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Evangelische Kirche inzwischen wie Sodom und Gomorra 2. Dezember 2012

Filed under: Werte für Jugend — Knecht Christi @ 16:12

Präses Kurschus: Vielfalt der Lebensformen statt Verengung des Familienbegriffs

 

Synode der Evangelischen Kirche in Westfalen befasst sich mit dem Thema „Familie heute – Impulse zu Fragen der Familie“!

 

MEDRUM: Bei der Tagung der Synode der Evangelischen Kirche in Westfalen gab die Präses Annette Kurschus am 16. November 2012 eine Einführung zu einer Vorlage an die Synode, die sich auf 80 Seiten mit dem Thema „Familie heute“ befasst und Impulse geben will. In ihren Aussagen zum Familienbild betonte Kurschus, das Angebot der Kirche spiegele einen verengten Familienbegriff. Familie sei an keine bestimmte Form gebunden, sondern bejahe die Vielfalt der Lebensformen. Zehn wesentliche Aussagen von Präses Kurschus, die sie bei der Einführung zum Thema Familie und Familienbild an die Synode gerichtet hat, werden hier als Auszug aus ihrer Rede thesenartig wiedergegeben: {Die Bibel gibt kein festes Familienbild vor. Im Neuen Testament steht der Ruf Jesu, sich aus den bindenden Familienverbänden zugunsten der Nachfolge und der neuen Gemeinschaft zu lösen, neben der Tendenz zur Stärkung tradierter Familienstrukturen in den ersten Gemeinden. Familie sind die Menschen, die für mich da sind und für die ich da bin. Familie ist da, wo ich sein kann, die ich bin. Das müssen nicht Blutsverwandte sein. Die Funktion einer Familie, nämlich … füreinander zu sorgen, kann … auch ohne rechtliche Regelungen und verwandtschaftliche Beziehungen zur Erfüllung kommen. Familie als ein zentraler Ort des Lebens ist nicht an eine bestimmte Form gebunden, sondern bejaht die Vielfalt der Lebensformen. Aus der Bibel lässt sich nicht die Frage beantworten, ob man gleichgeschlechtliche Paare trauen sollte. Wenn es der Wunsch eines gleichgeschlechtlichen Paares ist, dass Nachkommen bei ihnen aufwachsen, dann mag das auch gut so sein. Unser verengter Familienbegriff spiegelt sich auch in unseren kirchlichen Angeboten. Das Familienbild weiterzuentwickeln ist … eine Daueraufgabe}.

 

Der sich in diesen Aussagen spiegelnde Familienbegriff ist noch weiter gefasst als ihn die Synode der EKD bei der Verabschiedung des Pfarrdienstgesetzes Ende 2010 definiert hatte. In der Vorlage des Rates der EKD an die Synode hieß es: {Der Begriff „familiäres Zusammenleben” ist hingegen bewusst weit gewählt. Er umfasst nicht nur das generationsübergreifende Zusammenleben, sondern jede Form des rechtsverbindlich geordneten Zusammenlebens von mindestens zwei Menschen, das sich als auf Dauer geschlossene, solidarische Einstandsgemeinschaft darstellt und damit den in Satz 2 genannten inhaltlichen Anforderungen Verbindlichkeit, Verlässlichkeit und gegenseitige Verantwortung genügt}. In den Aussagen von Präses Kurschus manifestiert sich einerseits ein Familienbild, für das – gleichermaßen wie bei der EKD – Kinder für Familie kein konstitutives Element sind, bei dem andrerseits aber – und dies im Gegensatz zur EKD – auf ein rechtsverbindlich geordnetes Zusammenleben verzichtet wird. Präses Kurschus ist seit März 2012 die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Sie leitet die Landessynode und führt den Vorsitz in der Kirchenleitung und im Kollegium des Landeskirchenamtes. Zu ihrer kirchlichen Tätigkeit gehört eine langjährige Erfahrung als Gemeindepfarrerin. Die Präses ist ledig und hat keine Kinder. {Quelle: www.medrum.de}

 

9 Responses to “Evangelische Kirche inzwischen wie Sodom und Gomorra”

  1. Johannes Says:

    Ihr linker Vorgänger, Buß, bereitete den Weg in diesen Abgrund!

  2. Bazillus Says:

    Das ist dann die Verkündigung, die sich nicht mehr auf Jesu Botschaft beruft und somit keine Ziele mehr hat, keine Vorstellung davon hat, was erstrebenswert ist oder nicht, sondern diese Verkündigung regelt den Istzustand, ja sie wickelt ihn zum Abgesang degradiert, ab. Verkündigung Gottes jedoch ist das Streben nach Vervollkommnung, nach Heil, nach Schöpfung und Leben. Wer den Ist-Zustand theologisch verwaltet, hat bereits aufgegeben und ist der Selbstauflösung näher als der Verkündigung der Schöpfung Gottes der Familie, nämlich des Mannes, der Frau und des Kindes.

