kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte 22. November 2012

Filed under: Pater Zakaria & co. — Knecht Christi @ 14:23

 

Vorwort von „Kopten ohne Grenzen

 

Ein durchaus lesenswerter, toll ausformulierter Artikel eines Hardliner-Muslims: Was wahre Muslime über Linke denken. Linke denken, sie würden Muslime unterstützen, wenn sie sie gegen die „bösen Islamophoben“ verteidigen. Ein Muslim begründet recht fundiert, warum Linke für Muslime und den Islam gefährlicher sind als Rechte, bei denen er sich bedankt und sie ehrlich nennt. Er entlarvt die Linken besser als die Journalisten der Mainstreampresse dies je erfassen könnten der die Muslime umgarnenden Lüge, praktisch der linken Taqiyya, allerdings im Sinne der islamischen Intention. Der Artikel lässt keine Wünsche offen, wenn dessen Sinn  im Umkehrschluss gedacht und gesehen wird: Warum der Islam gefährlicher ist für Linke und deren Anhänger auch im Genderbereich. Iran lässt grüßen! Sollten sich  Politiker von Grün„, insbesondere da Volker Beck und Herr Özdemir, Rot„, hier besonders Herr Wowereit, „Schwarz“ und „Gelb“ sowie die führenden Vertreter der Gender- und Homolobby einmal durchlesen. Aber auch Kirchenvertreter wie Frau Käßmann  sollten sich diesen Artikel zu Gemüte führen. Einige Dinge könnten Christen unterschreiben, wäre da nicht die muslimische Arroganz, hier intellektuell verpackt,  herauszulesen, die auch angesichts der offensichtlich realen Lebensverhältnisse in islamischen Ländern, die insbesondere Ungläubige und Frauen  in muslimischer Scharia-Rechtslage so bedrückend und diskriminierend betrifft, meint, die bessere Variante von Religion zu sein.  Hier der Artikel:

 

 

Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte  

 

Wie vermutlich viele andere Muslime verfolge ich die immer intensivere und professionellere Hetze gegen den Islam und Muslime seitens der Medien und Politik(insbesondere was das rechte Spektrum angeht) mit einer Mischung aus Gleichgültigkeit, Abscheu und Befremden. Die Hintergründe für diese Hetze sind den meisten Muslimen geläufig. Doch was bei mir noch viel größeres Befremden auslöst ist das auf den ersten Blick völlig unverständliche und widersprüchliche Verhalten der politischen Linken. Mir fällt bereits seit Jahren auf, und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt-links, über religiös-links bis hin zu linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten.

 

Das Merkwürdige daran ist zunächst einmal die offensichtliche Tatsache, dass uns Muslime mit den linken Dekadenz-Apologeten rein gar nichts verbindet, weder was die gesellschaftspolitischen noch alle anderen weltanschaulichen Ansichten angeht. Unser Weltbild steht dem der Linken in allen Aspekten diametral entgegengesetzt, auch wenn einige ignorante „Muslime“, welche in ihrer Einfältigkeit den linken Avancen auf den Leim gegangen sind und in ihnen bspw. geeignete Verbündete im Kampf gegen „Islamophobie“ sehen, sich darüber hinweg täuschen oder sich sogar noch Schnittmengen mit ihnen einreden mögen. Es handelt sich hierbei um Leute die bei gleichzeitigen, leidenschaftlichen Sympathiebekundungen für Muslime und ihre Bedürfnisse alle nur denkbaren Kübel des Hasses und Spottes insbesondere über konservative Christen und ihre Werte ausschütten und bspw. den Papst zutiefst verabscheuen, nur weil dieser unter anderem gerade noch den nötigen Rest an Mut aufbringt die Homo-Ehe und vorehelichen Geschlechtsverkehr(wenn man so möchte, neben Abtreibung, Umweltschutz zu Gunsten „Mutter Natur“ und Drogenkonsum die „fünf heiligen Säulen“ linker Ideologie) ab zu lehnen.

 

Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die Religion, sofern diese sich nicht als linke Befreiungstheologie umfunktionieren und instrumentalisieren lässt, allgemein verabscheut, als „Opium des Volkes“, der „armen, unterdrückten Kreatur“ bezeichnet wird. Dies ist der Hauptgrund linker Politik für die seit je her gewollte Anhebung des Lebensstandards der bescheidenen Schichten, um diese durch ein angenehmeres irdisches Leben von der Religion ab zu bringen. Insbesondere im extremeren, marxistischen Lager gibt es keinerlei Sympathie für jegliche Form der Spiritualität. Die politische Linke hat zudem vor allem in den 60er Jahren, in denen der Marxismus über die Ideologie der Frankfurter Schule(diese sollte jeder Imam studieren!) zu einer erneuten Blütezeit gelangte, die Grundlagen dafür geschaffen, grundlegende Werte, die einst auch dem Westen zu eigen waren, wie Keuschheit, Familienzusammenhalt und Achtung vor der Autorität sowie fundamentale gesellschaftliche Institutionen wie die Ehe bzw. die Familie einem stetigen Zersetzungsprozess auszuliefern, um diese nachhaltig zu zerstören, was ihnen im Nachhinein betrachtet, zweifellos gelungen ist.

 

Insbesondere auf die Institution der Familie(für die Intellektuellen der Frankfurter Schule die „Keimzelle des Bösen“) haben es Linke seit Anbeginn ihrer Formation und Agitation abgesehen, sei sie doch gemäß ihres Ziehvaters Marx aufzuheben, da sie für die Versklavung von Frau und Kind stehe und langfristig betrachtet einem anti-autoritären, kommunistischen Utopia und kurz- bis mittelfristig einem sozialistischen Staat, welcher schon in der Wiege die Erziehung und geistige Formung der Kinder übernimmt, im Wege stehe. Das geeignete Instrument hierfür war der Feminismus, welcher insbesondere im Zuge der 68-er Revolution in noch radikalerer(marxistischer) Form einen neuen Auftrieb gewann und sich insbesondere nach dem vollzogenen Marsch der 68-er durch die Institutionen in der politischen Praxis nieder schlug. Als Beispiel genannt seien hier die Legalisierung der Abtreibung und vor allem die gesetzliche Entbindung der Frau von ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter, indem man ihr gesetzlich gestattete, eine Tätigkeit ohne Erlaubnis des Ehemannes auf zu nehmen.

 

All dies hat nicht nur zu einer drastischen Senkung der Geburtenrate , da viele Frauen, insbesondere Akademikerinnen, das Nachgehen ihrer Selbstsucht in Form einer Karriere einer Familiengründung vorziehen, (unter anderem, um sich wiederum Konsummüll zu kaufen, den sie nicht brauchen) sondern auch zur Zerschlagung der (im Islam heiligen) Familienbande geführt. Des Weiteren dürfte auch das heutige vom Feminismus beeinflusste, männerfeindliche Familien- und vor allem Scheidungsrecht Männer von einer Familiengründung abhalten oder davon Kinder, in welchem Rahmen auch immer, in die Welt zu setzen. Dieser Prozess der Familienaufhebung wurde kontinuierlich und systematisch bis heute weiter geführt mit der flächendeckenden Einführung der Kinderkrippe. Heute haben Emanzen dadurch mehr denn je die Möglichkeit sich ihrer Kinder gleich nach der Entbindung von der Nabelschnur zu entledigen, um ihrer „Selbstverwirklichung“ nach zu gehen. Bald nach der mit fadenscheinigen Argumenten begründeten und geplanten Einführung der Ganztagsschule, werden wir uns gesellschaftlich genau dort befinden, wo Marx uns haben wollte. Dann besitzt der Staat das alleinige Monopol auf die Erziehung von der Wiege bis zum Erwachsenenalter.

 

Der zweite andere Totengräber der Familie war neben dem von Grund auf anti-familiären Feminismus die ebenso marxistische Praktik der sogenannten „freien Liebe“, voran getrieben und verbreitet durch die sexuelle Revolution der 68-er. Die Haltung hinter dieser Philosophie findet ihren konzentrierten Ausdruck in dem unfassbar dämlichen Ausspruch: „Wer zweimal mit der gleichen pennt, gehört zum Establishment!“. Die Folge dessen war im Übrigen nicht nur wie bereits erwähnt die Erosion der Familie, sondern auch die Zunahme und Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wie AIDS, die Sexualisierung unserer Gesellschaft und die Enttabuisierung von perversen Sexualpraktiken, welche das Verbreiten von Geschlechtskrankheiten zusätzlich fördern sowie die gefährliche Zunahme von (heut zu Tage vor allem für alle frei zu gänzlicher) linkerseits als „emanzipatorisch“ gefeierte Pornographie, die zudem noch als Katalysator für all dessen wirkt. Ein weiterer dritter Faktor, der sich besonders heute äußerst verheerend auf die Familienstruktur auswirkt ist die von Linken initiierte totalitäre Homosexuellenbewegung. All dies geschah selbstverständlich mit voller Absicht entlang der Vorgaben bzw. der politischen Langzeitprogrammatik des kommunistischen Manifests.   Kurzum und um auf den Ausgangspunkt zurück zu kehren: Vor diesem Hintergrund ideologisch völlig unüberbrückbarer Differenzen stellt sich die Frage wie sich dieses widersprüchliche und scheinbar völlig inkonsequente Verhalten der Linken erklärt. Dieses Verhalten sollte bei uns Muslimen nicht nur eine Alarmleuchte angehen, sondern in Folge dessen eigentlich automatisch folgende Frage, die ich in dieser Niederschrift letztlich zu beantworten versuchen möchte, auf kommen lassen: Warum erregten und erregen bereits erwähnte konservative Werte und strenge moralische Sitten einerseits im christlichen Milieu bei Linken völlig getreu ihrem ideologischen Überbau abgrundtiefe Abscheu, ja eliminatorischen Hass, der sich mitunter in Gewalt niederschlägt und andererseits bei Muslimen, bei denen jene Sitten noch strenger sind und ernster genommen werden, scheinbar nicht? Warum sind jene Werte, sofern sie unter westlichen Christen und Konservativen üblich sind, seit jeher Gegenstand vernichtender und beißender Kritik, bei uns Muslimen aber in den meisten Fällen nicht einmal ein Erwähnen wert? Warum ständig dieses Angebiedere, obwohl wir die personifizierte Repräsentanz alle dessen sind, was sie anderenorts so abgrundtief hassen?

 

Es ist integraler Bestandteil des linken Weltbilds, wobei es hier völlig gleichgültig ist, an welchem Ende des linken Spektrums man sich befindet, mit seinem universellen Anspruch besagte Werte und Institutionen zu vernichten und daraufhin aus diesen Trümmern entlang seiner ideologischen Vorgaben eine neue weltweite Gesellschaft zu errichten. Der schleichende Prozess der gesellschaftlichen Zersetzung, vor allem der Familie ist ein von allen Linken, wenn auch zumeist aus taktischen Gründen verheimlichter, aber dennoch gewollter Vorgang, an dem sie alle, welcher Schattierung auch immer, maßgeblichen Anteil hatten und der für die notwendige darauf zu folgende weltweite Transformation zu einer sozialistischen Ordnung notwendig ist. Nichts darf dieser im Wege stehen. Und dafür müssen selbstredend auf Dauer auch die Traditionen und das moralisch-sittliche Gefüge des Islams zertrümmert werden. Letzten Endes, (und dies sollten sich speziell jene charakterschwachen, von Minderwertigkeitskomplexen zerfressenen „Muslime“ hinter die Ohren schreiben, die meinen sie müssten aus Gründen der gesellschaftlichen Akzeptanz einen relativistischen, liberalen, politisch-korrekten Pseudo-Islam vertreten bzw. herbei konstruieren), muss darüber hinaus auch der Islam in seiner lediglich rein spirituellen Form, als Vorbedingung zu einem kommunistischen „Paradies auf Erden“(ausibillah!), einem atheistischen Materialismus weichen.

 

Diesbezüglich kann es angesichts der Ideologie der Linken und des danach ausgerichteten, weltweit zu beobachtenden gesellschaftlichen Wandels, voran getrieben vor allem von NGO´s, Menschenrechtsorganisationen und der UNO, nicht den geringsten Hauch eines Zweifels geben. Deswegen ergibt eine ehrliche pro-islamische Position aus der Sicht eines konsequenten, per Definition (gesellschafts-)revolutionären Linken nicht den geringsten Sinn. Und vor genau diesem Hintergrund müssen die Muslime das krampfhafte Gekrieche der Linken betrachten. Folglich kann es sich bei dem pro-islamischen Gebaren zumindest im Falle hochrangiger linker Politiker und sonstiger Schlüsselpersonen nur um eine doppelzüngige Taktik handeln. Es muss in Anbetracht vorangegangener Beobachtungen schlicht als subtilere Rekrutierungsstrategie gegenüber den Muslimen gesehen werden. Es ist wohl anzunehmen, dass man in linken Führungskreisen davon ausgeht, dass Muslime zum einen als häufiger unter Armut und Marginalisierung leidende Bevölkerungsgruppe eher empfänglich für linksrevolutionäre Ideen sind. Vor allem aber sind die Muslime als Kollektiv gleichzeitig als potenziell gefährlichster, weil das linke Gesellschaftsprojekt in Gefahr bringender, ideologischer Gegner, der schnellstens neutralisiert werden muss, ein zu schätzen. Dies würde den bei dieser Bevölkerungsgruppe besonders aufwendigen Rekrutierungsaufwand erklären. Dieses Umwerben ist also nicht Ausdruck einer Form der Sympathie, sondern der Feindschaft. So wie man bspw. in Mafiakreisen einen Gegner mit Bestechung zu rekrutieren versucht, bevor man ihn im Falle eines Scheiterns dieses Versuches liquidiert. (Haben Linke vereinzelt hier und da verstanden, dass sich die Muslime niemals von ihrer Religion trennen und zu ihrem Weltbild konvertieren werden, dann zeigen sie offen ihre Feindschaft und gehen dazu über Muslime offen zu bekämpfen, siehe unter anderem Alice Schwarzer, Günther Wallraff, Thea Dorn und den AntiFa-Pöbel.) Deswegen dieses besonders aufdringliche und aggressive Umwerben und Umarmen auch durch zivilgesellschaftliche Organisationen wie Gewerkschaften, Studentenvereine oder „interkulturelle“ bzw. „interreligiöse“ Initiativen und Vereine, um uns letzten Endes durch Überlaufen zu neutralisieren und als positiven Nebeneffekt für ihr Endziel benutzen zu können.

