kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Islam hofieren und folgende Bereicherung kassieren 1. Dezember 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 17:39

Afghanistan – Heirat abgelehnt: Cousin enthauptet 19-Jährige

 

In Afghanistan ist erneut eine Frau enthauptet worden.

In der Provinz Kunduz wurde die 19-Jährige getötet,

nachdem sie einen Heiratsantrag abgelehnt hatte.

Bei dem Täter soll es sich um ihren Cousin handeln.

 

Kabul: Eine 19-jährige Frau ist am Dienstag in der afghanischen Provinz Kunduz enthauptet worden. Ein Mann aus dem Dorf Gomkol aus dem Bezirk Iman Saib habe die Frau getötet, nachdem sie seinen Heiratsantrag abgelehnt habe. Nach der Darstellung des Chefs der Bezirkspolizei hatte der mutmaßliche Täter seinem späteren Opfer am Dienstagmorgen einen Heiratsantrag gemacht, welchen sie zurückwies. „Nach zwei Stunden kam er zurück, köpfte sie und trennte ebenfalls die Hände vom Körper ab“, sagte der Polizist Abdul Qayom Ibarhimi SPIEGEL ONLINE. Demnach sei S. festgenommen worden, die Ermittlungen gegen ihn liefen. Der Polizeichef der Provinz Kunduz bestätigte die Meldung. Er sprach von einem „Familienproblem“. Der mutmaßliche Täter sei der Cousin des Opfers gewesen. Die Frau habe seine Avancen bereits mehrfach zurückgewiesen, sagte er SPIEGEL ONLINE. Bereits im Oktober hatte ein Kommandeur einer lokalen Miliz in einem Dorf nahe der Provinzhauptstadt Kunduz eine 20-Jährige erst vergewaltigt und dann enthauptet. Mit dem brutalen Mord habe der Mann die Vergewaltigung vertuschen wollen. Die Fälle unterstreichen die schwierige Lage im Norden des Landes, der unter Verantwortung der Bundeswehr steht. Die deutsche Truppe in Afghanistan soll innerhalb der nächsten 15 Monate um mehr als 1300 Soldaten verkleinert werden. Das Bundeskabinett beschloss dazu am Mittwochvormittag ein neues Mandat, das jetzt noch vom Bundestag gebilligt werden muss.  Im Februar 2014, wenn das Mandat ausläuft, sollen am Hindukusch höchstens noch 3300 deutsche Soldaten im Einsatz sein. Derzeit sind es noch mehr als 4600. Zugleich bekräftigte das Kabinett unter Vorsitz von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) das Ziel, bis Ende 2014 alle deutschen Kampftruppen abzuziehen. Danach sollen noch Bundeswehrsoldaten am Hindukusch bleiben, um afghanische Sicherheitskräfte auszubilden. {Quelle: www.spiegel.de Shoib Najafizada/fab/Reuters}

 

 

 

 

Islamisten peitschen unverheiratete Paare aus

 

Die im Nordwesten Malis herrschenden Islamisten machen Jagd auf unverheiratet zusammenlebende Paare.

Drei Pärchen in Timbuktu wurden mit insgesamt 600 Peitschenhieben bestraft.

 

Weil sie unverheiratet zusammengelebt haben, sind im von Islamisten beherrschten Nordwesten Malis drei Paare mit insgesamt 600 Peitschenhieben bestraft worden. Augenzeugen berichteten, dass die Auspeitschung in aller Öffentlichkeit auf einem Platz in Timbuktu erfolgte. „Die islamistische Polizei hat in der vergangenen Woche drei unverheiratete Paare festgenommen“, berichtete einer der Augenzeugen. „Und heute hat jeder der sechs Festgenommenen hundert Peitschenhiebe bekommen.“ Die Strafe sei im Namen der Scharia verhängt worden. Drakonische Strafen mit Verweis auf Scharia: Unzufriedene Soldaten hatten im westafrikanischen Mali Ende März die Regierung gestürzt. Tuareg-Rebellen brachten in dem anschließenden Machtvakuum innerhalb weniger Tage gemeinsam mit Islamisten den gesamten Norden und weite Teile des Nordwestens unter ihre Kontrolle. Inzwischen vertrieben die Islamisten die Tuareg-Rebellen jedoch aus den wichtigsten Städten und riefen die Scharia aus. Unter Verweis auf die Scharia verhängen sie immer wieder drakonische Strafmaßnahmen. Timbuktu wird von den islamistischen Gruppen Ansar Dine und Al-Kaida im islamischen Maghreb kontrolliert. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Mutmaßliche Extremisten sprengen zwei Polizeigebäude

