kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Offener Brief an Frau Käßmann bzüglich „Chrislam“ 5. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:12

 

Guten Tag, Frau Prof. Käßmann,

ich bin entsetzt, dass Sie „Luther-Botschafterin“ sind!!!! In der ZDF-Mediathek habe ich Ihre Aussagen in Terra X über Gottes Karriere gesehen (ich sehe seit über 15 J. kein Fernsehen, deshalb über Internet in der Mediathek). Sie haben in der Öffentlichkeit Ihre Glaubensüberzeugung geoffenbart. Wo ist Ihre Gottesfurcht, die Martin Luther mit jeder Erklärung zu den 10 Geboten „Wir sollen Gott fürchten und lieben“, zum Ausdruck gebracht hat? Sicherlich stimmen Sie auch nicht überein mit seinen reformatorischen Grundsätzen:

 

Solus Christus! – Allein durch Christus

 

Sola scriptura! – Allein durch die Schrift

 

Sola fide! – Allein durch den Glauben

 

Sola gratia! – Allein durch Gnade

 

Wie können Sie sich dann anmaßen,

eine Botschafterin Martin Luthers zu sein?

Wie würde Martin Luther entscheiden?

 

Meinen Sie, dass er Sie als kompetente Botschafterin einsetzen würde? Aus diesem Grund erlaube ich mir, dagegen zu protestieren, dass Sie weiterhin „Luther-Botschafterin“ sind. Ihren Ausführungen entnehme ich, dass Sie überhaupt nicht von dem einzig wahren Gott, der sich in Jesus Christus geoffenbart hat, und unser Vater ist, überzeugt sind. Auch erkennen Sie die Bibel nicht als unverfälschtes Wort Gottes an, wie ich es verstanden habe. Dies habe ich sehr wohl bei Herrn Prof. Dr. Samuel Külling, der die FETA in Basel leitete, erleben dürfen; ein glaubwürdiger Mann Gottes. Auch der Altbischof von Lübeck, Herr Prof. Wilckens, bekennt sich zu Gottes Wort. Ihr Gott ist nach den Äußerungen wohl ein „entstandener beduinischer Vulkan-Gott“, der auch weibliche Züge der Aschera hat? Und die Vaterschaft Jesu Christi soll Ihm wohl angehängt worden sein nach Ihrer Meinung? Sie sind wohl auch der Überzeugung, dass Allah der Gott der Christen und Juden ist? Das ist sicherlich auch der Grund, warum Christen insbesondere in islamischen Ländern verfolgt und getötet werden oder? Selbstverständlich ist mein Gott der Gott Abrahams, aber nicht der Gott des Islams!

 

Ihre Aussagen sind für mich nicht nur unfassbar. Aber ich habe selbst vor vielen Jahren schon in theologischen Kreisen – ich war lange Jahre Lektorin/Prädikantin – mit der historisch-kritischen Theologie zu kämpfen gehabt. Ich wünsche Ihnen dennoch die Gnade Gottes, so dass es Ihnen ergeht wie der Bultmann-Schülerin, Frau Prof. Dr. Eta Linnemann. Sie hat noch rechtzeitig Buße getan und sich zu Jesus Christus bekehrt, hat ihre Schriften verbrannt und hat sich bei den Studenten etc. entschuldigt, dass Sie Irrlehren verbreitet hat. Auch Bultmann soll sich noch zu Jesus Christus vor seinem Tod bekehrt haben. Bitte treten sie von Ihrem Amt als „Luther-Botschafterin“ umgehend zurück. Denn dies können Sie, wenn Sie ehrlich zu sich selbst sind, doch mit Ihrem Gewissen und persönlichen Glauben gar nicht vereinbaren. In meinen Augen ist es ein mit viel Publicity von Ihnen begehrtes Pöstchen. Wenn Sie nicht mit Martin Luthers Grundsätzen übereinstimmen, dann ziehen Sie doch bitte daraus Konsequenzen für sich, damit dieser Dienst nicht mit Heuchelei und Unaufrichtigkeit verbunden ist. Stehen Sie doch ganz einfach zu Ihrer Überzeugung, wie Sie diese öffentlich kundgetan haben. Es wäre ratsam und das Beste, wenn Sie sich mit Ihrer persönlichen theologischen Glaubensüberzeugung aus den Diensten der EKD zurückziehen. Dann könnte vielleicht noch größerer Schaden für die Kirche vermieden werden, Frau Käßmann. Es ist für mich vorstellbar, dass Sie noch eine leitende Position i.R. der Welteinheitsreligion – zunächst der drei monotheistischen Religionen – begleiten könnten?

