kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Moslems wollen aus Belgien einen islamischen Staat machen 24. November 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 20:04

 

Im Oktober fanden in den Städten Molenbeek und Anderlecht nahe der belgischen Hauptstadt Brüssel regionale Wahlen statt. In beiden Distrikten konnten sich Moslems festigen und gewannen ein Stadtrats-Mandat. Als Abgeordnete ziehen Air Jedding L´Houcine und Redouane Ahrough von der flämischen Islampartei in die Stadtparlamente ein. Während der Wahlkampagne versprachen die beiden, die Einführung von Halal-Speisen in Mensen einführen und die Anerkennung der muslimischen Feiertage durch die Regierung zu fordern. Auch die in der belgischen Öffentlichkeit verbotene Vollverschleierung von Frauen soll wieder gestattet werden.

 

 

 

 

Belgien soll ein islamischer Staat werden

 

Nach den Wahlen bekannten sich beide dazu, dass aus Belgien ein islamischer Staat basierend auf der Scharia werden solle. Als gewählte Muslime würden sie den Islam als eine universelle Religion betrachten, der das Aufkommen der europäischen Zivilisation ermöglicht habe. Ahrough sagte in einem Interview, dass er für die Einführung des islamischen Rechts kämpfen werde. Es werde zwar ein langer Kampf werden, aber der Prozess sei bereits in Gang gesetzt. Die Islampartei plane auch bei nationalen und europäischen Wahlen anzutreten.

 

 

Verzicht auf Weihnachtsbaum,

um Muslime nicht zu verärgern

 

Die beiden Islam-Politiker können in Belgien mit großen Entgegenkommen rechnen. Die Stadtregierung in Brüssel hat für dieses Jahr entschieden, den traditionellen Weihnachtsbaum im Stadtzentrum durch eine 25 Meter hohe elektronische Skulptur zu ersetzen. Stadträtin Bianca Debaets glaubt, dass der Weihnachtsbaum als Symbol des christlichen Weihnachtsfestes eine Beleidigung für Nicht-Christen darstellen könne. Damit sind vor allem Muslime gemeint, denn diese stellten im Jahr 2008 bereits 25,5 Prozent der Bevölkerung Brüssels, Tendenz steigend.  ist darüber hinaus sehr empört über das Vorhaben der beiden muslimischen Stadträte, in Belgien die Sharia einzuführen. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

 

 

Afghane:Oh Frau mit knackigem Hintern,

darf ich mal anfassen„?

 

Der Po sei kein Geschlechtsorgan. Deshalb stellte die Staatsanwaltschaft in Graz ein Verfahren wegen sexueller Belästigung gegen einen Afghanen ein, der einer 43-jährigen Frau ans Gesäß fasste. Der 37-jährige A.Y. hat laut Medienberichten die Radfahrerin mit seinem Drahtesel unsanft zum Anhalten gezwungen und gefragt: „Oh Frau mit knackigem Hintern, darf ich mal anfassen?“. „Sicher nicht“, entgegnete die Bankangestellte. Der Mann nimmt das nicht ernst und macht es trotzdem. Er fängt damit nicht nur eine Ohrfeige ein, sondern auch eine Anzeige wegen sexueller Belästigung. Einige Wochen später bekommt die Dame einen Brief von der Bezirksstaatsanwaltschaft, in dem steht, dass das Verfahren gegen A.Y. „mangels Vorliegens des objektiven Tatbestandes“ eingestellt wurde. Die überraschende Argumentation: Schließlich habe keine geschlechtliche Handlung stattgefunden.Konkret steht im Schreiben der Staatsanwaltschaft: {Eine geschlechtliche Handlung an einer Person nimmt vor, wer diese (sei es über die Kleidung) intensiv im Bereich des Geschlechtsorgans oder der (weiblichen) Brust (vom Opfer sinnfällig als Eingriff in die sexuelle Integrität empfunden und vom Ausprägungsstadium unabhängig) berührt oder wer sein Geschlechtsteil derart mit dem Körper des Opfers kontaktiert. Der immer wieder kolportierte seitliche Griff an die Gesäßbacke einer Person fällt jedenfalls nicht darunter}.

