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Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Mursi nach kurzer Zeit mehr als Mubarak verhasst 22. November 2012

Filed under: Moslembrüder — Knecht Christi @ 20:45

Morsi verlieh sich heute dicke Extra-Wurst und stellte sich über Justiz und Gesetz

 

Strippenzieher Obama findet in Mursi

neuen Partner in Nahost

 

Obama hatte bisher im Nahen Osten keine glückliche Hand.

Krise bringt ihn wieder ins Spiel.

Jetzt deutet sich neue Allianz mit Ägypten an.

 

Washington:  Als die Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas in Kraft trat, hatte Barack Obama Besseres zu tun, als sich mit Politik zu beschäftigen. Cool und entspannt lachte er mit seinen Töchtern Sasha und Malia im Rosengarten und kümmerte sich ums Federvieh. Während die Welt mit angehaltenem Atem auf Gaza und Israel blickte, rettete der US-Präsident in einem humoristischen „Gnadenakt“ zwei Truthähne vor ihrem tödlichen Thanksgiving-Schicksal. „Zweite Chancen gehören zum Leben dazu“, schmunzelte Obama. Doch der Eindruck täuscht: Die Eskalation der Gewalt in Nahost hatte das Weiße Haus in nervöse Alarmbereitschaft versetzt – und bei Obama eine hektische Telefon-Diplomatie ausgelöst. Fast täglich sprach er mit Israels Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und Ägyptens Präsidenten Mohammed Mursi. Es ist noch nicht lange her, dass Washington Mursi, den Mann der Muslimbruderschaft, mit Misstrauen und Zweifel beäugte. Jetzt war er Obamas bevorzugter Adressat in der Gaza-Krise, mit dem er zeitweise dreimal innerhalb von 24 Stunden redete, wie die „New York Times“ mit Erstaunen berichtete.

 

In höchster Not schickte Obama zudem Außenministerin Hillary Clinton zur Blitztour ins Krisengebiet – eine Mission nicht ohne Risiko. Clinton, die sich eigentlich schon mit einem Bein in Pension befindet, schaffte das Unerwartete. Kaum 20 Stunden nach ihrem Eintreffen stand Clinton im leuchtend grünen Blazer – Grün ist die Farbe des Islam und der Hamas – neben ihrem ägyptischem Kollegen Mohammed Kamel Amr in Kairo und verkündete die Waffenruhe. Zwar war es vor allem Mursi, der das Abkommen eingefädelt hatte. Doch hinter den Kulissen war es auch Obama, der die Strippen zog. Schon bevor das Abkommen ausgehandelt war, sprachen US-Kommentatoren von einer „Wende zu einer aktiveren Rolle der USA in Nahost“. Vor dem Weißem Haus schwärmte ein CNN-Reporter: „Der Präsident besiegelte den Deal“. „Ich möchte Präsident Mursi für seine persönliche Führerschaft danken, die Situation in Gaza zu deeskalieren und die Gewalt zu beenden“, sprach Clinton, sichtlich übermüdet, in die Kameras. Die „New York Times“ spricht bereits von der „offiziellen Enthüllung dieser unwahrscheinlichen neuen geopolitischen Partnerschaft“, einer nicht risikofreien Partnerschaft mit erheblichem Potenzial. Schon heißt es, die neue Allianz könne zu weiteren Fortschritten im Pulverfass Nahost führen.

