kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Dr. Tartsch: 2. Wiener Judenhass Demo – SPÖ und Judenhass – Hamas 30. November 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 15:57

Vienna protesters call for „death to Jews

 

Activists protesting against Operation Pillar of Defense call for „Freedom for Palestine,“ the destruction of Israel.

www.jpost.com  – By BENJAMIN WEINTHAL  –  26.11.2012

The Jerusalem Post

 

 

 

Dies ist die zweite islamisch-linksextremistische Judenhasser Demonstration in Wien nach der einschlägig bekannten Hassdemonstration im Juni 2010 vor dem Hintergrund der ersten Dschihad Flotte gegen Israel, die in Zusammenhang mit HAMAS, Al-Kaida und der türkischen „Internationalen Humanitären Hilfsorganisation“ (IHH) stand, wobei die deutsche IHH inzwischen einen Betätigungsverbot unterliegt, während der österreichische Ableger weiterhin agieren kann. Dies ist insoweit bedeutsam, da die türkische IHH in enger Verbindung zur dortigen Millî Görüş steht, die als Partei organisiert ist. Und gegen Bülent Yildirm, Funktionär der MG und Präsident der IHH wegen Verdachts der Finanzierung von Al-Kaida ermittelt wird:

 

Pro-Palestinian activists demonstrating ahead of expected arrival of a Freedom flotilla in Gaza.

 

IDF: Five Gaza flotilla activists linked to Hamas, Al-Qaida

The military did not specify whether these five activists took part in the violent clashes with the Israel Navy commandos that left nine people dead and several more wounded.

By | Jun.06, 2010 | 9:18 PM

www.haaretz.com

 

www.ajc.org/atf/cf/%7B42D75369-D582-4380-8395-D25925B85EAF%7D/Yehudit-Barsky-IHH-Briefing-060610.pdf

 

 

Bulent Yildirim

 

Turkey investigating IHH head for funding al-Qaida

 

Bülent Yildirim, a key figure behind the 2010 Gaza flotilla, under investigation for funding terror group, Turkish media reports.

www.jpost.com – By JPOST.COM STAFF – 15.06.2012
 
 
 
 

Der islamistische Hintergrund der Gazaflotte

Von wegen Hilfsaktion:

Hinter der „Gaza-Solidaritätsflotte“ stecken Fundamentalisten,

die den Westen islamisieren wollen.

www.welt.de – Von Boris Kálnoky

DIE WELT

 

 

 

IHH, which plays a central role in organizing the flotilla to the Gaza Strip,

is a Turkish humanitarian relief fund with a radical Islamic anti-Western orientation.

www.terrorism-info.org.il

 

 

Thousands of People Protest Israel in Istanbul

www.turkishweekly.netThursday, 15 November 2012

 

 

Bei dieser ersten Hassdemonstration in Wien hat der SPÖ Mandater und IGGiÖ Funktionär Omar Al-Rawi seine inzwischen international bekannte Rede vom „Freiluftgefängnis Gaza“ gehalten, was vom anwesenden türkisch-arabischen Mob mit „Terrorist Israel“ Rufen begeistert aufgenommen wurde:

 

 

Omar al-Rawi bediente sich hier altbekannter Argumentationsmuster islamischer und linksextremistischer Judenhasser, die damit ihre Parteinahme für HAMAS zum Ausdruck bringen, womit explizit auch die Ziele der HAMAS unterstützt werden, die in Gaza die Regierung stellt. HAMAS (arakat al-Muqāwama al-Islāmiyya = Islamische Widerstandsbewegung, auch: Islamische Eiferer) ist bekanntlich eine Gründung des palästinensischen Zweiges der ägyptischen Muslimbruderschaft, die in GAZA aus einer Partei, einem karitativen Netzwerk und dem dschihadistischen Arm Katāʾib aš-Šahid ʿIzz ad-Dīn al-Qassām (Brigaden des Märtyrers Izz ad-Din al-Qassam) besteht, der nach dem gleichnamigen Shaikh benannt ist, der in den 1930er Jahren den gewaltsamen Dschihad gegen „Briten und Zionisten“ in Palästina führte, bis er 1935 von britschen Truppen getötet wurde: http://de.wikipedia.org/wiki/Izz_ad-Din_al-Qassam

 