 

Einige Muslime werden jetzt vermutlich einwenden es ginge nur darum Wahlstimmen von Muslimen zu bekommen. Doch dabei wird ausgeblendet, dass es hier nicht nur darum geht die Macht zu bekommen, sondern, dass betreffende Personen um jeden Preis ein fest umschriebenes gesellschaftspolitisches Programm umsetzen wollen, welches die gesamte Gesellschaft umfassen soll. Ihr universeller Anspruch erstreckt sich auf die gesamte Menschheit. Hierfür ist es erst einmal notwendig ebenfalls die Muslime an Bord zu bekommen, genauso wie man es geschafft hat die (vor allem protestantischen )Christen, bzw. das was von ihnen übrig geblieben ist, zu vereinnahmen und zu einem kümmerlichen Haufen politisch-korrekter Relativisten um zu erziehen, für die es kaum wichtigere Werte gibt als Toleranz für Schwule und Lesben und die Rettung des Regenwaldes. Präziser ausgedrückt: Es geht darum die Muslime vollständig, das heißt politisch, weltanschaulich und geistig, zu vereinnahmen, ihnen die linke Ideologie inklusive ihrer Dekadenz über zu stülpen. (Überall auf der Welt hat sich mittlerweile die liberal-marxistische Dekadenz ausgebreitet. Selbst das ehemals traditionalistisch-katholische Latein- und Mittelamerika ist der Dekadenz verfallen. Bspw. dürfen in Argentinien und einer ganzen Reihe weiterer lateinamerikanischer Länder Homosexuelle mittlerweile heiraten und gar Kinder adoptieren. Des Weiteren haben oder hatten eine ungewöhnlich hohe Anzahl dieser Länder weibliche Staatschefs. Die islamische Welt ist die einzige Weltregion, die noch eine gesunde Kultur aufweist und in der Religion noch einen gebührenden Platz in der Gesellschaft einnimmt. In derselben Situation befinden sich muslimische Minderheiten im Westen. Beide sind global und national gesehen der letzte Stolperstein auf dem Weg ins weltweite gottlose sozialistische „Paradies“. Zweifellos muss man die von vorwiegend linken Parteien unterstützte Einwanderung von Muslimen auch unter diesem Aspekt betrachten. Der Plan ist, ihnen und der Aufnahmegesellschaft die Dekadenz über zu stülpen und diese Dekadenz über die muslimischen Minderheiten im Westen in die islamische Welt zu exportieren. Deswegen die großzügige Sozial-, Einwanderungs- und Asylgesetzgebung, Geschenke wie Quotenregelungen, „Islam“-Unterricht etc., um nicht nur möglichst viele Muslime in den degenerierten Westen zu locken, sondern eben dort durch einen möglichst angenehmen Aufenthalt – Stichwort „Willkommenskultur“ – zumindest in die linke Dekadenz der Mehrheitsgesellschaft zu „bestechen“ und zur Assimilation zu bewegen. Daher auch immer dieses Geschwätz von der Entwicklung einer europäisch-islamischen Theologie, die unabhängig ist von der in Medina und an der Al-Azhar-Universität.) Das Problem hierbei jedoch ist, dass man ganz genau weiß, dass die Muslime in ihrem Glauben viel zu gefestigt sind, um sie mit bloßer, zersetzender Kritik vom Islam ab zu bringen, zumal der Islam auch aus marxistischer Sicht längst nicht so viele Angriffsflächen bietet wie z.B. vor allem die katholische Kirche, die historisch gesehen häufig Gegenstand (und teilweise zurecht) linker Kritik war, mit ihrer klerikal-autoritären Struktur, unzähligen Verbrechen und anderen Absurditäten.

 

Darüber hinaus würde offene Kritik am Islam eine Verhärtung der Fronten und eine feindselige Trotzhaltung, die einer Offenheit für neue Ideen im Wege stünde, fördern. Und welche Strategie eignet sich daher besser als die Muslime mittels Schmeichelei z.B. durch eine großzügige Sozialpolitik(in der es im Übrigen auch darum geht die Abhängigkeit vom Staat zu zementieren) nebst Asylgesetzgebung, Quotenregelungen usw. sowie eine einwanderungsfreundliche Politik und vor allem rhetorische Schützenhilfe gegen Rechts zu vereinnahmen? Man appelliert hier geschickt an die Sorgen und Nöte vieler hiesiger Muslime wie z.B. die Angst vor Diskriminierung, Rassismus und außenpolitische Themen, wie bspw. die Situation der Palästinenser. Man demonstriert für den Bau von Moscheen(in denen in vielen Fällen ohnehin nicht der Islam gelehrt wird). Man nutzt hier außerdem geschickt vorhandene Sprachbarrieren, die es vielen Muslimen erschweren sich zu artikulieren, um sie so zu bevormunden, ihnen Dinge auf zu schwatzen und ihre Gunst zu erlangen. Zumal die Muslime insbesondere seit dem 11. September 2001 ständig von Rechts bedrängt werden, was den Linken die zusätzliche günstige Gelegenheit verschafft sich als einziger Retter in der Not zu präsentieren.

 

Hinter dieser Strategie verbirgt sich die Hoffnung, dass die Muslime langfristig betrachtet, begeistert und beeindruckt von diesem vermeintlich selbstlosen Engagement und der Nettigkeit ihrer linken Gönner, schließlich freiwillig zur linken Dekadenz konvertieren oder sich durch das (augenscheinliche) Entgegenkommen und die Unterstützung wenigstens dazu kompromittieren lassen, ihrerseits den Linken entgegen zu kommen, indem sie bestimmte Positionen übernehmen oder eigene zumindest abschwächen.(Vor allem natürlich was die Stellung der Frau bzw. den Feminismus oder die Position zur Homosexualität – hier berühren wir die zwei „heiligen“ Grundpfeiler zeitgenössischer linker Politik – angeht. Oder wie soll man das Engagement bspw. für die Einführung des „Islam“-Unterrichts und die rechtliche Gleichstellung des Islams von einer Figur wie Volker Beck beurteilen? Warum die regelmäßigen, überaus blumig-süßlichen Grüße zum Ramadanfest von Klaus Wowereit? Eine weitere in diesem Zusammenhang übrigens äußerst beliebte psychologische Methode Muslime für die Unterstützung von Homosexuellen zu vereinnahmen und sie somit damit einhergehend ebenfalls zu mehr Toleranz, Offenheit und Akzeptanz zu bewegen, ist es Muslime und Homosexuelle ständig, bei jeder Gelegenheit und überall als angeblich marginalisierte Gruppen in einem Zusammenhang zu nennen. Siehe bspw. bestimmte Studien verschiedenster linker Organisationen die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ durch Umfragen untersuchen, in welchen Vorurteile gegenüber Muslimen, Homosexuellen und emanzipierten, arbeitenden Frauen(!) und anderen Gruppen „belegt“ werden. Hier geht es ganz klar darum Muslimen zu suggerieren sie befänden sich als angeblich diskriminierte Gruppen in einer Art Interessengemeinschaft mit Homosexuellen und Emanzen und müssten, wie bereits erwähnt, den Homosexuellen und Emanzen bzw. Feministinnen folglich entgegen kommen und ihnen mit Empathie begegnen. Ein weiteres widerwärtiges Beispiel des Vereinnahmungsversuchs ist das Verteidigen des Kopftuchs von Seiten von zunächst merkwürdigerweise Feministinnen. Im Fahrwasser dessen jedoch wird das Kopftuch kurzerhand zu einem Symbol des Feminismus und der Emanzipation umdefiniert und nicht des Gehorsams gegenüber Gott. Daraufhin werden sich viele Musliminnen durch das Einsetzen für die Möglichkeit, dass sie das Kopftuch überhaupt tragen dürfen, insbesondere kompromittiert fühlen , diese Definition an zu nehmen, um ihre Mitstreiterinnen nicht vor den Kopf zu stoßen.)

 

Betrachten wir, um mal ein konkretes Beispiel zu nehmen, und hierbei handelt es sich um ein Thema, welches uns zur Zeit am meisten tangiert, da man hier bei unseren Kindern ansetzt, den geplanten Islamunterricht. Dieser wird ganz besonders von den Parteien die Grüne, SPD und die Linke unterstützt. Nun, wer wird so naiv sein und im Hinblick darauf allen Ernstes annehmen, es ginge hier darum, unseren Kindern einen authentischen Islam zu unterrichten? Viele Muslime werden in diesem Zusammenhang bereits den Begriff „Euro-Islam“ zu Ohren bekommen haben. Es wird selbstverständlich darauf hinaus laufen, dass man unseren Kindern einen europäischen Pseudo-Islam bei bringt, in dem es keinerlei Dogmen oder Werte gibt, außer natürlich Toleranz für Schwule und Lesben, Gleichberechtigung von Mann und Frau und Mülltrennung. Über unseren Propheten wird man wohl erzählen, dass er ein schwulen und lesbentolerierender, ökologisch orientierter, männlicher Feminist gewesen sei(ausibillah!). Dasselbe gilt für das neu eingerichtete Studium der islamischen Theologie. Abgeschlossen und für geglückt erklärt wird der Prozess der Integration wohl spätestens dann, wenn pseudo-islamisch legitimierte Homo-Ehen stattfinden, in Moscheen Jazzmusik gespielt wird und Hormonjogakurse stattfinden. Wenn es als I-Tüpfelchen irgendwann noch weibliche „Imaminnen“ gibt, die am besten allein erziehend sind ála Käßmann, idealerweise mehrere Abtreibungen hinter sich haben und lesbisch sind, sowie einen entsprechenden Haarschnitt haben, dann gelten die Muslime vermutlich als vollständig in dieser Gesellschaft „angekommen“(ausibillah!).  

 

Zusammenfassend lässt sich sagen: Es geht den Linken um nichts weniger als um die Zerstörung der Muslime und des Islam von innen durch die Aufoktroyierung ihrer Dekadenz. Im Grunde bieten sie uns folgenden trügerischen Handel an: Sie garantieren uns Unversehrtheit und volle Bürgerrechte, sofern wir im Gegenzug zu Ihresgleichen werden und lediglich nominell Muslime bleiben – mit anderen Worten quasi muslimische Jürgen Flieges werden. Als Nebeneffekt kann man Muslime wie andere Minderheiten noch aktiv dazu instrumentalisieren den Sozialismus einzuführen, z.B. indem man in Wahrheit für diese völlig nichtsnutzige Quotenregelungen für den Arbeits- und Wohnmarkt einführt, um so das freie Unternehmertum und das Konzept von Privateigentum an zu greifen. Doch dieses wichtige Thema kann hier nicht weiter erörtern werden. (Wird es, mal nebenbei erwähnt, dann dank dieses Präzedenzfalles irgendwann Quotenregelungen für Homosexuelle, die Hätschelkinder der Linken schlechthin, geben, durch die unter anderem Moslems dazu gezwungen werden eben jene einzustellen oder bei sich wohnen zu lassen? Oder sollte, so wie natürlich verständlicherweise von einigen Muslimen gefordert wird, Kritik am Islam unterbunden werden, weil diese die Muslime verletze, mit der Folge, dass danach Selbiges mit Kritik an Homosexuellen geschieht? Die Konsequenz wäre, dass wir danach in unserer Meinungs- und Religionsfreiheit eingeschränkt sind, da wir Homosexualität nicht mehr kritisieren dürften. Diese Gedankengänge sind linken Intellektuellen und Strategen definitiv zu zutrauen. Dies sollten jene Muslime bedenken, die solche Gesetzesinitiativen befürworten. Man sollte in diesem Zusammenhang auch die Frage erörtern, warum „Islamophobie“ dem unsäglichen Schlagwort „Homophobie“ fast gleicht. Man versucht uns auf wirklich jede erdenkliche Art und Weise zu vereinnahmen.)  

 

Man muss zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass die Linken somit eine viel größere, weil subtilere, Gefahr für uns darstellen als die rechten Islamhasser, die zumindest so ehrlich sind und ihren Hass mehr oder weniger offen kundtun. Wir sollten dem rechten Flügel des politischen Spektrums für seine Offenheit aufrichtig dankbar sein. Während bildlich gesprochen die Rechten mit Motorsägen Jagd auf Moslems machen, lächeln die Linken uns freundlich ins Gesicht, reichen uns die Hand und verbergen die Spritze mit dem langsam wirkenden tödlichen Gift in ihrer anderen Hand hinter dem Rücken. Darüber hinaus hat das langfristig tödlich wirkende Gift die Nebenwirkung, dass wir uns erniedrigen und bis dahin freiwillig als Wasserträger ihrer politischen Agenda missbrauchen lassen. Teile beider Flügel(wobei natürlich an zu merken ist, dass auf keinen Fall alle Politiker gemeint sind) des politischen Spektrums haben die Muslime als ihre neuen Feinde aus erkoren, doch die Linken bekämpfen uns auf eine viel intelligentere Art und Weise.

 

Linke und rechte Moslemhasser sind sich einzig und allein nicht darin einig, wie sie uns bekämpfen wollen. Die einen wollen uns ihre „christlich-jüdische Kultur des Abendlandes“ durch Druck, die anderen die liberal-marxistische Degeneration durch Schmeichelei auf zwingen, um uns zu neutralisieren. Letztere wissen nebenbei bemerkt auch, sollten sie ebenfalls offen gegen den Islam polemisieren, verschlössen sich endgültig jegliche Möglichkeiten für Muslime sich zu assimilieren und ihnen bliebe lediglich die muslimische Identität, in die sie sich umso mehr zurück zögen aufgrund der Ablehnung nunmehr der gesamten Gesellschaft. Wenn man so will, klassische guter Polizist-böser-Polizist-Taktik. Es handelt sich hierbei um nichts anderes als um eine koordinierte Zangenbewegung, durch die die Muslime in die Mangel genommen werden sollen. Der rechte Flügel soll die assimilierungsunwillige Mehrheit der Muslime gnadenlos unter Druck setzen und ihnen das Leben schwer machen, so dass sie in die Hände der Linken getrieben werden, die uns dann ihre Weltsicht zu verkaufen versuchen. Zu jenen gehören im Übrigen auch ganz besonders besagte ultra-liberale Protestanten, die uns ständig mit „interreligiösen“ Dialogen, Nachmittagen, Reisen, Festen und sogar Gebeten und weiß der Kuckuck noch was belästigen, um eine Atmosphäre zu schaffen, in der einer Art „Amalgam-Religion“ Vorschub geleistet wird und in der unseren Kindern vor allem vermittelt wird, dass alle Religionen richtig seien und jeder „gute Mensch“ ins Paradies käme. Hier und da finden mittlerweile sogar in Grundschulen verordnete „interreligiöse“ Gebete statt.

