folgenden Worten bei Joh.1/1-4,14,18:

    „Im Anfang war das WORT und das WORT war bei Gott und Gott war das WORT. Dasselbe
    war im Anfang bei Gott. Alle Dinge sind durch dasselbe gemacht und
    ohne dasselbe ist nichts gemacht, was gemacht ist. Und das WORT wurde
    Fleisch und wohnte unter uns und wir sahen Seine Herrlichkeit, als des Eingebornen
    vom Vater. Niemand hat Gott je gesehen, der eingeborne Sohn, Der in
    des Vaters Schoß ist, Der hat [Ihn] herausgestellt, [hat Ihn schaubar gemacht]“.

    Das WORT ist der Herr in bezug auf das göttlicheWahre vom Herrn 53.

    Aber dies ist ein Geheimnis,

    das nur in das Verständnis weniger eingeht.

  4. Johannes Says:

    Und Sie, Herr Emanuel, gehören dazu. Das beruhigt!
    Aber ich beneide Sie auf Ihrem Holzweg nicht!

    • Emanuel Says:

      Der Holzweg ist sicher der richtige Weg ! Die Beton-Allee auf der Sie und Ihresgleichen laufen ist der Weg in die Hölle … Ich hoffe für sie, daß Sie es noch erkennen werden …. !


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