Art.2 der Charta der HAMAS vom 18.08.1988 nennt ausdrücklich die Verbindung von HAMAS zur Muslimbruderschaft: „Die Beziehung der Islamischen Widerstandsbewegung zur Muslimbruderschaft“! Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Zweig der Muslimbruderschaft in Palästina. Die Muslimbruderschaft wiederum ist eine weltweite Organisation, die größte islamische Bewegung der Moderne. Sie zeichnet sich durch tiefgreifendes Verständnis, präzise Vorstellungen und Umfassendheit all ihrer islamischen Konzepte in den verschiedensten Lebensbereichen aus: in Weltbild und Glauben, in Politik und Wirtschaft, in Erziehung und Gesellschaft, in Justiz und Regierung, in der Verkündung des Islams und in der Bildung, in Kunst und Medien, im Sichtbaren und Unsichtbaren und in allen anderen Lebensbereichen. Art. 15, 32 und 33 der Charta nennt als Ziel der HAMAS die globale Vernichtung der Juden, wozu der gewaltsame Dschihad als Fard Al-Ayn, als individuelle und nicht delegierbare Pflicht jedes Muslim propagiert wird, die Juden zu bekämpfen, um zunächst Palästina zu „befreien“, was den neben der Vernichtung Israels den Anfang der angestrebten Judenvernichtung darstellen soll. Hierbei wird auch auf die einschlägig bekannte Hetzschrift der „Protokolle der Weisen von Zion“ zurückgegriffen, die zur ideologischen Grundausstattung jeden Judenhassers gehört: „Dschihad zur Befreiung Palästinas als individuelle Pflicht“!

 

Artikel 15: Sobald die Feinde muslimisches Land usurpieren, wird der Dschihad zur individuellen Pflicht eines jeden Muslims. Gegenüber der Usurpierung Palästinas durch die Juden muss zwingend das Banner des Dschihad erhoben werden. Hierzu muss unter den Massen auf lokaler, arabischer und islamischer Ebene islamisches Bewusstsein geweckt und verbreitet werden. Der Geist des Dschihad muss in der Gemeinschaft der Muslime, der Umma, propagiert und der Kampf gegen die Feinde in den Reihen der Dschihad-Kämpfer aufgenommen wird. An der Bewusstseinsbildung müssen sich unbedingt auch die im Bereich der Wissenschaft, der Bildung, der Erziehung und der Medien Tätigen sowie die breite Masse der Intellektuellen, Akademiker und Gebildeten, ganz besonders jüngere und ältere Mitglieder islamischer Bewegungen, beteiligen. Lehrpläne sind grundlegend zu ändern und von den Überbleibseln der geistigen Invasion durch Orientalisten und Missionare zu befreien, die ihren Vorstoß in die Region begann, nach dem Salah el-Din al-Ajjubi die Heere der Kreuzritter vernichtend geschlagen hatte. Die Kreuzritter begriffen daraufhin, dass sich die Muslime nur dann würden bezwingen lassen, wenn eine geistige Invasion dafür zuvor den Weg bereitet hätte, die das Denken der Muslime verwirren, ihr geistig-kulturelles Erbe entstellen und ihre Ideale verunglimpfen würde. Erst so vorbereitet konnte dann der militärische Teil der imperialistischen Invasion erfolgen. So erklärte Allenby beim Einzug nach Jerusalem: „Nun sind die Kreuzzüge beendet“. Und Gouraud verkündete am Grab Salah ed-Dins: „Wir sind zurückgekehrt, Salah ed-Din“. Der Kolonialismus hat dann, in Vorbereitung auf den Verlust Palästinas, die geistige Invasion noch weiter verstärkt und tiefer verwurzelt und tut dies noch.

 

In den Köpfen der kommenden muslimischen Generationen muss unbedingt die Vorstellung verankert werden, dass es sich bei der Palästina-Frage um eine religiöse Frage handelt, die dementsprechend angegangen werden muss, denn es geht dabei auch um islamische heilige Stätten wie die Al-Aqsa-Moschee, die, solange Himmel und Erde bestehen, durch die nächtliche Himmelsreise und die Himmelfahrt des Propheten Muhammad, Gott segne und schenke ihm Heil, untrennbar mit der Heiligen Moschee von Mekka verbunden ist. „Für Allah auch nur einen Tag am Feldzug teilzunehmen ist besser als die Welt mit allem, was sie umfasst. Der Ort, an dem einer von euch seine (Reit)peitsche im Paradies abstellt, ist besser als die Welt mit allem, was sie umfasst. Und eine Tat am Abend oder eine Tat am Morgen, die der Diener Allahs für Allah verrichtet, ist besser als die Welt mit allem, was sie umfasst“ (Von Al-Buchari, Muslim, Al-Tirmidhi und Ibn Madscha überlieferter Hadith). „Bei dem, der Mohammads Seele in seiner Hand hält! Wahrlich, ich wünsche mir, für Gott zu kämpfen und getötet zu werden, und wieder anzugreifen und getötet zu werden, und nochmals anzugreifen und getötet zu werden.“ (von Al-Buchari und Muslim überlieferter Hadith).

