kopten ohne grenzen

Durch Gebet und Wort für verfolgte Kopten

Frauenprügler in der Schweiz herzlich willkommen 20. November 2012

Filed under: Islamischer Terror — Knecht Christi @ 17:09

 

Frauen mit dem Stock züchtigen und ungläubige Muslime mit dem Schwert köpfen, dies predigt Abu Anas. Während vor einem Monat einem islamistischen Extremisten noch die Reise nach Bern verwehrt wurde, steht einem Auftritt von Anas in Disentis nichts entgegen. Die einzigen, die sich ärgern sind gemässigte Muslime.

 

 

 

 

Im bündnerischen Disentis lädt der Islamische Zentralrat Ende März 260 Gäste zu einem sogenannten Bildungsseminar ein (20 Minuten berichtete). Einer der Referenten ist der deutsche Islamist Mohammed Ciftci alias Abu Anas. In zwei von Schweiz aktuell ausgestrahlten Videos predigt Abu Anas Frauen mit einem Stock zu schlagen, wenn sie nicht gehorchen und nicht gläubige Muslime mit einem Schwert zu köpfen. Der umstrittene Islamische Zentralrat gerät damit erneut in die Kritik. Erst im Dezember hatte dieser vorgesehen den Hassprediger Pierre Vogel einzuladen. Der Bund verweigerte damals jedoch die Einreise Vogels. Nicht so im aktuellen Fall. Das Bundesamt für Migration will – anders als im Fall Vogel – keine Einreisesperre gegen Anas verhängen. Der Gemeindepräsident von Disentis, Dumeni Columberg, schiebt die Verantwortung dem Bund ab. «Falls Extremisten auftreten und unsere Rechtsordnung und die Menschenrechte verletzen, ist es die Aufgabe der zuständigen Amtstellen entsprechende Massnahmen zu ergreifen», sagt er zu 20 Minuten Online. Doch das Fedpol hüllt sich in Schweigen, während Columberg weiter versucht die Sache schön zu reden: Bereits dreimal habe der islamische Zentralrat die Mehrzweckhalle im Dorf Disentis gemietet und Bildungsseminare durchgeführt, die zu keinen Beanstandung Anlass gegeben hätten und von der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen wurden. «Ich weiss nicht wer damals als Redner aufgetreten ist», er wolle aber auch keine Zensur ausüben. Es gelte in der Schweiz die Glaubens- und Religionsfreiheit. «Mit Ausgrenzung werden keine Probleme gelöst», sagt Columberg.

 

 

 

 

Kloster hält sich zurück

 

Wie auch die Gemeinde will sich das Kloster Disentis nicht die Finger verbrennen. Unzählige Leute haben sich mit Mails oder Anrufen bei der Benediktinergemeinschaft gemeldet und sie aufgefordert, etwas zu unternehmen. Auch im Unterricht wird mit den Kantonsschülern das Thema Islam und dessen Bewegungen thematisiert. Doch Abt Daniel Schönbächler wollte zur bevorstehenden Predigt von Abu Anas nichts sagen. Er verstehe nicht warum das Kloster mit dieser Veranstaltung in Verbindung gebracht werde, zumal er weder den Prediger kenne, noch genau wisse, was er wo gesagt habe. Empörung bei gemässigten Muslimen: Währendessen laufen Islamische Organisationen Sturm. Nicht ohne Grund: Abu Anas betreibt in Braunschweig eine Islamschule und wird dort vom niedersächsischen Verfassungsschutz beobachtet: Sein Institut ist als «Durchlauferhitzer für militante Islamisten» aufgefallen. «Seine menschenverachtenden Aussagen sind haarsträubend und inakzeptabel. Zudem haben sie hohes Gewaltpotential», sagte Saida Keller-Messahli, Präsidentin Forum für einen fortschrittlichen Islam. Auch die Islamische Dachorganisation Schweiz ist besorgt: «Alle besonnenen Muslime warnen davor, dass sich nicht jeder zu einem Interpret des Korans entpuppt», sagt Hisham Maizar, Präsident der Dachorganisation, gegenüber dem Schweizer Fernsehen. Einen Imageverlust befürchtet die Gemeindeverwaltung für den Tourismusort nicht. Anders die Bewohner des 2000 Seelendorfes, die über den bevorstehenden Auftritt beunruhigt sind, sagt ein Bewohner gegenüber 20 Minuten Online. {Quelle: www.20min.ch – von Fabienne Riklin}

