kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die verrückten und muslimischen Koptenmörder sind zurück! 4. Dezember 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 21:06

Erinnern Sie sich an die muslimischen Christenmörder in vielen der islamischen Länder? Wenn Sie nicht viel darüber wissen, lesen Sie den ArtikelHaben alle Moslems Ägyptens den Verstand verloren„?!?

 

Jedenfalls hat Kairo vorgestern einen „verrückten“ Moslem erlebt, der eine 65-jährige Koptin brutal mitten auf der Straße und am helllichten Tag mehrmals niederstach und den Schädel zerschmetterte. Nadia Helmy Lawendy kam von der Kirche, nachdem sie die Hl. Messe besuchte und an der Kommunion teilnahm. Ihr Neffe John berichtet wie folgt am Telefon: „Meine Tante wohnte im Kairoer Stadtviertel Hadaek Alkobaa. Auf dem Weg von der Kirche zu ihrem Haus überfiel sie ein registrierter Verbrecher. Ohne Vorwarnung stach er sie fünfmal in den Rücken. Als sie zusammenbrach und am Boden lag, nahm er das Fenster von einer Wohnung im Erdgeschoss ab. Damit schlug dieser Verbrecher meine Tante auf den Kopf, bis er ihr den Schädel zerschmetterte. Während sie reglos auf der Straße lag, zog er ihr aus“ … „Danach zündete er eine Zigarette an und setzte seine wüste Beleidigungen und Morddrohungen fort: Die ganze Zeit drohte er damit, alle Christen abzuschlachten, weil sie an Allah nicht glauben. Niemand konnte ihm das Messer wegnehmen, weil er in der Gegend für seine bestialischen Taten und Verbrechen bekannt ist. Wie immer kam die Polizei nach über einer Stunde. Eine Ambulanze kam überhaupt nicht; nur ein Leichenwagen! Seltsamerweise berichtete der zuständige Polizeichef nach „knapp einer Stunde“ den Medien von einem Geisteskranken?!? Ohne vorher gründlich ermittelt zu haben oder den Verbrecher medizinisch zu untersuchen, wurde das Urteil gefällt: Ein Verrückter“!

 

 

 

 

 

Die üblichen Fragen:

Kann ein Verrückter unterscheiden, wer Moslem oder ein Christ ist?

Kann ein Geisteskranker gezielt auf offener Straße die Christen mit den vulgärsten Schimpfworten zu beleidigen?

Kann ein Geistesgestörter den Christen zu drohen, sie wie diese Ungläubige abzuschlachten?

Wie kann ein Schwachsinniger gegenüber den Polizisten sagen, die ihn verhafteten, dass sie jubeln sollen, da er eine Feindin Allahs tötete?

Erzeigte sich stolz darüber und alle Bewohner dieser Gegend bestätigen, dass er ganz bewusst und als Auftragskiller diese barbarische tat beging.

Um zu beweisen, dass es sich keineswegs um einen Psychopaten handele, führe man nur ans Licht,

was Copts United veröffentlichte:

 

 

 

Herr Sabry Attallah berichtet über denselben „Bescheuerten

 

Verflucht seien dein Christentum und dein Kreuz

 