 

Insbesondere für die muslimischen Kinder und Jugendlichen, die noch nicht gefestigt sind in ihrem Glauben, tut sich eine nicht zu unterschätzende Gefahr auf. Sollte sich durch die Subversion der Linken und ihrer Agenten innerhalb der muslimischen Gemeinde oder durch die Vorbildfunktion bestimmter „Quoten-Mustermuslime“ der Linken wie Cem Ötzdemir linke Dekadenz unter Muslimen ausbreiten, so wird dies ähnliche Folgen zeitigen wie bei den Nicht-Muslimen: zerfallende Familien, eine selbstvernichtende Geburtenrate und allgemeine Gottlosigkeit. Kurz und bündig auf den Punkt gebracht: uns droht genau die (demographische) Selbstvernichtung, vor der die westlichen Völker aufgrund ihrer Dekadenz jetzt stehen. All dies sei noch denjenigen Muslimen gesagt, die, und sei es hier auch nur aus taktischen Erwägungen, Linke als Bündnispartner gegen Rechts betrachten und vor allem aber auch denen, die sich mit ihnen in einer Solidaritätsgemeinschaft gegen „westlichen Imperialismus“ sehen, während sie im Grunde genommen von ihnen dabei lediglich für die Errichtung eines weltweiten sozialistischen Staates benutzt und vereinnahmt werden, in dem es letztendlich keinen Platz mehr für sie und den Islam gäbe. Daher auch das krampfhafte Einzwängen der Versuche von Muslimen westliche Einmischung in ihren jeweiligen Ländern zu unterbinden ins sozialistische weltrevolutionäre Klassenkampfschema(siehe hier vor allem Chomsky, der allen Ernstes meint, die USA führten Krieg gegen die islamische Welt und den Islam, weil der Islam die „Religion der Armen“ wäre und Muslime arm seien). Es geht hier nicht um eine Auseinandersetzung von Arm gegen Reich, ausgebeutete Dritte Welt gegen den bösen kapitalistischen Westen und für einen Sozialismus, sondern schlicht um das urmenschliche Bestreben nach Selbstbestimmung, Unabhängigkeit und Freiheit. Es geht den „antiimperialistischen“ Sozialisten auch hier, darum das Selbstbestimmungsbestreben der Muslime für einen internationalen Klassenkampf zu vereinnahmen.

 

Das Absurde daran ist, dass die Interventionen des Westens in der islamischen Welt, die Linke zu bekämpfen vorgeben, daraufhin arbeiten, dort genau dies einzuführen, was Linke zumindest kulturpolitisch ebenfalls möchten (gesellschaftspolitischer Liberalismus und Marxismus, also z.B. Homosexuellen- und Frauenemanzipation, Pornographie etc.). Wir dürfen niemals vergessen, was man unseren Brüdern und Schwestern in realsozialistischen, linken Staaten antat (Sowjetunion und ihre Satellitenstaaten) und heute noch antut (China). Es ist höchste Zeit diesen Leuten die klare Kante zu zeigen und deutlich zu machen, dass wir uns niemals korrumpieren lassen werden. Wir dürfen uns niemals von Leuten einspannen lassen, die uns nur für ihre politische Agenda benutzen wollen.   Genau deswegen sind wir, um dafür zu sorgen, dass wir hier unsere verfassungsmäßig verbrieften Rechte wahrnehmen können und ein weitestgehend gleichberechtigtes Leben führen können, erst einmal auf uns selbst angewiesen. Wir haben selbst die Verantwortung Aktivismus zu betreiben und Organisationen ins Leben zu rufen, welche sich der Rechte, Nöte und Sorgen von Muslimen annehmen. Wir dürfen , was dies betrifft, niemals von irgendwem abhängig sein, auch nicht von degenerierten Rotwein schlürfenden, effeminierten, langhaarigen Linken, die sobald sie unter sich sind, über die „archaischen, unaufgeklärten, im Obskurantismus verhafteten anatolischen und arabischen Schafhirten“ die Nase rümpfen und in uns bestenfalls Versuchskaninchen und Rohmaterial für ihre Gesellschaftsklemptnerei sehen. {Quelle: www.al-adala.de –  Gastbeitrag von „Feminismus ist vom Satan“}

 

Laßt euch nicht einschüchtern, liebe „Salafisten“

 

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13 Responses to “Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte”

  1. Erich Foltyn Says:

    es ist ein furchtbarer Wust zu lesen, sicherlich sehr informativ, aber warum die Linke für den Islam gefährlich sein soll, kann ich nicht darin finden.

    • Die Linken sind für den Islam nicht gefährlich. Der Islam ist für die Linken gefährlich.

      • Die Linken sind für den Islam genauso gefährlich wie für das Christentum. Die marxistische Ideologie will an Gottes Statt den Menschen setzen, und die Sünden werden als Freiheit und Menschenrecht gepriesen. Für die Linken gibt es keinen Gott, kein Jenseits, kein jüngstes Gericht. Die Linken sind gottlos.

  2. Emanuel Says:

    „Ein weiteres widerwärtiges Beispiel des Vereinnahmungsversuchs ist das Verteidigen des Kopftuchs von Seiten von zunächst merkwürdigerweise Feministinnen. Im Fahrwasser dessen jedoch wird das Kopftuch kurzerhand zu einem Symbol des Feminismus und der Emanzipation umdefiniert und nicht des Gehorsams gegenüber Gott. “ (diese „Gläubigen sind noch mehr in äusserer Verehrung Gottes als Juden und Christen)

    Bei dieser Internet-Seite scheint es sich um eine intellektuelle Gruppierung zu handeln. Die Beiträge sind wohl von deutschen Konvertiten geschrieben. Bei dieser Art von Berichten fällt mir immer wieder auf, das diese Muslime das Argument von Dem Einen Gott ständig dem „Drei-Personen-Gott“ der Christen entgegenhalten und damit sofort eine sehr starke Argumentationsbasis einnehmen …. Sie können sich so quasi über den „Einen Gott der Christen mit den drei Köpfen“ oder „den einen Gott der Christen mit einem Kopf und drei Körpern“ klammheimlich lustig machen …. Und in der Tat halte ich diesen 3-Personen-Glaube , der übrigens ja erst etwa 400 Jahre nach der Ankunft des Herrn auf dieser Erde entstanden ist, für den wahren Grund des Niedergangs des wahren Christentums …. Das kam auch in dem Film von Arte sehr deutlich (wenn man konzentriert geschaut hat ) zum Ausdruck …..

    Wenn grundlegende Glaubensdogmen falsch sind … ist der Glaube auch im Einzelnen falsch … !!!

    • carma Says:

      hm, aber gerade du hast doch energisch für dieses dreifältige glaubensmysterium gekämpft?!
      sag ich ja schon die ganze zeit, das diese dogmatische „konstruktion“ problematisch ist. das Gott, Jesus und der Heilige geist (übermittelt in form der bibel?) eine einheit bilden, liegt auf der hand.
      allerdings hätten die juden mit JHWE-Abraham-dem heiligen geist der thora ebenfalls ein dreifaltigkeits-„konzept“ entwickeln können/müssen, ebenso wie eine allah-mohammed-koran-symbiose faktisch gegeben wäre.
      am ende der zeiten wird viel verwirrung herrschen, steht in der bibel. kann man so stehen lassen…
      alle (christlichen) konfessionen liegen richtig und irren zugleich, erst vergleichend lassen sich die widersprüche, fehldeutungen und falschen lehrmeinungen/interpretationen jeder einzelnen „Gottes-partei“ in bezug auf das klare wort der bibel erkennen.
      das sich die „partei-gebäude“ der konfessionen leeren, bedeutet nicht den untergang des christentums, sondern die verweigerung der wirklich gläubigen, sich nicht mehr länger für dogmatisierte, historische glaubensinterpretationen „hergeben“ zu wollen. ob Jesus einen luther, calvin oder pius12 brüderlich empfangen hätte, darf bezweifelt werden.
      die mal reale, mal symbolische oder nur erinnerliche vergegenwärtigung Jesu Christi in der abendsmahl-liturgie trennt die christenheit seit jahrhunderten – neben vielen anderen punkten. wie ist es möglich, dass solche „gelehrten“-dispute vergangener epochen bis ins 21jhd. bestimmend für unsere geistige ausrichtung sind. könnte es sein, das die moderne christenheit spirituell die konfessionsreligiösität überwunden hat und sich seine kirche in der eigenen wohnung baut?
      lg – von freiem christ zu freiem christ…

      • carma Says:

        wenn Gott zum papst, sei er katholisch, sei er orthodox auf direktere weise „spricht“, als Er es zum christenvolke tut, so mögen sie es uns wissen lassen!! Jesus war kein theologe, sondern sprach, was ihm innerlich eingegeben wurde. dieses steht in der bibel – alles andere darf als menschliche überformung und abweichung des Göttlichen Wortes angezweifelt werden. Jesus hat die Zehn Gebote in eine neue zeit übersetzt und uns Gottes Realität sichtbar gemacht, indem er es lebte.
        es bedarf keiner gekünstelten theologie, keiner dogmatisierten riten, um christliches bewusstsein zu „schaffen“ – es „lebt“ seit 2000 jahren in den gläubigen, unabhängig von bildungsstand und sozialem status, unabhängig von konfessionellen oder regionalen traditionen…
        wer glaubt, strengere „kirchenzucht“ wäre das mittel der zeit, sich dem unseligen zeitgeist entgegenzustemmen, ein neo-konservativismus füllte wieder die kirchen, hat von Gottes „logig der liebe“ und der Offenbarung biblischer prophetie in heutiger zeit nichts verstanden.
        alles, wie es ist, ist gut, weil Gott es auch so und nicht anders will – wir können unser schicksal nicht drehen und wenden, wie WIR wollen, sonst bräuchten wir auf den Messias nicht zu hoffen…

      • Emanuel Says:

        Na ja, ich drücke mich oft unklar aus . Nachdem ich nun seit 5 Jahren etwa mich mit unserem christlichen Glauben näher befasse, habe ich aber immer gesagt, das es nur einen einzigen Gott geben kann und das Jesus Christus deshalb eben auch Gott Selbst war und ist … Gott und der Herr oder der Ewige und der Schöpfer sind Eins … Das habe ich hier immer gesagt … oder ? Das in diesem Einen eine _Dreieinheit besteht , die wir Vater -Sohn und Heiliger Geist nennen – ist ebenfalls meine Ansicht ! Diese Dreieinheit ist aber eine Einheit in IHM – und es sind nicht drei unterschiedliche Personen ! Nach meinen -erkenntnissen ist diese Diskussion erst nach den Konzilen in Nizäa und später also ca. 400 Jahre nach der Ankunft des Herrn – entstanden ..! Bis zu diesem Zeitpunkt waren die Christen nach meiner Meinung „wahre Christen“, für die Jesus und Gott Eins war … Aber ich bin in Kirchenlehre noch ziemlich unbedarft, deshalb bin ich immer froh und dankbar , vernünftige Informationen zu erhalten …

        LG
        Emanuel

      • Erich Foltyn Says:

        Jesus wurde lt. Rosenkranzgebet von seiner Mutter (seinen Eltern) im Tempel „aufgeopfert“, d.h. sie haben ihn dort den Klerikern zur Erziehung übergeben, es war eine Trennung von ihrem Kind, Jesu Lehrer waren wahrscheinlich Pharisäer und der Tempel war wahrscheinlich riesengroß, sodaß eine Säule von 12 Mann umspannt werden mußte. Lt. Bibel lehre Jesus schon mit 14 Jahren und er wurde dann als Rabbi angesprochen. Jesus war sicherlich theologisch sehr gebildet, weil einige seiner Äußerungen darauf hinweisen, z.B. die er über Abraham gemacht hat usw. Sog. Bezüge zu längst vergangenen Ereignissen. Und die Eingebung bekam er sicher nicht nur von innen, sondern auch von außen. Ich würde sagen, Gott-Vater sprach zu ihm durch das Geschehen um ihn herum, mit dem er Eins wurde. Es muss mir wohl erlaubt sein, das so zu sehen, weil ich habe auch ein paar Jahre mit der Bibel verbracht. Wir Christen (auch alle anderen) sind alle von Gott durchdrungen, aber die Atheisten bemerken nichts davon. Der heutige Mensch wird aber von einem ungeheuren Wust von Wischi-Waschi zugeschwappt und nur wer durch eine Schicksalsfügung in eine länger andauernde Stille gerät, kann etwas davon aufnehmen. Die Zusammenhänge erkennt man erst nach einer längeren Suche. Oft dauert es Jahre, bis man eine Antwort auf eine Frage findet. Man kann nicht einfach irgendwo hingehen und jemand fragen. Ab einem gewissen Ausmaß an Zusammenhängen erschließt sich einen ein Geschehen, angefangen von der Schöpfung, über Adam bis hin zu Jesus und seinen Aposteln, welches sich wie ein Universum des Menschseins entfaltet. Man blickt über sich hinaus, über die Zeitspanne des eigenen Lebens weit hinaus, von Anfang bis in die Ewigkeit. Und das ist die Relativierung der Leidenschaften, aus der der innere Friede hervor gehen soll.

  3. Pecos Bill Says:

    Der Stil des Autors erinnert mich an den, der in den 1970er Jahren in den Kampfblättern der Studenten-„KPDs“ gepflegt wurde. Ich will tot umfallen, wenn es sich bei diesem Mann nicht um einen Konvertit aus eben diesem Klüngel handelt. Scön ist, dass er so ehrlich ist. Sein Aufsatz sollte Pflichtlektüre aller Linken sein. Ich halte es nicht für unmöglich, dass er da das eine oder andere Stirnrunzeln auslösen könnte.

  4. Emanuel Says:

    http://erich-foltyn.eu/

    Danke Ihnen , werter Erich !

    Da spricht tiefe Wahrheit aus Ihnen … Der innere Frieden ist sozusagen der 7.Tag , der Shabbat , wie ihn die Juden nennen .. Diesen Frieden zu erreichen , wünsche ich uns Christen sehr …

    Nur … wenn ich z.B. bei Ihnen lese

    „Jesus wurde lt. Rosenkranzgebet von seiner Mutter (seinen Eltern)….“ dann , werter Erich stolpere ich schon über die beiden Wörter , die Sie in Klammern gesetzt haben … Ich will nicht Menschen kritisieren… oder ihre Glaubensvorstellungen .. das liegt mir fern …!!!
    Aber nach meinen Erkenntnissen – die mögen falsch sein oder nicht, der Herr urteilt letztlich darüber ,

    hat Jesus keine ELTERN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Das ist falsch !!!!!!!!!!!!!!!!!

    Gott hat sich Maria als irdische Mutter auserwählt !!!!!! Das war es ! Da gibt es keinen

    IRDISCHEN VATER :…………………DA GIBT ES KEINE ELTERN !!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich bitte sie tausendmal um Entschuldigung … aber Sie täuschen sich bereits über diese grundlegende Sache des wahren christlichen Glaubens

    DER VATER DES HERRN IST GOTT SELBST !!!!!!!!!!!!!!!!!!!! NICHT JOSEF!!!!!!