 

 

 

Darf dieser saudische Hass-Prediger in die Schweiz einreisen?

 

Der Islamische Zentralrat kann seine Jahreskonferenz offenbar in Freiburg veranstalten. Doch ob der für den Anlass eingeplante TV-Prediger aus Saudiarabien einreisen darf, ist noch unklar. Der Islamische Zentralrat der Schweiz (IZRS) darf seine Jahreskonferenz am 15.Dezember im Forum Freiburg durchführen. Der Oberamtmann des Saanebezirks hat den Anlass bewilligt, wie er mitteilte. Noch nicht gesichert ist allerdings der geplante Auftritt des saudischen TV-Predigers Muhammad Al-Arifi. Oberamtmann Carl-Alex Ridoré leitete das Dossier nach eigenen Angaben ans Bundesamt für Migration (BFM) weiter. Der Bund kann eine Einreisesperre erlassen, wenn er die öffentliche Sicherheit und Ordnung in Gefahr sieht. Zu dieser Massnahme hatte das BFM etwa Ende 2009 gegriffen, als der deutsche Islam-Prediger Pierre Vogel an einer Kundgebung in Bern teilnehmen wollte. Proteste gegen Einreise: Verschiedene Organisationen hatten gegen den geplanten Auftritt von Al-Arifi protestiert. Dieser rechtfertige Gewalt gegen Frauen und lehne ein Mindestalter für die Verheiratung muslimischer Mädchen ab. Zudem vertrete er sexistische, homophobe und antisemitische Positionen. Der IZRS wies die Vorwürfe zurück. Al-Arifi gelte als entschiedener Verfechter der Rechte der Frau in der islamischen Welt. Seine Ablehnung der Homosexualität und seine Kritik an den Machenschaften des Staates Israel entsprächen einer verbreiteten Realität in der islamischen Welt. Solange sich ein Referent an die Schweizer Gesetze halte, sehe der IZRS keinen Handlungsbedarf. «Solche Meinungen sind in einer vitalen Demokratie durch die Meinungsäusserungsfreiheit geschützt». {Quelle: www.tagesanzeiger.ch}

 

 

Hetzer herzlich willkommen in der Schweiz

 

Während in islamischen Ländern, aus denen die Juden vertrieben sind, die Christenverfolgung weitergeht,  Apostaten ihres Lebens nicht sicher sind und Massen von Salafisten Hassparolen  gegen die Ungläubigen skandieren, die ein Salafist für alle zusammenfasst in dem Satz: Wir können nicht gleichzeitig mit euch existieren“, laden Schweizer Salafisten zur Konferenz mit Wahabiten im katholischen Fribourg ein. Frauenprügler herzlich willkommen, die Salafisten aller Länder willkommen bei den salafistischen Schulzeschülern von Biel.