Ich bin ein Diakon und wollte zur Kirche des Heiligen Georg in Manschyet Alsadr in Kairo. Um genau 8 Uhr rief der registrierte Verbrecher den Männern zu, die im Cafe saßen: „Holt euere Handys raus und filmt, wie ich diesen verdammten Kreuzanbeter töte“! In der tat standen die Männer auf und jeder fing an, mit seinem Handy zu filmen. Niemand setzte sich für mich ein oder verteidigte mich. Er heißt „Ahmed Adly Gohar“ und ging voller Hass auf mich zu. Einen dicken Balken hatte er in der Hand. Er rief: „Komm her, du verdammter Hundessohn … du Sohn des Kreuzes eines Hundes“! Er schlug mich erst auf meinem Oberschenkel und wollte mich auf dem Kopf schlagen. Ich ahnte es und hob meinen Arm. So rettete Christus mich und dann rief ein Nachbar von mir zu: „Lass doch von ihm ab … er ist doch kein Christ“! Während sie sich unterhielten, nutzte ich die Chance und humpelte ich zu meinem Haus. Dann rannte er mir nach. Jedoch schaffte es, die Tür hinter mir zu schließen. Wütend schrie er: „Du bist diesmal entkommen, du verdammter Christ“! Ein paar Minuten später hörte meine Frau die Schreie einer Koptin, die er unter allen Augen der muslimischen Schaulustigen abschlachtete. Man nahm ihn in ein Haus, um ihn zu beruhigen. Und erst um 9:30 kam die Polizei und nahm ihn fest. Er ist auf gar keinen Fall verrückt oder psychischkrank. Jeder in der Gegend kennt ihn und sein langes Strafregister. In Frankreich und Ungarn versuchte er zu arbeiten, aber wurde wegen seinen Verbrechen abgeschoben. Drogen konsumiert er und dielt damit. Die Dame, die er abschlachtete, kam von der Kirche und hielt ein Gebetsbuch in ihrer Hand. Sie trug keinen Schmuck und war ganz ärmlich angezogen. Die ehrenamtlichen Dienerinnen dieser Kirche bekunden ihr Staunen über das Benehmen der Moslems, die im Cafe saßen und zuschauten. Als ein Diakon zu dieser getöteten Koptin eilte, was zwei Straßen von der Kirche entfernt war, fragte er, was geschah.

Er bekam die Antwort:

„Ahmad hat diese Frau abgeschlachtet“!

 

 

 

 

Haben alle Moslems Ägyptens den Verstand verloren?

 

2. Mai 2010

Einsortiert unter: Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 04:45 Bearbeiten
 
 
 

Vielleicht erinnert sich der eine oder der andere an die Ermordung des koptischen Diakons von Alexandria. Ich schrieb im vergangenen Oktober einen Artikel mit dem Titel: “Taubstumm und noch keine Gebärdensprache“. Dabei schilderte ich die bestialische Ermordung des koptischen Diakons “Georg Fathi Andrawes” durch islamische Dschihadisten, weil er mit Konvertiten zu tun hatte. Damit der Artikel manchen ungeduldigen Lesern nicht lang vorkommt, empfehle ich lieber, den erwähnten Artikel zu lesen. Warum ich mich jetzt an diese Wunde erinnere, ist die Dreistigkeit der ägyptischen Justiz, die mit unbeschreiblicher Bestialität diese noch nicht verheilte Wunde aufriss. Letzte Woche (April 2010) fand endlich die Verhandlung statt, damit die zwei Terroristen vor dem Gericht stehen und bekommen, was sie doch verdienen! Pustekuchen! Der muslimische Richter “Adel Abu Alrous” haute die Familie des Märtyrers und seine Rechtsanwälte mit seinem unbeschreiblich lächerlichen Urteil um! Nur der 21jährige “Mohamed Abd Almenäm Ali” und sein 17jähriger Bruder Ahmad nicht, weil er minderjährig sei. Der Richter verkündete: “Mohamed war und ist immer noch verrückt. Er wird deswegen in eine Psychiatrie eingewiesen”. Die Anwälte, die ihren eigenen Ohren nicht trauen konnten, sprangen auf. Sie baten um die Erstellung eines ärztlichen Gutachtens, um festzustellen, was für “Verrücktheit” der Mörder beklagt. Damit sie unsere Empörung ein wenig nachvollziehen können, zitiere ich mich, nämlich aus dem Artikel:Terrorist, nein Magnounist“!

 

Magnoun in der arabischen Sprache bedeutet “verrückt”. Ich mache mich nicht lustig über die todernsten Anschläge und Angriffe, die von muslimischen Terroristen verübt wurden, sondern doch lustig über die ägyptische Regierung, welche ihren Ministerien den Befehl gibt, alles unter den Teppich zu fegen: Armer Teppich! Wie viel liegt schon unter diesem Teppich schon? Die dicke Akte “Koptenverfolgung”, Korruption, Skandale der Minister und mächtigen Männer, Schandtaten bezüglich Drogenbosse, Baronen der Prostitution, Stempel für alles und Organenhandel, die von den Straßenkindern stammen und dann die vielen Skandale Mubaraks. Heutzutage wird ein Terrorist wie ein Haar aus dem Teig herausgezogen, wie es so schön im ägyptischen Volksmund heißt. Da gibt es einen schlauen Trick! Dem Terroristen wird geraten: Stell dich dumm an. Wie denn? Ja, sag irgendeinen Schwachsinn; oder weiß du, wir machen das für dich. Genauso handelt die Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz in Ägypten.