 

Ein Büro des ägyptischen Geheimdienstes und ein Polizeigebäude unweit der Grenze zu Gaza und Israel wurden zerstört. Vier Verletzte.

 

Al-Arisch. Mutmaßliche Extremisten haben auf der ägyptischen Sinai-Halbinsel zwei Gebäude der Sicherheitskräfte in die Luft gesprengt. Wie am Sonntag aus Sicherheitskreisen bekannt wurde, zerstörten sie in der Nacht ein noch im Bau befindliches Büro des Geheimdienstes in der Stadt Rafah an der Grenze zum palästinensischen Gazastreifen. Zwei Stunden später zerstörten mehrere Sprengsätze ein ebenfalls noch unfertiges Gebäude der Polizei in Al-Kosiema unweit der israelischen Grenze. Vier Bauarbeiter wurden verletzt. Radikale Islamistengruppen in der Provinz Nord-Sinai hatten in den vergangenen Monaten mehrfach erklärt, sie duldeten keine Präsenz der Sicherheitskräfte in der Region. Mehrere Bauunternehmer hatten Aufträge für den Wiederaufbau der während der „Revolution vom 25. Januar“ 2011 zerstörten Polizeistationen in Rafah und Scheich Suwaid abgelehnt, nachdem sie von Islamisten bedroht worden waren. {Quelle: www.abendblatt.de}

 

 

 

Islam-Unterricht an Alzeyer Nibelungenschule

 

„Was war unser Thema?“, fragt Islam-Lehrer Ender Yavas, als die Drittklässler alle sitzen.

Zögerlich kommen die Antworten der Nibelungenschüler. Freunde, Familie, Frieden. „Islam heißt Frieden, genau“, sagt Yavas dann.

Der Pädagoge erklärt den Kindern den Friedensgruß „as-salamu ‘alaykum“.

Was das auf Deutsch heißt, steht vorne an der Tafel:

Der Friede Allahs soll auf dir sein“!

„Das ist ein Grußwort, das kann man überall sagen“, erläutert Yavas die Bedeutung.

 

 

Form der Wertschätzung

 

Der Lehrer erklärt viel im bekenntnisorientierten islamischen Religionsunterricht, der seit diesem Jahr für Kinder muslimischen Glaubens als Pendant zum evangelischen und katholischen Religionsunterricht in der Nibelungenschule auf dem Stundenplan steht. „Von der tieferen Bedeutung, dem Sinn, was sie jeden Tag hören, davon wissen die Schüler nichts. Das will ich ihnen erklären“, beschreibt Ender Yavas sein Ziel. Die Nibelungenschule ist in Alzey die einzige Schule, die den Islamunterricht anbietet. Damit hat sie eine Vorreiterrolle. Zumal es in ganz Rheinland-Pfalz ein vergleichbares Angebot nur noch an Grundschulen in Mainz, Ludwigshafen und Worms gibt. Laut Bildungsministerium besuchen mehr als 90 Prozent der rund 60 muslimischen Nibelungenschüler den islamischen Religionsunterricht, der auf der Basis eines vom Land genehmigten Rahmenlehrplans von der ersten bis einschließlich der vierten Klasse erteilt wird. Wie Schulleiter Tobias Klag berichtet, habe die Einführung des Unterrichts an der Schule gut geklappt. Der Islamunterricht folge den gleichen Prinzipien wie der evangelische und der katholische Religionsunterricht. So wie dort gelehrt werde, was Psalmen oder Nächstenliebe bedeuteten, gehe es in den Islam-Stunden darum, den Kindern die Grundlagen ihre Religion zu vermitteln. Anders als in den Moscheen, wo oft stur Suren auswendig gelernt werden, wird beim Islamunterricht nicht mit dem Koran selbst gearbeitet. Und was allen Beteiligten sehr wichtig ist – es wird durchweg Deutsch gesprochen. Lehrer Ender Yavas verfügt für den Islam-Unterricht über eine Zusatzqualifikation. Er absolvierte an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe einen berufsbegleitenden Erweiterungsstudiengang in islamischer Religionspädagogik und Theologie.