 

 

Pograbschen fällt nur unter Anstandsverletzung

 

Der Hintern sei kein Geschlechtsorgan, daher liege der Tatbestand der sexuellen Belästigung hier nicht vor, so der Grazer Staatsanwalt Hansjörg Bacher in der Tageszeitung Die Presse. Ein Freibrief für Männer zum Pograbschen? Nicht ganz. Denn das Fassen an den Po würde den Anstand verletzen, für die die Polizei als Verwaltungsstrafbehörde eine Strafe verhängen könne. Die betroffene Frau versteht die Welt nicht mehr. „Mein Körper gehört mir. Ich fühle mich sehr wohl sexuell belästigt“, klagt sie. Der Vorfall habe sie derart traumatisiert, dass sie sich seither in psychologischer Behandlung befinde. „Zudem ist dieser Mann kein unbeschriebenes Blatt. Die Polizei hat mir mitgeteilt, dass ich nicht die Einzige bin, die von ihm belästigt wurde“, sagt die Grazerin. Die Presse fragte bei der Staatsanwaltschaft Graz nach und stieß tatsächlich auf eine weitere Anzeige vom November 2011 – ebenfalls wegen sexueller Belästigung. Damals warf ihm eine Frau vor, „obszöne Bewegungen“ gemacht und ihr „Ich will ficken, ich will ficken“ zugerufen zu haben. Auch dieses Verfahren wurde eingestellt, weil er keine geschlechtlichen Handlungen vorgenommen habe. Der Afghane A.Y. darf sich mit seinen Übergriffen auf Frauen in Österreich also ziemlich sicher fühlen. Außer einer Ohrfeige von der Frau, der er an den Po fasste, hat er bisher keine Strafe ausgefasst. Aber auch dies empfand er als ungerecht, denn nach der „Watsch’n“ flippte der Mann aus, schrie und bezeichnete die Grazerin als Schlampe. Schließlich sei er noch nie von einer Frau geschlagen worden. {Quelle: www.unzensuriert.at}

 

6 Responses to “Moslems wollen aus Belgien einen islamischen Staat machen”

  1. Klotho Says:

    Nun von dem islam kommt der Teufel, da die islamisten selbst ein Beleidigung für Jesus Christus darstellen und Jesus Christus lebt, ja Er ist lebendig und nicht tot hat Er schon angekündigt das die Anhänger der Irrlehre islam ewiglich bestraft werden und diejenigen die dies unterstützen und Bestechungsgeschenke annehmen werden mit ihnen bestarft werden.
    Ind diesen Fall wird die Stadträtin von Belgien auch ihre Strafe erhalten weil sie Jesus Christus verraten hat und sich dem Teufel ergeben hat. Nun die Frage on ein Weihnachtsbaum eine Beleidigung für Nichtchristen wäre ist eigentlich vollkommen unsinnig, denn Belgien und Europa sind ein christliches Land und der Weihnachtsbaum ist Trdition nur wegen der Beleidung für nicht europäische Einwanderer den Weihnachtsbaum aufzustellen gleicht einer Psychose, die Frau sollte sich dringend in psychiatrische Behandlung begeben. Dann sollten doch die Islamisten ihre Schlachtfeste aufhören und auch ihre Minarette ababauen sie setllen auch eine Beleidung für Nicht islamisten dar.
    Manara Tha der Herr komme.

  2. Beim lesen dieses Artikels wurde mir doch recht mulmig im Bauch.
    Belgien ist leider schon (fast?) in Händen der Musel.
    Sie definieren wenigstens ganz klar und unverblümt ihre Ziele!

    Wann ist es bei uns soweit? Es fehlt nicht mehr viel.