    Mein lieber Gott, in den einfachsten Dingen des Glaubens wissen die Menschen nicht mehr bescheid …

  5. Bazillus Says:
    Der passende Kommentar zum Artikeltext: http://zoelibat.blogspot.de/ Mittwoch, 28. November 2012 Warum Linke für Muslime gefährlicher sind als Rechte Gastbeitrag von „Feminismus ist vom Satan“ bei al-adala.de Ich bin gestern auf diesen Artikel gestoßen. Ich finde, es ist ein bemerkenswerter Artikel. Er analysiert die linke Politik recht gut. Das bemerkenswerte an den Artikel ist, dass er von einem Moslem geschrieben wurde. Leider konnte ich nicht herausfinden, wer der Autor ist. Ich würde vermuten, daß es ein Konvertit ist, der früher selber einmal Linker war. Ich konnte aber nicht umhin, meine eigene Meinung zu dem Artikel hinzuzufügen. Wie vermutlich viele andere Muslime verfolge ich die immer intensivere und professionellere Hetze gegen den Islam und Muslime seitens der Medien und Politik („insbesondere was das rechte Spektrum angeht“) mit einer Mischung aus Gleichgültigkeit, Abscheu und Befremden. Die Hintergründe für diese Hetze sind den meisten Muslimen geläufig. Doch was bei mir noch viel größeres Befremden auslöst ist das auf den ersten Blick völlig unverständliche und widersprüchliche Verhalten der politischen Linken. Mir fällt bereits seit Jahren auf, und dies ist ein Phänomen, welches alle westlichen Länder mit muslimischer Minderheit aufweisen, dass all jene die sich dieser anti-islamischen Stimmungsmache widersetzen und penetrant bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Beschützer und Interessenvertreter der Muslime gerieren, nahezu ausschließlich der politischen Linken angehören. Von gemäßigt-links, über religiös-links bis hin zu linksextrem ist alles in diesem Lager vertreten. Das Merkwürdige daran ist zunächst einmal die offensichtliche Tatsache, dass uns Muslime mit den linken Dekadenz-Apologeten [kranken, entarteten Anhängern] rein gar nichts verbindet, weder was die gesellschaftspolitischen noch alle anderen weltanschaulichen Ansichten angeht. Unser Weltbild steht dem der Linken in allen Aspekten diametral entgegengesetzt, auch wenn einige ignorante „Muslime“, welche in ihrer Einfältigkeit den linken Avancen [Schmeicheleien] auf den Leim gegangen sind und in ihnen bspw. geeignete Verbündete im Kampf gegen „Islamophobie“ sehen, sich darüber hinweg täuschen oder sich sogar noch Schnittmengen mit ihnen einreden mögen. Es handelt sich hierbei um Leute die bei gleichzeitigen, leidenschaftlichen Sympathiebekundungen für Muslime und ihre Bedürfnisse alle nur denkbaren Kübel des Hasses und Spottes insbesondere über konservative Christen und ihre Werte ausschütten und bspw. den Papst zutiefst verabscheuen, nur weil dieser unter anderem gerade noch den nötigen Rest an Mut aufbringt die Homo-Ehe und vorehelichen Geschlechtsverkehr („wenn man so möchte, neben Abtreibung, Umweltschutz zu Gunsten „Mutter Natur“ und Drogenkonsum die „fünf heiligen Säulen“ linker Ideologie“) abzulehnen. [1] [1] Er spricht von den „fünf heiligen Säulen“ linker Ideologie, wobei die Linken die Homoehe und den vorehelichen Geschlechtsverkehr ebenso befürworten, wie die Abtreibung, den Umweltschutz und den Drogenkonsum. Es ist eine wohlbekannte Tatsache, dass die Religion, sofern diese sich nicht als linke Befreiungstheologie umfunktionieren und instrumentalisieren lässt, allgemein verabscheut, als „Opium des Volkes“, der „armen, unterdrückten Kreatur“ bezeichnet wird. Dies ist der Hauptgrund linker Politik für die seit je her gewollte Anhebung des Lebensstandards der bescheidenen Schichten, um diese durch ein angenehmeres irdisches Leben von der Religion abzubringen. Insbesondere im extremeren, marxistischen Lager gibt es keinerlei Sympathie für jegliche Form der Spiritualität. [2] [2] Es gibt innerhalb der linken Szene sehr wohl eine große Sympathie mit dem Buddhismus. Aber es gibt selbstverständlich auch viele Linke, die keinen Bezug zu irgendeiner Religion oder zu irgendeiner Form von Spiritualität haben. Diese Linken zeichnet in der Regel aber auch aus, daß sie schlichtweg keine Ahnung von solchen Dingen haben. Sie verachten zwar das Christentum haben sich aber niemals damit ernsthaft auseinander gesetzt. Moslems in der Regel ebenso wenig. Die Linken unterliegen einerseits einer seit Jahrzehnten über sie ergangenen Gehrinwäsche, die alles Religiöse verteufelt und das Christentum auf die „Schandtaten“ der Christen reduziert, die sie in der Geschichte begangen haben, wobei ihnen, z.B. wie im Falle der Kreuzzüge, vielfach die historischen Hintergründe nicht bekannt sind. Die politische Linke hat zudem vor allem in den 60er Jahren, in denen der Marxismus über die Ideologie der Frankfurter Schule („diese sollte jeder Imam studieren!“) [3] zu einer erneuten Blütezeit gelangte, die Grundlagen dafür geschaffen, grundlegende Werte, die einst auch dem Westen zu eigen waren, wie Keuschheit, Familienzusammenhalt und Achtung vor der Autorität sowie fundamentale gesellschaftliche Institutionen wie die Ehe bzw. die Familie einem stetigen Zersetzungsprozess auszuliefern, um diese nachhaltig zu zerstören, was ihnen im Nachhinein betrachtet, zweifellos gelungen ist. [4] [3] Damit outet sich der Autor natürlich als Altlinker. Aber lieber „Feminismus ist vom Satan“ (der Name spricht für sich) ich habe keinen intelligenten Imam kennengelernt. Wäre er intelligent, dann wäre er kein Imam. Wer noch nicht einmal erkennt, daß der Islam eine faschistische Ideologie ist, von dem sollte man nicht erwarten, daß er sich mit der Ideologie der Frankfurter Schule beschäftigt oder sie gar versteht. Um solche Ideologien zu verstehen, müßte man ihm nämlich wissenschaftliches und freies Denken und Philosophieren beibringen und ihm erlauben, seine Gedanken frei auszusprechen und sie zu publizieren. Aber genau davor haben die Muslime die größte Angst. Leute, die selbstständig denken, würden sehr schnell erkennen, dass der Islam keine gottgegebene Religion ist und Mohammed kein Prophet. Ich möchte einmal eine Aussage des Autors zitieren: Er schrieb: „Wir brauchen keine Philosophie. Der Islam ist gegen Philosophie und Herumphilosophieren. Für uns gilt es sich streng nach Koran und Sunna zu orientieren.“ Dabei philosophiert der Autor selber die ganze Zeit. Der nächste Schritt, der folgt, ist die Menschen, die es wagen zu philosophieren, mundtot zu machen. Was für eine armselige Religion. Das ist nichts anderes als eine Diktatur, in der jeder freie Geist unterdrückt wird. Und genau deshalb sind die islamischen Staaten auch in so vielen Dingen so erfolglos, weil man die freie Meinung unterdrückt. Dies geht sogar soweit, daß man demjenigen der den Islam kritisiert, der Blasphemie (Gotteslästerung) bezichtigt und sie womöglich mit dem Tode bestraft. Wie verblendet muß jemand sein, der so etwas gut heißt? [4] Im Punkt Keuschheit, Ehe und Familie stimme ich mit dem Autor weitgehend überein. Ich würde an dieser Stelle sogar noch die Abtreibung mit einbeziehen, die auch der Autor weiter unten ablehnt, wobei ich sicherlich in der Ausgestaltung von Keuschheit, Ehe und Familie eine etwas andere Vorstellung habe als der Autor. Wenn ich allein die beklagenswerte Rolle der unterdrückten Frauen in islamischen Familien betrachte, dann ist das sicherlich nicht etwas, was ich gutheißen könnte. Mir scheint, der Autor („Feminismus ist vom Satan“) ist in diesem Punkt nicht ganz unbelastet. Überhaupt nicht zustimmen kann ich in dem Punkt „Achtung vor der Autorität“. Diese Haltung zeugt nicht gerade von Selbstbewußtsein, sondern eher von der allgemein bekannten islamischen Unterwürfigkeit. Dahinter steckt doch nichts anderes, als diese sogenannten „Autoritäten“ nicht kritisieren zu dürfen, was im Endeffekt darauf hinaus läuft, den Islam nicht kritisieren zu dürfen. Dies ist nichts anderes als ein Maulkorb, als die Beschneidung der Meinungfreiheit. Niemand hat das Recht, anderen Menschen vorzuschreiben, wer eine Autorität ist. Darüber kann nur der eigene Verstand, das eigene Gewissen entscheiden. Insbesondere auf die Institution der Familie („für die Intellektuellen der Frankfurter Schule die „Keimzelle des Bösen““) haben es Linke seit Anbeginn ihrer Formation und Agitation abgesehen, sei sie doch gemäß ihres Ziehvaters Marx aufzuheben, da sie für die Versklavung von Frau und Kind stehe und langfristig betrachtet einem anti-autoritären, kommunistischen Utopia [eine idealisierte Gesellschaftsordnung] und kurz- bis mittelfristig einem sozialistischen Staat im Wege stehe, welcher schon in der Wiege die Erziehung und geistige Formung der Kinder übernimmt. Das geeignete Instrument hierfür war der Feminismus, welcher insbesondere im Zuge der 68-er Revolution in noch radikalerer („marxistischer“) Form einen neuen Auftrieb gewann und sich insbesondere nach dem vollzogenen Marsch der 68-er durch die Institutionen in der politischen Praxis nieder schlug. Als Beispiel genannt seien hier die Legalisierung der Abtreibung und vor allem die gesetzliche Entbindung der Frau von ihren Pflichten als Hausfrau und Mutter, indem man ihr gesetzlich gestattete, eine Tätigkeit ohne Erlaubnis des Ehemannes auf zu nehmen. [5] [5] Dies ist ein schwieriges Thema, wobei ich vermute, das der Autor sich gegen die Gleichberechtigung ausspricht, was ich nicht gutheißen kann. Es wird höchste Zeit, dass das männliche Patriarchat, welches in der islamischen Gesellschaft besteht, aufgebrochen wird, denn es erzieht allzuoft hasserfüllte, fanatische, intolerante und frauenfeindliche Machos, die genau dasselbe patriarchalische Verhalten an den Tag legen wie ihre Väter und Frauen mehr oder weniger als unterwürfige Sexualobjekte betrachten, die der Mann nach Lust und Laune gebrauchen (missbrauchen) kann. Ich stimme zwar grundsätzlich mit dem Autor darin überein, daß ich die Rolle der Frau und Mutter bevorzuge. Es darf aber nicht vergessen werden, daß nicht alle Frauen geborene Mütter sind. Es wäre unsinnig, sie in diese Rolle zu zwängen. Diese Frauen sind in der Arbeitswelt sicherlich besser aufgehoben. Die entscheidende Frage, ob eine Mutter einer Arbeit nachgehen soll, hängt davon ab, ob sich dies für das Kind nachteilig auswirkt. Sie ist vielleicht auch davon abhängig, ob die Mutter in der Lage ist ihr Kind zu lieben, denn einer Mutter, die ihr Kind über alles liebt, wird es schwer fallen, dieses Kind allein zu lassen. In den ersten Lebensjahren halte ich es für besser, wenn die Mutter sich vollkommen der Erziehung des Kindes widmet und keiner geregelten Arbeit nachgeht. Ich glaube, dies ist für die Entwicklung des Kindes besser, vorausgesetzt natürlich, es handelt sich um eine verantworungsbewußte Mutter. Diese Aufgabe kann natürlich auch der Vater übernehmen. Das hätte allerdings zur Konsequenz, daß man sich in dieser Zeit finanziell einschränkt. Ich sehe allerdings auch die Gefahr, daß Kinder im Kindergarten bewußt politisch beeinflußt werden. Dies möchte ich an dieser Stelle aber nicht weiter vertiefen. All dies hat nicht nur zu einer drastischen Senkung der Geburtenrate, da viele Frauen, insbesondere Akademikerinnen, das Nachgehen ihrer Selbstsucht in Form einer Karriere einer Familiengründung vorziehen, („unter anderem, um sich wiederum Konsummüll zu kaufen, den sie nicht brauchen“) sondern auch zur Zerschlagung der („im Islam heiligen“) Familienbande geführt. [6] [6] Wenn ich mir die Rolle der Frauen in der islamischen Familie ansehe, dann empfinde ich das keineswegs als heilig. Diese „heilige“ islamische Familienbande geht meist mit einer jahrzehntelangen Entrechtung und Unterdrückung islamischer Mädchen einher. Man sperrt sie zu Hause ein, verweigert ihnen, die Freizeit mit ihren Freundinnen oder Freunden zu verbringen. Verbietet ihnen, einen Freund zu haben, zwingt sie womöglich unter ein Kopftuch, und zwingst sie womöglich in eine Ehe, mit der sie überhaupt nicht einverstanden ist. Weigert sie sich, diese strengen und intoleranten Regeln zu befolgen, muß sie gar mit dem Schlimmsten rechnen. Und die Muslime wagen es auch noch dies als heilig zu bezeichnen. Keine selbstbewußte und verantwortungsvolle Frau würde sich auf so etwas einlassen. Dieses patriarchalische Verhalten zeigt, wie wenig Selbstbewußtsein die islamischen Männer in Wirklichkeit besitzen. Und es zeigt, wie schwach sie in Wirklichkeit sind. Es zeigt überhaupt die ganze Schwäche des Islam. Selbstbewußte Männer haben es nicht nötig, ihre Frauen derart zu unterdrücken. Nur schwache Männer, die Angst haben, ihre Ehre, ihr Selbstbewußtsein, ihr Gesicht oder was auch immer zu verlieren, brauchen solche Vorschriften und Unterdrückungsmethoden. Diese Haltung war im mittelalterlichen Arabien wahrscheinlich sogar notwendig, um das Überleben der Familie zu sichern. Wir leben aber nicht mehr im Mittelalter. Das starre Festhalten an diesen mittelalterlichen Riten zeigt nicht nur die geistige Unbeweglichkeit der Muslime. Sie dient auch dazu, das Patriarchat und die Macht der Mullahs aufrecht zu erhalten. Wie grausam dieses Patriarchat im Endeffekt sein kann, zeigt