kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Die Grünen sind dieselben in allen europäischen Ländern 30. November 2012

Filed under: Reportagen — Knecht Christi @ 16:44

Grüne sind gegen unsere abendländische Identität

 

Schwarz-Grün? Für CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt unvorstellbar. Unter anderem wirft er den Grünen vor, die Verfolgung von Christen zu verharmlosen und islamische Feiertage einführen zu wollen. CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt hat sich entschieden gegen ein Bündnis der Union mit den Grünen nach der kommenden Bundestagswahl ausgesprochen. “ Schwarz-Grün ist jenseits aller Vorstellungen“, sagte Dobrindt dem „Tagesspiegel“. Die Behauptung, die Grünen seien bürgerlich geworden, sei „ein Etikettenschwindel“, konstatierte Dobrindt. In Wahrheit seien die Grünen „zutiefst antibürgerlich“. „Sie sind gegen die Familie, weil sie Ehegattensplitting und Betreuungsgeld ablehnen. Sie sind gegen Leistungsgerechtigkeit, weil sie die Einkommenssteuer erhöhen und die Erbschaftssteuer verdoppeln möchten. Sie sind gegen unsere abendländische Identität, weil sie Christenverfolgung verharmlosen und islamische Feiertage einführen wollen“, sagte Dobrindt.

 

Breitseite gegen „Chamäleon“ Trittin

 

Der Christsoziale zeigte sich überzeugt, dass Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin auch nach der Wahl von Katrin Göring-Eckardt zur Spitzenkandidatin die Führungsfigur seiner Partei bleibe. Als „Chamäleon“ habe es Trittin inzwischen „vom Dosenpfand-Minister über den Gleise-Schotterer bis zum Bankiersköfferchenträger“ gebracht. „Doch egal unter welchem Mäntelchen, er trägt immer noch das alte Che-Guevara-T-Shirt“. Der CSU-Generalsekretär forderte eine entsprechend „harte Wahlkampfauseinandersetzung“. Es gehe „um die Frage, ob wir ein bürgerliches Land bleiben oder eine linke Republik werden“.

{Quelle: www.welt.de}

 

 

 

Jetzt hört Euch einmal das vom Bundesrat an! – Kaum zu glauben.

Der Bericht ist unten zu lesen! Dass das den Grünen wohl passt, ist nicht verwunderlich. Denn die grüne Farbe von dieser Partei ist GIFTGRÜN und NICHT Naturgrün! Wäre sie Naturgrün, könnten sie die Zeichen der Zeit erfassen. Doch weil sie GIFTGRÜN sind, tappen sie in ihrer pseudohumanitären Selbstherrlichkeit herum! Die Grünen sind auch kalte Evolutionisten. Hätten sie nur eine Idee von der Schöpfung, müssten sie in ihrem Gedankengut Charakter und Ordnung zeigen! Dass aber die Grünen, bezüglich der nichtsnutzigen Palästinenser, sogar den Bundesrat beeinflussen können, ist nun der Rekord an krasser Verhaltensweise!! Die grüne Farbe kommt aber auch in einem Gleichnis zu tragen. Hier nur eine abgekürzte Form: Der HERR, HERR, wird das goldene Korn vom grünen Unkraut trennen …

P.S.: Vor Jahren schwebte ein Witz über die Grünen herum: Es gibt drei verschiedene Grüne:

a) Die Spinatgrünen – Grün, durch und durch – b) Die Melonengrünen – Außen grün, innen rot –  c) Die Schnittlauchgrünen – Außen grün, innen hohl. Hier möchte ich noch eine moderne Form von den Grünen hinzufügen: Die Grünbraunen, von denen es immer mehr gibt! Zudem ist die grünliberale Gruppe die absolute SPITZE von der grünen Denkweise.

 

 

 

 

 

Palästinenser erfreut, Israel skeptisch

 

Der UNO-Botschafter der palästinensischen Autonomiebehörde, Ibrahim Kraishi, ist «hoch erfreut» über den Entscheid des Bundesrates.

Der Rat will den Vorstoss für eine Aufwertung Palästinas unterstützen.