 

Dass ausgerechnet die Nibelungenschule zu den Pionieren im Bereich des Islamunterrichts zählt, ist auch dem Engagement des Elternvereins zur Erteilung islamischen Religionsunterrichts in Worms und Umgebung zu verdanken, der in enger Zusammenarbeit mit dem Bildungsministerium an der Entwicklung des Lehrplans arbeitete. Aleksandar Ceh, der dem Vorstand des Vereins angehört, ist nach eigenem Bekunden heilfroh, dass es den Unterricht an der Nibelungenschule endlich gibt. Für ihn und Schulleiter Tobias Klag hat das Angebot auch viel mit Wertschätzung für Muslime zu tun. Bisher, so erklären beide, nahmen die Kinder muslimischen Glaubens am Ethikunterricht teil. Sie hatten nicht ihre „eigenen“ Reli-Stunden wie Protestanten und Katholiken – für viele auch eine Form von Ausgrenzung. Die Gleichstellung der Religionen wurde in der Nibelungenschule in diesem Jahr auch auf anderem Weg vorangetrieben: Erstmals gab es in der Alzeyer Moschee eine Art Einschulungsgottesdienst für muslimische Abc-Schützen, was bei den Kindern sehr gut angekommen sei. {Quelle: www.allgemeine-zeitung.de –  Von Claudia Wößner}

 

 

 

 

Herrmann warnt vor Erstarken des Islamismus in Deutschland

 

Angesichts der Wahlerfolge der islamistischen Muslimbruderschaft in Nordafrika hat Innenminister Joachim Herrmann (CSU) vor einem Erstarken des Islamismus in Deutschland gewarnt.

 

Angesichts der Wahlerfolge der islamistischen Muslimbruderschaft in Nordafrika hat Innenminister Joachim Herrmann (CSU) vor einem Erstarken des Islamismus in Deutschland gewarnt. Die Wahl des Muslimbruders Mohammed Mursi an die ägyptische Staatsspitze werde nicht ohne Auswirkungen auf den Islamismus in Deutschland und Europa sein, erklärte Herrmann. «Hier besteht ganz konkret die Gefahr, dass islamistische Strukturen in Deutschland gezielt gefördert und unterstützt werden – auch durch den ägyptischen Staat.» Deshalb müsse man die Entwicklung genau beobachten. «Wir müssen wachsam sein. Wir dürfen es nicht dulden, dass sich die Muslimbrüder mit ihrer verfassungsfeindlichen Ideologie bei uns breit machen». Herrmann berichtete, die Wahlerfolge der Muslimbrüder in Ägypten hätten in Deutschland schon erste Auswirkungen gezeigt. Die Islamische Gemeinde in Deutschland (IGD) als deutscher Ableger der Muslimbrüder trete neuerdings deutlich selbstbewusster auf. Die Muslimbruderschaft und die IGD werden seit Jahren vom Verfassungsschutz beobachtet. «Für mich zeigt das neue Auftreten der IGD, dass sie durch die Muslimbrüder in Ägypten deutlichen Rückenwind bekommen. Sie treten offensiver auf und wollen ihren politischen Einfluss in Deutschland ausweiten», sagte Herrmann. Dem müsse man konsequent entgegentreten. «Wir dürfen es nicht zulassen, dass Verfassungsfeinde und Islamisten vor unseren Augen Staat und Gesellschaft umwälzen. Schon gar nicht dürfen wir es dulden, wenn ausländische Staaten solche Bestrebungen unterstützen.» (Quelle: München (dpa/lby)) {Quelle: www.antenne.de}

 

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