 

Doch auch im Verhältnis zwischen Obama und Netanjahu eröffnen sich neue Horizonte. Noch vor Wochen herrschte Eiszeit zwischen den beiden Männern. Doch angesichts der Krise schienen die alten Zwistigkeiten wie weggeblasen. Obama hatte seit Beginn der Krise die klare Marschroute einer einseitigen Parteinahme für Israel ausgegeben. Die Raketen von Gaza auf Israel wurden als „feige Angriffe“ gebrandmarkt, dagegen blieben die israelischen Luftattacken ungerügt. „Wir hatten eine sehr starke Unterstützung aus den USA“, meinte denn auch Mark Regev, Israels Regierungssprecher in einem CNN-Interview. Zudem hatte Obama ganz offenbar mit weiteren Finanzzusagen an Israel nachgeholfen. Vage und vielsagend bot er Netanjahu weitere „Anstrengungen an, Israel bei der Befriedigung seiner Sicherheitsinteressen zu helfen“. Ausdrücklich sprach er den Schmuggel von Waffen und Sprengstoff in den Gazastreifen an. Vor allem aber versprach Obama mehr Hilfe beim Ausbau des Raketenabwehrsystems „Iron Dome“ (Eiserne Kuppel) in Israel. Was „Iron Dome“ für Israel bedeutet, machte Verteidigungsminister Ehud Barak in einem Telefonat mit seinem US-Kollegen Leon Panetta deutlich: Das System habe 85 Prozent der Raketen aus Gaza abgefangen. {Quelle: www.abendblatt.de – Von Peer Meinert}

Hamburger Abendblatt online

 

 

 

Ali Wanis wurde nur zu Haftstrafe von nur vier Monaten verurteilt, obwohl er mit einer Vermummten in einem Auto erwischt wurde. Er befindet sich in Saudi-Arabien.

Ein Junge aus Suiz wurde von der wahabitischen Religionspolizei ermordet, weil er die Hand seiner Verlote auf der Straße hielt!

 

 

 

Mursi macht sich zu Ägyptens „neuem Pharao“

 

Das Prinzip der Gewaltenteilung ist für Ägyptens Präsidenten Mursi eine lästige Randerscheinung der Demokratie.

Er hat beschlossen:

seine Entscheidungen sind unantastbar.

Die Opposition ist entsetzt.

 

Der ägyptische Präsident Mohammed Mursi will nicht zulassen, dass die Justiz den Marsch der Islamisten durch die Institutionen bremst. Deshalb hat er dem Verfassungsgericht die Kompetenz abgesprochen, über die Rechtmäßigkeit des von Islamisten dominierten Verfassungskomitees zu entscheiden. Zugleich gab er sich selbst das letzte Wort in praktisch allen politischen Fragen. In einer Verfassungserklärung des Präsidenten, die sein Sprecher Jassir Ali am Donnerstag im staatlichen Fernsehen vortrug, heißt es: „Kein Justizorgan hat das Recht, das Verfassungskomitee oder den Schura-Rat (die zweite Parlamentskammer) aufzulösen“. Die Umsetzung der Entscheidungen des Präsidenten dürften von keinem Gericht behindert werden. Damit seien alle von der Justiz bisher für ungültig erklärten Dekrete Mursis wieder wirksam.

 

 

Protest gegen Islamisten

 

Fast alle liberalen Mitglieder haben das Verfassungskomitee inzwischen verlassen.

Sie wollen damit gegen die aus ihrer Sicht mangelnde Kompromissbereitschaft der Islamisten protestieren. Die Muslimbrüder und die radikal-islamischen Salafisten wollen eine Verfassung, die sich an der Scharia orientiert und den Religionsgelehrten mehr Macht im Gesetzgebungsprozess gibt. Beim Verfassungsgericht ist derzeit ein Verfahren anhängig, in dem geklärt werden soll, ob das Verfassungskomitee möglicherweise illegal ist. Denn das Komitee war von den Abgeordneten eines Parlaments ins Leben gerufen worden, das inzwischen aufgelöst wurde.

