kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems wollen Kirche in der Schweiz umbauen und in Ägypten eine Hauskirche belagern 3. Dezember 2012

Filed under: Islamischer Terror,Koptenverfolgung — Knecht Christi @ 17:10

 

Wer denkt, dass die Moslems Europas anderes als die in den islamischen Ländern irrt sich gewaltig. Und wer seine Ohren den europäischen Medien zuneigt, wird über den Tische gezogen. Denn die europäischen Medien ausnahmslos verbreiten nur einen winzigen Teil der Wahrheit, obwohl Europa schon vom islamischen Krebs angefressen wurde. Man liest immer von „ISLAMISTEN – EXTREMISTEN – DSCHIHATISTEN – FUNDAMENTALISTEN – oder iregendetwas mit „ISTEN“! Jedoch handelt es sich um stink normale Moslems, welche den Islam richtig verstehen und leben. Der Beweis dafür ist das obige Video und der wiederholte Angriff auf die Kirchen oder Hauskirchen in Ägypten. Gestern, den 02. Dezember 2012: Bundesland Minya – Dorf Ezebet Elsaaida bei EledwaaDer bekannte muslimische Mob versammelte sich um das Haus vom Kopten Sameh Mahrous, weil sie befürchtet haben, dass die Christen sich dort treffen und beten. Sofort wurde er festgenommen, weil er eine Hauskirche betreibt, ohne vorher die notwendigen Genehmigungen bekommen zu haben. Wie die ägyptische Zeitung „Alwatan berichtet, wurde der Kopte Sameh vom Staatsanwalt vorrübergehend entlassen. Es wird zustätzlich darüber berichtet, dass in diesem Dorf über 40% der Einwohner Christen sind und keine Kirche haben.  So wird der Welt einen Bären gebunden: „Die Kirche ist wie die Moschee und der Christ ist wie der Moslem … oder sogar die Frau ist wie der Mann! In den islamischen Ländern kämpfen die Christen um eine Baugenehmigung für eine hauskirche, obwohl sie keine Gastarbeiter oder Zuwanderer sind, sondern die Ursprünglichen Einwohner und sind die Mehrheit waren, bis der Islam sie überwanderte. Wenn man das den Europäern sagt, ist man ein Rasist, Moslemhasser oder Volkshetzer. Anstatt auf der Haut vor dem Islam zu sein, wird den Islam hofiert und eine Moschee hinter der anderen gebaut. Na, gut! Aber sagt niemals man hätte euch nicht gewarnt. Außerdem braucht man nur die anderen Länder anzuschauen, wo der islam wirklich die Mehrheit bildet“!

 

 

 

Mosleme wollten Kirche in der Schweiz umbauen

 

Gebetsteppiche statt Kirchenbänken:

Die Idee großer islamischer Organisationen zur Umnutzung einer reformierten Kirche in Zürich war chancenlos.

 

Die Idee liegt auf der Hand: Die Muslime haben in der Stadt Zürich zu wenige Allahshäuser, die Reformierten zu viele – war­um sollten sie nicht miteinander ins Geschäft kommen? Die Reformierten müssen mittelfristig etwa zwölf Kirchen umnutzen, die sie nicht mehr brauchen. Den Anfang macht Wollishofen, wo ab heute die Ergebnisse eines Ideenwettbewerbs für die Kirche «Auf der Egg» öffentlich präsentiert werden (siehe Kasten). Der eindrückliche Bau aus den Dreissigerjahren thront ganz oben auf einer Moräne, von Weitem sichtbar. Er muss auch den Muslimen aufgefallen sein. Denn die beiden wichtigsten islamischen Organisationen der Schweiz fassten gemeinsam mit dem Zürcher Dachverband den Plan, aus der Kirche ein «Schweizerisches Islamzentrum für Dialog» zu machen. Sie reichten ein Projekt ein, das unter anderem vorsah, einen Teil der Kirchenbänke im Zen­trum des Sakralraums durch Gebetsteppiche zu ersetzen – und sind damit prompt aus dem Wettbewerb ausgeschlossen worden. Denn in den Bedingungen hatte es explizit geheissen, eine Nutzung der Kirche durch nichtchristliche Religionsgemeinschaften sei ausgeschlossen.