 

Artikel 32: Der weltweite Zionismus und die imperialistischen Mächte versuchen auf geschickte, wohldurchdachte Weise, die arabischen Staaten einen nach dem anderen aus dem Konflikt mit dem Zionismus auszuschließen, um am Ende nur noch dem palästinensischen Volk alleine gegenüberzustehen. Ägypten haben sie so bereits durch das Camp-David-Abkommen, einen Akt des Verrats, sehr weitgehend aus dem Konflikt ausgeschlossen, und sie versuchen, andere Staaten zu ähnlichen Abkommen zu drängen, um sie so als Gegner auszuschalten. Die Islamische Widerstandsbewegung ruft die arabischen und islamischen Völker auf, ernsthaft und unermüdlich darauf hinzuwirken, dass dieser furchtbare Plan nicht umgesetzt werden kann und die Massen über die mit einer Ausklammerung aus dem Konflikt mit dem Zionismus verbundenen Gefahren aufzuklären, denn heute geht es noch um Palästina, aber schon morgen kann das Gleiche einem anderen Land oder anderen Ländern drohen. Der Zionismus macht nirgends Halt: Nach Palästina strebt er eine Expansion vom Nil bis zum Euphrat an, und wenn er sich diese Region einverleibt hat, folgt weitere Expansion und so fort. Die Pläne der Zionisten sind in den „Protokollen der Weisen von Zion“ nachzulesen und ihre derzeitigen Taten belegen bestens, was wir hier sagen.

 

Das Ausscheiden aus dem Konflikt mit dem Zionismus ist Hochverrat, und wer ihn begeht, ist verflucht. „Wer ihnen den Rücken kehrt – es sei denn er tut es aus Gewandtheit im Gefecht oder um sich einer bestimmten Schar anzuschließen – zieht sich Gottes Zorn zu und endet in der Hölle. Welch übles Ende!“ (8:16) Wir müssen uns dieser bösartigen, tatarisch-nazistischen Invasion mit geballten Kräften und all unserer Energie entgegenstellen, andernfalls gehen Länder verloren, werden deren Einwohner vertrieben, Verderbtheit breitet sich auf der Erde aus und alle religiösen Werte werden zerstört. Ein jeder muss wissen, dass er Gott gegenüber Rechenschaft abzulegen hat. „Wer ein gutes Werk im Gewicht eines Stäubchens verrichtet hat, wird es dann sehen. Und wer ein böses Werk im Gewicht eines Stäubchens verrichtet hat, wird es dann sehen“ (99:7-8). Die Islamische Widerstandsbewegung betrachtet sich als Speerspitze in der Auseinandersetzung mit dem Weltzionismus, als ein Schritt auf dem Weg, wenn sie sich mit ihren Bemühungen allen, die sich in Palästina für die palästinensische Sache einsetzen, anschließt. Weitere Schritte auf der Ebene der arabisch-islamischen Welt müssen folgen. Die Islamische Widerstandsbewegung jedenfalls ist bereit für die nächste Runde im Kampf mit den Juden, den Kriegstreibern. „Wegen ihrer schlimmen Taten haben Wir Feindseligkeit und Hass bis zum Jüngsten Tag unter ihnen gesät. Sooft sie Feuer zum Krieg gegen den Gesandten und die Gläubigen entfachen, löscht es Gott. Sie sind eifrig dabei, Unheil auf Erden zu stiften. Gott liebt nicht diejenigen, die Unheil stiften“ (5:64).