 

In Matrouh wurde Pater Schenuda Gabra ein paar Tage vor den Unruhen vom 12. März 2010 angegriffen. Dank dem mobilen Telefon gelingt es den Aktivisten in Ägypten und sonst wo in der Welt, die Geschehnisse minütlich zu verfolgen. Seit geraumer Zeit rufen die koptischen Menschenrechtler die Hirten der Kirchen an, oder sie werden von den koptischen Opfern angerufen. Daher wird ein Attentat oder Verbrechen gegen die Kopten unmittelbar auf den Mailkonten, Youtube oder als SMS auf den Handys sein. Diesmal hat eine Redakteurin der koptischen Zeitschrift “Tibetische Legion” den koptischen Priester in Matrouh angerufen. Pater Schenuda erzählte: “Ich saß in meinem Auto und telefonierte, als ein Moslem mit einem dicken Stab auf die Windschutzscheibe wuchtig einschlug. Er schrie währenddessen: “Das ist ein ungläubiger Priester. Ich bin aber ein Moslem, der an Allah und seinen Gesandten Mohamed glaubt”. Das geschah in der Nähe vom Gebäude des Sicherheitsstabs. Alle Moslems haben nur zugeschaut, ohne dass jemand ihn zurechtgewiesen hätte. Für den Staatsanwalt war das sofort klar: “Geisteskrank”. In Alexandria war der blutrünstige Terrorist, der im April 2005 vier Kirchen mit einem Schwert stürmte, einem älteren Herrn erstach und weitere Kopten lebensgefährlich verletzte, einfach geisteskrank.

 

Der Autolackierer Osama schlachtete einen älteren Kopten im letzten Ramadan (2009) in Menufia und verletzte weitere zwei Kopten in zwei verschiedenen Dörfern, wo er mit Motorrad unterwegs war. Der ist auch plemplem! Neulich versuchte die NDP (National Demokratische Partei) den armen Teppich mehr zu belasten, indem es versucht wird, dass Elkamouny (einer der drei Mörder Naag Hamadys) als geisteskrank dem Henker entkommt; wegen vorsätzliches Mordes. Und wie denn? Ja klar; er ist geisteskrank und die Gutachten der Psychiater liegen schon vor. Durchgeknallt ist auch der Moslem, der im Februar 2010 eine Synagoge in Kairo in die Luft jagen wollte. Tja, so kann man doch alle Probleme der Welt zunichte machen. Wie? Sie wissen schon: der arme Teppich!

 

 

 

Wie Bischof Podevise

wurde der kleine Viktor geschlachtet

 

21. Juli 2010

Einsortiert unter: Aktuelle Nachrichten — Knecht Christi @ 05:41 Bearbeiten
 
 

Der kleine Viktor Shemyakin hat gerade mal 5 Jahre gelebt: Die ukrainische Polizei untersucht einen brutalen Mord an einem fünf Jahre alten Jungen, dem beim Spielen im Sandkasten die Kehle durchgeschnitten wurde. Der Mörder, der in der gleichen Stadt wohnt wie das Opfer, tötete den Jungen vor den Augen der anderen Kinder. Die Lage kann sich zu einem großen Konflikt entwickeln: der Mörder erwies sich als ein Islam-Fanatiker, während sein Opfer ein Junge mit einem russischen Namen war. Das abscheuliche Verbrechen wurde am 18. Juni in der Siedlung Dneprovka auf der zur Ukraine gehörenden Krim-Halbinsel begangen. Ein 27-jähriger Mann tötete den fünf Jahre alten Jungen Viktor Shemyakin, indem er ihm die Kehle durchschnitt. Die drei Jahre alte Schwester des Jungen, Lena Shemyakina, und deren fünfjährige(r) Freund(in) wurden Augenzeugen des Verbrechens. Die Kinder sagten, dass der Mann, von dem sie sagten, dass sie ihn kannten, sich Viktor näherte, als sie im Sandkasten in der Nähe ihres Hauses spielten. “Schau, da oben ist ein Vogel!”, sagte der Mann zum Jungen. Sobald der Junge nach oben sah, stach der Mann ihm in den Hals und verschwand. Viktors Mutter, Angelina, hörte die Kinder schreien und rannte aus dem Haus, wo sie ihr Kind in einer Blutlache liegend vorfand. Die Frau rief Polizei und Krankenwagen, aber die Ärzte konnten den kleinen Jungen nicht retten. Drei Stunden später verhaftete die Polizei den Verdächtigen. Die Identität des Mannes wurde mit ‘Server Ibragimov’, der ein Krimtatar sei, angegeben. Er hatte sich auf dem Dachboden seines Elternhauses versteckt. Das blutbefleckte Messer wurde ebenfalls dort gefunden.