 

 

Sichtbares Zeichen für Toleranz

 

Die islamischen Organisationen versuchten es gleichwohl. Sie betonten in ihrem Bewerbungsschreiben ihr Verständnis für die religiösen Gefühle, die mit der Umnutzung der Kirche verbunden seien. Ihr neues Zen­trum solle aber nicht in erster Linie eine islamische Gebetsstätte werden. Es sei vor allem dem Verständnis zwischen den Religionen gewidmet und stehe allen offen. Ein Gebetsraum, in dem Muslime neben Christen beten, wäre für die Schweiz zwar ein Novum, andernorts sei das aber gang und gäbe: etwa in der grossen Moschee von Damaskus, wo Christen den Schrein von Johannes dem Täufer verehren. Das Wollishofer Gotteshaus könnte zu einem weithin sichtbaren Symbol für eine christliche Mehrheit werden, die eine islamische Minderheit beheimate, heisst es in der Wettbewerbseingabe. Die islamischen Organisationen appellieren an die Jury: «Wenn Sie mögliche Bedenken überwinden, gebührt Ihnen unser aufrichtiger Respekt und grösste Hochachtung». Die Bedenken waren aber vorderhand zu gross. Das Tempo, das die Muslime anschlagen, ist offenbar für viele unverständlich. Urs Bollier, Projektleiter der Reform in der Stadtzürcher reformierten Kirche, schliesst kategorisch aus, dass jetzt oder mittelfristig ein reformiertes Gotteshauses an Muslime verkauft oder vermietet werden könnte. Das wäre seiner persönlichen Meinung gemäss kontraproduktiv. Schon die Ökumene zwischen Reformierten und Katholiken sei eine Jahrzehnte dauernde Angelegenheit voller Rückschläge, der Weg zum Zusammenleben mit den Muslimen wohl noch deutlich langwieriger. «Für den wichtigen Prozess des Aufeinander-Zugehens braucht es womöglich mehr als eine Generation», sagt Bollier. Zurzeit seien die Ressentiments auf beiden Seiten gross. Eine von Muslimen übernommene Kirche würde bloss einen Ort schaffen, an dem sich die Differenzen entzünden könnten. «Das würde die Annäherung unnötig belasten».

 

 

Den Hahn vom Turm holen

 

Tatsächlich gehört wenig Fantasie dazu, sich die Reaktionen vorzustellen, wenn Muslime nur wenige Jahre nach der Minarettin­itia­ti­ve den Hahn von einem Zürcher Kirchturm schrauben würden. Genau das zogen sie in Wollishofen in Erwägung – weil ortsfremde Leute sonst das Zen­trum mit einer Kirche verwechseln könnten.

{Quelle: www.landbote.ch – Marius Huber}

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

3 Responses to “Moslems wollen Kirche in der Schweiz umbauen und in Ägypten eine Hauskirche belagern”

  1. Bernhardine Says:

    Eurabia:Fundamentale Saudis eröffneten kulturelles Zentrum in Wien.

    3. Dezember 2012 von dolomitengeistblog

    Der Vatikan entsendet einen Vertreter.

    Kritische Stimmen zum neu eröffneten König-Abdullah-Zentrum kommen nicht nur aus dem christlichen
    und agnostischen Spektrum in Wien, sondern auch aus dem Ausland.
    http://dolomitengeistblog.wordpress.com/2012/12/03/eurabiafundamentale-saudis-eroffneten-kulturelles-zentrum-in-wien/#comment-7066

  2. Bernhardine Says:

    MAROKKANER schlugen den Linienrichter Richard Nieuwenhuizen in Holland tot:
    http://www.pi-news.net/2012/12/marokkaner-schlagen-linienrichter-in-holland-tot/#comment-2005980

  3. Stoppen ^!!!! wir !!!!! gemeinsam !!!!
    ————————————————————-

    die Islamisierung Europas
    °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
    Es ist ein schöner Anblick zu sehen, wie stolze Patrioten aus Flandern und auch aus Österreich und anderen europäischen Ländern Seite an Seite für die immer mehr bedrohten Freiheiten in unserer Zeit kämpfen!

    Werte Freunde, es ist höchste Zeit, dass wir Patrioten endlich ein deutliches Zeichen für die Freiheit und gegen die Islamisierung Europas setzen.

    Ex oriente lux, aus dem Orient kommt das Licht.

    Es ist keine Frage, im Osten geht die Sonne auf.

    In erdkundlicher Hinsicht ist dieser Satz 100%ig für rechtmäßig zu erklären. Aus Sicht der Freiheit, der Menschenrechte, der rechtlichen Stellung der Frau und der Grundfreiheiten herrscht im Orient hingegen bitterste Finsternis und es ist kein Lichtstrahl am Horizont im Osten zu sehen. Seit über einem Jahr findet im Orient der sogenannte „Arabische Frühling“ statt.

