kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Slowakei hält an religiösen Symbolen auf Euro-Münzen fest 30. November 2012

Filed under: Koptenverfolgung,Moslembrüder — Knecht Christi @ 14:49

 

EU-Kommission respektlos

 

 

Pressburg: Die Slowakei will der Aufforderung, religiöse Symbole auf ihren neuen Zwei-Euro-Münzen zu streichen, nicht nachkommen. Vor wenigen Tagen ging die Nachricht durch Europa, daß die Slowakei auf ihre neuen Zwei-Euro-Münzen für die Landespatrone Kyrill und Methodius keine Heiligenscheine prägen darf. Religiöse Symbole auf den Münzen seien unerwünscht, hatten die Europäische Kommission und einige EU-Mitgliedsstaaten wissen lassen, nachdem die Entwürfe für die neuen Münzen bekannt wurden. Begründet wurde die antichristliche Forderung mit einem „Grundsatz religiöser Neutralität“, wie Jana Kovacova, die Sprecherin der slowakischen Zentralbank bekanntgab. Nach heftigen Protesten in der slowakischen Öffentlichkeit, allen voran durch die Kirchen, auch in anderen EU-Staaten, hält die slowakische Zentralbank an den Originalentwürfen samt Nimben und kleinen Kreuzen fest. Die Zentralbank hatte zunächst mitgeteilt, den Forderungen der EU-Kommission nachkommen zu wollen.

 

Die slowakische Bischofskonferenz kritisierte die Einmischung durch die EU-Kommission als „mangelnden Respekt vor der slowakischen Bevölkerung und den christlichen Werten“. Gleichzeitig lobte sie den Entschluss der Zentralbank, an den „Originalentwürfen für die Gedenkmünze festzuhalten, auf denen die christlichen Wurzeln des Landes zum Ausdruck kommen“. Die neuen Zwei-Euro-Münzen werden zum 1150. Jahrestag der Ankunft der beiden thessalischen Heiligen in Großmähren geprägt, der im nächsten Jahr begangen wird. „Die Eurokraten haben wenig Skrupel, die europäische Kultur und die Christen zu demütigen“ kommentierte der bekannte Historiker Roberto de Mattei, der auf das „paradoxe“ Denken Brüsseler Bürokraten hinwies. Diesen zufolge hätten die Heiligenscheine und kleine Kreuze als religiöse Symbole von den Münzen zu verschwinden, während das erzbischöfliche Kreuz bleiben könne, weil dieses Teil des slowakischen Staatswappens ist „und deshalb kein christliches Symbol darstellt?“, wie de Mattei provokant nachfragte. Die beiden Brüder Kyrill und Method waren im 9. Jahrhundert als Missionare von Byzanz in das damalige Großmährische Reich geschickt worden. Von ihnen stammt die Übersetzung der Bibel und der Liturgie ins Altkirchenslawische. Sie entwickelten dafür mit der Glagolika ein eigenes Alphabet. Die Leistungen für Sprache und Kultur der beiden Slawenapostel sollen anerkannt werden, nicht aber die Evangelisierung, in deren Kontext sie erbracht wurden. „Eine solche rückwirkende Aufspaltung und Säuberung der europäischen Kultur vom Christentum ist ein unerhörter Kulturbruch“, so de Mattei. {Quelle: www.katholisches.infoText: Giuseppe Nardi – Bild: Cantuale Antonianum}.

 

 

 

Papst Tawadros II empfing Liberale wie Hamdin Sabahi und Amr Moussa

 

 

 

Kirchen in Ägypten verschieben Treffen

 

Wegen der angespannten Lage in Ägypten

haben Katholiken und Kopten ein für Dienstag geplantes Treffen abgesagt.

 

Vatikanstadt (kath.net/KNA): Wegen der angespannten Lage in Ägypten haben Katholiken und Kopten ein für Dienstag geplantes Treffen abgesagt. Der Antrittsbesuch einer hochrangigen ägyptisch-katholischen Delegation beim neuen koptischen Papst Tawadros II. sei auf den 11. Dezember verschoben worden, berichtete der vatikanische Pressedienst Fides. In dieser Situation sei ein Treffen christlicher Kirchen gefährlich, sagte der koptisch-katholische Patriarchalvikar von Assiut, Bischof Kirillos William, mit Blick auf die Proteste gegen Präsident Mohammed Mursi. An der Begegnung sollten laut Fides die katholischen Bischöfe und Vertreter der katholischen Laien teilnehmen. Tawadros II. ließ unterdessen auch ein Treffen mit geistlichen Vertretern der Muslimbrüder absagen. Gegner Mursis haben für Dienstag weitere Proteste auf dem Kairoer Tahrir-Platz angekündigt. Die Veranstalter rechneten mit Hunderttausenden Teilnehmern, die gegen die Ausweitung der Machtbefugnisse Mursis demonstrieren wollen. Der aus den Reihen der islamistischen Muslimbrüder stammende Präsident hatte in der vergangenen Woche per Dekret seine politischen Entscheidungen bis zum Inkrafttreten einer neuen Verfassung für unantastbar erklärt. Seitdem kam es im ganzen Land zu teils gewaltsamen Protesten. Die Muslimbrüder verzichteten nach Angaben von Fides auf eine ebenfalls am Dienstag geplante Demonstration von Regierungsanhängern. Zusammenstöße der gegnerischen Lager sollten so verhindert werden, hieß es. Bischof Kirillos warnte indes vor einer drohenden Zuspitzung der Lage. Beobachter sähen bereits die Gefahr eines Bürgerkrieges zwischen demokratisch gesinnten Kräften und Anhängern des autoritär-islamistischen Präsidenten, sagte er Fides. Nach Angriffen auf Einrichtungen der Muslimbrüder habe es Berichte über dort gelagerte Waffen und Munition gegeben. {Quelle: kath.net}