 

Artikel 33: Ausgehend also von diesen allgemeinen Konzepten, die mit den Naturgesetzen in Einklang stehen, folgt die Islamische Widerstandsbewegung aktiv dem Fluss der göttlichen Vorhersehung in der Auseinandersetzung mit den Feinden, die sie bekämpft, um die Muslime, die islamische Zivilisation und die Heiligen Stätten des Islam, zuallerdvorderst die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem, zu verteidigen. Sie will dadurch die arabischen und islamischen Völker, ihre Regierungen, ihren staatlichen und nicht staatlichen Organisationen dazu initiieren, in ihrer Sichtweise der Islamischen Widerstandsbewegung und im Umgang mit dieser Gottesfurcht walten zu lassen und ihr, wie Gott es gewollt hat, solange immer wieder Hilfe und Beistand zukommen zu lassen, bis Gottes Befehl ausgeführt ist. Schlachtreihen von Kämpfern folgen immer wieder neue Reihen, den Dschihad-Kämpfern schließen sich immer wieder neue an, und Menschenmengen aus allen Teilen der islamischen Welt folgen dem Ruf der Pflicht, laut skandierend: „Auf zum Dschihad!“ Diese Parole gellt bis hinauf zum Himmel und wird solange widerhallen, bis durch die Vertreibung der Invasoren die Befreiung erreicht ist und sich Gottes Sieg offenbart hat. „Allah lässt den siegen, der Gottes Sache siegen lässt. Gottes Macht und Gewalt sind unermesslich“ (22:40). Da derzeit keine Anzeichen für eine Aufgabe dieses Zieles bei HAMAS zu sehen sind, stellt auch die gegenwärtige Waffenruhe zwischen Israel und HMAS keinen langfristigen Waffenstillstand, sondern eine Hudna dar, was einen Begriff aus dem klassischen islamischen Kriegsrecht beinhaltet und eine strategische Waffenruhe für die Dauer von höchstens 10 Jahre in einer Position der Schwäche meint, die bei einer Änderung der Kräfteverhältnisse gebrochen werden kann, um den gewaltsamen Dschihad wieder aufzunehmen, da es nach der klassischen islamischen Lehre keinen Friedensvertrag zwischen dem Gebiet des Islam (Dar(u) l-Islam) und dem Gebiet des Krieges (Dar  Al-Harb) geben kann.

 

Ausführlich zu Hudna und HAMAS:

Hudna

Taktische Feuerpause

 

Was Islamisten wie die Hamas unter einer Hudna verstehen

www.juedische-allgemeine.de  –  01.05.2008 – von Wladimir Struminski

 Jüdische Allgemeine

 

 

 

Grazer SPÖ bedankt sich bei radikalem Wahlhelfer (Bild: Screenshot/facebook.com)

 

Im arabischen Fernsehen wird die derzeitige Waffenruhe zwischen Israel und HAMAS ebenfalls als Hudna bezeichnet. In diesen Zusammenhang muss auch die Unterstützung der Grazer SPÖ durch den Judenhasser und Rapper Yasser Gowayed, der für die dortige SPÖ Wahlhilfe betrieben hat, gesehen werden:

 

Grazer SPÖ bedankt sich bei radikalem Wahlhelfer

www.krone.at

Startseite

 

 

 

Hier kann eines seiner Hassvideos angesehen werden:

 

 

Fasst man dieses alles zusammen, so muss sich die SPÖ – zumindest in Teilen – die Duldung des islamisch geprägten eliminatorisch ausgelegten Judenhasses in Österreich vorwerfen lassen, während die Rede Al-Rawis und die Handlungsweise der Grazer SP-Chefin Martina Schröck schon darüber hinausgehen, da bestehende extremistische, anti-judaistische und gewaltaffine Auffassungen bestätigt und verstärkt wurden, was im Zeitablauf zu einer weiteren Extremisierung des sich derzeit quantitativ ausweitenden Gefährdungspotentiales innerhalb der islamischen Community in Österreich führen kann.

 

Somit ist die Politik in Österreich für die Zukunft aufgefordert:

– Erkennbar extremistische Hassdemonstrationen schon im Vorfeld zu unterbinden

– Zu prüfen, ob die Voraussetzungen für ein Bestätigungsverbot von HAMAS, österreichischer IHH und anderen Gruppierungen wie die extremistische Hizb Al-Tahrir vorliegen und umgesetzt werden können

 

Dr. Thomas Tartsch

 

2 Responses to “Dr. Tartsch: 2. Wiener Judenhass Demo – SPÖ und Judenhass – Hamas”

  1. omniscientus Says:

    Na Gratulation. Wenn die SPÖ wirklich mit solchen Individuen zusammenarbeitet, die so eine hassbotschaft verbreiten, wären wohl ein paar Rücktritte fällig.

  2. omniscientus Says:

    Reblogged this on Andere Perspektiven und kommentierte:
    „Kopten ohne Grenzen“ berichtet von einer Demo unter Beteiligung der SPÖ, an der Individuen teilnehmen, die – unter dem Deckmantel des Antizionismus – offen antisemitische und antiwestliche Gewaltinhalte verbreiten.


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