    Unsere verblendeten westlichen Propaganda-Massenmedien berichten von Demokratie-Bewegungen, die sich angeblich gegen die autoritären Herrscher auflehnen, um Menschenrechte, Demokratie und Grundfreiheiten durchzusetzen.

    Doch nichts davon entspricht der Wahrheit.

    Großteils sind diese Protestbewegungen richtigerweise als Radikal-Islamistische Aufstände zu bezeichnen, die alles andere als Menschenrechte und Demokratie bringen werden.

    Der sogenannte „Arabische Frühling“ wird den Orient in Wahrheit in eine „Islamistische Eiszeit“ führen, in denen Demokratie, Freiheit und Frauenrechte in weitere Ferne als jemals zuvor rücken werden.

    An Ägypten ist dies jetzt bereits deutlich erkennbar.

    Werte Freunde, und genau aus diesem Grund sollte es in Wirklichkeit richtiger Weise ex occidente lux, aus dem Abendland das Licht heißen, denn wir in Europa sind der Fixstern am globalen, geopolitischen Himmel von dem das Licht der Freiheit, der Menschenrechte und der Rechte der Frauen ausgeht!

    Und es ist unsere Aufgabe als nationale Patrioten, dass diese Leuchtkraft der Freiheit nicht durch die Wolken und den Dunst der Islamisierung Europas eingetrübt wird.

    Auch in Österreich, gleich wie in den meisten Ländern Europas, schreitet die Islamisierung mit tatkräftiger Unterstützung des politischen Establishments scheinbar unaufhaltsam voran.

    Der muslimsche Bevölkerungsanteil wächst immer weiter. Heute leben in Österreich offiziell rund 500.000 Muslime, über 200 Gebetsräume sind existent. In gewissen Stadtteilen unserer Hauptstadt Wien ist die österreichische Jugend längst zur Minderheit degradiert worden.

    Islamistische Parallelgesellschaften und der Bau von Moscheen sind auch in unseren österreichischen Städten zur traurigen Realität geworden. Auch in meiner Heimatstadt Graz werden in nächster Zeit 2 Moscheen zusätzlich zu den unzähligen bereits existierenden Gebetsräumen errichtet werden.

    Auch bei uns tritt das Phänomen des Ehrentodes und der Zwangsverheiratung immer häufiger in Erscheinung, auch wenn nur die wenigsten dieser Taten an die Öffentlichkeit gelangen.

    Die ehemalige Österreichische Innenministerin der christlich-sozialen Partei, Liese Prokop gab offen zu, dass 45% der Muslime in Österreich integrationsunwillig sind.

    Und trotz all dieser offensichtlich negativen Entwicklungen versucht das multi-kulti-ideologisierte Polit-Bonzentum auch in Österreich der Bevölkerung einzureden, die zunehmende Islamisierung sei eine kulturelle Bereicherung für unser Land.

    Ich sage: Eine dreiste Provokation ist so eine Aussage, der dringend Einhalt geboten werden muss, werte Freunde!

    Wir als nationalfreiheitliche Bewegungen sind die einzige politische Kraft in ganz Europa, die als Verteidiger unserer historisch erkämpften Freiheiten und der Rechte der Frauen im Speziellen auf unserem Kontinent in Aktion tritt.

    Benjamin Franklin,einer der Gründungsväter der USA, sagte einst: “Man kann nicht erwarten, dass ein leerer Sack aufrecht steht.”

    Und genausowenig können wir von unseren derzeitigen Establishment- und System-Politikern erwarten, dass sie aufrichtig sind und für die Europäischen Völker, ihre Werte und ihre Freiheiten kämpfen!

    Das ist die traurige Wahrheit, werte Freunde!

    Im antiken Griechenland, der Wiege unserer Demokratie, gab es bereits vor tausenden von Jahren eine Institution die Scherbengericht oder auch Ostrakismos genannt wurde.

    Jeder Athener Bürger hatte damals einmal pro Jahr die Möglichkeit den Namen des seiner Meinung nach schlechtesten Politikers des Landes auf einen Tonscherben zu schreiben.

    Am Ende des Jahres wurden diese Scherben eingesammelt und ausgezählt.

    Die Konsequenz für den Politiker, dessen Namen am öftesten auf den Scherben geschrieben wurde, war, dass er für mindestens 10 Jahre des Landes verwiesen wurde und nie mehr ein politisches Amt inne haben durfte.