sich schlimmstenfalls darin, dass muslimische Familien ihre eigenen Töchter töten, weil sie angeblich die Ehre beschmutzt haben. Ich werde nie verstehen, wie eine islamische Mutter, ein islamischer Vater oder Bruder es zulassen können, der Tötung der eigenen Tochter zuzustimmen. Jede Gesellschaftsordnung, die so etwas zuläßt, kann nur als krank bezeichnet werden. Der Philosoph, Buchautor und Theaterwissenschaftler Thomas Maul schrieb einmal: Es ist doch überhaupt nichts Neues, dass autoritäre Charaktere von autoritären Ideologien angezogen werden und daher so manches Individuum sich lieber für einen festen Platz im Kollektiv freiwillig unterwirft und aufgibt, als Selbstverantwortung zu übernehmen und mit den Ambivalenzen (vielfältigen Gefühlen, Gedanken und Wünschen) und Unsicherheiten zu leben, welche die freie Wahl in der modernen Gesellschaft eben mit sich bringt. Dies trifft doch auf viele Muslime zu. Ihnen fehlt das nötige Selbstbewußtsein sich in der Welt zu behaupten, vielfach auch der nötige Charm, um das Herz einer Frau zu erobern, der nötige Intellekt, um zu überzeugen, die nötige Toleranz, um andere nach ihrer Fasson selig werden zu lassen und die nötige Ausstrahlung, das nötige Charisma, um durch Vorbild, geistige Reife, Weisheit und Lebenserfahrung zu überzeugen. Weil ihnen diese geistige Flexibilität, diese Meinungs- und Geistesfreiheit Angst macht, weil sie ihr nicht gewachsen sind, versuchen sie sie mit Gewalt zu unterücken und durch eine starre und regide Gesellschaftsordnung zu ersetzen, in der jeder, der sich nicht genau an ihre Vorschriften hält, um sein Leben fürchten muss. Man muß schon ziemlich geistesgestört sein, um so etwas auch noch gut zu heißen. Des Weiteren dürfte auch das heutige vom Feminismus beeinflusste, männerfeindliche Familien- und vor allem Scheidungsrecht Männer von einer Familiengründung abhalten oder davon Kinder, in welchem Rahmen auch immer, in die Welt zu setzen. Dieser Prozess der Familienaufhebung wurde kontinuierlich und systematisch bis heute weiter geführt mit der flächendeckenden Einführung der Kinderkrippe. [7] [7] Es stimmt schon, daß manche Männer von einer Ehe Abstand nehmen, weil sie das Gefühl haben, nach einer möglichen Scheidung wie die Weihnachtsgänse ausgenommen zu werden. Man sollte aber auch wissen, daß bei einer islamischen Scheidung der Vater das Sorgerecht für die Kinder erhält. Lediglich bis zu einem bestimmten Alter verbleiben die Kinder in der Obhut der Mutter. Heute haben Emanzen dadurch mehr denn je die Möglichkeit sich ihrer Kinder gleich nach der Entbindung von der Nabelschnur zu entledigen, um ihrer „Selbstverwirklichung“ nach zu gehen. Bald nach der mit fadenscheinigen Argumenten begründeten und geplanten Einführung der Ganztagsschule, werden wir uns gesellschaftlich genau dort befinden, wo Marx uns haben wollte. Dann besitzt der Staat das alleinige Monopol auf die Erziehung von der Wiege bis zum Erwachsenenalter. [8] [8] Mir scheint, hier soll ein klein wenig der Eindruck erweckt werden, nichtmuslimische Mütter sind mehr oder weniger Rabenmütter, die ihre Kinder im Stich lassen, um so schnell wie möglich wieder ihrer Arbeit nachzugehen. Das ist natürlich Unsinn. Es gibt zwar solche Mütter, aber sie sind eine Minderheit. Alle Mütter auf der ganzen Welt lieben ihre Kinder. Ich finde es allerdings grausam, daß so viele Mütter in der westlichen Welt ihre Kinder abtreiben. Hier geht der egoistische Wunsch nach „Selbstverwirklichung“ schlicht über Leichen, wobei die Selbstverwirklichung sich rein an materiellen und nicht an spituellen Werten orientiert. Wer, wie die Linken, Abtreibungen toleriert, ist für den millionenfachen Kindermord mit verantwortlich. Er befürwortet Massenmord an denen, deren Schutz uns [von Gott] auferlegt wurde. Die einzige Form der Abtreibung, die ich befürworte, ist dann gegeben, wenn das Leben der Mutter durch die Schwangerschaft gefährdet ist. Es gibt keinen anderen Grund Kinder abzutreiben. Auch die Vergewaltigung berechtigt nicht, das neu entstandene Leben zu töten. Wenn die Mutter das Kind nicht erziehen möchte, kann sie es zur Adoption frei geben. Sie hat aber nicht das Recht, über das Leben des Kindes zu entscheiden. Wer das werdende Leben nicht als „Geschenk Gottes“ betrachtet, weiß dieses Geschenk nicht zu würdigen. Außerdem schreibt eine Gesellschaft, die ihre eigenen Kinder zu Millionen ermordet (abtreibt), ihr eigenes Todesurteil. Sie schafft sich selber ab. Der zweite andere Totengräber der Familie war neben dem von Grund auf anti-familiären Feminismus die ebenso marxistische Praktik der sogenannten „freien Liebe“, vorangetrieben und verbreitet durch die sexuelle Revolution der 68-er. Die Haltung hinter dieser Philosophie findet ihren konzentrierten Ausdruck in dem unfassbar dämlichen Ausspruch: „Wer zweimal mit der selben pennt, gehört zum Establishment!“. Die Folge dessen war im Übrigen nicht nur wie bereits erwähnt die Erosion der Familie, sondern auch die Zunahme und Verbreitung von Geschlechtskrankheiten wie AIDS, die Sexualisierung unserer Gesellschaft und die Enttabuisierung perverser Sexualpraktiken. Dies führte zum Verbreiten von Geschlechtskrankheiten. Zusätzlich fördern sie [die perversen Sexualpraktiken] die gefährliche Zunahme von frei zugänglicher Pornographie, die von den Linken als „emanzipatorisch“ gefeiert wird und zudem noch als Katalysator [Beschleuniger] für all dessen [für den Verfall der Familien] wirkt. Ein weiterer dritter Faktor, der sich besonders heute äußerst verheerend auf die Familienstruktur auswirkt ist die von Linken initiierte totalitäre Homosexuellenbewegung. All dies geschah selbstverständlich mit voller Absicht entlang der Vorgaben bzw. der politischen Langzeitprogrammatik des kommunistischen Manifests. [9] [9] Hier möchte ich teils zustimmen, teils aber auch Kritik üben. Die „freie Liebe“ und die Pornographie sind nicht nur ein Sittenverfall und ein Dolchstoß gegen die Familie, sondern ebenfalls die Missachtung christlicher Moralvorstellungen, die man als veraltet betrachtete. Aber sie sind keinesfalls veraltet. Das allerdings erkennen die Menschen nicht, die von sexueller Gier getrieben werden. Was selbst die meisten Christen nicht wissen ist, daß das Neue Testament die Keuschheit favorisiert. [siehe: Was sagte Jesus zur Keuschheit?] Wenn man aber die Keuschheit missachtet, so führt dies zwangsläufig zur Abtreibung und am Ende zum Untergang der Kultur. An dieser Stelle möchte ich Partei für die Homosexuellen ergreifen. Sie haben sich ihre sexuelle Orientierung nicht ausgesucht, sondern die Natur hat sie ihnen in die Wiege gelegt. Ihre erotischen Fantasien sind auf das gleiche Geschlecht fixiert. Sie haben genau so, wie alle anderen Menschen ein sexuelles Begehren, das sich nicht so einfach abschalten lässt. Und egal, ob ich ihre Sexualpraktiken sympatisch finde oder nicht, werden sie sie praktizieren. Stellen wir uns einmal vor, wir hätten einen Sohn oder eine Tochter, die wir über alles lieben und sie erklären uns eines Tages, sie seien homoerotisch veranlagt. Kein Vater oder keine Mutter, die ihre Kinder lieben, würden ihnen Vorwürfe machen. Sicherlich wären sie im ersten Moment geschockt. Aber liebende Eltern würden versuchen, die Situation zu verstehen. Und sie würden die sexuelle Orientierung ihrer Kinder tolerieren, zumindest nach einiger Zeit der Auseinandersetzung. Nur herzlose Väter und Mütter würden ihren Kindern Vorwürfe machen, wozu sie allerdings nicht das Recht hätten, denn es hätte sie selber genauso treffen können, wenn der Zufall oder die Genetik dies gewollt hätten. Man kann seinen Kindern nur raten, ein sittsames Leben zu führen und die Sexualpraktiken so zu gestalten, daß niemand dabei gesundheitlich gefährdet wird. Praktiziert allerdings jemand, der bereits Aids oder eine andere Geschlechtskrankheit hat, ungeschützten Sex, dann ist das ein Fall für die Justiz, falls dies dem/der Sexualpartner/in verschwiegen wird. Was die Muslime allerdings machen, nämlich daß sie homosexuelle Männer töten, ist schlicht und einfach ein Verbrechen. Kurzum und um auf den Ausgangspunkt zurück zu kehren: Vor diesem Hintergrund ideologisch völlig unüberbrückbarer Differenzen stellt sich die Frage wie sich dieses widersprüchliche und scheinbar völlig inkonsequente Verhalten der Linken erklärt. Dieses Verhalten sollte bei uns Muslimen nicht nur eine Alarmleuchte angehen, sondern in Folge dessen eigentlich automatisch folgende Frage, die ich in dieser Niederschrift letztlich zu beantworten versuchen möchte, auf kommen lassen: Warum erregten und erregen bereits erwähnte konservative Werte und strenge moralische Sitten einerseits im christlichen Milieu bei Linken völlig getreu ihrem ideologischen Überbau abgrundtiefe Abscheu, ja eliminatorischen Hass, der sich mitunter in Gewalt niederschlägt und andererseits bei Muslimen, bei denen jene Sitten noch strenger sind und ernster genommen werden, scheinbar nicht? Warum sind jene Werte, sofern sie unter westlichen Christen und Konservativen üblich sind, seit jeher Gegenstand vernichtender und beißender Kritik, bei uns Muslimen aber in den meisten Fällen nicht einmal ein Erwähnen wert? Warum ständig dieses Angebiedere, obwohl wir die personifizierte Repräsentanz alle dessen sind, was sie anderenorts so abgrundtief hassen? Es ist integraler Bestandteil des linken Weltbilds, wobei es hier völlig gleichgültig ist, an welchem Ende des linken Spektrums man sich befindet, mit seinem universellen Anspruch besagte Werte und Institutionen zu vernichten und daraufhin aus diesen Trümmern entlang seiner ideologischen Vorgaben eine neue weltweite Gesellschaft zu errichten. Der schleichende Prozess der gesellschaftlichen Zersetzung, vor allem der Familie ist ein von allen Linken, wenn auch zumeist aus taktischen Gründen verheimlichter, aber dennoch gewollter Vorgang, an dem sie alle, welcher Schattierung auch immer, maßgeblichen Anteil hatten und der für die notwendige darauf zu folgende weltweite Transformation zu einer sozialistischen Ordnung notwendig ist. Nichts darf dieser [sozialistischen (kommunistischen) Weltordnung] im Wege stehen. Und dafür müssen selbstredend auf Dauer auch die Traditionen und das moralisch-sittliche Gefüge des Islams zertrümmert werden. Letzten Endes, („und dies sollten sich speziell jene charakterschwachen, von Minderwertigkeitskomplexen zerfressenen „Muslime“ hinter die Ohren schreiben, die meinen sie müssten aus Gründen der gesellschaftlichen Akzeptanz einen relativistischen, liberalen, politisch-korrekten Psseudo-Islam vertreten bzw. herbei konstruieren“), muss darüber hinaus auch der Islam in seiner lediglich rein spirituellen Form, als Vorbedingung zu einem kommunistischen „Paradies auf Erden“(ausibillah!), einem atheistischen Materialismus weichen. [10] [10] Da muß ich aber ganz laut lachen. Islam und Spiritualität sind zwei vollkommen verschiedene Sachen. Wenn gerade der Islam sich die Spiritualität auf die Fahnen schreibt, so ist das pure Heuchelei. Wo soll denn die Spiritualität im Islam vorhanden sein? Außer einigen Ansätzen bei den Sufis kann ich da wirklich nicht viel finden. Und gerade die Sufis sind den orthodoxen Muslimen ein Dorn im Auge. Sie werden von vielen Muslimen nicht als wahre Muslime angesehen, etliche von ihnen wurden getötet. Wenn der Islam sich etwas auf die Fahnen geschrieben hat, dann ist das Intoleranz, Terror und Gewalt und nicht Spiritualität. Nennt ihr das etwa Spiritualität, wenn ihr die Menschen zwingt täglich fünf Mal zu beten? Das würde ich allenfalls als eine lästige Pflicht betrachten, die nicht vom Herzen kommt, sondern von außen auferzwungen wurde. Wahrscheinlich hassen die meisten Muslime nichts mehr, als täglich fünf Mal zu beten. Aber sie dürfen das natürlich nicht öffentlich sagen, sonst werden sie ganz spirituell um die Ecke gebracht. Warum überlaßt ihr den Muslimen nicht selber die Entscheidung, ob sie beten wollen oder nicht und wie oft sie beten wollen? Aber nicht einmal diese Freiheit lasst ihr ihnen. Und dann sprecht ihr von Spiritualität. Ich habe ehrlich gesagt noch nie einen spirituellen Moslem gesehen, aber schon viele Muslime, die mir durch ihren Hass und ihre Intoleranz auffielen. Und gerade bei denen, die am häufigsten zur Mosche laufen, ist am wenigsten Spiritualität zu finden. Dafür ist der Hass und der Fanatismus bei ihnen oft um so stärker ausgeprägt. Sie gehen wahrscheinlich weniger aus spirituellen Gründen zur Moschee, sondern um ihrem Hass und ihrem Fanatismus neue Nahrung zu geben. Dafür ist die Moschee vielfach der richtige Ort. Ich erinnere auch an die radikalen Muslime, die die Gräber von wirklichen muslimischen Heiligen in Mali zerstörten. Es waren die Gräber von Sufi-Heiligen, die wahrscheinlich ein sehr spirituelles Leben geführt haben. Wirkliche Spiritualität kann man eher im Christentum, im Buddhismus und Hinduismus finden, nämlich bei den christlichen, buddhistischen und hinduistischen Priestern und Mönchen. Spiritualität hat in erster Linie etwas mit Keuschheit und Kontemplation (beten, meditieren, usw.) zu tun. Aber das sind Dinge, die im Islam eher verpönt sind. Der Philosoph Thomas Maul sagte zu recht: „Der Islam ist eine Ideologie, die existentiell auf Koitus und Gewalt gründet.