 

‘Der Verdächtige bekannte sich des Verbrechens schuldig. Er gestand der Polizei, dass er den Jungen getötet hatte, weil Geister ihm dies gesagt hätten’, berichtet Rosbalt. Es gibt Gerüchte, dass der Täter Mitglied einer radikalen islamischen Sekte sei. “Der Mann schrie Allah Akbar, als er den Jungen tötete. Das Kind wurde wie ein Ziegenbock geschlachtet, und es geschah am Freitag, dem Tag der Opferung. Die Menschen sind wütend, sie glauben, sie müssten den Mörder in Stücke reißen”, sagte ein Anwohner. Andere Stadtbewohner sagten, der Mann hätte bereits früher psychische Probleme gehabt. “Er hatte vorher schon Menschen bedroht. Er entzündete Feuer und sang in der Öffentlichkeit Gebete. Vielleicht hatten ihn seine Mentoren im Bewusstsein dieser Tatsache eingesetzt, dass er ein geistig unausgeglichener Mann war. Er schrie ‘Allah Akbar’ bevor er den Jungen tötete, und er wiederholte diese Worte, während das Verbrechen nachgestellt wurde, sagte eine Frau, deren Name nur mit ‘Raisa’ angegeben wurde.

 

Kommentar

Ich dachte, dass es uns Kopten so mies geht! Vor einigen Monaten schrieb ich einen Artikel mit dem Titel “Terrorist, nein Magnunist”. Magnun auf Arabisch heißt verrückt. Alle Moslems, die koptische Christen ermordeten, schlachteten oder erschossen sind einfach geisteskrank und werden dadurch nicht verurteilt. Ich schrieb auch “Haben alle Moslem den verstand verloren”. Lieber lasse ich Sie mit den beiden Artikeln sich ein Bild daraus machen.

 

2 Responses to “Die verrückten und muslimischen Koptenmörder sind zurück!”

  1. ganz ,ganz —schlimme Geschichten,…

  2. Klotho Says:

    Was würde ein Moslem sagen wenn er vor den Augen gemütlich sitzender Christen massakriert wird. Nun in Europa ist ja das Abschlachten von Menschen in der Öffentlichkeit oder auch öffentliches Verprügeln, Schlagen verboten, daher passieren solche Gewalttaten heimlich oder spät in der Nacht.
    Ein solches Verhalten wird gemeinhin totale Gleichgültigkeit genannt. Selbst in Nazi-Deutschland gab es keine öffentlichen Demütigungen gegen Juden, denn das brauchte immer einen Grund, siehe Reichskristallnacht.
    Die Juden wurden gekennzeichnet mit einem gelben Stern gekennzeichnet und es wurden immer mehr Möglichkeiten an Teilnahme am allgemeinen öffentlichen Leben verboten und eingeschränkt. Sie durften nicht mehr studieren, sie durften keine Ämter mehr ausführen, sie durften nur auf bestimmten Bänken sitzen etc..Jüdische Menschen wurden unter falschen Vorwänden deportiert, es wurde ihnen nicht gesagt, das die Arbeitsunfähigen, die Unnützen gleich ermordet werden. Die Massenvergasung wurde eingeführt, weil es eine billige Methode war möglichst viele Menschen gleichzeitig zu ermorden. Denn die Kugeln wurden ´den Nazis zu teuer. Für die Schussmethode mussten die Opfer vorher selber ihre Gräber ausheben.
    Das hat jener Mahomet auch getan, als ein jüdischer Stamm vorher ihre eigenes Grab schaufeln mussten bevor sie alle enthauptet wurden.


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