    Ich glaube, werte Freunde, es ist Zeit eine neue, zeitgemäße Version des Scherbengerichts wieder aufleben zu lassen in unseren westlichen Demokratien.

    Auch die europäischen Völker, sollten einmal pro Jahr wieder die Möglichkeit erhalten, den Politiker zu wählen, der ihrer Meinung nach am meisten die Islamisierung Europas begünstigt und vorangetrieben hat und auch die Möglichkeit haben diesen dafür ein für allemal in die politische Wüste zu schicken!!

    Immer öfter werden die nationalfreiheitlichen Parteien, egal ob der Vlaams Belang hier in Flandern, der Front National in Frankreich oder die FPÖ in meiner Heimat Österreich, von den etablierten Systempolitikern diffamiert, als rechtsextrem, demokratiefeindlich und im Endeffekt sogar als gefährlich dargestellt.

    Nun, geben wir eine klare Antwort auf diese Vorwürfe:

    Wir Patrioten sind in keinster Weise gefährlich für diesen Rechtsstaat oder gar für die Demokratie.

    Wir Patrioten sind aber sehr wohl höchst gefährlich für das gegenwärtige politische Establishment und den status quo in unseren Ländern!

    Denn wir sind die Kraft der Veränderung und demokratischen Erneuerung, werte Freunde!

    Die Europäischen Völker müssen wieder die Freiheit und das Recht besitzen, der fortschreitenden Islamisierung Europas einen Riegel vorzuschieben!

    Wir dürfen nicht länger tatenlos zusehen, wie die abgehobene regierende Machtelite unsere Zukunft durch islamistische Masseneinwanderung gefährdet.

    Wir dürfen nicht länger zuschauen, wie Minarette und Moscheen wie Pilze aus dem Boden sprießen, wie die autochthone Bevölkerung nach und nach zur Minderheit im eigenen Land verkommt und in Angst lebt.

    Ein Zuwanderungsstopp ist das Mindeste was sofort durchgesetzt werden muss!

    Die gewaltbereiten Islamisten sind mittlerweile weit ins Herz Europas vorgedrungen.

    Es gibt ein flächendeckendes Netz von Moscheen und Minaretten auf unseren gesamten Kontinent.

    Viele dieser Moscheen sind durchsetzt mit gewaltbereiten Elementen und Hasspredigern.

    Keine Frage, der islamistische Terrorismus ist eine ernstzunehmende Gefahr für unsere Länder.

    Wir brauchen wirksamen Schutz gegen diese gewaltbereiten Islamisten und für diesen Schutz sollten wir unseren Sicherheitskräften und Verfassungsschützern dankbar sein.

    Jedoch sollten wir als nationalfreiheitliche Bewegung ein Zitat von Benjamin Franklin niemals vergessen:

    „Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.“

    Wir dürfen als politische Bewegung mit unseren Forderungen nach mehr Sicherheit und Schutz vor Terrorismus nicht zum Wegbereiter für einen Europäischen Überwachungs- und Polizeistaat werden.

    Wir können unsere europäischen Freiheiten und Grundwerte nicht schützen, indem wir die Grundfreiheiten, den Datenschutz und die Privatsphäre der gesamten europäischen Bürger zusehends einschränken.

    Das würde insgesamt nur zu weniger Freiheit für uns alle führen.

    Das muss uns als politische Bewegung klar sein.

    Wir Patrioten tragen die Flamme der Freiheit in unseren Herzen und diese richtet sich gegen die Radikal-Islamisten, die ihre Religion mit Flamme und Schwert auf unserem Kontinent verbreiten wollen.

    Aber genauso richtet sich diese Flamme der Freiheit gegen jede Form eines aufkommenden Überwachungsstaats, denn wir sind ebenfalls der Garant für den Erhalt unserer Grundfreiheiten und Werte für jederman in Europa, werte Freunde!

    Wir als Patrioten treten voll und ganz für ein Europa der Vaterländer ein, für eine Welt der freien Völker.

    Genau das ist einer der großen Unterschiede zwischen uns und den derzeit regierenden Machteliten in Europa.

    Keine politische Bewegung identifiziert sich mehr mit dem völkerrechtlichen Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts der Völker, als wir als nationalfreiheitliche Bewegungen.

    Das Prinzip des Selbstbestimmungsrechts der Völker und die souveräne Gleichheit aller Staaten muss für uns als Patriotische Bewegungen auch der ausschlaggebende Grundsatz für unsere außenpolitischen Standpunkte sein.