“ Genau das ist der Fall. Und deshalb reden die Muslime zwar so fleißig von Spiritualität, sie haben in Wirklichkeit aber keine Ahnung von Spiritualität. Wie ich bereits sagte, ist einer der Grundpfeiler für Spiritualität die Keuschheit. Die Keuschheit hat im Islam aber keinen wirklichen Stellenwert. Man braucht sich ja nur einmal Mohammeds Leben anzusehen. Er hatte etwa zehn Frauen und schlief gleichzeitig mit etlichen Konkubinen (Sexsklavinnen). Das alles hat mit Spiritualität nichts zu tun, sondern zeigt allenfalls seine Gier nach Sex, seine sexuelle Abhängigkeit, seine Sexsucht. Offenbar glauben die Muslime, Spiritualität stellt sich ein, wenn man inständig zu Gott betet. Dasselbe glauben religiöse Christen, die zwar ein sündhaftes (unkeusches) Leben führen und gleichzeitig zu Gott beten, er möge sie von ihrem Leid befreien. Sie zerstören durch ihr unkeusches Leben zunächst alle spirituellen Grundlagen, was natürlich auch ihre Gesundheit zerstört, und betteln dann zu Gott, er möge sie von ihrem Unglück, von ihrem Leid, welches sie selber durch ihre Sexsucht verursacht haben, befreien. Das hat nichts mit Spiritualität zu tun. Der buddhistische Mönch Bhante Henepola Gunaratana sagte einmal: „Aus (sexueller) Lust erwächst Furcht; aus Lust erwächst Habgier; aus Lust erwachsen Eifersucht, Zorn, Hass, Verwirrung und Kampf; all diese negativen Dinge erwachsen aus der Lust. Und deshalb sind all diese negativen Dinge in der Lust enthalten. Solange man in der Sexualität verstrickt ist, ist es unvermeidlich, dass man diese Probleme hast – Kampf, Enttäuschung, Zorn, Hass, Töten – all das ist damit verbunden.“ Und genau dies ist im Islam passiert. Deshalb ist die Gewalt und der Terror so stark im Islam verbreitet. Es gibt nämlich in Wirklichkeit im Islam keine oder so gut wie keine Spiritualität, sondern allenfalls aufgezwungene religiöse Riten und eine sehr subtile Gehirnwäsche, die die Muslime von Kindesbeinen an zum Hass gegen alles unislamische erzieht. Nun mag man sagen, daß den jungen Muslimen empfohlen wird, bis zur Heirat keusch zu leben. Geschieht dies denn? Nein, auch dies geschieht nicht, denn in den islamischen Staaten ist es an der Tagesordnung, daß vielfach kleine Jungen vergewaltigt werden. Auch Mädchen werden in muslimischen Familien vielfach vergewaltigt. Damit die Keuschheit dieser Mädchen nach außen bewahrt wird, vergewaltigt man sie anal. Auch die Sodonie, der Sex mit Tieren, ist in islamischen Staaten weit verbreitet. Diesbezüglich kann es angesichts der Ideologie der Linken und des danach ausgerichteten, weltweit zu beobachtenden gesellschaftlichen Wandels, voran getrieben vor allem von NGO´s [Non-govermental-Organization, nicht-staatliche Organisationen], Menschenrechtsorganisationen und der UNO, nicht den geringsten Hauch eines Zweifels geben. Deswegen ergibt eine ehrliche pro-islamische Position aus der Sicht eines konsequenten, per Definition („gesellschafts-“)revolutionären Linken nicht den geringsten Sinn. Und vor genau diesem Hintergrund müssen die Muslime das krampfhafte Gekrieche der Linken betrachten. Folglich kann es sich bei dem pro-islamischen Gebaren zumindest im Falle hochrangiger linker Politiker und sonstiger Schlüsselpersonen nur um eine doppelzüngige Taktik handeln. Es muss in Anbetracht vorangegangener Beobachtungen schlicht als subtilere Rekrutierungsstrategie gegenüber den Muslimen gesehen werden. Es ist wohl anzunehmen, dass man in linken Führungskreisen davon ausgeht, dass Muslime zum einen als häufiger unter Armut und Marginalisierung [Isolierung, Ausgrenzung] leidende Bevölkerungsgruppe eher empfänglich für linksrevolutionäre Ideen sind. Vor allem aber sind die Muslime als Kollektiv gleichzeitig als potenziell gefährlichster, weil das linke Gesellschaftsprojekt in Gefahr bringender, ideologischer Gegner, der schnellstens neutralisiert werden muss, ein zu schätzen. Dies würde den bei dieser Bevölkerungsgruppe besonders aufwendigen Rekrutierungsaufwand erklären. Dieses Umwerben ist also nicht Ausdruck einer Form der Sympathie, sondern der Feindschaft. [11] [11] Ich glaube nicht, da die Linken bei ihrer Sympathie für die Muslime in erster Linie ihr kommunistisches Manifest im Hinterkopf haben. Die Dinge sind wohl etwas einfacher. Als Linker ist man auf Grund des Hitlerfaschismus schlicht und einfach zum Gutmenschen und zum Antifaschisten erzogen worden. Dies haben die Linken derart verinnerlicht, daß der Kampf gegen rechts ihr Hauptlebensinhalt geworden ist. Da die Muslime Hauptfeind der Rechtsextremen sind, solidarisiert man sich selbstverständlich mit ihnen. Weil die Linken in ihrem Kampf gegen rechts aber betriebsblind, bzw. denkfaul geworden sind, haben sie nicht bemerkt, daß der Islam die schlimmste Form von Faschismus ist, die es jemals gegeben hat. Ich kann diese Blindheit der Linken wirklich nur als grenzenlose Dummheit bezeichnen. Man kann davon ausgehen, daß etliche Linke, die z.B. muslimische Freunde haben, mit denen sie sich wunderbar verstehen, was dazu führt, daß sie über die negativen Seiten des Islam hinwegsehen, weil sie sich nicht vorstellen können, daß der Islam zur Gefahr werden könnte (sind doch alles so nette Menschen) und weil sie glauben, die Muslime seien in ihrem Herzen eigentlich auch Linke, was natürlich eine fatale Fehleinschätzung ist. Die meisten Linken aber sind schlicht zu blöde, um den faschistischen Charakter des Islam zu erkennen. Sie wollen ihn auch vielfach, ebenso wie die zum Islam Konvertierten, gar nicht sehen. Außerdem haben sich im autonomen Teil der linken Szene selbst bereits faschistische Strukturen herausgebildet. Sie unterscheiden sich in ihrer Kleidung und in ihrem gewaltbereiten Verhalten kaum noch von Rechtsextremen. Mit demokratischer Kultur haben sie oft nur noch wenig am Hut. Sie sind das Opfer jahrelanger linker Gehirnwäsche. Sie haben zwar das Herz auf dem rechten Fleck, aber keinerlei politischen Durchblick. Aber wie heißt es so schön? Wer mit 20 Jahren kein Sozialist ist, hat kein Herz. Wer es mit 40 immer noch ist, hat keinen Verstand. Ich war in jungen Jahren natürlich nicht anders, durfte ich doch all den ganzen linken Kack (sage ich heute) über mich ergehen lassen. Sehen wir es also den politischen Grünschnäbeln nach, wenn sie zwar das Beste wollen, aber viel Schaden anrichten. Ich muß aber gestehen, daß ich es immer schon Scheiße fand, mit Steinen auf Menschen zu werfen und ich habe es bis heute nicht begriffen, wie 15-18-Jährige zu so etwas fähig sind. Da muß doch einiges schief gelaufen sein. Nun zurück zum Thema. Irgendwann werden auch die Linken den wahren Charakter des Islam erkennen. Dafür sorgen schon die Muslime selber. Sie werden erkennen, daß man sich die falschen Freunde gesucht hat. Dieses Erkennen geschieht nicht dadurch, wie der Autor meint, daß die Linken erkennen, daß die Muslime doch nicht für den Sozialismus (Kommunismus) zu gewinnen sind, sondern wohl eher dadurch, daß die Linken zu Opfern muslimischer Gewalt werden. Setzt man, wie jetzt z.B. in Bremen geplant, ein Asylantenheim in ein linkes Szeneviertel, dann werden auch die linken Multikultifreunde sehr schnell merken, daß Islam keineswegs Frieden bedeutet, sondern genau das Gegenteil. Das wahre Motto der Muslime lautet nämlich: Jeder gegen jeden. Der indische Schriftsteller Leon Uris schrieb in seinem Buch „The Haj“: „Bevor ich neun Jahre alt war, hatte ich die Grundelemente der arabischen Lebenseinstellung verinnerlicht. Es bedeutete, ich gegen meinen Bruder; ich und mein Bruder gegen meinen Vater; meine Familie gegen meine Cousins und die Sippe; die Sippe gegen den Stamm; und der Stamm gegen die Welt – und wir alle gegen die Ungläubigen.“ Und genau daran wird die Freundschaft zwischen den Linken und Muslimen scheitern. In den siebziger Jahren gingen die Linken und die radikalen Muslime im Iran auch Arm in Arm gegen den Schah von Persien auf die Straße. Nachdem der Schah aus dem Lande gejagd und Ajatollah Khomeini die Macht übernommen hatte, wurden die Linken verhaftet, in den Kerker gesperrt, gefoltert und sie verschwanden über Nacht. Nun brauchte man diese nützlichen Idioten nicht mehr. Dass sie wirklich Idioten sind, stellen sie auch heute wieder unter Beweis. Es würde mich nicht wundern, wenn sie wieder ein ähnliches Schicksal erwartet, wie im Iran, denn wie man an dem Autor erkennen kann, ist auch er kein Freund der Linken und hat sie recht gut eingeschätzt. Im Gegensatz zu den vertrottelten deutschen/europäischen Linken haben die Linken in den islamischen Staaten Nordafrikas, die den Islam nur zu gut kennen, schon lange den Kampf gegen den Islam aufgenommen. In Syrien vertrieben sie Al Quaida-Anhänger und in Ägypten haben sie soeben die Parteizentralen der Muslimbruderschaft in Suez, Ismailija und Port Said in Brand gesteckt. Auch in Europa werden die Linken und die Muslime einst die größten Feinde sein. Dazu muß die verblödete Linke aber erst einmal aus ihren Multikultiträumen erwachen und kräftig von den Muslimen auf die Fresse kriegen. Aber keine Angst, liebe Linke, das ist ja die Spezialität der Muslime. Und wißt ihr, was der ägyptische Präsident und Führer der Muslimbruderschaft, Mursi, mit seinen politischen Gegnern macht? Drei Mal dürft ihr raten. So wie man beispielsweise in Mafiakreisen einen Gegner mit Bestechung zu rekrutieren versucht, bevor man ihn im Falle eines Scheiterns dieses Versuches liquidiert. („Haben Linke vereinzelt hier und da verstanden, dass sich die Muslime niemals von ihrer Religion trennen und zu ihrem Weltbild konvertieren werden, dann zeigen sie offen ihre Feindschaft und gehen dazu über Muslime offen zu bekämpfen, siehe unter anderem Alice Schwarzer, Günther Wallraff, Thea Dorn und den AntiFa-Pöbel.“) Deswegen dieses besonders aufdringliche und aggressive Umwerben und Umarmen auch durch zivilgesellschaftliche Organisationen wie Gewerkschaften, Studentenvereine oder „interkulturelle“ bzw. „interreligiöse“ Initiativen und Vereine, um uns letzten Endes durch Überlaufen zu neutralisieren und als positiven Nebeneffekt für ihr Endziel benutzen zu können. Einige Muslime werden jetzt vermutlich einwenden es ginge nur darum Wahlstimmen von Muslimen zu bekommen. Doch dabei wird ausgeblendet, dass es hier nicht nur darum geht die Macht zu bekommen, sondern, dass betreffende Personen um jeden Preis ein fest umschriebenes gesellschaftspolitisches Programm umsetzen wollen, welches die gesamte Gesellschaft umfassen soll. Ihr universeller Anspruch erstreckt sich auf die gesamte Menschheit. Hierfür ist es erst einmal notwendig ebenfalls die Muslime an Bord zu bekommen, genauso wie man es geschafft hat die („vor allem protestantischen“) Christen, bzw. das was von ihnen übrig geblieben ist, zu vereinnahmen und zu einem kümmerlichen Haufen politisch-korrekter Relativisten umzuerziehen, für die es kaum wichtigere Werte gibt als Toleranz für Schwule und Lesben und die Rettung des Regenwaldes. Präziser ausgedrückt: Es geht darum die Muslime vollständig, das heißt politisch, weltanschaulich und geistig, zu vereinnahmen, ihnen die linke Ideologie inklusive ihrer Dekadenz überzustülpen. Überall auf der Welt hat sich mittlerweile die liberal-marxistische Dekadenz ausgebreitet. Selbst das ehemals traditionalistisch-katholische Latein- und Mittelamerika ist der Dekadenz verfallen. Beispielsweise dürfen in Argentinien und einer ganzen Reihe weiterer lateinamerikanischer Länder Homosexuelle mittlerweile heiraten und gar Kinder adoptieren. Des Weiteren haben oder hatten eine ungewöhnlich hohe Anzahl dieser Länder weibliche Staatschefs. Die islamische Welt ist die einzige Weltregion, die noch eine gesunde Kultur [?] aufweist und in der Religion noch einen gebührenden Platz in der Gesellschaft einnimmt. [12] In derselben Situation befinden sich muslimische Minderheiten im Westen. Beide sind global und national gesehen der letzte Stolperstein auf dem Weg ins weltweite gottlose sozialistische „Paradies“. [12] Nur religiöse Fanatiker können so etwas denken. Religion ist Privatsache und jeder hat das Recht nach seiner Fasson selig zu werden, egal ob mit oder ohne Religion und egal ob Christ, Buddhist, Hinduist, Atheist, Agnostiker, Muslim oder welcher Religion er auch angehören mag. Da hat der Staat überhaupt nicht reinzureden. Wieso meint ihr, ihr habt das Recht, den Menschen vorzuschreiben, was und wie sie zu glauben haben? Dieses Recht habt ihr nicht. Glaubt ihr, ihr habt das Recht den Menschen den Islam aufzuzwingen, weil Mohammed angeblich den Koran von Allah [vom Erzengel Gabriel] offenbart bekommen hat? Wer solch einen Unsinn glaubt, dem kann man jeden Unsinn erzählen. Er sollte lieber einmal seinen Verstand benutzen. Ist euch bekannt, daß es zur Zeit Mohammeds fünf weitere Propheten gab, die ebenfalls behaupteten göttliche Offenbarungen