 

 

Generalstaatsanwalt in Ruhestand geschickt

 

In einem Rutsch entledigte sich Mursi, der seine politische Heimat in der Muslimbruderschaft hat, nun auch des Generalstaatsanwaltes, der ihm in den vergangenen Monaten mehrfach Paroli geboten hatte. Er schickte Abdel Megid Mahmud in den Ruhestand und ernannte Talat Ibrahim Abdullah zu seinem Nachfolger. Um seine Kritiker in den Reihen der sogenannten „Revolutionsjugend“ zu besänftigen, verfügte Mursi außerdem, dass alle Prozesse wegen der Tötung von Demonstranten bei den Protesten gegen Mubarak 2011 wieder aufgerollt werden. Mehrere liberale und linke Parteien haben für diesen Freitag zu einer Demonstration gegen die Regierung und die Muslimbrüder in Kairo aufgerufen. Scharfe Kritik: Mit scharfer Kritik reagierte Mursis politischer Widersacher Mohamed ElBaradei auf die Erklärung des Präsidenten. Mursi habe sich über die Kontrolle der Justiz gestellt, schrieb der ägyptische Friedensnobelpreisträger und ehemalige Chef der Internationalen Atomenergiebehörde über Twitter: „Heute hat Mursi die Staatsmacht an sich gerissen und sich selbst zu Ägyptens neuem Pharao ernannt. Dies ist ein schwerer Schlag für die Revolution“. {Quelle: www.welt.de}

 

 

 

 

Mursi läuft Erdogan im Nahen Osten den Rang ab

 

Ägypten als Türöffner zur Waffenruhe in Nahost

Präsident Mohammed Mursi gelingt der diplomatische Spagat.

Er führt dem Rest der Welt die außenpolitische Relevanz des Landes deutlich vor Augen.

 

Eigentlich müsste der ägyptische Präsident Mohammed Mursi jetzt in Islamabad sitzen, beim D-8-Gipfel mit islamischen Glaubensbrüdern aus acht Entwicklungs- und Schwellenländern – vom iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad bis zum türkischen Regierungschef Recep Tayyip Erdogan. Doch der Islamist aus Kairo zog es vor, seinen diplomatischen Erfolg auszukosten. Ihm allein und seinen engen Verbindungen zur radikalislamischen Hamas-Führung im Gazastreifen ist wohl die erreichte Waffenruhe im Nahen Osten zu verdanken. Mursi – Tür zum Frieden: Mursi ist es gelungen, einen außenpolitischen Spagat zu vollziehen. Er hat die neue regionalpolitische Relevanz Ägyptens aller Welt klar vor Augen geführt und setzt alles daran, die historische Vormachtstellung Kairos in der sunnitisch dominierten muslimischen Welt wieder herzustellen. Dabei gelingt es ihm brillant, auch seinen wichtigsten westlichen Partner (und Geldgeber) Washington nicht aus den Augen zu verlieren und mit einzubeziehen. Er inszeniert sich als gut geöltes Scharnier, ohne das die Tür zum Frieden zwischen Israel und den Palästinensern nicht mehr zu öffnen sein wird.

 

 

Erdogans Glanz ist verblichen

 

Anders als Erdogan, sein Konkurrent im Rennen um die Meinungsführerschaft innerhalb der arabisch-islamischen Welt, hat Mursi es stets vermieden, in schriller Kriegs- und Schmährhetorik auf Israel dreinzuschlagen. Der türkische Premier war der Star des Arabischen Frühlings, Vorbild eines moderaten islamischen Führers derjenigen Völker, die ihre Diktatoren entmachtet, verjagt, vor Gericht gestellt oder getötet hatten. Dieser Glanz ist verblichen und er lässt sich auch durch anachronistische Beleidigungen des jüdischen Staates nicht aufpolieren, die man bisher eigentlich nur von Ahmadinedschad kannte. Außenpolitisches Format: In gewisser Weise hat Erdogan eine große Chance vertan, dauerhaft zum wichtigsten Spieler im Nahost-Poker zu werden. Wenn es überhaupt einen Gewinner aus diesem traurigen Gemetzel mit bis zu 150 Todesopfern auf beiden Seiten geben kann, dann ist es der neue ägyptische Präsident. Sein diplomatischer Erfolg hat ihm außenpolitisches Format verliehen, das ihm innenpolitisch von Nutzen sein wird. Ägypten ist zurück! {Quelle: www.welt.de – Von Dietrich Alexander}