    Moslems wollen aus Belgien einen islamischen Staat machen

    Die Pläne der Mohammedaner scheinen langsam aber sicher aufzugehen, zumindest in den belgischen Städten Molenbeek und Anderlecht, in der Nähe von Brüssel. Bei den Wahlen, die im Oktober stattfanden, konnten sich die Moslems in beiden Distrikten ein Stadtrats-Mandat sichern. Die Islampartei setzt sich u. a. dafür ein, dass die Regierung muslimische Feiertage anerkennt und das Halal-Speisen in Mensen eingeführt werden. Was nicht verwunderlich ist, denn bereits 2008 betrug der Anteil der muslimischen Bevölkerung in Brüssel 25,5 Prozent, Tendenz steigend!

    Im Oktober fanden in den Städten Molenbeek und Anderlecht nahe der belgischen Hauptstadt Brüssel regionale Wahlen statt. In beiden Distrikten konnten sich Moslems festigen und gewannen ein Stadtrats-Mandat. Als Abgeordnete ziehen Air Jedding L´Houcine und Redouane Ahrough von der flämischen Islampartei in die Stadtparlamente ein. Während der Wahlkampagne versprachen die beiden, die Einführung von Halal-Speisen in Mensen einführen und die Anerkennung der muslimischen Feiertage durch die Regierung zu fordern. Auch die in der belgischen Öffentlichkeit verbotene Vollverschleierung von Frauen soll wieder gestattet werden.
    Nach den Wahlen bekannten sich beide dazu, dass aus Belgien ein islamischer Staat basierend auf der Scharia werden solle. Als gewählte Muslime würden sie den Islam als eine universelle Religion betrachten, der das Aufkommen der europäischen Zivilisation ermöglicht habe. Ahrough sagte in einem Interview, dass er für die Einführung des islamischen Rechts kämpfen werde. Es werde zwar ein langer Kampf werden, aber der Prozess sei bereits in Gang gesetzt. Die Islampartei plane auch bei nationalen und europäischen Wahlen anzutreten.
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    tja liebe Europäer freut man sich darauf ??oder könnte man sich bekennen Europäer zu bleiben der Herr im Hause?
    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    das Schlachtfeld der Araber soll hier Einzuug erhalten???

  3. tja liebe Europäer freut man sich darauf ??oder könnte man sich bekennen Europäer zu bleiben der Herr im Hause?
    +++++++++++++++++++++++++++++++++
    das Schlachtfeld der Araber soll hier Einzuug erhalten???

  4. Domains Says:

    Zitat:

    Muslimischer Dozent an Londoner Universität „Homosexuelle sollten getötet werden“

    Imam Thahabi ‚Perverse, dreckige, verlauste Hunde, die getötet werden sollten….“

    ie Brunel Universität im vornehmen und bekannten Londoner West End befindet sich in einem politisch korrekten Feuersturm. Das britische Nachrichtenportal PinkNews.co.uk , das speziell auf die homosexuelle Gemeinschaft zugeschnitten ist, berichtete, dass der muslimische Imam Abu Usamah at Thahabi Ende dieser Woche dort einen Vortrag halten soll.

    Das Thema der Vorlesung soll das Leben von Aischa sein, eine der vielen Frauen Mohammeds, dem Gründer des islamischen Glaubenssystems.

    Pink News zitierte Thahabi, der öffentlich in seiner Moschee gesagt hatte:

    “Praktiziert ihr Homosexualität mit Männern?
    Nehmt den homosexuellen Mann und werft ihn den Berg hinab.“

    Um sicherzugehen, dass seine Kommentare nicht aus dem Zusammenhang gerissen werden können, fuhr der muslimische, heilige Mann fort in seiner Predigt:
    “Wenn ich die Homosexuellen als perverse, dreckige, verlauste Hunde bezeichnen würde, die man töten müsste, dann wäre dies meine Redefreiheit, oder nicht?“


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