kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Atheisten verbannen Jesuskind aus Park 28. November 2012

Filed under: Christenverfolgung — Knecht Christi @ 16:46

 

Amerikas Atheisten stehen ihren superreligiösen Widersachern in nichts nach:

In Santa Monica haben sie erreicht,

dass erstmals seit 60 Jahren keine Krippe mehr ausgestellt werden darf.

 

 

In Amerikas jährlich neu ausbrechendem «Krieg gegen Weihnachten» ist in Kalifornien eine frühe Schlacht geschlagen worden. Am Montag hat eine Bundesrichterin im Bezirk Los Angeles mit einem vorläufigen Urteil das «Santa» aus dem öffentlichen Raum von Santa Monica verbannt: Anders als jedes Jahr seit 1953 dürfen christliche Gruppen heuer ihre mannshohen Krippenskulpturen nicht mehr im Palisades Park beim Strand ausstellen. Die Richterin Audrey Collins segnete mit ihrem Spruch ein Verbot von Santa Monicas Regierung ab. Die Stadtoberen hatten genug von den aufwändigen Querelen, die seit drei Jahren um die Krippenbild-Tradition toben. Um Ruhe zu haben, verboten sie im Juni kurzerhand sämtliche festen religiösen Darstellungen in dem öffentlichen Park.

 

 

«Pontius Pilatus war genau so ein Statthalter»

 

«Die Atheisten haben gewonnen», klagte nach dem Richterspruch William Becker, ein Anwalt des «Komitees für die Krippenszenen von Santa Monica». Vor Fernsehkameras rügte er das Urteil als Ausdruck einer «Erosion des Verfassungsrechts auf freie religiöse Rede». Über Weihnachten sei Schande gekommen: «Pontius Pilatus war genau so ein Statthalter». Befürworter der Trennung von Religion und Staat bejubelten die Entscheidung: «Religion ist an sich entzweiend und gehört einfach nicht in einen öffentlichen Park», sagte Anne Laurie Gaylor zur «Los Angeles Times». Die Co-Präsidentin der «Stiftung für Freiheit von Religion» fragte: «Es gibt an jeder Ecke steuerbefreite Kirchen – reicht das nicht»? Das Urteil beendet eine Tradition, die Santa Monica einst den Titel «Stadt der Weihnachtsgeschichte» verlieh. Fast sechs Jahrzehnte lang errichteten die Krippenfreunde jeweils Anfang Dezember im Palisades Park 14 zwei Meter hohe Schaukästen, in denen die Geschichte der Geburt Jesu mit Skulpturen erzählt wird. Die sogenannten Dioramen enthielten mannshohe Figuren von Maria, Josef, den anderen biblischen Charakteren und natürlich vom «Baby Jesus» in der Krippe.

 

 

Atheisten gewannen Mehrzahl der Ausstellungsplätze

 

Dem bekennenden Atheisten Damon Vix war die religiöse Schau seit langem ein Dorn im Auge. Vor drei Jahren bewarb er sich bei der Stadt darum, auch seinen Nichtglauben präsentieren zu dürfen. Er erhielt die Erlaubnis dazu und stellte ein großes Schild auf. Geschrieben stand darauf: «Reason’s Greetings» – Grüsse der Vernunft -, ein Wortspiel auf den Weihnachtsgruss «Season’s Greetings». Vergangenes Jahr legte Vix nach und bewog Dutzende Nichtglaubensgenossen, sich auch um Ausstellungsplätze zu bewerben. Santa Monica war gezwungen, die in dem Park verfügbaren Plätze zu verlosen. Ergebnis: Von 21 Plätzen gingen außer dreien alle an Atheisten. Vix und seine Co-Atheisten stellten schmucklose Schilder auf, zum Teil mit religionsneutralen Sprüchen früherer US-Präsidenten, zum Teil mit satirischen Botschaften. Dass die christlichen Darstellungen auf zwei Dioramen zusammenschrumpften, ärgerte breite Teile der Bevölkerung. Als aufgebrachte Vandalen viele der atheistischen Exponate besudelten, lief bei der Stadtverwaltung das Fass über. Letzten Juni verbannten sie sämtliche religiösen Schaustücke aus dem Park – eine Order, die nun von der Richterin gestützt wurde.

 

 

Wenig Chancen bei Berufung

 

Der Urheber der Kontroverse ist mit dem Resultat zufrieden. Ein Verbot sei besser als konkurrierende religiöse und atheistische Darstellungen auf öffentlichem Raum, sagte er zur «New York Times». Es sei «immer übel», wenn sich Religion im Staat breitmache. Die Befürworter der Krippenschau überlegen sich, ob sie gegen das Urteil Berufung einlegen wollen. Rechtsexperten geben ihnen allerdings wenig Chancen. Richterin Collins habe im Einklang mit anderen Entscheidungen geurteilt, sagte zum Beispiel Charles Haynes, ein Experte für Religionsrecht, zur «Los Angeles Times». In solchen Fällen gelte alles oder nichts, erklärte Haynes. «Wenn der Staat ein begrenztes Forum schafft, kann er nicht nach Weltanschauungen diskriminieren». {Quelle: www.20min.ch – von Martin Suter}

 

 

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Neue Internetseite will Kinder

für Atheismus gewinnen

 