empfangen zu haben? Glaubt ihr, daß sie wirklich göttliche Offenbarungen hatten? Natürlich ist das Unsinn. Noch niemals hat irgendjemand göttliche Offenbarungen erhalten, auch Mohammed nicht. Den ungebildeten Arabern aber konnte er so etwas erzählen. Sie glaubten diesen Unsinn. Hätten sie es nicht geglaubt, dann hätte man sie enthauptet. Mohammed war nichts anderes als ein skrupeloser und machtbesessener Herrscher, der sich als Prophet ausgab, um seine Macht göttlich zu legitimieren. Zweifellos muss man die von vorwiegend linken Parteien unterstützte Einwanderung von Muslimen auch unter diesem Aspekt betrachten. Der Plan ist, ihnen und der Aufnahmegesellschaft die [sozialistische] Dekadenz überzustülpen und diese Dekadenz über die muslimischen Minderheiten im Westen in die islamische Welt zu exportieren. Deswegen die großzügige Sozial-, Einwanderungs- und Asylgesetzgebung, Geschenke wie Quotenregelungen, „Islam“-Unterricht etc., um nicht nur möglichst viele Muslime in den degenerierten Westen [13] zu locken, sondern eben dort durch einen möglichst angenehmen Aufenthalt, Stichwort „Willkommenskultur“, zumindest in die linke Dekadenz der Mehrheitsgesellschaft zu „bestechen“ und zur Assimilation zu bewegen. [13] Die Muslime müssen gerade vom degenerierten Westen reden. Der Islam ist doch viel degenerierter. Wenn es nicht so wäre, warum flüchten die Muslime dann alle in den „degenerierten“ Westen? Wenn die islamischen Staaten nicht so degeneriert sind, wie der Westen, warum bleiben die Muslime dann nicht in den islamischen Staaten? Ich will euch sagen warum. Weil die Muslime nichts, aber auch gar nichts selber auf die Reihe bekommen. Schuld daran ist einzig und allein der Islam. Und nebenbei gesagt, wenn sich die Muslime nicht assimilieren wollen, dann sollten sie ganz schnell wieder dort hingehen, wo sie herkommen. Und ihren Islam gleich mitnehmen, denn in Europa braucht niemand solch eine mittelalterliche Hass-Religion. Daher auch immer dieses Geschwätz von der Entwicklung einer europäisch-islamischen Theologie, die unabhängig ist von der in Medina und an der Al-Azhar-Universität.“ Das Problem hierbei jedoch ist, dass man ganz genau weiß, dass die Muslime in ihrem Glauben viel zu gefestigt sind, um sie mit bloßer, zersetzender Kritik vom Islam abzubringen, zumal der Islam auch aus marxistischer Sicht längst nicht so viele Angriffsflächen bietet wie z.B. vor allem die katholische Kirche, die historisch gesehen häufig Gegenstand („und teilweise zurecht“) linker Kritik war, mit ihrer klerikal-autoritären Struktur, unzähligen Verbrechen und anderen Absurditäten. [14] [14] Wie verblendet muß man eigentlich sein, um eine solche Behauptung aufzustellen? Entweder muß man ein Fanatiker sein, der die Realität einfach ausblendet oder man besitzt keine wirklichen Kenntnisse über das Christentum und den Islam. Ich habe immer wieder feststellen müssen, daß Muslime keine Ahnung vom Islam haben, obwohl sie dieses niemals zugeben würden. Einem Türken erzählte ich einmal, daß die Türkei einst ein christliches Land war. Er stritt das ganz entschieden ab und nannte mich einen Lügner. Dabei war die Türkei mehr als 1.000 Jahre ein christliches Land. Einem anderen Moslem fragte ich einmal, ob er es gut fände, daß der Islam die Sklaverei befürwortet. Er sagte, daß das überhaupt nicht stimmt. Er hätte den Koran zwei mal gelesen und es steht nichts davon im Koran, daß der Islam die Sklaverei befürwortet. Das zeigt, wie aufmerksam er den Koran gelesen hat. All die anderen inhumanen Koranverse, die es im Koran zur Genüge gibt, hat er sicherlich auch nicht wahrgenommen. Die Muslime lesen den Koran oft, ohne darüber nachzudenken, was dort eigentlich steht. Oder sie lernen ihn auswendig, ohne sich darüber Gedanken zu machen. Noch kurz zu den Linken. Sie haben meist weder Ahnung vom Christentum noch vom Islam. Bei ihnen läuft das alles eher gefühlsmäßig ab. Natürlich gibt es am Christentum eine Menge zu kritisieren, kaum aber etwas an der Lehre Jesus. Und daß der Islam aus marxistischer Sicht längst nicht so viele Angriffsflächen bietet wie die katholische Kirche, kann nur jemand behaupten, der absolut keine Ahnung hat. Ich will das hier jetzt nicht weiter begründen. Es würde zu viel Zeit kosten. Ich glaube, der Autor dieses Textes ist sicherlich aufrecht bemüht, ein neutrales, objektives Bild abzuliefern. Er analysiert die linke Ideologie ja auch ausgezeichnet. Dafür gebührt ihm wirklich ein Kompliment. An solchen Stellen merkt man allerdings, daß er hier an Grenzen stößt, daß er urteilt, ohne richtig Bescheid zu wissen. Ich weiß nicht, ist es mangelndes Wissen oder ist es seine religiöse Fokussierung, die ihn zu solchen Urteilen kommen läßt? Oder liegt es ganz einfach daran, daß Muslime in der Regel umfähig sind, die eigene Religion zu hinterfragen? Ist ja auch gefährlich, könnte den Kopf kosten. Also idealisiert man die eigene Religion und sucht die Fehler bei den anderen. Wer sich andererseits, so vorbehaltlos zum Islam bekennt, mit dem kann so manches nicht stimmen. Es ist ja bekannt, daß besonders Menschen mit großen Problemen (Alkohol, Drogen, Kriminalität, politischer Radikalismus) sich dem Islam zuwenden. Dazu braucht man natürlich Scheuklappen, die vieles ausklammern, was man nicht sehen möchte. Dies ist vielleicht auch erforderlich, um wieder Halt unter den Füßen zu finden. Darüber hinaus würde offene Kritik am Islam eine Verhärtung der Fronten und eine feindselige Trotzhaltung, die einer Offenheit für neue Ideen im Wege stünde, fördern. Und welche Strategie eignet sich daher besser als die Muslime mittels Schmeichelei z.B. durch eine großzügige Sozialpolitik („in der es im Übrigen auch darum geht die Abhängigkeit vom Staat zu zementieren“) nebst Asylgesetzgebung, Quotenregelungen usw. sowie eine einwanderungsfreundliche Politik und vor allem rhetorische Schützenhilfe gegen Rechts zu vereinnahmen? [15] [15] Wer hindert die Muslime denn, sich von der staatlichen Abhängigkeit zu befreien, außer ihre eigene Dummheit und Faulheit? Schlimm genug, daß der Staat so etwas (solche Sozialschmarotzer) zuläßt. Jeder vernünftige Staat hätte solche Leute schon lange ausgewiesen. Aber die Muslime spielen lieber die Opferrolle und unterstützen sie mit dem entsprechenden Nachdruck (mit der Androhung von Gewalt), um es sich auf Kosten der Allgemeinheit bequem zu machen. Man appelliert hier geschickt an die Sorgen und Nöte vieler hiesiger Muslime wie z.B. die Angst vor Diskriminierung, Rassismus und außenpolitische Themen, wie bspw. die Situation der Palästinenser. Man demonstriert für den Bau von Moscheen („in denen in vielen Fällen ohnehin nicht der Islam gelehrt wird“). Man nutzt hier außerdem geschickt vorhandene Sprachbarrieren, die es vielen Muslimen erschweren sich zu artikulieren, um sie so zu bevormunden, ihnen Dinge auf zu schwatzen und ihre Gunst zu erlangen. Zumal die Muslime insbesondere seit dem 11. September 2001 ständig von Rechts bedrängt werden, was den Linken die zusätzliche günstige Gelegenheit verschafft sich als einziger Retter in der Not zu präsentieren. [16] [16] Wenn ich dieses ganze Gejammer schon höre, dann kriege ich die Krätze. Die Muslime fühlen sich in der Opferrolle offenbar sauwohl. Niemand braucht dieses Gehätschel, dieses Gepämpere, diese ganze Migrationsindustrie, außer die Muslime. Alle anderen, ganz egal, wer auch immer, seien es die eingewanderten Asiaten, Russen oder Europäer, sie klagen nicht lange rum, sondern lernen die Sprache, suchen sich eine Wohnung, eine Arbeiststelle und kümmern sich selber um die Integration. Das geht alles ziemlich geräuschlos, ohne große Probleme und staatliche Unterstützung ab. Nur die Muslime glauben, man müßte ihnen gegenüber ein besonderes Entgegenkommen zeigen. Was die Muslime wirklich brauchen ist ein gehöriger Tritt in den Hintern. Entweder sie zeigen, daß sie bereit und in der Lage sind, sich zu integrieren und selber für ihren Lebensunterhalt zu sorgen oder man streicht ihnen kurz entschlossen die staatliche Unterstützung und schickt sie wieder nach Hause. Warum holt man sich überhaupt erst Millionen von muslimischen Analphabeten ins Land? Hinter dieser Strategie verbirgt sich die Hoffnung, dass die Muslime langfristig betrachtet, begeistert und beeindruckt von diesem vermeintlich selbstlosen Engagement und der Nettigkeit ihrer linken Gönner, schließlich freiwillig zur linken Dekadenz konvertieren oder sich durch das („augenscheinliche“) Entgegenkommen und die Unterstützung wenigstens dazu kompromittieren lassen, ihrerseits den Linken entgegen zu kommen, indem sie bestimmte Positionen übernehmen oder eigene zumindest abschwächen.(„Vor allem natürlich was die Stellung der Frau bzw. den Feminismus oder die Position zur Homosexualität – hier berühren wir die zwei „heiligen“ Grundpfeiler zeitgenössischer linker Politik – angeht. [17] [17] Wer auch noch stolz darauf, daß Frauen die Gleichberechtigung verwehrt wird, und wer meint, Homosexuelle müßten getötet werden, zeigt nur, was er für ein armer Wicht ist. Was für eine armselige Religion, die Frauen unterdrückt. Die Frauen, die solche Trottel heiraten, haben wirklich Prügel verdient. Und was machst du, lieber Autor, wenn auch dein Sohn schwul ist? Bringst du ihn dann auch um? Dann weißt du weder was Liebe ist und bist obendrein auch noch ein ganz armes Würstchen. Wenn du meinst, im Koran steht die Wahrheit, dann zeigt das nur, daß du zu dumm, zu faul oder zu feige bist, den Koran einmal mit kritischen Augen zu betrachten. Du brauchst die starren Regeln des Korans, weil du eine riesige Angst vor der Freiheit hast. Oder wie soll man das Engagement bspw. für die Einführung des „Islam“-Unterrichts und die rechtliche Gleichstellung des Islams von einer Figur wie Volker Beck beurteilen? Warum die regelmäßigen, überaus blumig-süßlichen Grüße zum Ramadanfest von Klaus Wowereit? Eine weitere in diesem Zusammenhang übrigens äußerst beliebte psychologische Methode Muslime für die Unterstützung von Homosexuellen zu vereinnahmen und sie somit damit einhergehend ebenfalls zu mehr Toleranz, Offenheit und Akzeptanz zu bewegen, ist es Muslime und Homosexuelle ständig, bei jeder Gelegenheit und überall als angeblich marginalisierte Gruppen in einem Zusammenhang zu nennen. Siehe beispielsweise. bestimmte Studien verschiedenster linker Organisationen die „gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit“ durch Umfragen untersuchen, in welchen Vorurteile gegenüber Muslimen, Homosexuellen und emanzipierten, arbeitenden Frauen (!) und anderen Gruppen „belegt“ werden. Hier geht es ganz klar darum, Muslimen zu suggerieren sie befänden sich als angeblich diskriminierte Gruppen in einer Art Interessengemeinschaft mit Homosexuellen und Emanzen und müssten, wie bereits erwähnt, den Homosexuellen und Emanzen bzw. Feministinnen folglich entgegen kommen und ihnen mit Empathie begegnen. [18] [18] Ist es nicht selbstverständlich, jedem Menschen mit Empathie [mit Respekt und Einfühlungsvermögen] zu begegnen? Ich bin auch kein Freund von Homosexuellen oder sogenannten Emanzen. Aber ich würde mich immer dafür einsetzen, daß ihnen die Rechte zustehen, die jedem anderen auch zustehen. Ich bin auch kein Freund von Muslimen. Aber es gibt wunderbare Muslime, die menschlich gesehen wirklich eine Bereicherung für unsere Gesellschaft sind. Nun gut, sie sind zwar Muslime, aber das kann man irgendwo auch verstehen. Schließlich wurde ihr ganzes Leben durch den Islam geprägt und das kann man nicht so einfach ablegen. Aber sie sind warmherzig, friedlich, tolerant und zivilisiert. Daß sie immer noch Muslime sind, liegt daran, daß sie sich niemals die Mühe gemacht haben, den Islam kritisch zu hinterfragen. Nicht jeder ist an solchen Fragen interessiert. Sie hatten vielleicht liebevolle Eltern, die ihnen den Islam in einer Weise vermittelten, wie dies auch viele Christen tun. Vielleicht fehlt ihnen das Interesse oder die Lust sich näher mit dem Islam zu befassen, weil sie ihn nicht so wichtig nehmen. Man kann es ihnen nachsehen. Feministinnen und Homosexuelle aber als das Böse, als Sünde, zu verteufeln, das man am liebsten töten oder unter einer Burka verbannen muß, zeigt, daß da offenbar diffuse Ängste bestehen. Seien wir doch froh, daß die Frauen sich aus ihrer männlichen Unterdrückung befreien konnten. Ich finde selbstbewußte, intelligente Frauen viel interessanter als die oft ungebildeten muslimischen Frauen. Mit denen könnte ich nichts anfangen. Sie sind mir viel zu langweilig. Weil es mit der Bildung bei vielen männlichen Muslimen auch nicht so weit her ist, haben viele von ihnen sicherlich auch Angst vor selbstbewußten Frauen. Um die eigene Schwäche zu verbergen, neigen sie dazu, Frauen mit Gewalt zu unterdrücken. Was für arme Würstchen. Ein weiteres widerwärtiges Beispiel des Vereinnahmungsversuchs ist das Verteidigen des Kopftuchs von Seiten von zunächst merkwürdigerweise Feministinnen. Im Fahrwasser dessen jedoch wird das Kopftuch kurzerhand zu einem Symbol des Feminismus und der Emanzipation umdefiniert und nicht des Gehorsams gegenüber Gott. [19] Daraufhin werden sich viele Musliminnen durch das Einsetzen für die Möglichkeit, dass sie das Kopftuch überhaupt tragen dürfen, insbesondere kompromittiert fühlen, diese Definition an zu nehmen, um ihre Mitstreiterinnen nicht vor den Kopf zu stoßen.