 

 

 

Exil-Kopten zum Tode verurteilt

 

Den verurteilten Exil-Ägyptern wird zur Last gelegt, an der Produktion des islamfeindlichen Films «Unschuld der Muslime» mitgewirkt zu haben.

 

Kairo (kath.net/KNA): Ein Kairoer Gericht hat am Mittwoch mehrere koptische Christen wegen Beleidigung des Islam zu Tode verurteilt. Unterschiedlichen Medienangaben zufolge handelt es sich um sechs bis acht Personen, die sich außer Landes aufhalten. Den Verurteilten wird zur Last gelegt, an der Produktion des islamfeindlichen Films «Unschuld der Muslime» mitgewirkt zu haben. Durch die Beteiligung an der Produktion und Verbreitung des Films hätten sich die Verurteilten der Beleidigung des Islam und des Propheten Mohammed schuldig gemacht, zitieren ägyptische Medien aus der Urteilsbegründung. Alle Verurteilten, darunter auch der Produzent des Films, wurden in Abwesenheit verurteilt. Unter ihnen ist den Angaben zufolge auch der fundamentalistische US-Pastor Terry Jones, der 2010 mit der Ankündigung von Koranverbrennungen Proteste auslöste; er ist ein erklärter Unterstützer des Films. Vertreter der koptisch-orthodoxen Kirche bezeichneten das Urteil als hart, betonten aber zugleich, dass die Kirche jede Beleidigung von Religion ablehne. Der im September bei YouTube veröffentlichte Film eines US-Kopten hatte in weiten Teilen der muslimischen Welt Demonstrationen und gewaltsame Übergriffe auf US-Einrichtungen und westliche Botschaften ausgelöst; mehrere Menschen starben. In Ägypten waren damals mehrere Personen wegen der Verbreitung des Films verhaftet worden. Ein koptischer Lehrer wurde zu sechs Jahren Haft verurteilt, weil er den Film auf seine Facebook-Seite stellte. Der Prozess gegen einen koptischen Blogger wurde am Mittwoch auf den 12. Dezember vertagt. {Quelle: kath.net}

 

 

 

Die ägyptische Zeitung „Almougaz“ vom heutigen Freitag

Er ist ein Tyrann

Er ist der Mörder …

Rasist … Freund Israels … der Hinterlistige … der sich als Revolutioär ausgibt … der Besitzer der Diktatur

 

 

Warum die Liberalen Ägyptens gegen die Muslime verlieren werden

 

Solche „friedliche“ Proteste können nur abendländische Regierungen beeindrucken, aber nicht einen Islamisten wie Mursi.

Gestern demonstrierten die aufgeschreckten Liberalen

(das sind eigentlich die Linken, Linksliberalen, Linksintellektuelle, Atheisten u. ä.)

gegen den Siegeszug des Islam im Solche Schlepptau der Mursis Regierung.

 

Die ZDF freut sich ob des Wunders, dass die Demonstration so friedlich blieb: „Ein Wunder, dass es so friedlich geblieben ist“. {Der Tahrir-Platz in Kairo: Über 200.000 Menschen sind hier angetreten, um Ägyptens Präsident Mursi zum Rücktritt zu drängen. Trotz einiger gewaltsamer Ausschreitungen verlief alles weitgehend ruhig. „Es ist ein Wunder, dass so eine Riesenansammlung friedlich geblieben ist“, berichtet ZDF-Korrespondent Roland Strumpf. ZDF}.