    Uns als nationalfreiheitliche Bewegungen, die wir bei klarem Verstand sind, muss klar sein:

    Unsere europäischen Werte und Freiheiten, die Rechte der Frauen und unsere Demokratie werden weder am Hindukusch in Afghanistan, noch in der Wüste von Libyen noch sonst wo im Nahen Osten verteidigt.

    Auch wenn wir die teilweise furchtbaren Gräueltaten und schrecklichen Menschenrechts- und Frauenrechtsverletzungen in vielen fernen Ländern sehen und zu tiefst bedauern, dürfen wir Patrioten in Europa uns nicht zu politischen Zugpferden und Stimmungsmachern für Angriffskriege missbrauchen lassen, die jüngst den trügerischen Namen „Humanitäre Interventionen“ tragen und angeblich wegen Menschenrechtsverletzungen und für Demokratie geführt werden.

    Denn eines verspreche ich Euch werte Freunde, Angriffskriege wurden in der Geschichte niemals für Demokratie und Menschenrechte geführt, jedoch immer auf Grund von wirtschaftlichen Interessen der Großindustrie, zur Rohstoffsicherung und zur geopolitischen Machtausdehnung von Imperien.

    Und genau aus diesem Grund, werte Freunde, müssen wir imperialistische Angriffskriege, die unter falscher Flagge angeblich für Demokratie und Menschenrechte geführt werden, aufs schärfste Verurteilen.

    Es ist nicht unsere Aufgabe als Patrioten uns durch moralisierende Besserwisserei und Marschflugkörpern in die innerstaatlichen Angelegenheiten fremder Staaten und Nationen einzumischen.

    Aber es ist sehr wohl unsere Aufgabe und Angelegenheit endlich wieder politisch für Freiheit und Grundrechte auf unserem eigenen Grund und Boden zu kämpfen!!

    So … Ich hoffe ich habe diese Sätze laut genug gesprochen, das man sie auch noch im NATO-Hauptquartier in Brüssel vernommen hat!

    Was der Grundsatz des Selbstbestimmungsrechts der Völker jedoch auch aussagt, ist, dass es das Recht der europäischen Völker ist, endlich wieder Herr im eigenen Haus zu werden, in dem wir selbst die Regeln festlegen.

    Wir brauchen in Europa niemanden, der unser europäisches Wertegefüge nicht akzeptieren kann, für den die Diskriminierung der Frau etwas selbstverständliches ist das Tag für Tag gelebt wird.

    Wir brauchen keine religiösen Ideologien, die sich gegen unsere Grundrechte und das Rechtsgefüge an sich wenden!

    Wir brauchen in unserem durch die Aufklärung geprägten Abendland niemanden, für den Menschen, die nicht seiner Religionsgemeinschaft angehören, Menschen zweiter Klasse sind.

    Und wir brauchen in Europa niemanden für den Zwangsheiraten und die Unterdrückung der Frau zur Normalität des Familienlebens gehören!

    All diese Entwicklungen wollen wir nicht und dürfen diese auch nicht länger ignorieren.

    Werte Freunde, und daher müssen wir alle an einem Strang ziehen, um endlich eine Kehrtwende zu schaffen.

    Unser Motto für die Zukunft muss daher lauten:

    Patrioten aller Länder vereinigt Euch!

    Kämpfen wir gemeinsam für den Erhalt unserer Freiheiten und unserer Demokratie! Stoppen wir gemeinsam die Islamisierung Europas

    Überfremdung“ ist ein politisches Schlagwort, das im deutschen Sprachraum ein scheinbares Übergewicht von als fremd und vor allem als schädlich bewerteten Einflüssen auf Gesellschaft, Kultur, Nation und/oder Sprache bezeichnet. Der Ausdruck wird im Rechtsextremismus oft für ausländer- und fremdenfeindliche Forderungen, Maßnahmen und Ziele benutzt.

    In der Wirtschaft bezeichnet der Ausdruck den Aufkauf größerer Kapitalanteile eines Unternehmens mit dem Ziel, maßgeblichen Einfluss auf dessen Führung zu gewinnen.

    Der Ausdruck wird umgangssprachlich auf verschiedene Vorgänge bezogen, jedoch nirgends präzise definiert. Als Schlagwort soll er äußere Einflüsse als „fremdartig“, „übermäßig“
    und bedrohlich;(JA BEDROHLICH WIE DER iSLAM–UND EUROPA SCHAUT ZU—WARUM NUR???)
    kennzeichnen und insofern abwerten


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