 

Es gibt zwar keinen fortschrittlichen  Islam, das ist Unsinn, und der Bund täte gut daran, sich über die Natur des Islam klar zu werden, aber an solcher Aufklärung ist niemand von den hier auftretenden Offiziellen interessiert. Dass Al-Arifi Gewalt gegen Frauen rechtfertigt, dass er  gegen Juden und Homosexuelle hetzt, ist doch völlig korangemäss, hat Keller-Messahli etwas gegen den Koran? Oder kann sie ihn besser auslegen als die Schule von Ghom oder die Hochschule des Islam, die Al Azhar?  Was für eine Augenwischerei betreibt die  Weisswäscherin der Dhihadreligion? Die Umbenennung der Gewaltreligion in einen „fortschrittlichen“ Islam analog  einem fortschrittlichen Nationalsozialismus ist ganz im Sinne der linksfaschistischen Islamliebhaber, die fortsetzen, was die Nazis zusammen mit den Muslimbrüdern begonnen hatten. Halten diese Schönfärberinnen die Un-Taten und Worte des Propheten für erfunden oder gefallen sie ihnen nur so gut, dass sie sie nicht missen möchten? Wie Fatima Mernissi möchte sie den Ahnungslosen einen kosmetisierten Propheten verpassen, nur weil sie selber den  Karawanenräuber und Judenschlächter von Medina, den  Beutemacher und Frauenversklaver  nicht missen möchte? Weil sie von diesem Vorbild aller Frauenbesitzer und  -benutzer nicht lassen kann, möchte sie diesen Gewaltunhold auch allen anderen als Vorbild aufbinden? Alle die willigen Helferinnen des Islam, die sich als Kosmetikerinnen der unsäglichen Gräuel, wie KritikerInnenabschlachtungen und Niedermetzelung von  Ungläubigen zur Verfügung stellen, sind kaum so unwissend, dass sie  nicht wüssten, was sie da verschönern, vernebeln und  abwiegeln mit den Gleitmitteln der gewünschten „Interpretation“ des Koran. Wem dient es?

 

Die Burschen, die sich bei Schulze in Islam weiter ausbilden lassen, sind ihnen zu peinlich. Auch dem Maizar, der wie der IZRS für die Einführung der Scharia in der Schweiz ist, nur noch nicht gleich jetzt, es ist noch zu früh, die Methode der Dumpfschädel kommt ungelegen,  weil sie dem „Image des Islam schaden“ könnten, ehe der Islam stark genug ist, auf solche  Imagepflege nicht mehr angewiesen zu sein. Die Burschen von der Frauenprügelpropaganda sind  aber goldrichtig zur Aufklärung über den Islam, eine bessere Imagepflege gibt es gar nicht. Sie verkörpern den wahren Islam, als seine besten Aushängeschilder in der Schweiz. Sie sollten den Schulze als Experten zu ihrer „Konferenz“ einladen. Er kann dann zu den Hetzpredigten des Arabers, über den das BfM sich noch klar werden muss, das Gutachten über dessen Unbedenklichkeit abliefern. Denn Frauenprügelpropaganda und Hetze gegen Juden Christen Atheisten ist kein Problem für Prof. Schulze, der den Burschen ohne die leisesten Skrupel jeden Persilschein ausstellt, zuhanden der NZZ u.ä. Erzeugnissen der Islamlobby. Andächtig lauschen die Schweizer Dumm-dhimmis, wenn Schulze seine Sülze zu den Gefüüühlen der Muslime gleich schüsselweise ausgiesst in den Schweizer Medien, die in der IslamSülze schon abgesoffen sind und sich als die besten Knechte des Islam erweisen.

 

Dumpfburschen und Schulzeschüler, die die Einladung des arabischen Hetzers mit der Normalität von dessen Ansichten in der arabischen Welt begründen,  haben Recht:  das ist Islam pur, unverdünnt durch das Zuckerwasser von Keller-Messahli und die undurchsichtige Maizar-Sauce über der Scharia.