 

5 Responses to “Mursi nach kurzer Zeit mehr als Mubarak verhasst”

  1. Israel- wurde, wie Sie wahrscheinlich wissen, kurze Zeit nach dem Holocaust gegründet und quasi sofort von seinen arabischen Nachbarn angegriffen.
    Israel hat gewonnen.
    Ebenso im 6-Tage-Krieg und allen weiteren Kriegen. Israel war nie der Agressor. Auch jetzt nicht. Nach Ihrer Logik müssten Deutsche zu Recht versuchen, mit Gewalt die nicht-deutschen Siedler aus den vor 1939 zu Deutschland zählenden Gebieten, wie z.B. Pommern, zu vertreiben. Verlierer verlieren eben!

    die waffenruhe kam ein tag später, weil mursi verkündet hat: „die aggression von israel wird heute noch enden!“ das war eine direkte schuldzuweisung. ein tag später war da keine rede mehr von. westerwelle war für den waffenstillstand genauso wichtig wie ein baum der in kanada umfällt.

    • „Die Schafe würden Frieden halten, aber sie würden nicht lange leben“. Zum Reformationstag ein Text von Martin Luther
      Zum Reich der Welt oder unter das Gesetz gehören alle, die nicht Christen sind. Denn sintemal wenige glauben und der kleinere Teil sich nach christlicher Art hält, daß er dem Übel nicht widerstrebe, ja daß er nicht selbst Übel tue, hat Gott denselben außer dem christlichen Stand und Gottes Reich ein anderes Regiment verschafft und sie unter das Schwert geworfen, so daß sie, wenn sie gleich gerne wollten, ihre Bosheit doch nicht tun können, und wenn sie es tun, daß sie es doch nicht ohne Furcht, noch mit Friede und Glück tun können.

      (Das geschieht) ebenso wie man ein wildes, böses Tier mit Ketten und Banden fesselt, daß es nicht nach seiner Art beißen noch reißen kann, obwohl es gerne wollte, während ein zahmes, kirres Tier dessen doch nicht bedarf, sondern ohne Ketten und Bande dennoch unschädlich ist.

      Denn wo das nicht wäre, sintemal alle Welt böse und unter Tausenden kaum ein rechter Christ ist, würde eines das andere fressen, daß niemand Weib und Kind aufziehen, sich nähren und Gott dienen könnte, wodurch die Welt wüste würde. Deshalb hat Gott die zwei Regimente verordnet: das geistliche, welches durch den heiligen Geist Christen und fromme Leute macht, unter Christus, und das weltliche, welches den Unchristen und Bösen wehrt, daß sie gegen ihren Willen äußerlich Friede halten und still sein müssen. (…)

      Wenn nun jemand die Welt nach dem Evangelium regieren und alles weltliche Recht und Schwert aufheben und vorgeben wollte, sie wären alle getauft und Christen, unter welchen das Evangelium kein Recht noch Schwert haben will, (bei denen es) auch nicht nötig ist: Lieber, rate, was würde der machen? Er würde den wilden, bösen Tieren die Bande und Ketten auflösen, daß sie jedermann zerrissen und zerbissen, und daneben vorgäben, es waren feine, zahme, kirre Tierlein.

      Ich würde es aber an meinen Wunden wohl fühlen (was sie in Wirklichkeit sind). So würden die Bösen unter dem christlichen Namen die evangelische Freiheit mißbrauchen, ihre Büberei treiben und sagen, sie seien Christen und keinem Gesetz noch Schwert unterworfen, wie jetzt schon etliche toben und närrisch behaupten.

      Diesen muß man sagen; ja freilich ists wahr, daß Christen um ihrer selbst willen keinem Recht noch Schwert Untertan sind, noch seiner bedürfen; aber siehe zu und mach die Welt zuvor voll rechter Christen, ehe du sie christlich und evangelisch regierst. Das wirst du aber nimmermehr tun, denn die Welt und die Menge sind und bleiben Unchristen, ob sie gleich alle getauft (sind) und Christen heißen.