 

Ich muss Ihnen so offen und ehrlich schreiben, weil ich in Verantwortung vor Gott stehe und die nachfolgenden Aussagen von Spurgeon auch meine Überzeugung sind: „Eine unheilige Kirche! Sie ist unnütz für die Welt und ohne Achtung vor den Menschen. Sie ist ein Gräuel, das Gelächter der Hölle, die Abscheu des Himmels. Die schlimmsten Übel, die je über die Welt gekommen sind, sind über sie gebracht worden von einer unheiligen Kirche“. Es wäre mir sehr daran gelegen, wenn Sie mir antworten, inwieweit Sie meiner Aufforderung, den Dienst als „Luther-Botschafterin“ aufzugeben, Folge leisten. Für Ihre Nachricht bedanke ich mich im Voraus.

Mit erwecklichen Grüßen aus der Reformationsstadt Hessens!

Brunhilde Rusch, Homberg

 

»Die Liebe freut sich nicht aufgrund der Ungerechtigkeit,

sie freut sich aber mit der Wahrheit«.

(1. Kor. 13, 6)

 

 

 

 

Oft genug steht Jesus nicht genug im Zentrum

 

Erzbischof Schick zum Ordenstag 2012:

Was die Kirche in ihrer Krise von der hl. Gertrud von Helfta lernen kann

 

Bamberg (kath.net/bbk): Ein Grund für die derzeitige Krise der Kirche und des Ordenslebens ist nach Worten von Erzbischof Ludwig Schick, dass Jesus oft nicht genug im Zentrum des Denkens und Arbeitens steht. Es sei gut und richtig, wenn die Kirche Pfarreien und Schulen, Sozialstationen, Missionswerke, Krankenhäuser, Kindergärten, etc. unterhalte. „Aber wenn wir Jesus dabei nicht im Mittelpunkt haben, dann ist es zu wenig“, sagte der Erzbischof am Sonntag anlässlich des diesjährigen Ordenstags in Bamberg St. Urban. Der Oberhirte verwies auf die heilige Gertrud von Helfta, die mit ihrem Leben deutlich gemacht habe, worauf es in der Kirche und vor allem im Ordensleben ankomme und was die Kirche in ihrer derzeitigen Krise retten könne. Während ihres Lebens im Kloster, in das sie von ihren Eltern schon als Kind gebracht wurde, habe sie gespürt, dass sie noch nicht am Ziel ihres gottgeweihten Lebens angekommen war. Sie wurde krank und leidend, bevor es zu ihrer Bekehrung kam, was sie selbst so beschrieb: „Jesus nahm mich, erhob mich und stellte mich neben sich“. Von da an lebte sie nur noch für Jesus in all ihrem Beten und Arbeiten. „Dieses Leben für ihn, mit ihm und durch ihn, muss uns geschenkt werden“, betonte der Erzbischof. Wenn wir mit Jesus verbunden sind, dann ist auch nicht mehr so wichtig, was man tut, ob wir wenige sind oder viele, ob wir jung oder alt sind. Entscheidend ist nur eins: mit ihm verbunden sein und aus ihm leben.“ Dies sei vielleicht in den vergangenen Jahren in der Kirche zu kurz gekommen. „Die gegenwärtige Krise möchte uns für das eine Notwendige öffnen: für Jesus Christus, unseren Herrn“, so Schick. {Quelle: kath.net}

 

13 Responses to “Offener Brief an Frau Käßmann bzüglich „Chrislam“”

  1. saphiri1 Says:

    Die Liebe freut sich nicht aufgrund der Ungerechtigkeit,
    sie freut sich aber mit der Wahrheit«.