  3. Bernhardine Says:

    DAS AVE MARIA DER BERGE

  4. Leo Says:

    Ich will dich ausspeien aus meinem Munde. (Off 3,16)

  5. saphiri1 Says:

    Evangelische Kirche inzwischen wie Sodom und Gomorra

    gut berichtet !!

    bitte sorry will kein schlecht reden–Aber wo auf dieser guten Erde Gibt°s Noch kein Sodom und Gomorra???
    INHALT

    Welt ohne Gott
    Verfälschung des Evangeliums
    Im Sog geistlicher Prostitution
    Vermählung mit dem Zeitgeist
    Der Hauch der Hölle
    Unter dem Fluch Gottes
    Die Macht der Finsternis
    Inkarnation der Welt
    Das Ende einer Höllenfahrt
    Quo vadis Deutschland?
    In den Fußstapfen von Herodes
    In “Gottes eigenem Land“
    Die Hure Politik
    Wie vor der Sintflut
    Mahnung zur Umkehr

    Im Sog geistlicher Prostitution
    Es sind nun schon einige Jahrzehnte, seit sich die Kirche in einer rapiden Auflösung biblischer Werte befindet. Der Teufel versucht auf vielerlei Weise, christliches Bekenntnis, Ethik und Ordnung zu untergraben. Und der Unkrautsamen, den er ausgesät hat, ist inzwischen längst aufgegangen. Das zeigen zum Beispiel auch die verschiedensten Arten „neuer Gottesdienstformen“, die zum Teil derart widerlich sind, daß selbst dem abgebrühtesten Betrachter dabei stellenweise die Haare zu Berge stehen.

    So wurde im Februar 1996 in der Hamburger Katharinen-Kirche eine sogenannte Techno Party veranstaltet, bei der im wahrsten Sinne des Wortes „die Sau herausgelassen“ wurde. Ein christliches Blatt beschrieb diese Show: „Die Kirche wurde zu einer Tanzkneipe umfunktioniert. Bänke kamen heraus. Dafür wurden eine Bühne und Musikcomputer hineingestellt. Bei ohrenbetäubender Techno Musik (monoton hämmernde Computermusik) tanzten etwa 2000 Menschen bis zu zwei Stunden. Wo sonst Abendmahlswein ausgeschenkt wird, standen nun Schnaps , Wein und Bierflaschen, wovon reichlich konsumiert wurde.

    Das greulichste an diesem Höllenspektakel (bei 100 Dezibel Phonstärke), das sogar 60 Mark Eintritt kostete, war der Auftritt des Pyro Space Ballets, einer Gruppe, die so gut wie nackt tanzte (nur mit hautengem, hauchdünnem Stoff bekleidet). Die gotische Hallenkirche in Hamburg wurde so zu einem Tanztempel und einem tiefen Kniefall vor Satan. Auf diese Weise will man die Jugend für die Kirche gewinnen. Der nordelbische Synodale O. Löwa verteidigte das Teufelsfest so: Mit Techno fängt man Mäuse.“

    Der Vollständigkeit halber wäre diesem Bericht noch hinzuzufügen: Während die Bar mit Grabsteinen (!) dekoriert wurde, heizte ein Discjockey aus Frankfurt den ausgerasteten Besuchern in hämmerndem Rhythmus mächtig ein. Das Wochenmagazin „Der Spiegel“ nannte ihn einen „Barbarenfürsten“ und sein Pult mit den Plattentellern ironisch „Altar“.

    Sehr erfreut über diesen trivialen Massenkult, der von der Nordelbischen Evangelisch Lutherischen Kirche mitveranstaltet wurde, war der Manager der Party, Pastor Stefan Wolfschütz, der diesen „Gottesdienst“ begeistert als „einmalig auf der Welt“ bezeichnete. Auch der Hauptpastor von St. Katharinen verteidigte in der EKD Wochenzeitung „Das Sonntagsblatt“ die Veranstaltung, die er als „musikalische Begegnung zwischen altkirchlicher Gregorianik und der säkularen Technokultur“ pries.

    Die Tageszeitung „Die Welt“ (Hamburg) schrieb: „Man kann es drehen und wenden wie man will: Mit der Lehre vom Evangelium und der Liebe Christi hat das, was Luthers Erben in der Hansestadt veranstalteten, nichts zu tun. Aber es ist konsequent. Es reiht sich nahtlos in die vielen Versuche, mit denen ein Teil der Pfarrer seit 30 Jahren versucht, eine ’zeitgemäße’ Kirche zu zimmern. Weil sie sich von Luthers Weg entfernten, leerten sich die Kirchen.“

    Nicht zuletzt ist die St. Katharinen Kirche in Hamburg unrühmlich dafür bekannt, daß sich in ihren Mauern immer wieder Dinge abspielen, die nicht gerade zur Ehre Gottes gereichen. So hatte dort vor kurzem der Altbundeskanzler Helmut Schmidt Gelegenheit, eine ganz besondere Tirade loszulassen, indem er öffentlich bekannte, daß er die Auferstehung Jesu Christi nicht akzeptieren könne. Wörtlich sagte er: „Ich glaube nicht an die Wunder und an das leere Grab … Auch mit der Lehre von der Dreifaltigkeit habe ich ganz große Schwierigkeiten.“ Außerdem und das paßt haargenau zu seinen verschwommenen religiös humanistischen Ansichten sprach er sich für eine intensivere Zusammenarbeit der Weltreligionen aus.