“) [19] Wenn ich solch einen Unsinn schon höre: „Gehorsam gegenüber Gott“. Wie kann ein erwachsener Mann an solchen kindlichen Vorstellungen festhalten? Das erlebt man immer wieder bei Muslimen. Ihr Denken bewegt sich vielfach auf kindlicher Ebene. Das kann nur passieren, wenn man den Verstand abschaltet und alles gedankenlos nachplappert, was der Islam den Menschen erzählt. Es fängt mit der angeblichen Offenbarung an, die Mohammed durch den Erzengel Gabriel empfangen haben will. Wer an solch einen Quatsch glaubt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Würdet ihr mir glauben, wenn ich euch erzählen würde, ich hätte vom Erzengel Gabriel Offenbarungen empfangen? Aber euch hat man das so lange eingetrichtert, bis ihr diesen Quatsch glaubt und man hat euch verboten, daran zu zweifeln. Bei Hunden nennt man so etwas abrichten. Jawohl, man hat euch wie Hunde dressiert und ihr habt es nicht einmal bemerkt. Vielleicht wolltet ihr es auch gar nicht bemerken, denn sonst hätte es übel mit euch ausgehen können. Kritik am Islam kann tödlich sein. Der Islam funktioniert nur mit Drohungen und Gewalt. Geistesfreiheit ist der Tod des Islam. Und darum gibt es im Islam auch keine Geistesfreiheit. So ähnlich stellt sich auch Lieschen Müller den lieben Gott vor. Menschen, die solch einen Unsinn glauben, sind in einer infantilen (kindlichen) Phase stecken geblieben, zumindest intellektuell. Sie sind nie wirklich erwachsen geworden. Wenn das kleine Kind an den Weihnachtsmann glaubt, kann man das verstehen. Wenn aber der Erwachsene immer noch an den Weihnachtsmann glaubt, dann fragt man sich, wo hat er seinen Verstand gelassen? Mensch, Moslem, schalte dein Gehirn ein und laß dir nicht solche Lügenmärchen erzählen. Werde endlich erwachsen. Betrachten wir, um mal ein konkretes Beispiel zu nehmen, und hierbei handelt es sich um ein Thema, welches uns zur Zeit am meisten tangiert [berührt], da man hier bei unseren Kindern ansetzt, den geplanten Islamunterricht. Dieser wird ganz besonders von den Parteien die Grüne, SPD und die Linke unterstützt. Nun, wer wird so naiv sein und im Hinblick darauf allen Ernstes annehmen, es ginge hier darum, unseren Kindern einen authentischen Islam zu unterrichten? Viele Muslime werden in diesem Zusammenhang bereits den Begriff „Euro-Islam“ zu Ohren bekommen haben. Es wird selbstverständlich darauf hinaus laufen, dass man unseren Kindern einen europäischen Pseudo-Islam beibringt, in dem es keinerlei Dogmen oder Werte gibt, außer natürlich Toleranz für Schwule und Lesben, Gleichberechtigung von Mann und Frau und Mülltrennung. Über unseren Propheten wird man wohl erzählen, dass er ein schwulen und lesbentolerierender, ökologisch orientierter, männlicher Feminist gewesen sei. [20] [20] Was wäre euch denn lieber? Etwa, dass der „Prophet“ ein schwulen- und lebenmordender Religionsgründer und ein Frauenhasser war, der Frauen lediglich als Sexualobjekte betrachtete? Das kann man nämlich heute in Ägypten sehen, wo die Moslembrüder jetzt an der Macht sind und wo sexuelle Übergriffe auf Frauen dank der Ideologie der Moslembrüder an der Tagesordnung sind. Da kann man nur sagen, dumm geboren und nichts dazu gelernt. [siehe: Video: Tagesschau – Gewalt gegen Frauen in Ägypten (27.11.2012)] Dasselbe gilt für das neu eingerichtete Studium der islamischen Theologie. Abgeschlossen und für geglückt erklärt wird der Prozess der Integration wohl spätestens dann, wenn pseudo-islamisch legitimierte Homo-Ehen stattfinden, in Moscheen Jazzmusik gespielt wird und Hormonjogakurse stattfinden. Wenn es als I-Tüpfelchen irgendwann noch weibliche „Imaminnen“ gibt, die am besten allein erziehend sind ála Käßmann, idealerweise mehrere Abtreibungen hinter sich haben und lesbisch sind, sowie einen entsprechenden Haarschnitt haben, dann gelten die Muslime vermutlich als vollständig in dieser Gesellschaft „angekommen“ (ausibillah!). Zusammenfassend lässt sich sagen: Es geht den Linken um nichts weniger als um die Zerstörung der Muslime und des Islam von innen durch die Aufoktroyierung ihrer Dekadenz. Im Grunde bieten sie uns folgenden trügerischen Handel an: Sie garantieren uns Unversehrtheit und volle Bürgerrechte, sofern wir im Gegenzug zu Ihresgleichen werden und lediglich nominell [nur dem Namen nach] Muslime bleiben, mit anderen Worten quasi muslimische Jürgen Flieges werden. [21] Als Nebeneffekt kann man Muslime wie andere Minderheiten noch aktiv dazu instrumentalisieren den Sozialismus einzuführen, z.B. indem man in Wahrheit für diese völlig nichtsnutzige Quotenregelungen für den Arbeits- und Wohnmarkt einführt, um so das freie Unternehmertum und das Konzept von Privateigentum an zu greifen. [21] Niemand hindert euch daran, so zu leben wie ihr wollt. Wenn ihr meint, ihr müßtet weiter nach den Regeln des Mittelalters leben, dann tut das, solange ihr nicht versucht anderen euren Willen aufzuzwingen. Aber laßt uns bloß mit eurem Islam in Ruhe. Geht am besten zurück in die arabische Wüste und lebt dort den Islam, so wie er euch gefällt. Und vor allen Dingen verlangt nicht noch von anderen, daß sie euren Lebensstil finanzieren. Sozialschmarotzer sind hier nämlich äußerst unbeliebt. Seht also gefälligst zu, daß ihr euren Lebensunterhalt durch eigene Hände Arbeit finanziert. Damit dürfte für die meisten von euch die Lust am Islam ohnehin bald vergehen, denn Muslime lieben es, sich auf Kosten anderer ein bequemes Leben zu machen und stellen dazu auch noch immer wieder unverschämte Forderungen. Doch dieses wichtige Thema kann hier nicht weiter erörtern werden. („Wird es, mal nebenbei erwähnt, dann dank dieses Präzedenzfalles irgendwann Quotenregelungen für Homosexuelle, die Hätschelkinder der Linken schlechthin, geben, durch die unter anderem Moslems dazu gezwungen werden eben jene einzustellen oder bei sich wohnen zu lassen? Oder sollte, so wie natürlich verständlicherweise von einigen Muslimen gefordert wird, Kritik am Islam unterbunden werden, weil diese die Muslime verletze, mit der Folge, dass danach Selbiges mit Kritik an Homosexuellen geschieht? [22] [22] Warum fürchten Muslime die Kritik am Islam eigentlich so sehr? Erstens, weil die Menschen sehr schnell erkennen würden, wie ungebildet die meisten Muslime sind. Und zweitens, weil durch die Kritik am Islam auch die Muslime zum Nachdenken gebracht und erkennen könnten, was der Islam in Wirklichkeit für eine menschenverachtende (faschistische) Ideologie ist. Was für ein armseliger Gott muß das sein, dessen Religion so voller Widersprüche und Menschenverachtung ist, daß niemand diese Religion kritisieren darf. Gäbe es wirklich eine göttliche Religion, dann wäre daran erstens nichts zu kritisieren und zweitens würde diese Religion keinerei Kritik befürchten. Sie würde nämlich durch Argumente überzeugen. Aber solch eine armselige Religion wie der Islam neigt natürlich dazu Kritik zu verbieten, weil sie der Kritik nicht gewachsen ist. Die Konsequenz wäre, dass wir danach in unserer Meinungs- und Religionsfreiheit eingeschränkt sind, da wir Homosexualität nicht mehr kritisieren dürften. [23] Diese Gedankengänge sind linken Intellektuellen und Strategen definitiv zuzutrauen. Dies sollten jene Muslime bedenken, die solche Gesetzesinitiativen befürworten. Man sollte in diesem Zusammenhang auch die Frage erörtern, warum „Islamophobie“ dem unsäglichen Schlagwort „Homophobie“ fast gleicht. Man versucht uns auf wirklich jede erdenkliche Art und Weise zu vereinnahmen.“). [23] Jeder hat das Recht Homosexualität zu kritisieren. Daran hindert ihn niemand. Euch geht es doch gar nicht darum, Homosexualität zu kritisieren, sondern Homosexuelle zu töten. [Libyen: Schwulen droht Verstümmelung und Hinrichtung] Das ist doch euer Anliegen. Und das ist selbstverständlich ein Verbrechen. Sonst könnte ja auch jemand auf die Idee kommen eine Religion zu gründen, die fordert Muslime zu töten Auch das wäre selbstverständlich verboten. Hier einmal die Meinung eines schwulen Moslems: Warum ich für eine schwulenfreundliche Moschee in Paris bin EuropeNews Ich bin ein französischer Muslim, der schwul ist und ich bin Feminist. Ich will nicht, dass mein Land länger der Auffassung ist, dass es eine unmögliche Mischung sei, und dass diese verschiedenen Aspekte meiner Identität inkompatibel wären. Heute sind schwule Teenager in Frankreich 15 Mal mehr wahrscheinlich als jene, die sich geradewegs wegen ihrer sexuellen Orientierung umbringen wollen. Tief betroffen von dieser Tatsache habe ich mich entschieden eine Vereinigung zu gründen, um französische schwule Muslime zu unterstützen, die 2010 entstanden ist. Dies führte mich dazu den Plan einer integrativen Moschee zu entwickeln, der ersten ihrer Art. Es ist ein Projekt, das nach einer langen persönlichen Reise entstand. Als Teenager war meine Auffassung vom Islam eine radikale und ich lernte den halben Koran auswendig. Ich war bezaubert von der Schönheit der Texte, die in der Allgemeingültigkeit eingetaucht sind. Aber im Alter von 17 Jahren musste ich die Tatsache erkennen, dass ich schwul war. Nach mehr als 15 Jahren, in denen ich darüber nachdachte, verstehe ich jetzt, dass der Koran sich nicht ausdrücklich auf “Homosexualität“ bezieht, sich aber auch nicht auf Frauen bezieht die “untergeordnet“ sind. In der Tat, die strenge und dogmatische Interpretation einiger Verse des Korans ist nicht länger unumstritten, insbesondere in den Augen eines fortschrittlichen Muslims auf der Welt (auch wenn wir zur Zeit noch eine Minderheit sind). Man muss zwangsläufig zu der Erkenntnis kommen, dass die Linken somit eine viel größere, weil subtilere, Gefahr für uns darstellen als die rechten Islamhasser, die zumindest so ehrlich sind und ihren Hass mehr oder weniger offen kundtun. Wir sollten dem rechten Flügel des politischen Spektrums für seine Offenheit aufrichtig dankbar sein. Während bildlich gesprochen die Rechten mit Motorsägen Jagd auf Moslems machen, lächeln die Linken uns freundlich ins Gesicht, reichen uns die Hand und verbergen die Spritze mit dem langsam wirkenden tödlichen Gift in ihrer anderen Hand hinter dem Rücken. Darüber hinaus hat das langfristig tödlich wirkende Gift die Nebenwirkung, dass wir uns erniedrigen und bis dahin freiwillig als Wasserträger ihrer politischen Agenda missbrauchen lassen. Teile beider Flügel [des linken und des rechten] („wobei natürlich anzumerken ist, dass auf keinen Fall alle Politiker gemeint sind“) des politischen Spektrums haben die Muslime als ihre neuen Feinde auserkoren, doch die Linken bekämpfen uns auf eine viel intelligentere Art und Weise. Linke und rechte Moslemhasser sind sich einzig und allein nicht darin einig, wie sie uns bekämpfen wollen. Die einen wollen uns ihre „christlich-jüdische Kultur des Abendlandes“ durch Druck, die anderen die liberal-marxistische Degeneration durch Schmeichelei aufzwingen, um uns zu neutralisieren. [24] [24] Niemand will die Muslime ihrer Identität berauben und ihnen die christlich-jüdische oder die linke Ideologie aufzwingen. Es geht lediglich darum, den Weg für ein friedliches Miteinander zu finden. Ich kann auch nicht in einen islamischen Staat gehen und fordern, nun werdet bitte alle Christen oder wir bringen euch um. Wenn ich in ein islamisches Land gehe, dann habe ich mich selbstverständlich der islamischen Kultur anzupassen. Dazu muß ich nicht unbedingt Moslem werden, aber ich sollte z.B. in der Öffentlichkeit keinen Alkohol trinken oder als Frau nicht im Minirock durch die Straßen laufen. Was allerdings überhaupt nicht geht ist, daß man mir als Christ in einem islamischen Land jegliche Religionsfreiheit beschneidet und mich ins Gefängnis sperrt und mit dem Tod bedroht, wenn ich z.B. ein
  6. Kassandra von Troja Says:

    Ist die Linke für den Islam tatsächlich gefährlich? Ich denke mal nein. Im Gegenteil: Die Linken sind vom Islam begeistert, aber nur, weil der Islam Demokratie, Menschenrechte, Toleranz gegenüber Andersgläubigen und Andersdenkenden, Schwulen ablehnt und von daher gesehen sind sich Linke und Islam sympathisch. Aber nach der Vertreibung des Schah von Persien und der „Heimholung“ des Ayatoll Khomeny haben die Linken im Iran sehr schnell gespürt, dass sie in Persien keinen Platz mehr hatten – und wurden beseitigt. Mir ist immer wieder schleierhaft, warum gerade Schwule, Frauen, Kirchenleute und Gutmenschen aus allen Lagern vom Islam so begeistert sind. Ob das die Ehrengemordeten wohl bestätigen würden?

  7. Axel AE Says:

    Vielleicht gibt es solche Linke. Aber die Mehrheit? Glaubt ihren Mumpitz mit Multikulti und ä.
    Ich würde sagen, daß die Linke nicht weiß, was sie tut. Tatsächlich werden die in den Islam integriert statt andersrum


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