    Und jene hat über kurz oder lang-_jeden ereilt!!!

    http://www.luther2017.de/schlagworte/luther-botschafterin

    ehrlich gesagt gibt es für mich nur die Katholische Kirche oder Orthodxe,der Rest ist mir nicht stimmig!! sorry<

    http://www.google.de/search?q=orthodoxe+kirchen+wien&hl=de&tbo=u&tbm=isch&source=univ&sa=X&ei=rHW_UIXpLszmtQbC94C4DA&ved=0CFQQsAQ&biw=1086&bih=452

      • carma Says:

        echt ätzend hier, eure nicht endend wollende pauschalverdammung aller christen, die Nicht einen papst zum oberhaupt haben.
        schreibt das dann bitte in die headline dieses blogs, das nur katholiken und orthodoxe das recht auf wahrheit besitzen – da brauch mich also das schicksal der ägypter, syrer u. iraker eigentlich rein gar nichts mehr anzugehen?!..
        geht mal zur abwechslung in einen evangelischen oder babtistischen Gottesdienst, bevor ihr nur aufgrund kritischer und verleumdnerischer artikel aus dritter hand euch über alles ein urteil bildet!
        die masse eurer päpste schmorrt gewisslich in der hölle, dessen seit versichert – möglicherweise auch ein luther und calvin!!
        ihr glaubt immer noch an konfessionen – weit entfernt von der ursprünglichkeit des christlichen glaubens, weit entfernt von dogmenfreier erfassung der predigt Jesu! mit >emanuels< worten: ihr glaubt im äusseren, nicht im inneren sinn, macht euch mehr gedanken um zu modernistische "anpassungen" an die zeit, um den verlust alter traditionen und moralischer vorstellungen als um die innwendige, tiefe Gotteserkenntnis, zu der uns Jesus einlud. MORAL und ETHIK sind zweifelsohne wichtig und auch symbolisch bedeutsam – aber der GLAUBE und das VERSTEHEN in JESUS, in JHWH reicht darüber weit hinaus!! genau das ist es, warum evangelische so manches im ÄUSSEREN "lockerer" nehmen – der INNERE glaube, vom herzen und der vernunft kommend, versucht nicht auszuschliessen, abzusondern und sich vor der modernen zeit zu verbunkern, sondern der zeit trotz ihren irrungen die hand zu reichen, soweit es vertretbar ist. dazu gehören auch ex-junkies, prostituierte, kaputte und gestrauchelte aller art, ehemalige verbrecher und sogar mörder. notfalls versuchen wir auch mit techno-musik die verlorenen schafe wieder in Gottes nähe zu bringen, und sei es nur, das gottesferne lästerer und spötter auch einmal sakrale atmosphäre "inhaliert" haben und göttlichen boden betreten haben. vielleicht bringt das den einen oder anderen doch einmal zum nachdenken-und: deutschland/europa ist neu-heidenland, die hände bequem in die hosentaschen zu stecken und sich darauf zu verlassen, es Gott in allem recht getan zu haben, weil man selbst der "richtigen" konfession angehört, bringt uns nicht einen heiden oder zweifler zurück zu Gott. wir sollen neue christen "fischen", auch mit ungewöhnlichen maßnahmen.
        Jesus selbst sprang durchweg aus dem engen jüdischen moral-korsett und pfiff auf althergebrachte sitten und gebräuche, wenn es nur dem erkennen des wahren Gottes diente: und das bedeutet allemal erdulden können, ertragen können, mitfühlen, mit-verstehen, mit-leiden auch mit personen, die die liebe und die wahrheit noch nicht erkannt haben…
        (eine pauschale entschuldigung der evangelischen für manchmal zuweitgehende "akzeptierung" modernistischer trends und irriger ansichten bezüglich der glaubensauslegung soll dies natürlich nicht sein).