Eine neue atheistische Website für Kinder und Jugendliche sorgt in den USA für Schlagzeilen: „Kids Without God“ (Kinder ohne Gott) soll die Gläubigen für den Atheismus interessieren und sie „bekehren“. Auf den Plakaten der Werbekampagne sind Jugendliche zu sehen. Aus einer Wolke zeigt ein Zeigefinger auf sie. Daneben steht der Satz: „Ich bin ein wenig zu alt für imaginäre Freunde“. Dies meldet das amerikanische Online-Magazin „The Blaze“. Es verweist auch darauf, dass Atheisten in Amerika derzeit offensiv für ihre Anliegen werben würden. Wichtigstes Ziel sei dabei, Atheisten zu einem öffentlichen Bekenntnis zu bewegen. In Tulsa in Oklahoma finde sogar ein wöchentlicher „Humanisten-Gottesdienst“ statt. Die Internetseite soll nun neben den Erwachsenen auch die Kinder – und ihr Bekenntnis – erreichen. Der amerikanische Humanistenverband (AHA) bemüht sich nach eigenen Angaben um eine „fortschrittliche Gesellschaft, die gut ohne Gott auskommt“. Wie es in der Pressemitteilung zur neuen Internetseite heißt, gehe es darum, mit der Seite „humanistische, atheistische und andere nicht traditionell religiöse Kinder“ zu erreichen. Sie sollen dort auf kindgerechte Art Informationen finden, die nicht durch „Aberglaube“ gefärbt seien. Dazu benutzt die Seite bunte Grafiken und lustige Charaktere wie „Darwin the Dog“ (deutsch: Darwin den Hund).

 

 

Zeit war reif für entsprechendes Angebot

 

„Obwohl sich schon viele junge Menschen Gedanken machen und Fragen zu übernatürlichen Phänomen haben, war es an der Zeit, ein solches Online-Portal einzurichten“, erklärt der Geschäftsführer des Humanisten-Verbandes, Roy Speckhardt, in der Pressemitteilung. Die Seite habe sowohl Kinder „traditionell religiöser“ Familien im Blick, als auch solche aus Familien wie die von „Präsident Barack Obama, dessen Mutter eine säkulare Humanistin“ war. Die Kinder können dort dem Hund „Darwin“ folgen, der ihnen die Welt und seine Zweifel an den Religionen erklärt. Jugendliche haben die Gelegenheit, per E-Mail einen Atheisten zu befragen, der ihnen eine schriftliche Antwort gibt. Außerdem will die Seite Widersprüche in der Bibel aufzeigen sowie Begriffe wie Diskriminierung, Humanismus und Evolution erklären. Ein Video auf dem Online-Portal zeigt den verstorbenen Komiker, Fernsehmoderator und Wissenschaftler Bill Nye, wie er die Evolution beschreibt.

 

 

30.000 Dollar teure Werbekampagne

 

„Die Kinder sollen wissen, dass es auch einen anderen Weg gibt, etwas über Moral und Werte zu lernen, außer über die traditionell religiöse Schiene“, erklärt Speckhardt. Um die Seite zu vermarkten, hat der Verband etwa 30.000 Dollar (rund 23.500 Euro) investiert, um das Projekt auf 140 Bussen im Gebiet von Washington D.C. zu bewerben. Zusätzlich sollen Anzeigen auf Facebook, Google und YouTube geschaltet werden. Laut Pressemitteilung hätten auch Disney und die Kinderausgabe von „National Geographic“ Interesse an der Werbung. {Quelle: www.pro-medienmagazin.de}

 

 

 

 

        Gott ist tot und Jesus eine Schleuder? Vielleicht. Aber auch mit dem Atheismus vertritt man noch keine glaubensfreie Position.

 

 Gott ist tot und Jesus eine Schleuder? Vielleicht. Aber auch mit dem Atheismus vertritt man noch keine glaubensfreie Position.

www.berliner-zeitung.de

Nachrichten aus Berlin, Deutschland und der Welt – Berliner Zeitung

 

 

3 Responses to “Atheisten verbannen Jesuskind aus Park”

  1. omniscientus Says:

    Atheismus ist auch „nur“ eine Religion. Die WISSEN ja auch nicht mehr als religiöse Menschen. Somit sollten religiöse Beschränkungen auch für Atheisten gelten. Nur leider denken sie – wie viele andere religiöse Menschen – als einzige die „ganze Wahrheit“ zu kennen.

  2. Erich Foltyn Says:

    Atheismus ist vor allem eine inhaltliche Leere, die keine Definition kennt. Aber in dem Moment, wo sie Kirchen verwüsten, ist es Gottlosigkeit. Und da wird die Strafe kommen. Die werden durch ihre eigenen Verhaltensweisen bestraft werden, daß sie nicht mehr wissen, wie sie je wieder heraus kommen.

  3. simon-kephas Says:

    Diese dummdreisten Parolen von Atheisten haben schon etwas Unheimliches. Sie zeichnen sich aus durch Ignoranz und Aggressivität. Die Parteien der Grünen und der Linken sind ihre Heimat. Bei den Grünen haben sie mittlerweile ihren Obersozialisten und Atheisten Trittin und die linke Schönheitskönigin C. Roth von der Vorderfront abgezogen und durch den ehemalige EKD-Vorstand Göring-Eckhard ersetzt. Das soll diesem Lesbenverein ein seriöses, bürgerliches Ansehen verleihen.
    Aber ich kann nur immer wieder sagen, Leute, die Gefahr geht bei uns nicht vom Islam oder von atheistischen Fanatikern aus!!!! Unser Christentum schläft. Ist es die Schuld der Moslems, wenn unsere Kirchen so leer bleiben? Da liegt das Problem, nicht bei diesen armseligen Gottesleugnern und Kirchenhassern. Um es mit Jesus zu sagen: Niemand kann zwei Herrn dienen….. und bei uns in Westeuropa braucht man nicht lange suchen, wo das Herz der meisten Leute schlägt.


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