    In einmalig gotteslästerlicher Weise mißbraucht wurde auch ein Gotteshaus in Köln. In der dortigen Luther Kirche wurde am 1. Februar 1997 eine Modenschau veranstaltet, bei der auf dem Laufsteg, der mitten durch das Kirchenschiff ging, auch weibliche Unterwäsche präsentiert wurde. Der Gemeindepfarrer Hans Mörtler hatte die freizügige Mode Party damit begründet, daß die Gemeinde pleite sei und dringend Geld brauche. Mörtler ist übrigens bereits 1994 schon ins Zwielicht geraten, als er zwei Homosexuelle in einer trauungsähnlichen Zeremonie segnete.

    Aus „Diakrisis“ (Sept./96) ist zu entnehmen, daß am 1. Juni 1996 in der Petri Kirche in Braunschweig mit Transparenten in den Seitenschiffen für einen Huren Kongreß geworden wurde. Während des Gottesdienstes wurden etwa 70 Huren und Strichjungen von einer evangelischen Diakonin sehr herzlich begrüßt. Der Pfarrer der Petri Kirche meinte anschließend in einer Predigt, man müsse den Huren und Strichern „Abbitte tun“. Danach griff er zur Gitarre und sang mittelalterliche Balladen von unkeuschen Mönchen und einer Nonne, “die nicht gerne allein schläft“…

    Die Reihe der sittlichen Verwahrlosungen ist endlos. Vor der evangelischen Nikolai Kirche in Potsdam wurde im Rahmen einer Werbeaktion für eine Aids Austellung in der brandenburgischen Landeshauptstadt ein 13 Meter hoher Obelisk mit einem rosa Kondom aus Segeltuch umhüllt. Wenn dies alles so weitergeht, dann könnte es eines Tages möglicherweise sogar einmal einen „christlichen“ FKK Strand geben.

    Der Gemeindeausschuß der Evangelisch Lutherischen Landeskirche in Braunschweig hat in einer Beschlußvorlage für das Kirchenparlament vorgeschlagen, Homosexualität nicht mehr als „Sünde“ zu bezeichnen. In dem Papier heißt es unter anderem, daß Homosexualität lediglich „eine angeborene Ausprägung menschlicher Sexualität“ und „eine Variante der Natur“ sei.

    Im Jahre 1995 war in der Reformierten Kirche in Wuppertal ein „Gottesdienst zum Hurentag“ anberaumt worden. Damals berichtete das rheinische Kirchenblatt „Der Weg“ (26/95), daß in dieser illustren Versammlung die Forderung erhoben wurde, Prostitution als normalen Frauenberuf gesellschaftlich anzuerkennen. Die predigende Pfarrerin erhielt darob viel Beifall

  6. Terra Says:

    Nicht nur die evangelische Kirche sondern alle Kirchen miteingeschlossen die Freikirchen.
    Wir sind ja schon so weit das man angegriffen wird wenn man seinen Glauben zu Gott mitteilt. Ja, ich fasse es nicht, aber dies ist mir heute passiert im Internet, weil ich mitgeteilt habe das ich an Gott glaube. Sind wir jetzt schon in der Christenverfolgung in Deutschland??? Wieso muß man sich das gefallen lassen???Soll ich mir vorschreiben lassen was ich zu denken und zu glauben habe??Ja wo sind wir denn, im Urwald???

    • Terra Sagt:
      6. Dezember 2012 at 18:40

      es liegt nur an Ihnen bei Gott zu bleiben-kein anderer kann Sie abbringen –Geschwätz bleibt Geschwätz—und lassen Sie keinerlei Täuschungen oder seelische-Verletzungen zu!! Im Internet seien Sie Vorsichtig –stark sind Sie mit Innerer Überzeugung und der Umsetzung ….
      Gott beschützte Sie!

  7. […] Evangelische Kirche inzwischen wie Sodom und Gomorrahttps://koptisch.wordpress.com/2012/12/02/evangelische-kirche-inzwischen-wie-sodom-und-gomorra/ […]

  8. Heinz Hoppstädter Says:

    Demnächst wird sich die Synode der Ev. Kirche auch für einen kircheneigenen Bordellbetrieb aussprechen , um damit den finanziellen Verlust für ausgetretene Mitglieder auszugleichen.
    Was hat dieser Verein in dem legalisierte Unzucht entgegen der Schriftaussagen gefördert wird noch mit der Kirche Jesu Christi zu tun ??


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