    • Ralf Hummel Says:

      Das ist für mich die reinste Anmaßung.

  2. Bernhardine Says:

    Eiertanz der Evangelische Kirche: Rot, grün, schwul und auch noch islamophil. Irgendwie kriegt sie alles unter einen Hut!

    „“…Der Hessische Rundfunk berichtete über das Vorgehen von Sozialminister Grüttner gegen die OJC unter der Überschrift „Verdacht auf Schwulen-Diskriminierung: Land überprüft evangelischen Verein“. Hintergrund sei eine mögliche Diskriminierung von Homosexuellen. Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) habe die Überprüfung der Zusammenarbeit mit der OJC in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der Grünen bestätigt, so der Sender. Wie zudem der Evangelische Pressedienst meldete, will sich auch die evangelische Diakonie verstärkt gegen eine Diskriminierung von Homosexuellen in ihren Einrichtungen einsetzen. Diakoniepräsident Johannes Stockmeier habe der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen mitgeteilt, dass der Verband entsprechende Verstöße auch mit einem Verbandsausschluss ahnden könne. Der Grünenpolitiker Volker Beck hat dies laut epd begrüßt. Therapien, die „eine angebliche Heilung von Homosexualität versprächen, dürften unter dem Dach der Kirche keinen Platz finden“. Der epd zitiert Beck mit den Worten: „Seelsorge sieht anders aus. Die Diakonie darf derartige Praktiken unter ihrem Dach nicht dulden.

    Weder OJC noch DIJG bieten Therapie zur Heilung Homosexueller an…“

    http://www.medrum.de/content/land-hessen-wirft-dijg-angebliche-angebote-zur-heilung-homosexueller-menschen-vor

      • carma Says:

        werte bernhardine – die katholische kirche hat nachweislich seit ihrer entstehung mit fürsten, dem weltlichen adel, feudalherren, aristokraten, großgrundbesitzern und später der industriellen machtelite „gekungelt“, klassische fdp-csu-cdu-parteigänger also, die sich seit jeher mehr um die begünstigten als um die sogenannten einfachen leute gekümmert haben! selbst die massive anwerbung der ersten türkenbrigaden waren eine idee der industrie und cdu – lange vor der multikulti-politik der grünen…
        die protestanten, seit ehedem (bis auf die landesfürsten) bäuerlich-handwerklichen ständen entsprungen, bildeten im frühkapitalismus mehrheitlich das klassische industrie“proletariat“ und kleinbürgertum, parallel dazu entwickelte sich das sog. bildungsbürgertum.
        die evangelische kirche ist daher sicherlich schon aus historischen gründen eher „linkslastig“ im sinne von soziale gerechtigkeit von allen für alle anzumahnen. ob frauen den gottesdienst abhalten können/sollen und manche gläubige eventuell schwul sein dürfen, sind für mich nun wahrlich keine gründe, das christentum in seinem innersten bedroht zu sehen. die „moslemkuschelei“ der kirchen betrifft ALLE konfessionen gleichermaßen – staat, medien und gesellschaft fordern dies ja beständig ein!!
        die kirche möchte sich nicht den vorwurf machen, nicht rechtzeitig auf die „ausgegrenzten“, „falsch verstandenen“ moslemischen (deutschen) mitbürger eingegangen zu sein, um den „inneren frieden“ weiter zu gewährleisten. das sie dabei weit über das ziel hinausschiessen, wird vielen allmählich bewußt – es hängt ja von den einzelnen gemeinden und seiner mitglieder ab, wieweit dies toleriert oder aber abgewehrt wird. je mehr der islam in die kirchen vordringt, desto bewusster wird den leuten die unvereinbarkeit einer glaubenssymbiose klar werden…

      • carma Says:

        @emanuel: der papst hat den koran entweiht – der kuß eines christen wiegt vor Gott tausendmal mehr als das schriftwerk eines unheiligen!! war natürlich sicher nicht in diesem sinne beabsichtigt, die fäuste des päpstlichen begleiters sprechen da eine viel klarere sprache, gell?