 

Während der Islamsülzer  Schulze von Bern die Christenverfolgung im Islam abstreitet  und von „Kollateralschäden“ innerislamischer „Konflikte” faselt, die nichts mit dem Islam zu tun haben,  schildert Rita Breuer in ihrem Buch  ”Im Namen Allahs? Christenverfolgung im Islam“, Herder-Verlag, die Realität der islamischen Christenverfolgung und überführt den Scheindialog der Lügen. Wir wissen es zwar schon, aber es darf wieder daran erinnert werden: was die verlogene Bande der käuflichen Islamumschleimer und Sülzer nicht hören will. Sie wissen es selber, man muss diese Leute ja nicht aufklären, man muss ihnen nur die Masken vom Gesicht nehmen. Das Schweizer Bundesamt für Migration „prüft“ noch, ob der von den sauberen Bieler Burschen an die „Konferenz“ eingeladene arabische  Hassprediger und Hetzer, der zu ihrer   Mentalität bestens passt, in der Schweiz willkommen sein soll oder nicht. Das BfM könnte sich die Antwort darauf  direkt ab der salafistischen Quelle holen,  wenn z.b. ein ägyptischer Terrorbruder erklärt, worum es wirklich geht.  

 

Wir Moslems können nicht gleichzeitig mit euch existieren

 

In der Schweiz können die Demokratiefeinde, die salafistischen Schulzeschüler,  gleichzeitig mit den Affen und Schweinen existieren, die der Koran definiert. Die einheimische Kuffar-Affengesellschaft und Schweinejustiz ist offenbar nicht so leicht in der Lage zu begreifen, wer sie ist. Schon der Liebling aller linken Islamfreunde, Obama, hat es für alle Islamkritiker zukunftsweisend formuliert: „Die Zukunft gehört nicht denen, die den Propeten des Islam beleidigen“. M.a.W. Wer den Propheten „beleidigt“, sprich den Islam kritisiert, d.h. richtig interpretiert und nach Sülzenschulze die Gefüüühle der Muslime malträtiert  (Karikaturen sind Folter!  sie rufen bei den Moslems „körperlichen Schmerz“ hervor, wie Schulze, der sülzend und schnulzend mit kreidger Stimme über die Leichen der ermordeten Christen hinwegspaziert, im DRS erklärt hat), hat kein Existenzrecht mehr. Diese Offenbarung Baraq Obamas wird in den islamischen Ländern längst laufend in die Praxis umgesetzt mit Liquidierung der Christen, Konvertiten, Apostaten, mit den Aufrufen zum Lynchmord  und Hasspredigten gemäss Koran, die zu Massenmorden anstiften. Da hilft keine Kosmetik dieser Islamfriseusen mehr, die die ab ovo gewaltträchtige Religion umfrisieren in ein scheinheiliges Wunschbild, das nur in ihren Köpfen existiert. Das  verlogene Gesäusel rund um die Gewalt einer von Grund auf gewalträchtigen Religion ist so gemeingefährlich wie jedeVerniedlichung  eines  jeden Totalitarismus mit den Mitteln seiner eigenen Propaganda in ein Reich des Friedens. Ach ja, richtig, die Salfiasten in der Schweiz haben ja nichts mit den Salafisten in aller Islamwelt zu tun. Swisslam ist friedliche Frauenprügelpropaganda, fragen Sie den Gerichtspräsidenten Gelzer und Konsorten aus dem grünen Paradies der linken Islamlobby.  

 

Warum sollten die Salafisten aus dem Nahen, Mittleren und fernen Osten nicht in der Schweiz willkommen sein, wo schon Prof. Schulze in Bern den dubiosen  Gastgebern als Experte der  NZZ ihre Unbedenklichkeit auftragsgemäss bescheinigte. Denn die NZZ weiss, welche „Experten“ sie kennt und welche nicht.  Warum sollte die Schweiz als Gastland die Frauenprügelbrüder nicht willkommen heissen, wenn schon  ein Grüner Gerichtspräsident einen Prügelpropagandabrüder freispricht.

Warum die Christenverfolgung in der islamischen Welt zunimmt: Wo die Scharia regiert, haben Nichtmuslime alles Recht verloren.

>Religiöse Hasspropaganda

>Scheindialog hilft niemandem

(Doch , den Islamofaschisten)

neue-sichel.over-blog.de 

{Quelle: widerworte.wordpress.com}

 

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