Aber genau dieses „Wunder“ ist der Garant dafür, dass diese Kräfte dazu verurteilt sind, im Kampf gegen die Gewalttätigste aller Ideologien zu unterlegen. In den Fehenmärchen, im Bibel oder in den schönen Hollywood-Filmen gibt es Raum für Wunder. In der Harten Realität der Konfrontation mit dem Islam heißt so was aber nicht „Wunder“, sondern Schwäche. Man vergleiche es mit den Gewaltaussbrüche bei den Islamisten-Kundgebungen, als der Islam auszog, um die Macht und die Herrschaft an sich zu reißen. Da war keiner bemüht, die Demos „friedlich“ zu halten. Jene hatten nur ein Ziel: Mohammed und sein Koran an die Macht zu bringen – koste es so viel Blut und Gewalt, wie es wollte. Die Friedensbereitschaft der Liberalen Gruppierungen hat dort auf dem Tahrir-Platz kein Pluspunkt-Wert, es zählt nicht als Sieg. Natürlich darf ZDF in Deutschland sein schönes Weihnachtsmärchen schreiben. Aber man darf nicht vergessen: Das ist aber nur das deutsche Fernsehen, wo der Pazifismus der Liberalen Wunder schafft und siegt, nicht die Realität der Islamisten-Völker des Orients. Wir haben das Geheimrezept des Islam, wie er mit bedingungsloser Gewaltbereitschaft über andere Kulturen zu siegen vermag, schon einmal beschrieben:

Das Böse im Islam

Achtet auf die Entwicklungen in Ägypten, denn das ist wie ein Barometer, auf dem man ablesen kann, wie die Linken und Liberalen insgesamt gegen den Islam verlieren werden, auf globaler Ebene

 

One Response to “Slowakei hält an religiösen Symbolen auf Euro-Münzen fest”

  1. Johannes Says:

    Dank an Tschechien, das als einziges EU-Land gegen eine Aufwertung des PLO-Terror-Gebietes in Richtung Staat gestimmt hat.

    Ein solcher „Staat“ – nur halb so groß wie Schleswig-Holstein oder wie der Saar-Kreis, wäre überhaupt nicht lebensfähig und würde dann jedoch ein legitimierter Ort sein, von dem aus Israel noch leichter angegriffen werden könnte.

    Hinzu kommt, dass nach dem Völkerrecht nur Völker/Nationen mit eigener Sprache, Kultur und Religion einen eigenen Staat bilden können. Dazu wären zum Beispiel die Kurden zu zählen, denen die „Weltgemeinschaft“ keinen eigenen Staat zubilligt, obwohl die Kurden ein Volk von 30-35 Millionen Menschen bilden. Die arabischen „Palästinenser“ unterscheiden sich dagegen von ihren Landsleuten in der Nachbarschaft durch nichts – es sei denn, dass sie noch wilder und ungezügelter sind als diese.

    Die Bibel beschreibt die Nachkommen ISMAELS, auf den die Araber ihr Herkommen beziehen, so: „Er wird ein wilder Mensch sein; seine Hand wider jedermann und jedermanns Hand wider ihn, und er wird wohnen all seinen Brüdern zum Trotz“ (Genesis 16,12 + 25,18).

    Dieser lebensunfähige Staat mit seinen wilden Menschen würde auf immer von deutscher und amerikanischer „Entwicklungshilfe“ abhängig sein. Deutschland hat gegenüber den Arabern ein schlechtes Gewissen, weil viele der falschen Meinung aufgesessen sind, dass das Wiedererstehen Israels auf Kosten der Araber geschah. Doch das ist Quatsch und wird besonders von linken Medien vertreten. Als die Einwanderung der Juden in ihr altes Land am Ende des 19,Jahrhunderts begann, war dieses Land heruntergekommen und fast menschleer, wie Mark Twain in seinem Reisetagebuch 1868 vermerkt. Nur in den drei größeren Orten Jerusalem, Tiberias und Safed gab es eine größere Anzahl jüdischer Einwohner. Die Araber strömten erst ins Land, als die Juden mit Fleiß und Können aus dem dürren Land Wohlstand hervorbrachten. Es fand ein ähnlicher Zuzug von Fremden statt, wie er heute in unser Land durch Türken und Araber geschieht. In beiden Fällen waren und sind diese in die einheimische Bevölkerung jedoch nicht integrierbar.

    Nach neuesten Angaben erhalten die relativ wenigen „Palästinenser“ jährlich wenigstens fünf Milliarden Euro an „Entwicklungshilfe“ – unkontrolliert, versteht sich! Davon werden bezahlt die vielen Fahnen, Uniformen, Waffen neuester Bauart und iranische Raketen. Die Friedensliebe dieser Araber ist so groß, dass sie sich nicht einmal scheuen, die eigenen Kinder als lebende Bomben nach Israel zu senden in der Hoffnung, dass diese dann vielleicht in Allahs Männer-Paradies eingehen

    Wie sehr auch wir vom Wissen und Können der Juden profitieren, sieht man an den etwa 190 Nobelpreisen auf fast allen Gebieten, die Juden erhielten. Die Araber insgesamt, obwohl über 100 Millionen, brachten es nur auf neun, darunter die drei „Friedenspreise“ an Arafat, Sadat und el Baradej.

    Trotzdem jubelt der PLO-Sender DLF/Köln über den unglaublichen Fortschritt, der mit der Aufwertung der „Palästinenser“-Gebiete durch die UN erfolgt ist!


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