  3. carma Says:

    und außerdem: wie siehts den mit der moral im katholischen bayern u.österreich, im maffiösen italien, in den drogen-u. gewaltverseuchten ländern südamerikas und v.a. afrikas aus??
    warum driften die orthodoxen länder griechenland, serbien, bulgarien in chaotische zustände, warum ist das orthodoxe russland so eine knallharte und rücksichtslose militär-supermacht, ohne allzugroße moral?
    warum sind die orthodoxen länder nordafrikas/syrien/irak in so einer akuten notlage, und das seit 1400 jahren??
    verglichen damit haben die wenigen evangelischen länder der welt bisher anscheinend eher den Segen Gottes auf sich gezogen und sind mit die letzten demokratischen u. STABILEN länder der welt – von nichts kommt nichts!!
    Gott hasst die sündhaftigkeit und frevlerische rede, nochmehr hasst er aber selbstgewisse doppelmoral und oberflächliche scheinfrömmigkeit, die viel von Jesus redet, ihn aber im alltag bei jeder gelegenheit verleugnet…

  4. Erich Foltyn Says:

    sie ist wahrscheinlich etwas schwachsinnig, weil sie hat nicht verstanden, was der Unterschied zwischen Jesus und Mohammed ist, das kommt davon, weil sie sich nur minutenlang damit beschäftigen, weil sonst würden sie ja das verteidigen schon wegen der vielen Zeit, die sie unwiederbringlich hinein gesteckt haben. Es ist nämlich ein leeres Gefasel, wenn jemand sagt, Christen und Moslems glauben an einen Gott, weil es ist nicht derselbe. Weil was macht es für einen Sinn, wenn Gott unter umständlichsten Umständen seinen Sohn hinopfert und dann nach 700 Jahren offenbart er das Gegenteil ? Wenn jemand wüsste, was das für ein einziger Gott sein sollte, dann hätte er es längst sagen können. Aber Jesus hat eine Menge machen müssen, damit er halbwegs anerkannt wird und da hat sich bisher noch niemand gefunden, der etwas Besseres zusammen gebracht hätte. Statt dessen nur Wischi-Waschi. Und da brauch ich keine Religion. Weil Wischi-Waschi kann ich mir selber machen.

  5. Bernhardine Says:

    Der Gipfel der Frechheit – ich bin außer mir!

    „“Die Moschee, die Sie hier im Bild sehen – mit dem islamischen Glaubensbekenntnis an der Front – steht nicht etwa irgendwo im Orient, sondern in Hamburg-Schnelsen!

    Hamburger Abendblatt:

    Die Minarette ragen 14 Meter hoch in den Dezemberhimmel. Die strahlend weiße Fassade schmückt eine stilisierte Kuppel, darüber arabische Schriftzeichen. Und eine deutsche Übersetzung: “Niemand ist anbetungswürdig außer Allah.”…““
    http://www.zukunftskinder.org/?p=33954#comment-9187

  6. Ralf Hummel Says:

    @carma

    Die Mörder sind sogar eine sehr wichtige Gruppe, für die man beten muss, damit sie Erlösung finden und aus ihren Gefängnissen herauskönnen. Jeder kommt, wenn er stirbt, in das Reich, so wie er auf Erden gelebt hat. Es hat im Jenseits schon mancher Mörder seine Tat bereut und hat durch Gebete zum Glauben gefunden.


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