      Aber die Christen wohnen, wie man sagt, fern voneinander. Deshalb ists in der Welt nicht möglich, daß ein christliches Regiment sich über alle Welt erstrecke, ja, nicht einmal über ein Land oder eine große Menge. Denn der Bösen sind immer viel mehr als der Frommen.

      Ein ganzes Land oder die Welt mit dem Evangelium zu regieren sich unterfangen, das ist deshalb ebenso, als wenn ein Hirt in einen Stall Wölfe, Löwen, Adler, Schafe zusammentäte und ein jegliches frei neben dem andern laufen ließe und sagte: Da weidet und seid rechtschaffen und friedlich untereinander, der Stall steht offen, Weide habt ihr genug, Hunde und Keulen braucht ihr nicht zu fürchten. Hier würden die Schafe wohl Frieden halten und sich friedlich so weiden und regieren lassen, aber sie würden nicht lange leben, noch würde ein Tier vor dem andern bleiben.

      Deshalb muß man diese beiden Regimente mit Fleiß voneinander scheiden und beides bleiben lassen: eines, das fromm macht, das andere, das äußerlich Frieden schaffe und bösen Werken wehret. Keines ist ohne das andere genug in der Welt.
      Martin Luther

    • Emanuel Says:

      Sehr wahr .. Die „Kämpfe“ der Politiker untereinander sind ganz klare Scheinkämpfe … Die sogenannte Demokratie im Westen ist eine kristallklare Schein-Demokratie !1 Nichts ist so, wie es uns verkauft wird ! Wer heute noch in den Vorstellungen von „rechts“ „links“ Mitte „grün“ und „rot“ denkt und sich dabei auf die entsprechenden Parteien stützt … hat die Entwicklung verschlafen …. Das was wir heute sehen ist ein unerhörter Einheitsbrei …. Alles ist manipuliert … nirgends ist mehr Wahrheit in der Gesellschaft ….

      Deutlicher als heute, konnte man diese wahre Erkenntnis niemals zuvor sehen ….

      Mursi wird nun von den Medien aufgebaut .. die Menschen hassen ihn … (Menschen! Nicht Muslimbrüder und Ähnliches ) Sein amerikanischer Freund Hussein hat die Direktiven in die Welt geschickt — Bilderberg wird sie ausführen …..

  2. carma Says:

    super, sister issacher- der richtige text zur richtigen zeit:

    >> Diesen muß man sagen; ja freilich ists wahr, daß Christen um ihrer selbst willen keinem Recht noch Schwert Untertan sind, noch seiner bedürfen; aber siehe zu und mach die Welt zuvor voll rechter Christen, ehe du sie christlich ((und evangelisch)) regierst. Das wirst du aber nimmermehr tun, denn die Welt und die Menge sind und bleiben Unchristen, ob sie gleich alle getauft (sind) und Christen heißen. (…) Aber die Christen wohnen, wie man sagt, fern voneinander. Deshalb ists in der Welt nicht möglich, daß ein christliches Regiment sich über alle Welt erstrecke, ja, nicht einmal über ein Land oder eine große Menge. Denn der Bösen sind immer viel mehr als der Frommen. <<

    – warum nun aber ist es so, dass es stets ungleich mehr böse als "fromme", gute gibt?
    liegts an der erbsünde? ist es ein gendefekt? eine laune der (menschlichen)natur? sind kindheitstraumatas, schlechte pädagogig schuld? ists die nackte lust am bösen? ein urzeitlicher trieb zum bösen(animalisch)? kommt es von satan? will es gar Gott so??

    • Emanuel Says:

      Sehr wahr lieber Carma ! Und „fern voneinander wohnen“ bedeutet „keine geistige Übereinstimmung zu haben“ …. ist das nicht schön, die “ innere Bedeutung“ des Wortes ????

      LG
      Emanuel


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