 

Er schätze die Schweizer Unterstützung sehr, sagte Kraishi. Sie stehe im Einklang mit der bisherigen Position der Schweiz zur Zweistaaten-Lösung. Kraishi zeigte sich auch überzeugt, dass sich eine Aufwertung von Palästina bei der UNO positiv auf den Friedensprozess auswirken werde. Der Botschafter ist ebenso zuversichtlich, was die Chancen des palästinensischen Vorstosses in der UNO-Vollversammlung angeht. Kraishi rechnet mit 145 bis 150 Staaten, die der Aufwertung Palästinas zustimmen werden. Für den israelischen Botschafter in Bern, Yigal Caspi, ist der palästinensische Vorstoss hingegen kontraproduktiv. Eine allfällige Aufwertung werde dem Friedensprozess nichts nützen. «Es ist nur eine Zeitverschwendung. Wir können jederzeit den Dialog beginnen», sagte Caspi. Auf die Beziehungen zwischen Israel und der Schweiz habe der Bundesratsentscheid aber keine Auswirkungen: «Es handelt sich lediglich um eine Meinungsverschiedenheit in einem Punkt.» Dies werde die freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel nicht beeinträchtigen, zeigte Caspi sich überzeugt. {Quelle: www.tagesschau.sf.tv}

Zur Startseite des Schweizer Fernsehens

 

 

 

Bauarbeiten in Ost-Jerusalem: Strittige Siedlungspolitik der Israelis

 

 

Nach Uno-Erfolg der Palästinenser

 

Israel baut Tausende Wohnungen im Westjordanland

 

Gerade erst hat die Uno-Vollversammlung Palästina als Staat anerkannt – da genehmigt Israel neue Bauvorhaben in Ost-Jerusalem und im Westjordanland. 3000 Wohnungen für Siedler sollen entstehen.

 

New York: Israel wird 3000 neue Wohnungen in den jüdischen Siedlungsgebieten in Ost-Jerusalem und im Westjordanland bauen. Das teilte ein israelischer Verantwortlicher am Freitag in Jerusalem mit. Er bestätigte damit entsprechende Informationen eines Korrespondenten der israelischen Tageszeitung „Haaretz“. Zum genauen Standort der künftigen Wohnungen machte er keine Angaben. Die Pläne sind jedoch keine echte Überraschung. Die Bauvorhaben sind von langer Hand geplant. Die Organisation Peace Now („Frieden Jetzt“) hatte kürzlich bereits berichtet, geplant seien ein massiver Ausbau der Siedlung Itamar im nördlichen Westjordanland sowie jeweils gut 600 Wohnungen in den Vierteln Pisgat Seev und Ramot im besetzten Ostteil von Jerusalem. Dass nun so getan wird, als sei der Bau eine Reaktion auf New York, bewerten Beobachter als Versuch, erregte Gemüter in Israel zu besänftigen. Die Siedlungs- und Wohnungsfrage gehört zu den zentralen Streitpunkten im Nahost-Konflikt. Die israelisch-palästinensischen Friedensgespräche liegen seit Jahren auf Eis.

 

 

Triumph über den Erzfeind

 

Die Palästinenser dürften die Ankündigung als Provokation empfinden – erfolgt sie doch einen Tag, nachdem die Uno-Vollversammlung den Palästinensern unter dem Protest Israels einen aufgewerteten Beobachterstatus zubilligte. Eines der Hauptargumente für den Schritt war die zunehmende Gefährdung der Zwei-Staaten-Lösung durch die israelischen Siedlungen. Die Abstimmung am Donnerstagabend in New York gegen den Widerstand der USA und anderer westlicher Länder gilt als einer der größten diplomatischen Triumphe der Palästinenser über den Erzfeind Israel. Es gibt allerdings Befürchtungen, dass der vor allem symbolische Schritt den stockenden Friedensprozess im Nahen Osten weiter belastet. 138 der 193 Uno-Mitglieder stimmten am Donnerstag für eine solche Anerkennung Palästinas, nur neun dagegen. 41 enthielten sich. Das Ergebnis stellt einen großen Erfolg für die Palästinenser dar, weil eine einfache Mehrheit von 97 Staaten genügt hätte.  In der Uno-Vollversammlung fielen sich Diplomaten in die Arme und klopften, über die konsternierten Blicke israelischer und amerikanischer Vertreter hinweg, Palästinenserpräsident Mahmud Abbas auf die Schulter. Gegen die Resolution stimmten unter anderem Israel und die USA. Mehrere enge Verbündete Israels wie Deutschland enthielten sich. Auch Großbritannien und die Niederlande folgten dieser Linie. Italien, Frankreich und die Schweiz, Spanien und Portugal, Österreich und Luxemburg, Norwegen und Dänemark stimmten für die Anerkennung. Die Bemühungen für eine gemeinsame Haltung der Europäischen Union waren im Vorfeld gescheitert. Vor mehr als einem Jahr hatten die Palästinenser bereits die Vollmitgliedschaft in den Vereinten Nationen angestrebt. Doch das geht nur über den Sicherheitsrat und da blockieren die USA, solange es keinen Frieden mit Israel gibt. {Quelle: www.spiegel.de}

 

 

One Response to “Die Grünen sind dieselben in allen europäischen Ländern”

  1. carma Says:

    auch nicht schlecht: Joseph (Joschka) Fischer, ehem. “Die Grünen”:

    >>Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.<<


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